Die Stimmung an den Boersen wird vermehrt durch die Hoffnung
auf eine Belebung der Konjunktur bestimmt. Am Freitag wurde
der Stimmungsindikator fuer Verbrauchervertrauem der Univer-
sitaet von Michigan veroeffentlicht und dieser deutet darauf
hin, dass die amerikanische Bevoelkerung ein Ende der Rezession
erwartet. Nach einem Stand von knapp ueber 90 Punken im
Vormonat ist das Verbrauchervertrauen im Maerz auf 95 Punkte
geklettert.
Zu diesem neu entfachten Optimismus wollen die Unternehmens-
schlagzeilen der Woche aber nicht ganz passen. In Deutschland
und in den USA droht zwei renommierten Unternehmen das ´Aus´.
In den USA steht die Unternehmensberatung Arthur Andersen vor
ihrem Ende. Nach der Anklageerhebung durch die US-Behoerden
versucht das Management einen Verkauf des Unternehmens in
letzter Minute zu bewerkstelligen. Andersen-Verantwortliche
sollen ueber Dokumentenvernichtung beim insolventen Energie-
haendler Enron Bescheid gewusst haben. Mittlerweile wurde
Andersen fuer die Dauer des Verfahrens von jeder Geschaefts-
taetigkeit fuer die US-Regierung oder ihrer Behoerden ausge-
schlossen.
In Deutschland scheinen die Tage des Baukonzerns Philip
Holzmann endgueltig gezaehlt. Die Deutsche Bank scheint bei den
anderen Banken mit ihrem Rettungskonzept abgeblitzt zu sein.
Angeblich soll schon am Montag die Insolvenz drohen, wenn sich
nicht am Wochenende unter den Geldgebern doch noch eine Einigung
abzeichnen sollte. Dabei sind die Zukunftaussichten des Unter-
nehmens keine Hilfe. Nach bereits angehaeuften Schulden von rund
1,5 Milliarden Euro sieht es ohne eine grundlegende Konjunktur-
belebung so aus, als solle auch im naechsten Jahr ein Verlust
von knapp einer weiteren Viertelmilliarde anstehen.
auf eine Belebung der Konjunktur bestimmt. Am Freitag wurde
der Stimmungsindikator fuer Verbrauchervertrauem der Univer-
sitaet von Michigan veroeffentlicht und dieser deutet darauf
hin, dass die amerikanische Bevoelkerung ein Ende der Rezession
erwartet. Nach einem Stand von knapp ueber 90 Punken im
Vormonat ist das Verbrauchervertrauen im Maerz auf 95 Punkte
geklettert.
Zu diesem neu entfachten Optimismus wollen die Unternehmens-
schlagzeilen der Woche aber nicht ganz passen. In Deutschland
und in den USA droht zwei renommierten Unternehmen das ´Aus´.
In den USA steht die Unternehmensberatung Arthur Andersen vor
ihrem Ende. Nach der Anklageerhebung durch die US-Behoerden
versucht das Management einen Verkauf des Unternehmens in
letzter Minute zu bewerkstelligen. Andersen-Verantwortliche
sollen ueber Dokumentenvernichtung beim insolventen Energie-
haendler Enron Bescheid gewusst haben. Mittlerweile wurde
Andersen fuer die Dauer des Verfahrens von jeder Geschaefts-
taetigkeit fuer die US-Regierung oder ihrer Behoerden ausge-
schlossen.
In Deutschland scheinen die Tage des Baukonzerns Philip
Holzmann endgueltig gezaehlt. Die Deutsche Bank scheint bei den
anderen Banken mit ihrem Rettungskonzept abgeblitzt zu sein.
Angeblich soll schon am Montag die Insolvenz drohen, wenn sich
nicht am Wochenende unter den Geldgebern doch noch eine Einigung
abzeichnen sollte. Dabei sind die Zukunftaussichten des Unter-
nehmens keine Hilfe. Nach bereits angehaeuften Schulden von rund
1,5 Milliarden Euro sieht es ohne eine grundlegende Konjunktur-
belebung so aus, als solle auch im naechsten Jahr ein Verlust
von knapp einer weiteren Viertelmilliarde anstehen.