Die mwb fairtrade AG wird vom Markt häufig noch als klassischer Market Maker und Wertpapierhändler betrachtet. Meiner Ansicht nach könnte diese Sichtweise inzwischen zu kurz greifen.
Mit der zunehmenden Bedeutung der EIX als Handelsplatz im Scalable-Umfeld positioniert sich mwb an einer strategisch interessanten Stelle des deutschen Retail-Wertpapiermarktes. Gleichzeitig profitieren die Münchner von den zuletzt deutlich gestiegenen Handelsvolumina an den Börsen, was sich üblicherweise zeitnah im operativen Geschäft bemerkbar macht.
Hinzu kommt die Diskussion um zusätzliche regulatorische Zulassungen und den weiteren Ausbau der Geschäftsfelder. Sollte es hier zu konkreten Fortschritten kommen, dürfte der Markt beginnen, nicht mehr nur das aktuelle Ergebnis, sondern auch zukünftige Ertragspotenziale einzupreisen.
Bei einem aktuellen Kurs von rund 11,60 Euro liegt die Marktkapitalisierung weiterhin unter 100 Mio. Euro. Für ein profitables Unternehmen mit hoher Eigenkapitalquote, attraktiver Dividendenrendite und möglicher Beteiligung an strukturellen Veränderungen im deutschen Wertpapierhandel erscheint das nicht überzogen.
Die mwb fairtrade AG wird vom Markt häufig noch als klassischer Market Maker und Wertpapierhändler betrachtet. Meiner Ansicht nach könnte diese Sichtweise inzwischen zu kurz greifen.
Mit der zunehmenden Bedeutung der EIX als Handelsplatz im Scalable-Umfeld positioniert sich mwb an einer strategisch interessanten Stelle des deutschen Retail-Wertpapiermarktes. Gleichzeitig profitieren die Münchner von den zuletzt deutlich gestiegenen Handelsvolumina an den Börsen, was sich üblicherweise zeitnah im operativen Geschäft bemerkbar macht.
Hinzu kommt die Diskussion um zusätzliche regulatorische Zulassungen und den weiteren Ausbau der Geschäftsfelder. Sollte es hier zu konkreten Fortschritten kommen, dürfte der Markt beginnen, nicht mehr nur das aktuelle Ergebnis, sondern auch zukünftige Ertragspotenziale einzupreisen.
Bei einem aktuellen Kurs von rund 11,60 Euro liegt die Marktkapitalisierung weiterhin unter 100 Mio. Euro. Für ein profitables Unternehmen mit hoher Eigenkapitalquote, attraktiver Dividendenrendite und möglicher Beteiligung an strukturellen Veränderungen im deutschen Wertpapierhandel erscheint das nicht überzogen.
Mein Basisszenario für die kommenden sechs Monate liegt bei 13 bis 15 Euro. Dies würde einer moderaten Neubewertung entsprechen, gestützt durch Halbjahreszahlen, anhaltend hohe Handelsaktivität und Fortschritte bei den strategischen Projekten.
Für die nächsten zwölf Monate halte ich Kurse im Bereich von 16 bis 20 Euro für erreichbar, sofern sich die EIX-Story operativ bestätigt und die Ertragslage weiter verbessert.
Im optimistischen Szenario, also bei einer Kombination aus stark steigenden Handelsvolumina, regulatorischen Fortschritten und einer wachsenden Bedeutung innerhalb des Scalable-Ökosystems, wären auch Kurse oberhalb von 25 Euro denkbar. Dafür müssten allerdings konkrete Ergebnisse geliefert werden und nicht nur Erwartungen steigen.
Mein Basisszenario für die kommenden sechs Monate liegt bei 13 bis 15 Euro. Dies würde einer moderaten Neubewertung entsprechen, gestützt durch Halbjahreszahlen, anhaltend hohe Handelsaktivität und Fortschritte bei den strategischen Projekten.
Für die nächsten zwölf Monate halte ich Kurse im Bereich von 16 bis 20 Euro für erreichbar, sofern sich die EIX-Story operativ bestätigt und die Ertragslage weiter verbessert.
Im optimistischen Szenario, also bei einer Kombination aus stark steigenden Handelsvolumina, regulatorischen Fortschritten und einer wachsenden Bedeutung innerhalb des Scalable-Ökosystems, wären auch Kurse oberhalb von 25 Euro denkbar. Dafür müssten allerdings konkrete Ergebnisse geliefert werden und nicht nur Erwartungen steigen.
Keine Anlageberatung, sondern ein Gedankenexperiment.