Der Neue Markt ist noch lange nicht am Ende. Das Leiden geht weiter.
Um die heutige Situation zu verstehen, muß man den Verlauf des N.M.
betrachten. Steigende Kurse , sagenhafte Gewinne zogen viel Geld an
- nur im Rauschgifthandel war mit hohem Risiko mehr zu verdienen -.
Daß solche Gewinnaussichten kleine und große Betrüger kräftig anzogen,
liegt in der menschlichen Natur. Jeder will bei den Gewinnern sein.
Alleine die Notierung im N.M. genügte, um den Börsenwert zu vervielfachen . Segment - Wechsel in den N.M verdreifachte die Kurse in kurzer Zeit.
Fallen die Kurse und wird erkennbar, daß die "Tulpen" verblühen, entsteht
folgender Effekt.Allein die Zugehörigkeit zum N.M. ist für jeden Wert ein Manko. Was früher kurstreibend war, wirkt jetzt in die andere Richtung.
Auch das beste Unternehmen verliert im Kurswert nur wegen N.M. Listung.
Jeder veröffentlichte Betrug, jede Gaunerei und ähnliches verstärkt den Negativtrend. Viele von uns verdrängen immer noch diesen Negativtrend.
Und es sträuben sich noch viele Anleger dies richtig einzuschätzen.
Man glaubt, die eigenen Aktien wären besser als der Marktdurchscnitt.
Leider bewertet die Börse aber Branchen und Märkte zeimlich pauschal.
Am N.M. sind zum Großteil kleine Firmen gelistet. Fällt bei diesen Kleinen
ein wichtiger Kunde wegen Konkurs aus, gibt es große Probleme. Wir alle kennen Handwerker, die durch solche Zahlungsausfälle bankrott gingen.
Die Verdüsterung des weltweiten Wirtschaftsklimas läßt Raum für derartige Vermutungen. Diese Risiken müßten zu einem Abschlag in den Kursen führen.
Eben weil ein Kleiner an Problemen sterben kann, die ein Großer überlebt.
Nimmt man dieses Szenario, dann ist der N.M. noch lange nicht am Ende, sondern wir müssen vom Leiden ohne Ende ausgehen. Jede Zwischenerholung sollte zum Ausstieg genutzt werden. Bitte zusätzlich zu beachten: Die niedrigen Umsätze in den sommerlichen Urlaubsmonaten führen regelmäßig zu fallenden Kursen. Wer also verkaufen möchte, sollte bis Ende Juni reagieren.
Um die heutige Situation zu verstehen, muß man den Verlauf des N.M.
betrachten. Steigende Kurse , sagenhafte Gewinne zogen viel Geld an
- nur im Rauschgifthandel war mit hohem Risiko mehr zu verdienen -.
Daß solche Gewinnaussichten kleine und große Betrüger kräftig anzogen,
liegt in der menschlichen Natur. Jeder will bei den Gewinnern sein.
Alleine die Notierung im N.M. genügte, um den Börsenwert zu vervielfachen . Segment - Wechsel in den N.M verdreifachte die Kurse in kurzer Zeit.
Fallen die Kurse und wird erkennbar, daß die "Tulpen" verblühen, entsteht
folgender Effekt.Allein die Zugehörigkeit zum N.M. ist für jeden Wert ein Manko. Was früher kurstreibend war, wirkt jetzt in die andere Richtung.
Auch das beste Unternehmen verliert im Kurswert nur wegen N.M. Listung.
Jeder veröffentlichte Betrug, jede Gaunerei und ähnliches verstärkt den Negativtrend. Viele von uns verdrängen immer noch diesen Negativtrend.
Und es sträuben sich noch viele Anleger dies richtig einzuschätzen.
Man glaubt, die eigenen Aktien wären besser als der Marktdurchscnitt.
Leider bewertet die Börse aber Branchen und Märkte zeimlich pauschal.
Am N.M. sind zum Großteil kleine Firmen gelistet. Fällt bei diesen Kleinen
ein wichtiger Kunde wegen Konkurs aus, gibt es große Probleme. Wir alle kennen Handwerker, die durch solche Zahlungsausfälle bankrott gingen.
Die Verdüsterung des weltweiten Wirtschaftsklimas läßt Raum für derartige Vermutungen. Diese Risiken müßten zu einem Abschlag in den Kursen führen.
Eben weil ein Kleiner an Problemen sterben kann, die ein Großer überlebt.
Nimmt man dieses Szenario, dann ist der N.M. noch lange nicht am Ende, sondern wir müssen vom Leiden ohne Ende ausgehen. Jede Zwischenerholung sollte zum Ausstieg genutzt werden. Bitte zusätzlich zu beachten: Die niedrigen Umsätze in den sommerlichen Urlaubsmonaten führen regelmäßig zu fallenden Kursen. Wer also verkaufen möchte, sollte bis Ende Juni reagieren.