Grish: @chrischek
Es sind nicht die Hochqualifizierten mit besonders guter Schulbildung, die in der breiten Masse AfD wählen, sondern eher die mit einfachen Berufen und Ausbildungen. Die waren schon immer diejenigen, die man am einfachsten mit billigen Parolen manipulieren kann, weil sie nicht in der Lage oder gewillt sind solche Parolen zu hinterfragen.
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Du solltest nicht anfangen das Volk zu spalten.
Das die AfD natürlich die dümmsten im Bundestag stellt, ist mir natürlich auch klar.
Das passt ja auch zu den dummen Wählern, wie du bereits sehr gut erkannt hast.
Ich werde dich für das Bundesverdienstkreuz erster Klasse vorschlagen.
Ich besitze nur das der zweiten Klasse. Bin ja auch nicht der hellste hier im Forum.
Ich sehe auch ein, das wir mit den Fachleuten aus der CDU/CSU, der SPD und den Grünen unser Land wieder nach vorne bringen.
Davon würde dann auch NEL profitieren. Eine win win Situation für alle.
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"Zeige mir bitte detailliert auf, welche berufe die abgeordneten der AfD im Bundestag haben"
Die AfD hat im Vergleich zu Parteien wie den Grünen oder der SPD einen sehr hohen Anteil an technischen Berufen. Laut statistischen Auswertungen zum Bildungshintergrund im Bundestag stellt die AfD fast die Hälfte aller promovierten oder diplomierten Ingenieure im Parlament. Dazu zählen Maschinenbauingenieure, Bauingenieure und Elektrotechniker. Ein prominentes Beispiel ist der Co-Fraktionsvorsitzende Tino Chrupalla, der gelernter Malermeister ist und aus dem Handwerk kommt.
Auffällig stark vertreten sind Abgeordnete mit einem Hintergrund in den staatlichen Sicherheitsorganen.
Mehrere Abgeordnete waren vor ihrem Mandat als Polizeikommissare oder Kriminalhauptkommissare im aktiven Dienst tätig.
In der Fraktion befinden sich zahlreiche ehemalige Zeitsoldaten sowie Berufssoldaten a. D. (außer Dienst) und aktive Reserveoffiziere.
Ein beträchtlicher Teil der Fraktion rekrutiert sich aus der freien Wirtschaft und dem Mittelstand.
Unternehmer und Selbstständige: Inhaber von Handwerksbetrieben, mittelständischen Agenturen oder Beratungsfirmen.
Finanz- und Immobilienwirtschaft: Bankkaufleute, Versicherungsvertreter, geprüfte Finanzanlagenfachmänner und Immobilienkaufleute. Die Co-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel ist beispielsweise Promotion-Ökonomin und arbeitete zuvor als Unternehmensberaterin und Analystin im Finanzsektor.
Obwohl die AfD häufig die "etablierte Politik" kritisiert, besteht auch ein solider Teil der Fraktion aus klassischen akademischen Berufen.
Juristen: Rechtsanwälte, Richter und Staatsanwälte sowie Diplom-Wirtschaftsjuristen.
Verwaltung und Bildung: Höhere Verwaltungsbeamte sowie ehemalige Lehrer und Dozenten an Fachhochschulen.
Zusammenfassung: Die Berufsstruktur der AfD-Fraktion zeichnet sich durch eine Mischung aus akademischen Berufen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einerseits und einer für den Bundestag vergleichsweise starken Repräsentanz von Handwerk, Technik und Sicherheitsberufen andererseits aus.
SPD (Sozialdemokraten)
Schwerpunkt: Öffentlicher Dienst, Gewerkschaften und politische Laufbahnen.
Berufsgruppen: Sehr viele Angestellte aus Verbänden, Gewerkschaftsfunktionäre, Lehrer, Politikwissenschaftler und Verwaltungsbeamte.
Besonderheit: Viele Abgeordnete weisen eine "klassische" parteinahe Biografie auf (z. B. früherer Berufsweg als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Juso-Funktionär). Freie Wirtschaft und Handwerk sind schwach vertreten.
CDU/CSU (Unionsfraktion)
Schwerpunkt: Juristen und die freie Wirtschaft.
Berufsgruppen: Traditionell die Fraktion mit den meisten Rechtsanwälten, Notaren und Volljuristen. Zudem stark besetzt mit Landwirten, selbstständigen mittelständischen Unternehmern, Betriebswirten und Bankkaufleuten.
Besonderheit: Hoher Anteil an Abgeordneten, die zuvor in Kommunal- oder Landesverwaltungen (Bürgermeister, Landräte) Karriere gemacht haben.
Bündnis 90/Die Grünen
Schwerpunkt: Geistes-, Sozial- und Umweltwissenschaften sowie der Non-Profit-Sektor.
Berufsgruppen: Sehr hoher Anteil an Politikwissenschaftlern, Soziologen, Lehrern, NGO-Mitarbeitern und Kulturwissenschaftlern. Zudem Fachkräfte aus dem Umweltbereich (Biologen, Energieberater).
Besonderheit: Extrem geringer Anteil an klassischen Ausbildungs- und Handwerksberufen. Der Frauenanteil und der Anteil an akademischen Abschlüssen in den Geisteswissenschaften sind hier am höchsten.