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18.10 Uhr
Mit einem gigantischen Windenergie-Projekt startet Frankreich seine Aufholjagd in der zukunftsträchtigen Branche. Für zehn Milliarden Euro sollen die ersten Windkraftanlagen vor der französischen Küste entstehen, wie Präsident Nicolas Sarkozy im Atlantik-Hafen St. Nazaire ankündigte.
Windenergie entspreche drei Atomkraftwerken
Geplant seien 600 Turbinen mit einer Gesamtkapazität von 3000 Megawatt. Damit geht Frankreich, in dem bisher 80 Prozent des Stroms aus Atomkraftwerken kommen, mit einem der grössten Projekte weltweit an den Start.
Die Produktionskapazität der geplanten Anlagen entspricht drei kleinen Atomkraftwerken. Das Vorhaben werde 10'000 neue Arbeitsplätze schaffen, versprach Sarkozy.
Auswahl der Unternehmen ab 2010
Der Präsident liess offen, an welchen Küstenabschnitten Frankreichs die Windparks gebaut werden sollen. Fünf Entwicklungsregionen seien vorgesehen, sagte Sarkozy. Ab 2012 sollen die teilnehmenden Unternehmen ausgewählt werden.
Zu den Kandidaten könnten der Hamburger Turbinenhersteller Repower, Alstom aus Frankreich und der dänische Marktführer Vestas gehören. Um den Betrieb dürften sich der französische Versorger EDF, dessen Windkraft-Tochter EDF Energies Nouvelles, und der Rivale GDF Suez bemühen.
Europäische Nachbarn als Vorbild
Das Vorhaben solle der Branche zu mehr Bedeutung verhelfen, betonte Sarkozy. Frankreich liegt im Bereich der Windenergie weit hinter seinen europäischen Nachbarn zurück. Derzeit stammen weniger als zwei Prozent der französischen Stromkapazität aus Windkraft - in Deutschland sind es sieben Prozent. Auch an den Küsten Grossbritanniens, Belgiens, Dänemarks, Schwedens und der Niederlande werden Windparks entwickelt. (rend, reuters)
solche Sätze zu lesen. Ist es denn wirklich so schwer sich selbst zu informieren und zur Kenntnis zu nehmen dass Nordex seine ersten Offshore-Mühlen erst um 2015 installiert. Dass man bald eine Testmühle bereit hat bedeutet doch noch lange nicht dass man um ein Projekt 2012 mitbieten kann. Womit sol man denn bitteschön bieten ? He, wir haben eine tolle Mühle auf Papier geplant, dürfen wir jetzt die 3000 MW bauen ? Klar, dann nehmen wir die Nordex-Mühle, die sieht auf Papier so schön farbig aus.
Nordex hat auch irgendwann vor Jahren mal eine Offshore-Anlage installiert, 10m von der Küste weit entfernt. Danach hat man nichts mehr davon gehört. Ob die neue Mühle nun 2015 oder 2014 fertig ist, das ist ja wohl völlig schnuppe. Jedenfalls kann man nicht 2012 an einer Ausschreibung teilnehmen, wenn die Mühle erst 2014 fertig ist. Du darfst aber gerne das Gegenteil glauben, Thesame, kein Problem.
de Bobo ass net fortgeflunn, Thesame, et deet nach genau sou wei wi virdrunn ! T'éischt iwwerleen, da posten.
Was Vinsmoselle damit vielleicht sagen will ist, dass REpower und Bard (ehem. Multibrid) bereits jetzt schon eine 5MW-Mühle am Start haben.
Die Enercon E-126 hat 7,5MW und ist bereits typengeprüft und zertifiziert. Es stehen bereits 2 ENERCON E-126 in Hamburg Altenwerder.
Echt beeindruckend: http://www.hansebubeforum.de/...pic.php?threadid=13090&pagenum=11
Aber bei Windenergie gilt das selbe wie beim Sex. Auf die Größe kommt es nicht an, sondern Technik.
Eine >5MW-Anlage kann eben nicht überall errichtet werden, da an das Hebezeug und Baugrund erhebliche Anforderungen gestellt werden. Insofern ist eine sehr gute und zuverlässige N100-2.5MW in vielen Regionen der Welt errichtbar.
warte ja nur drauf das ThyssenKrupp hier mal einsteigt ! das wär genau das was nordex + wir brauchen ^^
Schluss aus,ich hab meine Teile geschmissen.Das hält keiner auf Dauer durch.Ich habs ja schon mal erwähnt,Dax bei 9000 Pkt.Nordex bei 6,50 €.Sowas muss man nicht haben auch wenn man noch so davon überzeugt ist.Schließlich will man ja damit Geld verdienen oder??? Allen investierten gute Nerven und viel Glück.
Auf dieser Seite hat man einen Einblick, was gerade für Nordex Kauf- und Verkauforder bei Xetra vorliegen und was für Umsätze im Einzelnen gemacht wurden:
aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/ndx1.aspx#19181368
Heute will jemand 30000 Stück für 5,69 verkaufen. Das ist ein ganz schön schwerer Deckel.
Es werden auch sehr viele kleine Umsätze mit ein bis zweistelligen Stückzahlen abgewickelt. Werden hierdurch Transaktionskosten geschunden, oder was soll sowas bewirken? Ich bezahle beispielsweise mindestens 7,95 Euro pro Transaktion und hatte bei der letzten Order über 1800 Stück mehrere Teilausführungen. Dadurch war der effektiv bezahlte Einstandskurs weit über dem Limit, das ich gesetzt hatte. Gibt es Möglichkeiten so etwas zu vermeiden?
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