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** News zu Nordex ** (SPAM-FREE)


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meingott:

Klarer Underperformer heute wieder

 
03.11.11 12:56

 ** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) 11984829

Semperaugustus ID Sperre für immer
 Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
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Phantasmorg.:

immer wieder Windradnachfrage

 
03.11.11 13:17

 und mehr 

www.pnn.de/pm/591932/

 

Potsdam-Mittelmark: 200 Meter hohe Windräder vor  Potsdam

 

Mitten in einer der beliebtesten Ausflugsregionen der Region  Potsdam/Berlin sollen bald Riesen-Windräder in den Hinmmel ragen: Bei Glindow  sollen Windräder von bisher in der Region nicht gekannter Höhe entsehen. Die  Gemeinden Werder und Schwielowsee planen mit

Werder (Havel) / Schwielowsee - Der Bau eines neuen Windparks ist im Wald  zwischen der Autobahnabfahrt und dem Ortseingang von Glindow geplant.  Voraussichtlich sollen 13 Windräder der vierten Generation mit einer Höhe von  200 Metern – fünfmal so hoch wie die Glindower Kirche – errichtet werden. Das  dafür anvisierte Grundstück liegt an der Gemarkungsgrenze zwischen Schwielowsee  und Werder beziehungsweise deren Ortsteilen Ferch und Glindow. Beide Kommunen  wollen ihre Flächennutzungspläne ändern, um den Windpark zu ermöglichen, wie aus  den Rathäusern bestätigt wurde. Dazu sind Beschlüsse der Gemeinderäte nötig.

Als Investor ist die Unternehmensgruppe Prokon aus Itzehoe  (Schleswig-Holstein) im Gespräch, die sich nach eigenen Angaben für das Projekt  bereits 300 Hektar Wald „durch Partnerschaften“ gesichert hat. Der Windpark, der  etwa auf halber Strecke zwischen Glindow und Klaistow, westlich der  Landesstraße, gebaut werden soll, ist Teil eines weit umfassenderen Planes: Die  RegionalplanungHavelland-Fläming bereitet derzeit mit den Kommunen die  Ausweisung von 25 neuen Windpark-Eignungsflächen in der Region vor, wie der  Geschäftsführer der Regionalplanung, Harald Knauer, gestern gegenüber den PNN  erklärte

 

Die Pläne für Glindow wurden am Dienstagabend am Rande eines Energieforums in  Schwielowsee bekannt. „Wir müssen uns dem Thema Energiewende stellen. Für einen  Windpark kommt in unserer Region aber nur diese eine Stelle infrage“, sagte  Bürgermeisterin Kerstin Hoppe (CDU) mit Verweis auf die von der Landesregierung  empfohlenen Abstandsflächen von 1000 Metern zu Siedlungsbereichen. Um den  Wildwuchs von Windrädern zu vermeiden, sei die Gemeinde gezwungen, von ihrem  Planungsrecht Gebrauch zu machen, sagte Hoppe.

Die Landesregierung will die Windenergieerzeugung laut Windkrafterlass bis  zum Jahr 2020 verdoppeln. Zur Realisierung sollen zwei Prozent der Landesfläche  zu Windparks werden. Ohne Eignungsgebiete ist deren Bau laut Baugesetzbuch  privilegiert und kann durch Kommunen nicht ohne Weiteres verhindert werden. „Wir  müssen etwas tun“, sagte Werders Bürgermeister Werner Große (CDU) auf  PNN-Anfrage. „Wir kommen um die Energiewende nicht drumrum und müssen Stellen  finden, die für die Entwicklung von Windparks am verträglichsten sind.“ Das sei  bei diesem Projekt der Fall.

Nach Prokon-Angaben könnten mit den geplanten 13 Windrädern der Megaklasse 25  000 Haushalte mit Strom versorgt werden. Durch die Höhe rotieren sie weit über  den Baumkronen. Hans-Joachim Meier vom Potsdamer Prokon-Büro betonte, dass man  sich noch in einer sehr frühen Planungsphase befinde. Der Bau von Windparks im  Wald sei auch für Prokon Neuland, er ist erst seit 2010 möglich. An eine  Umsetzung sei in vier bis fünf Jahren zu denken. „Wir wollen auch nicht mit der  Axt planen, wir kennen die Befindlichkeiten in der Region“, sagte Meier.

Laut Regionalplanungschef Knauer will man durch einen Kriterienkatalog für  neue Windpark-Eignungsgebiete auch vermeiden, dass Windräder in  Kulturlandschaften oder Landschaftseinheiten wie der Glindower Platte oder den  Stahnsdorfer Rieselfeldern aufgestellt werden.

hier auch noch für Interessierte

www.presseportal.de/pm/57611/2140953/...-offshore-windstudiums

 

Profis für die Offshore-Windenergie
Start  des weltweit ersten Offshore-Windstudiums

 

 

 

 

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Roecki:

Mich ...

 
04.11.11 12:15
würd mal interessieren, was bringen diese Premium-Verträge ein?

www.financial.de/energie/breaking-news-iii-nordex-3/
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meingott:

Den eigentlichen Gewinn

 
04.11.11 12:27
Das sind Schweineteure Stunden von Fachpersonal, die wie zb. bei grossen Aufzugsunternehmen die Wartung durchführen in gewissen Intervallen.
Bei den einen bezahlt der Mieter, bei den anderen jeder Bürger. Die Kosten pro Stunde bei solchen Verträgen gehen nach zu an die  100€
Semperaugustus ID Sperre für immer
 Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
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meingott:

Ich bin mir sogar sicher

 
04.11.11 12:30
daß Nordex mit diesen Wartungsverträgen mehr verdient als mit der Erzeugung der Teile, so mal da ja auch Teile getauscht werden müssen, die wiederum Geld einbringen...und zwar sicher und berechenbar.
Semperaugustus ID Sperre für immer
 Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
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Phantasmorg.:

Hi Nordexler

 
04.11.11 15:45

 der neue Mann bei Nordex

 

04.11.2011

Dr. Jürgen Zeschky (51) wird Nachfolger  von Thomas Richterich an der Spitze der Nordex SE ( ISIN: DE000A0D6554 ( NORDEX Aktie) ). Dieses Amt wird er spätestens  zum 1. April 2012 antreten. Ein möglicher früherer Start bei Nordex hängt von Gesprächen über seine  Vertragsaufhebung bei seinem derzeitigen Arbeitgeber  Voith ab.

Der promovierte Maschinenbauingenieur  Zeschky ist seit 2003 Chef der Industrie-Sparte von Voith Turbo in Heidenheim,  einem Geschäftsbereich mit zuletzt rund 610 Mio. EUR Umsatz und etwa 2.100  Beschäftigten. Zuvor war er für eine Tochtergesellschaft der Siemens-Gruppe in leitender Funktion in den USA  tätig.

'Dr. Zeschky bringt das Profil mit, das  für die Führung der Nordex-Gruppe entscheidend ist. Er ist ein  kompetenter Ingenieur mit hervorragender Expertise  in der Antriebstechnik und Kenntnissen im Energieanlagenbau. Zudem zeichnet er  sich als international erfahrener Manager aus', freut sich Uwe Lüders,  Aufsichtsratsvorsitzender der Nordex SE.

Die Neubesetzung an der Nordex-Spitze war erforderlich geworden,  nachdem der langjährige Vorstandsvorsitzende, Thomas Richterich, erklärt hatte,  seinen im Sommer 2012 auslaufenden Vertrag nicht nochmals zu verlängern.

Rückfragehinweis: Ralf Peters Head of Corporate Communication Tel.: +49 (0)40 300 30 15  22 rpeters@nordex-online.com

Ende der Mitteilung euro adhoc  --------------------------------------------------

Emittent: Nordex SE Langenhorner Chaussee 600 D-22419  Hamburg Telefon: +49 (0)40 30030-1000 FAX: +49 (0)40 30030-1101 Email:  info@nordex-online.com WWW: http://www.nordex-online.comBranche: Alternativ-Energien  ISIN: DE000A0D6554, DE0000A0D66L2 Indizes: TecDAX,  CDAX, HDAX, Prime All Share, Technology All Share, ÖkoDAX Börsen: Regulierter  Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart,  Düsseldorf, München Sprache: Deutsch

 

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Phantasmorg.:

moin moin Nordexler

 
06.11.11 10:44

www.abendblatt.de/wirtschaft/...arks-von-Altona-aus.html 

Dong managt Windparks von Altona aus05.11.2011, 06:42  Uhr 05.11.2011, 06:42 Uhr

Energieversorger eröffnet Deutschlandzentrale.  Projekte vor Borkum

 

Hamburg. Nach Siemens, General Electric oder auch  Vestas und Nordex kommt jetzt ein weiteres bedeutendes Unternehmen der  Windkraftbranche in die Hansestadt. Dong Energy hat seine Deutschlandzentrale  für Windparks auf hoher See in Hamburg eröffnet. Im ersten Schritt arbeiten dort  zwölf Mitarbeiter für den Weltmarktführer im Bau und Betrieb von  Offshore-Windparks im neuen Büro im Dockland in Altona. Doch das ist erst der  Anfang. "Wir wachsen weiter", sagte Dong-Sprecherin Iris Franco Fratini dem  Abendblatt.

 

Dong ist mit 7,3 Milliarden Euro Umsatz im vergangenen Jahr der größte  dänische Energieversorger. "Hamburg ist die Hauptstadt für Offshore-Projekte in  der Windkraftindustrie", begründete Michael Erler, Chef der Sparte erneuerbare  Energien von Dong, die Ansiedlung in der Stadt.

Das haben auch andere Firmen in der Branche erkannt. Windparks von Hamburg  aus planen neben dem Versorger Vattenfall auch die großen Anbieter RWE und EnBW.  Zudem hat der französische Konzern Areva in diesem Jahr den Firmensitz seiner  Offshore-Sparte nach Hamburg verlegt. Um den Trend der Branche in Richtung  Hansestadt zu unterstützen, haben Politik und die Wirtschaft im Herbst des  vergangenen Jahres das Netzwerk Erneuerbare Energien gegründet. Heute zählt der  Verbund mehr als 140 Mitglieder.

Von der Hansestadt aus plant Dong den Park "Borkum Riffgrund 1", der 2012  errichtet und 2013 in Betrieb gehen wird. Er hat eine Leistung von 277 Megawatt  und soll 290 000 Haushalte mit Strom versorgen. Ein weiteres Projekt in der  Region ist bereits in Planung. Am Freitag hat sich Dong zudem die Rechte für  einen dritten Park vor Borkum gesichert. Auch dieser wird von der neuen Zentrale  aus gemanagt.(stü)

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#10009

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#10010

Phantasmorg.:

moin moin Nordexler

 
07.11.11 09:35

 für interessierte

 

Wieviele Windräder sind nötig, um ein Kernkraftwerk zu ersetzen?

 

Auf den ersten Blick scheint die Rechnung ganz einfach. Ein großes Windrad moderner Bauart kann eine Leistung von sechs Megawatt bringen. Ein mittleres Kernkraftwerk leistet 1200 Megawatt. Nach dieser Rechnung könnten 200 moderne Windräder ein Atomkraftwerk ersetzen. Macht bei bundesweit 17 AKW insgesamt 3400 Windräder. Soviel die Theorie. Doch mit der Wirklichkeit hat diese Rechnung aus verschiedenen Gründen nichts zu tun.

In der Praxis bringen weder die Kernkraftwerke geschweige denn die Windräder dauerhaft die jeweilige Höchstleistung. Da ist ein AKW für Revisionszwecke abgeschaltet,  da beeinträchtigt auf der anderen Seite etwa eine wochenlange Flaute die Renditeerwartung der Windmüller. Nehmen wir also konkrete Zahlen für 2009. Die Stromproduktion aus Kernkraft im Jahr 2009: 135 Milliarden Kilowattstunden. Macht bei 17 AKW eine durchschnittliche Stromproduktion von 7,9 Milliarden Kilowattstunden pro Kraftwerk. Erzeugter Strom durch die 21.000 Windkraftanlagen andererseits: 38,6 Milliarden Kilowattstunden.

Um den Strom eines einzelnen AKW durch Windräder zu ersetzen, wären folglich knapp 4400 durchschnittlich große Windräder nötig. Ferner angenommen, diese Windräder würden zu einem einzigen großen Windpark zusammengestellt und die einzelnen Räder würden den nötigen Mindestabstand vom drei- bis fünffachen Rotordurchmesser einhalten, dann kämen bei durchschnittlich 70 Meter Rotordurchmesser eine Fläche von 322 Quadratkilometer zusammen. Der Windpark, der ein AKW ersetzen könnte, hätte etwa die Fläche des Bundeslandes Bremen. Alle 17 Kernkraftwerke zusammen durch einen Windpark zu ersetzen würde demnach theoretisch die doppelte Fläche des Saarlands in Anspruch nehmen.

Gottseidank ist auch diese Rechnung nur ein Teil der Wirklichkeit. Erstens können viele kleine alte Windräder durch neue Großanlagen am gleichen Standort ersetzt werden. Dieses “Repowering” spart Fläche. Und: der Verzicht auf Atomkraft ist eh nur möglich, wenn außer der Windkraft auch die Photovoltaik, die Wasserkraft, die Geothermie, kurz: sämtliche
Erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Ganz wichtig ist: Auch die benötigte Strommenge wird durch gesteigerte Effizienz und Einsparung deutlich abnehmen.

In den Szenarien des Umweltbundesamts zur Energieversorgung im Jahr 2050 wird deutlich: die Stromerzeugung in vierzig Jahren wird überwiegend von Photovoltaik und Windenergie übernommen. Überschüssiger Strom wird jeweils als Wasserstoff oder Methan gespeichert und bei Bedarf – Flaute oder Dunkelheit – in Gas- und Dampfturbinenkraftwerken wieder zu Strom gewandelt und eingespeist. In der monatsmittleren Stromerzeugung ergänzen sich die beiden Erneuerbaren bestens. Sommermonate sind lichtreicher und windärmer, im Winter ist es umgekehrt.

http://blog.tagesschau.de/2011/04/05/...in-kernkraftwerk-zu-ersetzen/

 

 

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Phantasmorg.:

Hi Nordexler news

 
07.11.11 13:06

 www.finanznachrichten.de/...tas-wann-platzt-der-knoten-124.htm

 

PNE Wind, Nordex & Vestas: Wann platzt der  Knoten?
 

Norbert Sesselmann

Den Windaktien bläst derzeit ein rauer Wind ins Gesicht. Der  Windpark-Projektierer PNE Wind hat in den ersten neun Monaten weniger  Oneshore-Windparks realisiert und ist in die Verlustzone gerutscht. Bei Vestas  und Nordex läuft es nicht viel besser. Lohnt dennoch ein Einstieg?

 

Der ostfriesische Windpark-Projektierer PNE Wind ist in den ersten neun  Monaten in die Verlustzone gerutscht. Nach einem klar positiven Ergebnis von 7,9  Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, steht nun ein Verlust von 0,7 Millionen  Euro zu Buche. Der Umsatz sank ebenfalls deutlich von 56,2 auf 33,1 Millionen  Euro.

 

www.pressebox.de/pressemeldungen/genet-gmbh/boxid/461181

 

Windenergie & Windpotential im Iran

 

(PresseBox) Clausthal-Zellerfeld,  07.11.2011, Während in westlichen Medien die Debatte um das Atomprogramm  das Bild vom Iran beherrscht, hat sich – von anderen Ländern kaum bemerkt – im  Iran eine aufstrebende Windindustrie entwickelt. Das hat Dr. Carsten Ropeter,  Geschäftsführer der Firma Ge:Net, auf einer Geschäftsreise in den Iran  feststellen können.

Die iranische Wirtschaftsstruktur ist nach wie vor  geprägt von den großen Erdöl- und Erdgasvorkommen des Landes. Erdöl und Erdgas  sind mit einem Anteil von über 70% am gesamten Export die wichtigsten  Ausfuhrgüter und zugleich die wichtigsten Devisenquellen. Doch die übrige  Wirtschaft wächst, und damit auch der Energiebedarf des Landes. Da die Öl- und  Gasreserven als Devisenbringer vor allem in den Export gehen sollen fördert die  Regierung mit Nachdruck die Erschliessung alternativer Energiequellen. Das  Atomprogramm ist nur ein Teil davon – zur Entwicklung der erneuerbaren Energien  hat die iranische Regierung eigens eine staatliche Agentur, die Renewable Energy  Organization of Iran (SUNA), gegründet. Die Ziele sind Ambitioniert: bis 2016  sollen 5.000 MW an elektrischer Leistung aus erneuerbaren Energien installiert  werden.

Zur Förderung der Windenergie hat die Regierung bereits einen  Windatlas für den Iran erstellen lassen um günstige Standorte für neue Windparks  identifizieren zu können. Darüber hinaus hat sie eine Einspeisevergütung  festgelegt. Die Preise für Windenergie liegen zwischen 9 und 13 US-Cent. Bisher  existieren 2 Windparks in Manjil und Binalood mit insgesamt etwa 130 MW  elektrischer Leistung. Die SUNA hat bereits Lizenzen für weitere 600 MW  vergeben.

Im Rahmen ihrer Geschäftsreise hatten Dr. Carsten Ropeter,  Geschäftsführer der Ge:Net GmbH, Gelegenheit zu Gesprächen mit der SUNA und  einigen iranischen Unternehmen, die Lizenzen für Windparks erworben haben. Mit  der Firma SBS Energy vereinbarte Ge:Net eine Partnerschaft zur Lieferung von  Messmasten und Messsystemen sowie zur Schulung und zum Training von  qualifiziertem Personal vor Ort.

www.pressrelations.de/new/standard/...mefrom=scan&r=472180

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...erse-erwogen/60125993.html

www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/...f%FCr-Windpark.html

 

 

 

Antworten
Phantasmorg.:

moin moin Nordexler

 
09.11.11 09:26

 hier wieder etwas für Interessierte

wirtschaft.t-online.de/...te-windraeder/id_51302754/index?news

noe.orf.at/news/stories/2508551/

www.rosenheim24.de/traunstein/...wende-chiemgau24-1481764.html

www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/...tadthaus;art4329,1205060

www.allgemeine-zeitung.de/region/alzey/alzey/11340412.htm

www.idw-online.de/pages/de/news449975

 

Antworten
Thesame:

??? 2012 ???

 
09.11.11 17:53
wird das Jahr der Geldverdiener sein, dann werden sich alle Banken, in der Windenergie einkaufen...?

Würde sagen dass ab sofort,,, jeder für sich,,, aufpassen muss,,, um den richtigen moment zum einstieg nicht zu verpassen...?

Denn? wer bis 2013 wartet für seinen einstieg, der muss drauflegen...

Ich wünsche jedem einzelnem, dass er den richtigen Einstiegskurs erwischt...?

Was ich auch probiere @grins€
Antworten
Phantasmorg.:

moin moin Nordexler

 
10.11.11 09:27

 hier wieder ein paar news über geplante Windparks

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Wiefelstede/Artikel/2730842/Viele-Interessierte-f%FCr-Windpark-Beteiligung.html

http://www.nnn.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/schlotmann-will-schnellere-verfahren.html

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sulz-a-n-damit-wildwuchs-vermieden-wird.bf97fe17-9307-4a7e-8499-d2031998947d.html

http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/4890-enbw-erschliesst-neue-energiequellen-9-11-2011

http://www.cash-online.de/versicherungen/2011/lebensversicherer-oeco-capital-investiert-in-windpark-anleihe-der-nord-lb/63694

WIND AUF !!!

noch mehr positives über Nordex wäre mir auch lieber...

Antworten
Phantasmorg.:

Hi Nordexler

 
13.11.11 17:44

 hier mal wieder für Interessierte

www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/stromnetze101.html

 

 

Forderung: Kosten für neue Stromnetze teilen

 Um den Windstrom von den Küsten ins Binnenland zu transportieren, werden neue Leitungen benötigt. (Archivbild) Die Vereinigung der Unternehmensverbände Mecklenburg-Vorpommerns fordert Gerechtigkeit beim Ausbau der Stromnetze. Hintergrund ist die angestrebte Wende hin zu erneuerbaren Energien. Dabei müssen große Mengen Strom über lange Strecken transportiert werden: zum Beispiel Windenergie von den deutschen Küsten in die großen Industriezentren im Süden. Die Netze können das bisher nicht leisten und müssen ausgebaut werden. Wie NDR 1 Radio MV berichtet, fordern die Unternehmensverbände, die Kosten für den Netzausbau bundesweit auszugleichen.

Viele Millionen für neue NetzeEnergieversorger wie die WEMAG und E.ON edis müssen den von Windrädern oder Solaranlagen produzierten Strom abnehmen. Dafür sind aber selbst die nach der Wende erneuerten Leitungen nicht ausgelegt. Ganz neue Orts- und Verteilernetze sowie Umspannwerke müssen gebaut werden. Die WEMAG hat allein in diesem Jahr 38 Millionen Euro dafür investiert.

Günstigerer Strom für VerbraucherDer Strom geht auch nach Süd- und Westdeutschland. Es wäre gerecht, wenn die Kosten für den Netzausbau auch bundesweit umgelegt würden, argumentiert die Vereinigung der Unternehmensverbände. Eine Chance dafür sei das neue Energiewirtschaftsgesetz. Demnach kann es eine solche Umlage geben, wenn nachgewiesen wird, dass die Leitungen nur wegen der Erneuerbaren Energien gebaut wurden. Für den Kunden würde die Kilowattstunde dann gut einen Cent billiger, sagte ein WEMAG-Sprecher.

 

 

www.mv-online.de/lokales/kreis_borken/...on_in_der_Region.html

www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/...mach-fuenf-1.1186148

www.rp-online.de/region-duesseldorf/...uer-windkraft-1.2586150

www.badische-zeitung.de/kreis-emmendingen/...ht--51694587.html

www.fr-online.de/energie/...-fluch-sein-,1473634,11136802.html

 

Antworten
Phantasmorg.:

Hi Nordexler

 
14.11.11 08:00

 ** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) 12089731

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Nordex SE
 

EANS-Adhoc: Nordex SE
Nordex senkt Umsatz-  und Ergebnisziel 2011 wegen Projektverschiebungen, profitables Wachstum in  2012

  --------------------------------------------------   Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel   einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent   verantwortlich. -------------------------------------------------- 9-Monatsbericht  14.11.2011  Ad-hoc Mitteilung         Nordex senkt Umsatz- und  Ergebnisziel  2011  wegen  Projektverschiebungen,     profitables Wachstum in 2012           • Auftragseingang legte deutlich um 34% zu         • EBIT steigt in Q3 auf  EUR 11 Mio.         • Nettoergebnis zum 30.9.11 fast ausgeglichen         • Liquidität auf EUR 211 Mio. um 50% gestiegen         • Kostensenkungen werden 2012 voll wirksam       Hamburg, 14. November 2011. Zum 30. September 2011  hat  die  Nordex-Gruppe     (ISIN: DE000A0D6554) ihren Umsatz um rund 9 Prozent auf  EUR  668,2  erhöht     (Vorjahr: EUR 614,2 Mio.). Der Umsatz im dritten Quartal lag mit EUR  264,9     Mio. auf Vorjahresniveau. Grundlage für das Wachstum  in  den  ersten  neun     Monaten war das um 115 Prozent gestiegene Geschäftsvolumen in den USA.       Der Auftragseingang stieg deutlich und zwar um 34  Prozent  auf  EUR  708,5     Mio.  (Vorjahr:  EUR   530,2   Mio.).   Entsprechend   erhöhte   sich   der     festfinanzierte Auftragsbestand im Jahresverlauf um 25 Prozent auf EUR  515     Mio. (31.12.2010: EUR 411 Mio.). Zudem verfügte Nordex  zum  Bilanzstichtag     über weitere so genannte bedingte Aufträge im Umfang von EUR 1,3 Mrd.       Die Bruttomarge stieg  im  Berichtszeitraum  um  50  Basispunkte  auf  27,2     Prozent. Das operative Ergebnis  war  dagegen  erwartungsgemäß  durch  hohe     Strukturkosten belastet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)  betrug     zum 30.9.2011  EUR 11,0 Mio. (Vorjahr: 17,3 Mio.). Dabei  entwickelte  sich     das Ergebnis (EBIT) im dritten Quartal mit EUR 9,4 Mio.  deutlich  positiv.     Das entspricht  einer  EBIT-Marge  von  3,7  Prozent  (Vorjahr:  4,0%).  Im     laufenden  Jahr  verzeichnete   der   Konzern   ein   fast   ausgeglichenes     Nettoergebnis von EUR -0,6 Mio.       Die Eigenkapitalquote erhöhte sich leicht  auf  38,9  Prozent  (31.12.2010:     37,6%). Durch eine Kapitalerhöhung und eine im  Frühjahr  begebene  Anleihe     stieg die Liquidität auf EUR 211 Mio. (31.12.2010:  EUR  141,1  Mio.).  Der     operative Cashflow betrug minus EUR 62,8 Mio. (Vorjahr:  EUR -0,8 Mio.). Im     dritten  Quartal  kehrte  Nordex   dieser  Entwicklung  um,  der  operative     Cashflow betrug in der Periode EUR  59,6  Mio.  Durch  die  Schlussrechnung     zahlreicher in der Realisierung  befindlicher  Projekte  wird  sich  dieser     Trend im Schlussquartal 2011 fortsetzen.       Die Staatsschuldenkrise in Europa und  steigende  Eigenkapitalanforderungen     an die Geschäftsbanken haben die Kreditfinanzierung  von  Windparkprojekten     wieder erschwert. Deshalb wurden einzelne internationale Aufträge  zeitlich     verschoben, so dass Nordex sie nicht mehr im ursprünglich geplanten  Umfang     im laufenden Geschäftsjahr realisieren kann. Vor  diesem  Hintergrund  geht     der Vorstand davon aus, sein Umsatzziel von etwa einer Milliarde Euro     nicht zu erreichen. Im vierten Quartal soll der Umsatz  etwa  EUR  80  Mio.     geringer ausfallen. Das wird das operative Ergebnis mit rund  EUR  20  Mio.     belasten und bei einem Jahresumsatz von EUR 920 Mio.  zu  einem  operativen     Verlust vor Sonderaufwendungen von EUR 10 Mio. führen.       Seit Sommer 2011 schafft Nordex die Grundlagen, um im kommenden Jahr wieder     profitabel zu wachsen. Das Management der Nordex  SE  hat  im  August  2011     beschlossen, die Strukturkosten kurzfristig um EUR 50 Mio.  zu  senken,  um     die Ertragskraft zu sichern.  Die  notwendigen  Maßnahmen  sind  inzwischen     vollständig  definiert  und  werden  nach   Abschluss   der   betrieblichen     Anhörungsfristen im Dezember 2011 umgesetzt. Damit können die  Einsparungen     ab 2012 voll wirken. Ein weiteres im Jahr 2010  eingeführtes  Programm  zur     Senkung der Produktkosten entwickelt sich ebenfalls nach Plan und  soll  im     Jahr 2012 einen zusätzlichen Ergebnisbeitrag liefern.     |(in Mio. EUR /|9M 2011      |9M 2010      |Q3 2011      |Q3 2010       | |%)            |             |             |             |              | |Umsatz        |668,2        |614,2        |264,9        |264,4         | |EBIT          |11,0         |17,3         |9,4          |10,2          | |Konzern-Gewinn|(0,6)        |8,5          |3,4          |5,6           | |Auftragseingan|708,5        |530,2        |186          |202           | |g             |             |             |             |              |   Rückfragehinweis: Ansprechpartner für Rückfragen:     Nordex SE     Ralf Peters     Telefon: 040 / 300 30 - 1000, Telefax:  - 1333  Ende der Mitteilung                               euro adhoc  --------------------------------------------------   Emittent:    Nordex SE              Langenhorner Chaussee 600              D-22419 Hamburg Telefon:     +49 (0)40 30030-1000 FAX:         +49 (0)40 30030-1101 Email:       info@nordex-online.com WWW:         http://www.nordex-online.com Branche:     Alternativ-Energien ISIN:        DE000A0D6554, DE0000A0D66L2 Indizes:     TecDAX, CDAX, HDAX, Prime All Share, Technology All Share, ÖkoDAX Börsen:      Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin,              Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, München  Sprache:    Deutsch
Antworten
f_thecat:

so, und nu?

 
14.11.11 08:08
Wo sind denn jetzt die publizierten Aufträge alle hin verschwunden, wo isser denn der Windkraftboom...
Aber buy on bad news, wahrscheinlich wird die Aktie heut steigen....
Antworten
Phantasmorg.:

wie geht es nun weiter

 
14.11.11 08:23

 nun werden die Analysten Nordex zerreissen, die reiben sich jetzt schon die Hände damit Sie anderen Windkraftanlagenbauern entgegenkommen mit ihren Negativschlagzeilen. Dabei war eigentlich vorauszusehen das nicht nur Windkraftprojekte wegen der unsicheren Finanzmarktpolitik zurück gestellt werden. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-yell.gif" style="max-width:560px" />

Antworten
f_thecat:

klingt schon positiver....

 
14.11.11 08:26
Primaabgezoc.:

hier hilft nur die Direkteinspritzung von 500 Mio

 
14.11.11 08:27
Europäern
ohne
die Banden-Blutsauger !

10 Ruro für Nordex
10 Euro für Vestas
10 Euro für ..........

dafür gibts dann sauberen Ökostrom  für eine  unverstrahlte Zukunft !
Antworten
Robin:

Nordex

2
14.11.11 08:45
rechnet mit EBIT VERLUST von 20 Mio Euro. Alle Sonnen - und Windaktien werden früher oder später in die Insolvenz gehen.
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f_thecat:

schau schau es tut sich was in China

 
14.11.11 10:25
http://www.ariva.de/news/...krise-zu-spueren-Verlust-erwartet-3893199

"In Problem-Markt China hofft Nordex weiter auf konkrete Fortschritte. Dort plant Nordex ein Gemeinschaftsunternehmen, nachdem es sich als Einzelkämpfer bislang vergeblich auf dem dortigen Markt abgemüht hat. Als ausländisches Unternehmen sahen sich die Norddeutschen bei der Auftragsvergabe benachteiligt - das soll mit einem chinesischen Partner besser werden. Die Gespräche seien sehr konkret, erklärte Richterich. Er gehe davon aus, dass noch vor dem 1. April 2012 die Verträge unter Dach und Fach gebracht werden können. "
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meingott:

Jo, da müssen sie aber erst mal Geld investieren

 
14.11.11 10:29
Sonst kommt bei denen keiner auf den Markt.
Ist da da drüben.
Die sind nicht so dumm wie wir und lassen uns für ein Butterbrot den Markt überschwemmen und geben den grossen Unternehmen auch noch Subventionen dafür, dass sie wie Nokia dann wieder wenn alles ausgelaufen ist das nächste Land plündern können.
Das spielt es dort drüben nicht ;-))
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Radelfan:

Richterich heute in Telefonkonferenz

 
14.11.11 10:35
Der Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex leidet unter den Folgen der Staatsschuldenkrise in Europa. Die Großbanken hielten sich mit der Finanzierung von Großprojekten wieder stärker zurück, sagte Vorstandschef Thomas Richterich am Montag bei einer Telefonkonferenz. In der Folge hätten sich einige internationale Aufträge etwa für einen Windpark in Griechenland verschoben, so dass das Unternehmen in diesem Jahr nun mit einem Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von rund 20 Millionen Euro rechnet. Im Vorjahr hatte die Gesellschaft operativ noch rund 40 Millionen Euro verdient. Beim Umsatz wird Nordex sein Ziel von einer Milliarde Euro nach eigenen Angaben verfehlen. Das Unternehmen prognostiziert nun Erlöse von 920 Millionen Euro, nach 972 Millionen 2010.

Das dritte Quartal lief überraschend gut. Nordex konnte einen Teil des schwachen Geschäfts aus der ersten Jahreshälfte wieder aufholen. [.....]

www.finanznachrichten.de/...u-spueren-verlust-erwartet-016.htm
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