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diese Nachrichten könnten, wenn sie weiter forciert werden die Wind u. Solaraktien wieder in die Höhe treiben
vielleicht schon bekannt, gibt aber auch noch nichts Neues
http://www.boerse-go.de/nachricht/...-Fort-Calhoun,a2584673,b163.html
das war bereits im Juni 2011
http://www.anti-atom-piraten.de/2011/06/...l-im-akw-fort-calhoun-usa/
anderer Bericht
http://www.mmnews.de/index.php/boerse/8131-kernschmelze-verhindert
5,94 hat seit der April Talfahrt gehalten, sehe das kurzfristig als markante Marke für böse Überraschungen
sich für Windkraft.
Es gibt über 800 Stadtwerke in Deutschland, an der gesamten Energierzeugung sind sie nur mit 10 % beteiligt, die anderen 90% erzeugen nahezu ausnahmslos die " Großen Vier", EON-RWE-Vattenfall-und EnBW. Einige Stadtwerke steigen bereits um auf erneuerbare Energien. Bereits 22 Stadtwerke schwenken um und steigen in Windkraft ein
Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG
Wippenhauser Straße 19
85354 Freising
Tel. 08161 / 183-233
Fax: 08161 / 183-208
Seit März 2010 steht die Geschäftsführung der Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG (EAB) in
Kontakt mit dem Unternehmen Ostwind project GmbH (Ostwind), Regensburg, eine Projektierungs- und Betreiberfirma von onshore-Windkraftanlagen/-parks. Ostwind veräußert der EAB die
Betreibergesellschaft Windpark Zieger GmbH & Co. KG inkl. der schlüsselfertigen Errichtung und
Inbetriebnahme von fünf Windenergieanlagen im Jahr 2011.
Projektteilnehmer:
Allgäuer Kraftwerke GmbH
Allgäuer Überlandwerk GmbH
Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH
Gemeindewerke Feucht Holding GmbH
Gemeindewerke Ismaning
Halblechkraftwerke Einsiedler GmbH & Co. KG
KOS Kooperationsgesellschaft mbH Oberbayern/Schwaben
Stadtwerke Bad Reichenhall
Stadtwerke Bad Tölz GmbH
Stadtwerke Dachau
Stadtwerke Dingolfing Energie- und Wasserversorgung
Stadtwerke Dorfen GmbH
Stadtwerke Fürstenfeldbruck GmbH
Stadtwerke Gunzenhausen GmbH
Stadtwerke Lippstadt GmbH
Stadtwerke Schwabach GmbH
Stadtwerke Trostberg GmbH & Co. KG
Stadtwerke Wasserburg a. Inn
Stromversorgung Inzell eG
STWB Stadtwerke Bamberg GmbH
SWN Stadtwerke Neustadt GmbH
Unterfränkische Überlandzentrale eG
Die Lage im AKW Fort Calhoun in den USA ist weiter bedrohlich
11.07.11: (Korrespondenz): Das Atomkraftwerk Fort Calhoun nördlich von Omaha im US-Bundesstaat Nebraska ist seit mehreren Tagen komplett von Hochwasser aus dem Missouri River umgeben. Zwar versicherten die zuständigen US-Behörden der Öffentlichkeit, dass die Anlage sicher sei und kein Grund zur Sorge bestehe. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua warnt jedoch vor einem “zweiten Fukushima”. Es ist nicht offensichtlich, welche Interessen aus China sich hinter diesen Meldungen verbergen. In der Tat, es brodelt derzeit eine wilde Gerüchteküche. Aber warum hat die Obama-Regierung eine “totale und vollständige” Nachrichtensperre für sämtlicheInformationen bezüglich des Atomkraftwerks verfügt, wenn alles im Griff ist? Das berichtete die russische Federal Atomic Energy Agency (FAAE), die sich aufInformationen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) beruft. Und sie berichtete weiter, dass in Fort Calhoun ein “katastrophaler Verlust der Kühlung”stattgefunden haben soll.
Fällt die Kühlung des Atommülllagers in den Abklingbecken mehr als 80 Stunden aus, beginnt das Kühlwasser zu kochen und verdampft. Dies geschah in Fukushima und es kam zu einer Explosion, bei der das Reaktorgebäude zerstört wurde. Gerüchte machen die Runde, dass in den Reaktoren bereits eine komplette Kernschmelze stattgefunden hat und radioaktives Tritium in den Fluss gelangt ist. Anlagenbetreiber „Omaha Public Power“ behauptet allerdings vehement: “Kein Hochwasser, keine Kernschmelze, keinradioaktives Leck.” Ähnliches gilt für das Atomkraftwerk Cooper in Brownville, ebenfalls im US-Bundesstaat Nebraska. Arnold Gundersen, Chef-Ingenieur des Energie-Beratungsunternehmen „Fairewinds Associates“ sagte, dass die Situation in FortCalhoun zwar nicht mit der in Fukushima vergleichbar sei, da das Kraftwerk seit April diesen Jahres abgeschaltet ist.
Doch äußerte er große Bedenken in Bezug auf das Kraftwerk Cooper, da dieses noch am Netz hänge und die dortige Hitze in den Reaktoren um ein 100-faches höher seien als in Fort Calhoun. Zudem sei der Reaktor fast identisch mit dem in Fukushima. Letzte Woche soll auch der künstliche Schutzdamm um Fort Calhoun kollabiert sein. Das Atomkraftwerk steht nun vollständig unter Wasser und die Flut wird noch Monate anhalten.
gerade reingekommen......
www.investor-verlag.de/...e-fordert-neue-werkstoffe/104103822/
Das strategische Investment der BMW-Erbin in SGL-Carbon scheint vor dem geschilderten Hintergrund, die starke Nachfrage nach leichten und verwindungssteifen Verbundmaterialien abzudecken, eine logische Konsequenz gewesen zu sein. Synergieeffekte nutzen, die dem Kerngeschäft im Automobilbau nutzen, ist das vordergründige Ziel der Beteiligungen. Was aber die Weitsicht angeht, stellt sich jetzt die Frage, was Frau Klatten darüber hinaus mit dem Windenergieproduzenten Nordex anfangen will. Dieser Frage werden wir morgen für Sie auf den Grund gehen. Target-Trader-Leser sind in Carbon-und Windenergie-Produzenten engagiert.
Viel Erfolg am Markt wünscht Ihnen
Jürgen Nowacki
Coach Trading & Sales
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