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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Nel ASA 0,195 € -4,22% Perf. seit Threadbeginn:   -74,31%
 
Professor Zw.:

Woodside verschiebt Investition in Wasserstoff

4
22.01.25 23:11
22 Januar 2025 - Woodside Energy Group verschiebt Investition in Wasserstoffprojekt in Oklahoma und konzentriert sich stattdessen auf das Beaumont New Ammonia-Projekt in Texas. Dieser Schritt erfolgt im Zuge regulatorischer Änderungen und jüngster politischer Entwicklungen in den USA. Nel Asa hat einen 600 Millionen NOK Aufrag mit Woodside diesbezüglich.

Quelle:
fuelcellsworks.com/2025/01/22/...in-oklahoma-hydrogen-project

Quelle:
nelhydrogen.com/press-release/...-order-from-woodside-energy/
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Immer mehr Verkehrsbetriebe kaufen H2-Busse...

 
23.01.25 10:37
Blitzstart:

wer sagt das

 
23.01.25 10:58
Woodside verschiebt Investition in Wasserstoff
22 Januar 2025 - Woodside Energy Group verschiebt Investition in Wasserstoffprojekt in Oklahoma und konzentriert sich stattdessen auf das Beaumont New Ammonia-Projekt in Texas. Dieser Schritt erfolgt im Zuge regulatorischer Änderungen und jüngster politischer Entwicklungen in den USA. Nel Asa hat einen 600 Millionen NOK Aufrag mit Woodside diesbezüglich.

Quelle:
https://fuelcellsworks.com/2025/01/22/...in-oklahoma-hydrogen-project

Quelle:
https://nelhydrogen.com/press-release/...-order-from-woodside-energy/
Professor Zweistein, 22.01.25 23:11
denn dieser Auftrag aus 2022 noch offen ist?
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yokyok:

FID sollte laut der 2022er press release 2023 sein

 
23.01.25 11:15
Produktion dann in 2024... laut der aktuellen Woodside-Meldung ist FID immer noch nicht erfolgt und wird "verschoben". Vielleicht wird ja ein Teil der Elektrolyseure auf die Ammoniak-Anlage in Texas umgebucht? Und da es ein fester Vertrag war, fallen ansonsten Strafzahlungen an Nel an, aber das ist natürlich kein Ausgleich für die entgangenen Umsätze. Ich nehme an, Nel wird uns demnächst die Auswirkungen erklären.
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Professor Zw.:

NEL Erklärung

 
23.01.25 12:30
In Anbetracht der Situation sollte NEL auf jeden Fall schnell eine Erklärung zum Woodside Auftrag abgeben und ob es sich dabei vielleicht um den nicht zahlenden Kunden in den USA handelt, der schon was geliefert bekam aber nun sein Projekt verschiebt und die Zahlung einbehält. Sonst sind die Spekulationen einfach zu breit gestreut.
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remai:

Nel - Woodside Energy

 
23.01.25 14:40

Auszug aus dem Woodside-Bericht für das erste Halbjahr 2024, Seite 13 Half-Year 2024 Report:

„H2OK ist ein geplantes Flüssigwasserstoffprojekt in Ardmore, Oklahoma, und soll bis zu 60 Tonnen Flüssigwasserstoff pro Tag produzieren.“

Auszug aus dem Woodside-Bericht für Q4/2024, Seite 6, veröffentlicht gestern 22.1.2025 004. Fourth Quarter 2024 Report:

„Woodside verfolgt weiterhin einen disziplinierten Ansatz für H2OK und hat eine strategische Entscheidung getroffen, die FID (= final investment decision = endgültige Investitionsentscheidung) zu verschieben und Beaumont New Ammonia den Vorrang zu geben. Die Arbeiten werden fortgesetzt, um die Projekt Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und verbindliche Abnahmeverträge zu sichern.

Woodside prüft die endgültigen 45V Clean Hydrogen Production Tax Credit Regelungen, die vom Finanzministerium der Vereinigten Staaten im Januar 2025 veröffentlicht wurden.“


Der Vertrag zwischen Nel und Woodside Energy ist zumindest mir nicht bekannt, somit kenne ich auch nicht die konkreten Klauseln und Bedingungen im Vertrag. Zu bedenken ist, dass Woodside Energy ein Unternehmen in der Umsatzgrößenordnung von rund USD 13 Mrd. (2024; USD 14 Mrd. im Jahr 2023) ist. Welcher der beiden Vertragspartner in der stärkeren Verhandlungsposition ist, dürfte nicht schwer zu erraten sein. 

Nel hat die Veröffentlichung des Berichtes für Q4/2024 und des Jahresberichtes 2024 für 26.2.2025 angekündigt (siehe Finanzkalender - Company press releases - Euronext exchange Live quotes).

Nel hat in der Vergangenheit in ihren Jahresberichten ausgewiesen, welcher betragliche Teil des offenen Auftragsstandes in welchem Kalenderjahr abzuarbeiten sein wird. Ich nehme an, dass von den Angaben im Jahresbericht 2024 abzuleiten sein wird, in welches Kalenderjahr Nel die Abarbeitung des Woodside-Auftrages verschoben hat (falls der Auftrag bis zur Veröffentlichung des Jahresberichtes 2024 nicht storniert wurde).

Es ist zu hoffen, dass Nel, z.B. weil die Mitarbeiter in der Produktion in Norwegen anderenfalls Däumchen gedreht hätten, noch nicht für den Woodside-Auftrag vorproduziert und damit bzw. dafür einiges an Kapital gebunden hat. 

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Höller:

Neuer Auftrag von Trillium Transportation (USA)

 
23.01.25 14:55
Mal wieder etwas Positives: Nel hat einen neuen Auftrag erhalten! Besonders gut daran finde ich, dass den Elektrolyseur ein Unternehmen aus den USA erworben hat aufgrund der guten Erfahrungen mit dem ersten Elektrolyseur aus dem Jahr 2012. Weiter so!

nelhydrogen.com/articles/in-depth/...t-with-nel-electrolyser/
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remai:

Nel - 14.55

 
23.01.25 15:01

Wie hoch dürfte der Auftragswert sein? Diese Angabe fehlt in der Pressemitteilung.

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na_sowas:

@remai

3
23.01.25 15:22
Der Auftrag dürfte bei 1,5 - 2 Mio USD liegen.

Eine MC500 Einheit kostet etwa 3,5 Mio USD so dürfte eine MC250 Einheit die Hälfte kosten.

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Professor Zw.:

Trillium - Auftragswert 1MW

 
23.01.25 17:06
Trillium hatte bereits am 27.02.2020 eine nahezu identische Bestellung aufgegeben. Damals lag der Auftragswert für den 1 Megawatt containerized Proton PEM electrolyzer bei 2,2 Millionen USD. Der nun bestellte M250 PEM containerized electrolyzer liefert ebenso 1 Megawatt. Er wirkt wie das Nachfolgemodell aus der Protonübernahme, das an den Stand der Technik angepasst wurde. Der Auftragswert nach vier Jahren Inflation und Weiterentwicklung des Produktes dürfte etwa der Gleiche sein.

Quelle: nelhydrogen.com/press-release/...-pem-electrolyzer-in-the-us/

Quelle: nelhydrogen.com/product/mc-series-electrolyser/
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Kursverlauf_:

Auftrag hin Auftrag her

2
23.01.25 17:57
Chart lesen ist nicht schwer: Frühestens nach Durchbruch über den Supertrend kommt ein Kauf in Frage. Wann und zu welchem Kurs wird sich zeigen. Vielleicht in 4 Jahren zu 1,25 Cent, wer weiß
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1467833
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Professor Zw.:

Umsatztrend vs. Auftragstrend und Fördertrend

 
23.01.25 18:08
Habe mal die Umsatzlinie gemäß den Quartalszahlen seit 2015 isoliert und mit den Pressemitteilungen zu Auftragseingängen und Förderzusagen verglichen. Beide interpolierten Trendlinien sind nahezu Deckungsgleich. Während die Umsatzlinie (hellgrün) sich natürlich gut darstellen lässt, gibt es bei der Auftragslinie (dunkelgrün gestrichelt) mehrere Unschärfen, da Stornierungen oder nicht vermeldete Aufträge nicht enthalten sind. Der Umsatzrückgang Mitte 2024 hat auch mit der Ausgliederung des Spin-Off zu tun, da der Tankstellenumsatz hierdurch weggefallen ist und fortan bei Cavendish Hydrogen landete.
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1467837
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remai:

Nel - zu 18.08

 
23.01.25 18:57

Ich kann nicht nachvollziehen, welchen Mehrwert für ein Risikomanagement bezüglich Nel-Aktien diese Auswertung für einen Ersteller jetzt haben kann oder soll.

Antworten
Professor Zw.:

Zu 18:57

 
23.01.25 19:05
Die Auswertung ist isoliert worden auf Umsatz und Auftragspotential. Die vollständige Auswertung sieht anders aus ist allerdings privat.
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remai:

Nel - zu 18.08

 
23.01.25 19:28

Ein Auftragspotential kann aus dieser Auswertung weder herausgelesen noch abgeleitet werden.

Antworten
Professor Zw.:

Zu 19:28

 
23.01.25 19:50
Deshalb ist die Linie auch nur eingestrichelt, da sie sich auf Pressemitteilungen stützt. Die Unschärfen hatte ich benannt. Inzwischen sind Aufschiebungen bekannt geworden, welche die bisherigen Pressemitteilungen relativieren. Zukünftige Stornierungen oder Beauftragungen können hier logischerweise alles ändern. Dennoch verdeutlicht die grafische Veranschauligung das enorme Potenzial der Förderzusage durch den European Innovation Fund vom Q4 2024 und das destruktive Ausmaß der Verzögerungen der Aufträge aus 2022.

Quelle: nelhydrogen.com/press-release/...olyser-technology-in-norway/

Der Umstand, dass das Werk in Heroya in diesen Zusammenhängen nun eine Pause einlegt muss kein Nachteil sein, da die industrielle Produktion der nächsten Generation der alkalischen Elektrolyseure im Werk direkt mitkonzipiert werden kann. Was die wesentliche Neuerung hier sein soll, habe ich noch nicht begriffen. Es könnte sich um eine Generation von Kappilarelektrolyseuren handeln. Das wäre natürlich bahnbrechend.
Antworten
t223:

Kappilarelektrolyseuren

 
23.01.25 20:36
Hysata dürfte das Patent auf Kappilarelektrolyseuren haben.

Oder irre ich mich.

Ein Wirkungsgrad von 95% ist schon genial.

Von Nel hört man aktuell immer PEM Elektrolyseure. Haben die Vorteile gegenüber Kappilarelektrolyseuren, welche die 15-20% weniger Wirkungsgrad wieder gut machen?

Hysata kann mit dem Kappilarelektrolyseuren wohl H2 für unter 1,50$ produzieren. Bei welchem Strompreis wird leider nicht genannt.  
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Professor Zw.:

Kapillarelektrolyseure

3
23.01.25 21:07
Das Prinzip Kapillarelektrolyseur ist steinalt und geht irgendwo in die 70er Jahre zurück. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Konzept patentiert werden kann. Hysata hat eine Grafik veröffentlicht zu den Unterschieden.

Bild 1: Im 19. Jahrhundert wurde Elektrolyse einfach über ein Becken gemacht, das einen Trennstreifen hatte und dann wurde eine Anode und eine Kathode in das Becken getaucht. Damals bestanden die Becken aus industriellem Stahl oder Glas und waren sehr groß. Das kann jeder daheim nachbauen, der ein Aquarium hat ( Die Fische vorher entfernen !!! ).

Bild 2: Dann wurde im 20. Jahrhundert der Abstand zwischen Trennung im Becken und der Anode und Kathode minimiert. Demnach wurden die Becken viel kleiner und aus Keramik hergestellt.

Bild 3: Hierauf wurde dann im 21. Jahrhundert das PEM-Prinzip entwickelt. Proton Exchange Membran. NEL bietet das in der Container Version an, die z.B. Trillium bestellt hat. Das ist ein asymmetrischer Aufbau, bei dem die Kathode ausserhalb vom Becken an einer Durchlass-Membran liegt und der Wasserstoff direkt ausserhalb vom Becken erzeugt wird. Es muss also nicht so viel Wasser unter Spannung stehen usw.

Bild 4: Beim Kapillarelektrolyseur sind hingegen sowohl Anode als auch Kathode ausserhalb vom Wasserbecken untergebracht. Das Wasser steht also gar nicht mehr unter Spannung. Viel weniger Strom. Stattdessen gibt es einen Kapillarschwamm als Trenner in der Mitte, welcher Wasser aus dem Becken über dei Kapillarwirkung saugt, das oberhalb vom Becken aufgespalten wird bei 95% Effizienz.

NEL ASA spricht in der Pressemitteilung vom 22. Oktober 2024 von „new innovative pressurized alkaline technology”, was auf Druckerzeugung hindeutet. Auf was da „pressure“ gemacht wird, versteht man allerdings nicht. Vielleicht eine Druckkammer um den Kapillarschwamm oder die PE-Membran? Oder eine Verkleinerung des Gerätes durch Zusammenknautschen bei höherer Effizienz? Egal was es ist, sie bereiten einen Evolutionssprung im Elektrolysebereich vor. Wenn ich nun Großkunde wäre, würde ich vielleicht sagen: „He Moment... Das will ich aber haben. Ich will schon die nächste Generation zum gleichen Preis. Solange verschiebe ich mein Projekt einfach. Es gibt ohnehin politische Ereignisse, die dagegen sprechen.”


(Verkleinert auf 56%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1467845
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#51394

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#51395

remai:

off topic

 
24.01.25 14:03
Hört doch bitte auf, hier über Forenmitglieder zu lästern, die in diesem Thread gar nicht aktiv sind.  
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#51397

Professor Zw.:

Membran basierte Elektrolyseure

 
24.01.25 14:44
Da die Frage nach dem Vorteil von PEM zu Kapillarelektrolyseuren kam, stelle ich einen Artikel aus dem Annual Journal of Elektronics aus dem Jahr 2010 ein. Obwohl dieser Artikel etwas älter ist, werden hierin vier verschiedene Membrane aus Fasern in Elektrolyseuren getestet und verglichen.

1. PDC 95
2. Sontara
3. AMH5E-HD
4. VKP PES/SOL

Die generelle Problematik war, dass je nach Membran eine unterschiedliche Spannung im Elektrolyseur herrschte. Des weiteren waren die Membrane nicht vollständig undurchlässig für Gase, so dass im Test der Wasserstoff etwa 7% Sauerstoff enthielt. Das beste Ergebnis konnte mit dem PDC 95 erzielt werden. Eine weitere Problematik sind die Kosten der Membran. Demzufolge wäre die Optimierung eines auf Membranen basierenden Elektrolyseurs eine möglichst geringe Spannung, vollkommene Gasundurchlässigkeit und geringe Herstellungskosten der Membran. Diese generellen Probleme dürften sich auch auf eine aus Kapillaren bestehende Trenneinheit im Elektrolyseur übertragen.

Generelle Vorteile dieses Konzeptes sind:

- Aufgrund der weniger komplexen Peripherie ist die PEM-Elektrolyse dynamisch und für die Kopplung mit schwankenden Stromquellen gut geeignet.
- Ein Kaltstart dauert nur etwa 15 Minuten.
- Im Vergleich zur alkalischen Elektrolyse sind höhere Lastgradienten möglich.
- Die Reinheit des Wasserstoffs bleibt auch im Teil- und Überlastbetrieb erhalten.

Es erübrigt sich darauf hinzuweisen, dass das Wasser, welches verwendet wird destilliert sein muss, da eine Membran oder Kapillare sonst verstopfen. Natürlich gibt es Gegenden auf der Erde, wo reines Wasser nach wie vor rar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn im Rahmen eines Entwicklungsprojektes Elektrolyseure nach Afrika geliefert werden, irgendwann einfach Schmutzwasser reingetan wird und die Membrane kaputt gehen. Dieses Verschleissteil müsste demnach nachbestellbar und auswechselbar sein. Wie oft man so eine Membran im Schnitt wechseln muss ist mir nicht bekannt und ob ein Kapillarschwamm da resistenter und günstiger wäre. Aber die beigefügte Studie zeigt, dass man sich darüber Gedanken macht die Produktionskosten für Membrane zu verringern. Der Ersatzteilmarkt dürfte in wesentlichen Teilen davon abhängen.


(Verkleinert auf 28%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1467979
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