Neosino versucht zu retten, was noch zu retten ist


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Meiko:

Neosino versucht zu retten, was noch zu retten ist

 
10.03.06 12:03
DGAP-News: Neosino Nanotechnologies AG Inhaber-Aktien
DGAP-News : Gegendarstellung zur NDR-Sendung "Panorama" am 09. März 2006

neosino nanotechnologies AG / Stellungnahme

10.03.2006

Corporate-Mitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------

Corporate News

Gegendarstellung zur NDR-Sendung "Panorama" am

9. März 2006

neosino hält, was es verspricht

Griesheim, 10. März 2006: Die Vorwürfe der "Panorama"-Redaktion gegen die Produkte der neosino nanotechnologies AG sind falsch. Diverse Untersuchungen namhafter und anerkannter Institute belegen das Gegenteil.

Die neosino nanotechnologies AG wird gegen die Sendung "Panorama" sowie die drei Redakteure Christoph Mestmacher, Christian Baars und Dietmar Schiffermüller wegen einseitiger Berichterstattung, Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht und Zurückhaltung von Beweismaterial rechtlich vorgehen. Darüber hinaus hat die neosino nanotechnologies AG die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) um die Aufnahme von Nachforschungen gebeten.

Messungen des ZWL (Zentrum für Werkstoffanalytik Lauf GmbH, Lauf), und der Firma Retsch Technology GmbH, Haan bestätigen, dass die Produkte der neosino nanotechnologies AG Mineralien in Nanogröße enthalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Instituten verfügen diese über die notwendige neueste Technik, um überhaupt Messungen im Nanobereich durchführen zu können. Diese Untersuchungsergebnisse wurden "Panorama" rechtzeitig zur Verfügung gestellt, in der Berichterstattung aber völlig ignoriert.

Der NDR-Bericht erhebt schwere Vorwürfe gegen die Produkte der neosino nanotechnologies AG und stützt sich auf das Ergebnis verschiedener Messungen von Prof. Markus Antonietti des Max-Planck-Instituts, Potsdam. Prof. Markus Antonietti bot "Panorama" auf den Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden der neosino nanotechnologies AG, Edmund Krix, an, mit den von der neosino nanotechnologies AG beauftragten Unternehmen und mit deren Messgeräten Vergleichs-untersuchungen durchzuführen. Dies wurde seitens der Redakteure abgelehnt, da dies angeblich die weiteren Recherchen störe.

Aufgrund der verstärkten Handelsaktivitäten in der neosino-Aktie im Vorfeld des "Panorama"-Berichtes hat die neosino nanotechnologies AG die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) um die Aufnahme von Nachforschungen gebeten.

Über die neosino nanotechnologies AG

Im Dezember 2004 wurde die neosino nanotechnologies AG mit Sitz in Griesheim/ Deutschland gegründet. Dort befindet sich auch die Firmenzentrale. Der Vorstand setzt sich aus Edmund Krix (CEO) und Bruno Wüthrich (COO) zusammen. In den Folgemonaten expandierte das Unternehmen kontinuierlich. Weitere Tochterunternehmen in Österreich und der Schweiz folgten. Der Vertrieb in Italien wird über die Generalvertretung neosino Italia GmbH gewährleistet.

Diese Presseinformation ist online abrufbar unter www.neosino.com

Für weitere Informationen, Bildmaterial oder Interviewwünsche wenden Sie sich bitte an:

Edmund Krix neosino nanotechnologies AG Bunsenstr. 5 64347 Griesheim Telefon: +49 (0) 61 55 / 82 42 05 Telefax. +49 (0) 61 55 / 82 42 95 E-Mail: e.krix@neosino.com Web: www.neosino.com


Anne Kröhl Projects unlimited Raiffeisenallee 16 82041 Oberhaching Telefon: +49 (0)89 / 63 89 99 20 Telefax: +49 (0)89 / 63 89 99 29 E-Mail: anne.kroehl@projects-unlimited.de Web: www.projects-unlimited.de


Bei Abdruck bitten wir um ein Belegexemplar. Vielen Dank.


Kontakt: neosino nanotechnologies AG Bunsenstrasse 5 64347 Griesheim Deutschland

info@neosino.com www.neosino.com

DGAP 10.03.2006 -------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: neosino nanotechnologies AG Bunsenstrasse 5 64347 Griesheim Deutschland Telefon: +49 6155 82 42 05 Fax: +49 6155 82 42 95 Email: info@neosino.com WWW: www.neosino.com ISIN: DE000A0EQWK9 WKN: A0EQWK Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Stuttgart; Open Market (Entry Standard) in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------


Quelle: FINANZEN.NET


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Dr.UdoBroem.:

Zurückhaltung von Beweismaterial?

 
10.03.06 12:16
Das kann ja ne tolle Klage werden *ggg*

Wieviele Jahre gibts eigentlich für "einseitiger Berichterstattung" ?

Wenn das strafbar wäre, würde BILD schon lange komplett im Knast gedruckt :-)

Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience.
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BestInvestinth.:

Eine Nachricht a´la "Rette sich wer kann"

 
10.03.06 12:37
Nicht auszuschliessen das Neosino-Bosse noch ein bischen Cash sichern wollen, bevor der Laden nichts mehr wert ist. Schon 1000x so vorgekommen. Und trotzdem stürzen Leute wieder ins Papier. Naja, so ist Börse eben - der eine verlierts, der andere gewinnts!
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Meiko:

+ 25%, wie blöd können die Leute eigentlich sein??

 
10.03.06 14:20
Anscheinend nicht blöd genug. :-)
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KTM 950:

Das sind nur die letzten Zuckungen,

 
10.03.06 14:34
bevor der Patient voll abnippelt. :-)
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börseninsider.:

ein neue Markt skandal und Markus und KST

 
10.03.06 14:55
hängen mitten drin .

KSt ist ende März noch 14 € Wert !!!
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Meiko:

Das wars wohl mit dem Rebound!? Die Lemminge sind

 
14.03.06 23:59

wieder im Wert!!

 Intraday  1 Monat  3 Monate  6 Monate  1 Jahr  3 Jahre  5 Jahre  10 Jahre Neosino versucht zu retten, was noch zu retten ist 2441264

Neosino versucht zu retten, was noch zu retten ist 2441264

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BestInvestinth.:

Der Aktionär: Neosino meiden - Kurs verliert

 
15.03.06 15:10
sofort 10 Euro!

Hier die Analyse:

Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten Anlegern einen weiten Bogen um die Aktie von der neosino nanotechnologies AG (/ WKN A0EQWK) zu machen. Die Produkte des Nanotechnologie-Unternehmens seien nach Angaben von NDR Info und dem ARD-Magazin Panorama offenbar ein Schwindel. Das Max-Planck-Institut habe die Produkte untersucht und keine Nano-Partikel feststellen können, sondern nur mikrometergroße Objekte, die 1.000-mal so groß seien. Im Gespräch mit der ARD habe Markus Antonietti, Forscher des Max-Planck-Instituts, gesagt, dass man statt die Kapseln einzunehmen, auch auf einen Bolzplatz gehen und den Staub, der dort aufgewirbelt werde, schlucken könne. Das hätte genau die gleiche Wirkung, so Antonietti. neosino weise die Vorwürfe zurück. Nach Aussage von Edmund Krix, Vorstandschef von neosino, habe das Max-Planck-Institut nicht richtig gemessen. Der Deutsche Sportbund habe als Reaktion auf den Bericht bekannt gegeben, die Zusammenarbeit mit neosino nicht zu verlängern. Von der in Bremen ansässigen Anwaltskanzlei KTAG würden mögliche Ansprüche der Aktionäre geprüft. Zu Beginn dieses Jahres sei neosino mit vollem Erfolg an die Börse gegangen. Der Kurs der Aktie habe sich binnen zwei Wochen verdreifacht. Doch letzte Woche, als die Vorwürfe aufgekommen seien, sei der Titel zwischenzeitlich um 40 Prozent abgerutscht. Das Unternehmen verkaufe unter anderem Nahrungsergänzungsmittel mit einer angeblich besonderen Wirkung. Nach Angaben von neosino seien die Inhaltsstoffe, vor allem Silizium, Kalzium und Magnesium, so klein, dass sie besonders leicht vom Körper aufgenommen werden könnten. Wegen der schwerwiegenden Vorwürfe von NRD und Panorama sollten Anleger, nach Meinung der Experten von "Der Aktionär", einen weitern Bogen um die neosino nanotechnologies-Aktie machen.
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