Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben sich im Januar einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zufolge unerwartet deutlich verbessert.
Der vom ZEW ermittelte Saldo der Konjunkturerwartungen der befragten Analysten und institutionellen Anleger sei auf 14,0 von 0,6 Punkten im Dezember geklettert, teilte das ZEW am Dienstag in Mannheim mit. Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem leichten Anstieg auf 0,7 Punkte gerechnet.
"Es zeigt sich wohl ein erster Silberstreif am Horizont. Freilich bleiben erhebliche Risiken über den Ausgang der Irakkrise und über den wirtschaftspolitischen Kurs in Deutschland bestehen", erklärte ZEW-Präsident Wolfgang Franz.
Das Stimmungsbarometer für die Euro-Zone stieg den ZEW-Angaben zufolge auf 29,9 Zähler nach 27,1 Zählern im Dezember.
Das ZEW befragt monatlich gut 300 Analysten und institutionelle Anleger zu ihren mittelfristigen Erwartungen hinsichtlich Konjunktur, Zinsen, Aktien- und Wechselkursen. Der Saldo der Konjunkturerwartungen gibt die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung auf Sicht von sechs Monaten wieder.
Der vom ZEW ermittelte Saldo der Konjunkturerwartungen der befragten Analysten und institutionellen Anleger sei auf 14,0 von 0,6 Punkten im Dezember geklettert, teilte das ZEW am Dienstag in Mannheim mit. Von Reuters befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem leichten Anstieg auf 0,7 Punkte gerechnet.
"Es zeigt sich wohl ein erster Silberstreif am Horizont. Freilich bleiben erhebliche Risiken über den Ausgang der Irakkrise und über den wirtschaftspolitischen Kurs in Deutschland bestehen", erklärte ZEW-Präsident Wolfgang Franz.
Das Stimmungsbarometer für die Euro-Zone stieg den ZEW-Angaben zufolge auf 29,9 Zähler nach 27,1 Zählern im Dezember.
Das ZEW befragt monatlich gut 300 Analysten und institutionelle Anleger zu ihren mittelfristigen Erwartungen hinsichtlich Konjunktur, Zinsen, Aktien- und Wechselkursen. Der Saldo der Konjunkturerwartungen gibt die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung auf Sicht von sechs Monaten wieder.