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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Nel ASA 0,1934 € -0,41% Perf. seit Threadbeginn:   -74,52%
 
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#57801


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#57802

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#57803

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#57804

schmid57:

Licht313

 
03.09.26 07:10
Kapiert nicht wie das funktioniert mit Short Aktien.
Warum liegen die Short Seller bei 0,185 im minus wie du gerade geschrieben hast.

Und Short Seller müssen nix was sie geliehen haben zurück geben es gibt keinen Termin
Solange dein Margin Konto gedeckt ist ist alles gut und man kann seine Short Position ewig halten
Am besten bis zur Pleite

Deine Lügen melde ich natürlich sofort  
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cvr info:

"Ewig halten" ist Quatsch

 
03.09.26 07:28
es fallen Leihgebühren an, bei gleichbleibenden Kursen kommen da sehr wohl Miese zusammen.
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#57807

schmid57:

crv

 
03.09.26 09:43
wer bei 3 oder 2 Short gegangeb ist der sitzt auf so hohen Gewinnen da spielen Leihgebüren keine Rolle
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#57809

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#57810

Investor Global:

NEL

 
03.09.26 11:53
Ein Short Squeeze wird ab einer Short-Quote von über 10 % interessant, ab über 20 % gilt die Situation als hochgradig explosiv. Die reine Short-Quote reicht als Signal jedoch nicht aus – sie ist nur das Pulverfass, das einen Funken benötigt.

10 % bis 15 % (Erhöhtes Interesse): Erste institutionelle Investoren werden aufmerksam. Das Potenzial für eine stärkere Kursbewegung bei guten Nachrichten ist gegeben.

Über 20 % (Hochexplosiv): Dies ist der klassische Bereich für einen potenziellen Short Squeeze. Die Leerverkäufer stehen untereinander unter Druck, da nicht genügend Aktien für alle zum schnellen Rückkauf bereitstehen.

Es braucht ein unerwartet positives Ereignis, das die Short-These entkräftet und die Käufer anlockt.

Überraschend gute Quartalszahlen, die Zulassung eines neuen Medikaments, Übernahme-Gerüchte oder eine virale Dynamik in sozialen Medien (z.B. WallStreetBets).

Diese Kennzahl teilt die Anzahl der leerverkauften Aktien durch das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen. Wenn die Days to Cover bei über 5 bis 10 Tagen liegen, bedeutet das: Die Shortseller bräuchten mehrere Tage reines Handelsvolumen, um aus ihren Positionen zu fliehen. Das verlängert und verstärkt den Squeeze massiv.

Wenn fast alle verfügbaren Aktien bereits verliehen sind (Utilization nahe 100 %) und die Gebühren für das Leihen der Aktien drastisch steigen, geraten die Shortseller auch ohne Kurssteigerungen unter finanziellen Druck (Zinsdruck).

Eine hohe Short-Quote ist keine Kaufgarantie. Institutionelle Leerverkäufer (Hedgefonds) haben meist sehr tiefgründige fundamentale Gründe, warum sie eine Aktie shorten (z. B. drohende Insolvenz, Bilanzfälschung oder ein sterbendes Geschäftsmodell). Bleiben die positiven Nachrichten aus, fällt der Kurs trotz hoher Short-Quote einfach immer weiter gegen Null.

#
NEL Aktionäre brauchen sich über Short-Quoten wirklich keine Gedanken zu machen.

Eher darum, das die Uhr tickt und jeden Tag das Eigenkapital weiter sinkt.
Ohne Aufträge die auch Gewinn abwerfen, macht hier der letzte nur noch das Licht aus.
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Investor Global:

NEL

 
03.09.26 12:17
Nel ASA hoffnungslos? dynaCERT Aktie vor Comeback und SFC Energy schon mittendrin!
Gibt es bei Nel ASA noch Hoffnung? Kurzfristige Treiber für die Aktie sind derzeit nicht in Sicht. Das Wachstum ist gering und die Verluste steigen kräftig. Zuletzt haben auch noch Analysten ihr Kursziel rasiert. Dagegen spricht bei dynaCERT viel …

Verfasst von ESG Aktien
Letzte Änderung18.08.2026, 05:30
Gibt es bei Nel ASA noch Hoffnung? Kurzfristige Treiber für die Aktie sind derzeit nicht in Sicht. Das Wachstum ist gering und die Verluste steigen kräftig. Zuletzt haben auch noch Analysten ihr Kursziel rasiert. Dagegen spricht bei dynaCERT viel für ein Comeback der Aktie. Das Cleantech-Unternehmen hat erneut Fortschritte bei der Vermarktung seiner Technologie zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen bestehender Dieselmotoren in Asien gemeldet. Damit könnten Analysten recht behalten. Sie sehen bei dynaCERT massives Kurspotenzial. Ein Beispiel für ein fulminantes Comeback hat in diesem Jahr SFC Energy geliefert. Analysten sehen auch nach der über 50 %-Rally noch erhebliches Kurspotenzial.

www.wallstreet-online.de/nachricht/...k-sfc-energy-mittendrin

Lesen sie den Artikel hier weiter
www.esg-aktien.de/kommentare/...d-sfc-energy-schon-mittendrin

#
SFC sehr interessant zu NEL
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Seefürst:

Setzt wohl sehr langsam

 
03.09.26 12:54
Denkprozess ein! Nel oder Air Liquide einige der weltweit wichtigsten Player des Sektors vertreten sind, ging es zuletzt kaum voran. Doch nun planen Daimler Truck, Volvo, Toyota Motor, Bosch, Air Liquide, TotalEnergies, Teal Mobility und MB Energy eine enge Kooperation im Wasserstoffbereich.
Wie die Konzerne bekanntgaben, wollen sie unter anderem ein europaweites Tankstellennetz errichten. Verbindendes Element ist das gemeinsame Ziel, Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen – mit besonderem Augenmerk auf Infrastruktur und marktfähige Preise. Weitere Details sollen die beteiligten Unternehmen am 15. September im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen.

In der Lkw-Branche wird derzeit intensiv nach Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor gesucht. Neben elektrisch betriebenen Lastwagen gilt dabei auch Wasserstoff als möglicher Lösungsweg. Daimler Truck, Toyota und Volvo sind in diesem Zusammenhang bereits gemeinsam am Brennstoffzellenhersteller Cellcentric beteiligt, der Brennstoffzellensysteme für schwere Nutzfahrzeuge entwickelt, herstellt und vertreibt.
Ähnlich wie in der Pkw-Industrie besteht auch bei Nutzfahrzeugherstellern Bedarf an klimafreundlicheren Antriebsalternativen – bislang haben sich diese in der Branche jedoch kaum durchgesetzt. Zwar bietet Daimler Truck bereits batterieelektrische Lastwagen an, deren Anteil am Gesamtabsatz fällt aber weiterhin verschwindend gering aus. Parallel treibt der Konzern die Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe voran: Nach abgeschlossenen Tests mit Prototypen soll noch Ende dieses Jahres eine Kleinserie von 100 Fahrzeugen bei Kunden zum Einsatz kommen.

Wie sehr es sich hierbei bislang um ein Nischenthema handelt, zeigt auch ein weiteres Beispiel aus der Region Stuttgart: Bosch bietet bereits Brennstoffzellen-Systeme für Lastwagen an – die Nachfrage danach hält sich allerdings bislang in Grenzen.
Der Aufbau eines umfassenden Wasserstoff-Ökosystems als Ergänzung zu batterieelektrischen Antrieben setze eine enge Abstimmung entlang der gesamten Wertschöpfungskette voraus, erklärten die beteiligten Unternehmen abschließend.
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Licht313:

Hier ist der Link

 
03.09.26 13:02
. Große Konzerne planen Wasserstoff-Tankstellen in Europa
Quelle: dpa3. September 2026, 9:18 Uhr
share.google/PBOKWwuKB4KYxKH1P
Licht313

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#57815

Grish:

@Seefürst

 
03.09.26 13:23
Jetzt stellt sich noch die Frage inwieweit das mit Nel zu tun hat bzw. inwiefern das Nel weiterhelfen soll. Nur weil man das Wort "Wasserstoff" als einzige Verbindung sieht, wir Nel nicht einen Auftrag generieren! Moment ich schaue kurz wie die abgesprengte Bad-Bank Cavendish reagiert, die den Tankstellenbums an der Backe hat: Ah alles wie immer. Gestern in Frankfurt 841,57 € Umsatz (also ernsthaft und ohne Witz) und auf Tradegate immerhin wilde 4350 € Umsatz. Ja, so sieht ein Boom aus ;-)
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remai:

apropos Cavendish

 
03.09.26 14:02

Nel scheint seit einiger Zeit nicht mehr in der Liste der Top 20 Shareholders auf der Webseite von Cavendish auf. Investor Relations - Cavendish Hydrogen

Nel hat in ihrem Q2/2026-Bericht noch ihre Beteiligung an Cavendish Stand 30.6.2026 ausgewiesen. Mal sehen, wie sich diese Angelegenheit in Nels Q3/2026-Bericht darstellen wird.

Investor Relations | Nel Hydrogen

Antworten
Investor Global:

NEL

 
03.09.26 14:23
Nur weil irgendwo Wasserstoff drauf steht, ist da nicht NEL drin.

Ist es denn schon soweit das NEL Aktionäre nach dem letzten Strohhalm greifen ???

Wenn, dann geht wenigstens in Würde unter.
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1526776
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chrischek:

Cavendish

 
03.09.26 14:27
Interessant sind Anteile der Top 20 von Cavendish.
#1 Eine österreichische Firma
#2-8 und 10+11 Deutsche Banken mit Clients account
und ein paar andere.
In Summe +-65% nur DE + AT.
Wenn man davon ausgeht, dass die Cavendish-Eigener nur Eigner sind, weil sie im Zuge der Abspaltung die Anteile bekommen haben, müsste es bei NEL recht ähnlich aussehen.
Die 67% ClearStream Banking Accounts sind dann wahrscheinlich fast alle Deutsche.
nelhydrogen.com/investor-relations/#shareholders
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TheCat:

Wo Wasserstoff Bedarf, da Elektrolyse, da Nel!

 
03.09.26 14:29
Immer mehr begreifen, dass Wasserstoff eine alternative Lösung zu fossilen Stoffen von Verbrennern sein kann. Aktuell in den Medien (ntv) "leere Gasspeicher" und wieder "grüßt die Abhängigkeit" von Lieferanten! Klar muss noch viel getan werden bis Herstellung, Lagerung, Verteilung, Preis, usw. zur landesweiten Versorgung funktionieren. Aber immer nur dagegen reden und nichts tun mit einem "weiter so", gleichzeitig aber keine langfristige Lösung bringen, ist sicher der falsche Weg. Wenn man nur bedenkt wieviel Potential alleine im Maritimen - Bereich besteht. Wer sich früh positioniert ist den anderen voraus. Schätze wenn die Industrie immer mehr "auf den Zug aufspringt" haben sie "Nel im Schlepp"...
Antworten
Grish:

.

 
03.09.26 14:51
Na ja, wenn du ernsthaft denkst, dass leere Gasspeicher gleichbedeutend ist mit „in Zukunft wird mit Wasserstoff geheizt“, dann kann dir wohl niemand helfen. Nel Fans scheinen immer in der Lage zu seine eine News, die einfach mal gar nichts mit Nel zu tun hat und Nel auch null hilft, so umzudeuten, dass das eigene Investment wie ein Geniestreich aussieht!

Wem die leere Gasspeicher Angst machen, dem empfehle ich die Wärmepumpe und wem hohe Spritpreise Angst machen das E-Auto. Der Markt und der Rest der Welt sieht das ähnlich und zurück bleiben nur die Nel / Wasserstoff-Fans. Aber manchmal muss man auf dem Weg nach vorne auch jemanden zurücklassen. So ist das halt! ;-)
Antworten
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#57822

TheCat:

@Grish Wenn du meinst, so wie du schreibst muss

 
03.09.26 16:10
man dich dann wohl auf dem Weg nach vorne "zurücklassen" :-)

Zum Glück wissen es andere besser als du, sie Link! Und Viessmann ist sicher kein Unbekannter!
www.viessmann.de/de/wissen/...eme/heizen-mit-wasserstoff.html

Antworten
DerCEO:

nel ist weniger wert als Leergut

 
03.09.26 16:21
nel kostet aktuell rund 19 Cent.
Eine österreichische Pfandflasche beziehungsweise Dose bringt 25 Cent.
Damit ist die von ihren Fans liebevoll betitelte „wasserstoffleiche aus Norwegen“ inzwischen tatsächlich weniger wert als Leergut.
Und plötzlich bekommt der Begriff „Flaschen sammeln“ eine völlig neue Bedeutung für die persönliche Vermögensbildung.

Der entscheidende Unterschied:

Bei der Pfandflasche weiß ich wenigstens, dass ich meine 25 Cent wiederbekomme.
Bei nel handelt es sich eher um eine Überraschungstüte mit ISIN.
Natürlich werden die Gläubigen sofort einwenden, dass man einen Aktienkurs nicht mit dem Pfand einer Getränkedose vergleichen könne.

Das stimmt.

Die Dose hat schließlich ein funktionierendes Geschäftsmodell.
Man kauft sie, leert sie aus, bringt sie zurück und erhält Geld.
Ein positiver Cashflow, den langjährige nel-Aktionäre möglicherweise einmal googeln sollten.

Bei nel funktioniert das Prinzip etwas anders:
Man kauft.
Der Kurs fällt.
Man kauft nach.
Der Kurs fällt weiter.
Man erklärt im Forum, dass man „langfristig denkt“.
Der Kurs fällt noch weiter.
Man entdeckt plötzlich die Energiewende, geopolitische Zusammenhänge und das Jahr 2040 als Investmenthorizont.
Und irgendwann besitzt man 80.000 Aktien eines Unternehmens, das man ursprünglich nur „mal mit einer kleinen Position ausprobieren“ wollte.

Das wirklich Beeindruckende ist aber die intellektuelle Unzerstörbarkeit der Investmentthese.

Fällt nel um 10 Prozent, ist das Manipulation.
Fällt nel um 30 Prozent, sind es die Shortseller.
Fällt nel um 60 Prozent, versteht der Markt wasserstoff nicht.
Fällt nel um 90 Prozent, steht der Durchbruch unmittelbar bevor.

Steigt nel an einem Dienstagvormittag um 4,7 Prozent, beginnt hingegen sofort die Siegesparade:
„Jetzt wollen wieder alle rein!“
„Da wissen einige mehr!“
„Shorties müssen sich eindecken!“
„Der Zug fährt ab!“
Meist fährt dieser Zug allerdings ungefähr bis zum nächsten Bahnhof und anschließend rückwärts wieder ins Depot.

Besonders schön ist das ewige Argument:
„Ich verkaufe nicht. Wenn die positiven Nachrichten kommen, muss man schon investiert sein.“
Natürlich.
Nach derselben Logik sollte man auch ganzjährig mit Badehose vor dem Haus stehen, weil irgendwann wieder Sommer wird.
Die Frage ist lediglich, ob es nicht sinnvollere Möglichkeiten gibt, die Zeit bis dahin zu verbringen.

Auch das berühmte „nel gibt es seit über 100 Jahren“ darf nie fehlen.
Ein faszinierendes Argument.
Alter ist schließlich das wichtigste Qualitätsmerkmal eines Investments.
Lehman Brothers wurde 158 Jahre alt.
Die Titanic war dagegen geradezu ein Start-up.
Und dann wäre da noch der Satz „nel ist Marktführer“.
Was beeindruckend klingt, solange niemand die unangenehme Frage stellt, wie profitabel der betreffende Markt eigentlich ist.
Man kann schließlich auch der größte Händler für Faxgeräte in Oslo sein.
Der Titel ist einem sicher.
Die Rendite möglicherweise weniger.

Vielleicht sollte deshalb jeder Broker bei einer nel-Kauforder inzwischen eine zusätzliche Sicherheitsstufe einbauen:

Sie möchten nel kaufen. Kurs: 0,19 €. Fortfahren?

[JA]

Hinweis: Eine leere Pfanddose besitzt derzeit einen höheren Rückgabewert. Trotzdem fortfahren?

[JA]

Haben Sie die letzten Geschäftsberichte gelesen?

[NEIN]

Haben Sie zumindest die Kennzahlen angesehen?

[NEIN]

Beruht Ihre Kaufentscheidung hauptsächlich auf einem Beitrag mit den Worten „wasserstoff ist die Zukunft“?

[JA]

Ist eine erwachsene Vertrauensperson erreichbar, die wir kurz hinzuziehen können?

Denn irgendwo muss Anlegerschutz schließlich anfangen.

So bleibt allerdings eine bemerkenswerte Tatsache:
Wer heute 100 nel-Aktien besitzt, hat ungefähr 19 Euro.
Wer stattdessen 100 österreichische Pfanddosen besitzt, hat 25 Euro.
Antworten
Grish:

@Thecat

 
03.09.26 17:46
Die wollen eine H2-Ready Gasheizung verkaufen. Natürlich muss man den Leuten dann auch erzählen, dass es passieren wird. Macht ja anders keinen Sinn! Du hast doch von aktuell leeren Gasspeichern geredet. Was hat das denn bitte mit einem möglichen Anwendungsszenario in 20 oder 30 Jahren zu tun, wenn dann vielleicht entsprechende Mengen an Wasserstoff vorhanden sein sollten?! Aber klar, ich weiß, ihr erwartet, dass Wasserstoff in den nächsten 5 Jahren zum Energieträger und wahrscheinlich auch zum Heizmittel Nr. 1 aufsteigt! Wegen dieser Fehleinschätzung seid ihr hier investiert und der Rest schaut euch nur dabei zu ;-)
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