Anzeige
Meldung des Tages: Eine der spannendsten Gold-Stories 2026 steht vermutlich erst ganz am Anfang
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 171  172  174  175  ...

NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


Beiträge: 54.750
Zugriffe: 31.546.504 / Heute: 16.634
Nel ASA 0,1983 € +0,46% Perf. seit Threadbeginn:   -73,87%
 
na_sowas:

@cordialit

 
30.06.19 10:36
Schöner Talk.....aber warum sowas mal nicht in der ARD um 20.15h

Aha.....nun wissen wir auch warum die Akku Züge den Zuschlag bekommen haben.....es gab einfach kein Angebot der Industrie zu Wasserstoff-Züge in dieser Menge.
Er hätte auch H2 Züge bevorzugt.
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#4302

na_sowas:

Hier sollte NEL noch einiges zu tun bekommen

 
30.06.19 10:47
Aha.....steht hier eine Partnerschaft mit Hyundai und Nikola ins Haus?


Vertrag für H2-Trucks steht
BRENNSTOFFZELLE Mit der Gründung des Joint Ventures Hyundai Hydrogen Mobility wird die Basis gelegt, damit in der Schweiz und in Europa Brennstoffzellenlastwagen Fuss fassen können. Eine entscheidende Rolle wird dabei der Förderverein H2 Mobilität Schweiz übernehmen. Die ersten Hyundai-Trucks kommen noch in diesem Jahr.

Es war ein kleiner Paukenschlag, als Hyundai am Rande der IAA Nutzfahrzeuge letzten Herbst ankündigte, in der Schweiz mit 1000 Wasserstofflastwagen eine neue Ära in Sachen Brennstoffzellen einzuläuten. Der damaligen Absichtserklärung sind Taten gefolgt, und im April hat sich die Hyundai Motor Company mit dem Schweizer Unternehmen H2 Energy zum Joint Venture Hyundai Hydrogen Mobility zusammengeschlossen. Das Joint Venture wird von Hyundai bis im Jahr 2025 mit 1600 Brennstoffzellenlastwagen beliefert, die zum grossen Teil in der Schweiz zum Einsatz gelangen sollen. Die ersten Lastwagen sollen, wie letztes Jahr angekündigt, noch 2019 in der Schweiz anzutreffen sein. Zudem wird Hyundai Hydrogen Mobility seine Geschäftstätigkeiten auf weitere europäische Staaten ausdehnen. Man prüft auch die Expansion durch Partnerschaften in den USA. Durchaus denkbar, dass die Partnerschaft auch Nikola (Seite 20) umfassen könnte.Eine wichtige Rolle spielen wird in der Umsetzung der im Jahr 2018 gegründete Förderverein H2 Mobilität Schweiz. Er umfasst inzwischen 15 Mitglieder, alles namhafte Transport- und Logistikunternehmen und Tankstellenbetreiber (s. Kasten). Sie repräsentieren schweizweit ein Netz von über 2000 Tankstellen und eine Flotte von über 4000 schweren Nutzfahrzeugen. «Mit diesem Tankstellennetz und dieser LKW-Flotte verfügen unsere Mitglieder über das Potenzial, um dieser sauberen Technologie in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen», ist Jörg Ackermann, Präsident von H2 Mobilität Schweiz, überzeugt.Das Joint Venture Hyundai Hydrogen Mobility will sich aber nicht auf die Lieferung von Wasserstoff-LKW beschränken, sondern plant, mit einer Tochtergesellschaft in die Produktions- und Lieferkette für Wasserstoff in der Schweiz einzusteigen, um die Versorgung der Tankstellen sicherzustellen. Auch diese Geschäftstätigkeit soll später ins euro­päische Ausland ausgedehnt werden.INNOVATION ALS TÜRÖFFNER Der Lastwagen, den Hyundai für den Einsatz mit Brennstoffzellen bereitstellt, war ursprünglich als Diesel-LKW für Europa konzipiert worden. Hyundai hatte damit schliesslich jedoch den Sprung nach Europa nicht gewagt, weil sich die Koreaner im gesättigten Nutzfahrzeugmarkt geringe Chancen mit einem «Me-too-Produkt» ausgerechnet hatten. Da aber von den sieben LKW-OEMs keiner mit Nachdruck an der Brennstoffzelle arbeitet, sieht Hyundai sein Wasserstoffengagement als Türöffner. «Das weltweit erste Programm, in dem Brennstoffzellennutzfahrzeuge aktiv in einen Markt eingeführt werden, wird die technologische Kompetenz von Hyundai als innovativer und umweltbewusster Hersteller unterstreichen», sagt In Cheol Lee, Leiter Nutzfahrzeuge bei Hyundai Motor. Im PW-Bereich hat Hyundai mit dem Nexo bereits seinen zweiten Wasserstoffwagen in der Schweiz auf dem Markt.Laut Rolf Huber, Chairman von Joint-Venture-Partner H2 Energy, schafft Hyundai ein starkes Momentum für die umweltfreundliche Mobilität mit schweren Nutzfahrzeugen über die Schweiz und Europa hinaus. «Parallel zur Unterstützung des Joint Ventures wird H2 Energy ein wirtschaftliches Umfeld und ein flexibles System für den Betrieb dieser Fahrzeuge schaffen», erklärte Rolf Huber anlässlich der Unterzeichnung des Vertrages.Der Förderverein H2 Mobilität Schweiz wurde im Jahr 2018 gegründet und umfasst heute die folgenden Firmen:
Agrola, Avia, Camion Transport, Coop, Coop Mineralöl, Emil Frey, Fenaco, F. Murpf, Galliker Transport & Logistik, G. Leclerc Transport, Migrol, Migros Shell, Socar und Tamoil.

www.tir-transnews.ch/vertrag-fuer-h2-trucks-steht/
Antworten
na_sowas:

Auch nicht einfach einen Tesla zu fahren ;-)

 
30.06.19 10:51
Tesla steht ganz oben auf der Beschwerde: Ich hatte das Auto in weniger als einem Jahr elf Mal in der Werkstatt
Die Beschwerden gegen Tesla fließen in den Verbraucherrat ein.
Kristian Svindal hatte das Auto in neun Monaten elf Mal in der Werkstatt, nachdem er eine Reihe von Fehlern gemeldet hatte.

www.dn.no/motor/...ksted-11-ganger-pa-under-ett-ar/2-1-619753
Antworten
XL10:

@Na_Sowas

3
30.06.19 10:58
Der Kämpfer83 is bereits ein mehrfach gesperrter User. Meldet sich immer wieder neu an. Als Hinweis für dich.  
Antworten
Air99:

Nikola, Bosch & NEL

 
30.06.19 10:59
G20 minus US agree to follow the Paris agreement. In the US zero emission trucking with Nikola, Bosch & NEL yday got a competitor in Cummins & Hydrogenics to supply other truck makers. The action in US trucking more important than words from G20. Action speaks louder than words.
twitter.com/nornesec/status/1144894929317105664
Antworten
na_sowas:

Hatte ihn schon unter anderem Namen gesperrt

4
30.06.19 10:59
Antworten
na_sowas:

Artikel vom Mai....aber immer noch aktuell

 
30.06.19 11:10
Hyundai wird Europa erobern, da konkurrenzlos!
Bei Nikola wird es noch mind. 2 Jahre dauern bis die hier rollen.

Ende des Jahres rollen sie in der Schweiz.

Und NEL hat den Auftrag Elektrolyseure zu liefern.

e24.no/energi/nel-asa/...kedet-er-svaert-interessant/24629225
Antworten
Vestland:

@na_sowas: Alstom-Angebot zur Zugvergabe in S-H

 
30.06.19 12:12

@na_sowas: Das mit den fehlenden Angebot von Alstom ist so nicht richtig dargestellt (wurde hier auch schon diskutiert)

Die Klage von Alstom wurde Abgewiesen:

Der französische Hersteller und Stadler-Konkurrent Alstom hatte gegen die Vergabekriterien geklagt. Alstom stellt unter anderem mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Züge her und betreibt einen in dem nördlichen Bundesland. Die Vergabekriterien sahen vor, dass die Bieter nicht nur die Züge, sondern auch die Ladeinfrastruktur liefern (Hydrogen-Erzeugung und Tanken). Das wollte Alstom nicht und gab deshalb kein Gebot ab (weil für die Akku-Züge der Strom aus den  Oberleitungen gratis ist) . Die Klage der Franzosen wurde vom Oberlandesgericht Schleswig-Holstein abgewiesen.

Somit hat die Landesverwaltung in Schleswig-Holstein für den Flirt Akku entschieden.
M.M: War ja vorher schon klar :-()

27.06.2019 - 17:41 Uhr von Gregor Hebermehl:
In Schleswig-Holstein gibt es kaum Zugstrecken mit Oberleitungen. Deshalb kommen dort jetzt batteriebetriebene Züge zum Einsatz.
Dank ihrer auf dem Dach montierten Batterien sollen sie 150 Kilometer rein elektrisch fahren können: die Triebzugmodelle Stadler Flirt Akku. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein hat jetzt 55 dieser Züge bestellt – ab 2022 sollen sie die bisher eingesetzten Dieselzüge ersetzten.
In Schleswig-Holstein sind gerade mal 29 Prozent des Bahn-Streckennetzes elektrifiziert, nur auf den Hauptstrecken nach Hamburg, Flensburg, Kiel und Lübeck gibt es Oberleitungen. Deshalb sind im Norden Deutschlands noch überdurchschnittlich viele Dieselzüge unterwegs.

Laden auch an vorhandenen Oberleitungen
Die neuen Akku-Züge lassen sich zum einen an den Oberleitungen der Hauptstrecken nachladen, zum anderen sind die Erweiterung der Oberleitungsstrecken sowie die Errichtung neuer Ladestationen geplant.


www.freenet.de/auto/neuheiten/...rmarsch_7288406_4717844.html
Antworten
na_sowas:

Tja das ist nicht gerade eine faire Vergabe

 
30.06.19 12:25
Antworten
Reztuneb:

Vergabekriterien....

 
30.06.19 12:55
Vegabekriterien werden nach Interessenslage festgelegt. Da kenne ich mich (ein wenig) aus.
Antworten
Reztuneb:

Neues von....

2
30.06.19 12:59
Norges Hydrogen Forening (NHF) (@BrautiRoar) Tweeted:
Whats the value of the @nelhydrogen contract 448 electrolyzers from @nikolamotor? Nikoka needs also HDV fueling pumps in Europe for Nikola Tre next year..Hmm? t.co/PcXlnRQrOS
Antworten
Air99:

@Reztu

3
30.06.19 13:15
Da wird es wohl bald Nachricht geben dazu von Nikola

A new addition to our lineup, the #NikolaTwo AKA the Stormtrooper  
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1120651
Antworten
Ebi52:

@Ede

 
30.06.19 13:39
Du wirst doch hoffentlich nicht schon wieder ausgestiegen sein? Ich habe jedenfalls schon mal letzte Woche mal wieder eine 80% Goldbude veräussert! Mit dem Cash stehe ich bei Nel wieder mal an der Seitenlinie!
Antworten
GSGneun:

Welches

 
30.06.19 13:48
auf dem Bild ist der Nikola One, Two und Tre?
Antworten
na_sowas:

Von vorne nach hinten

2
30.06.19 14:28
2, 3, 1
Antworten
na_sowas:

Keine Angst vor Wasserstoff in der Schifffahrt

 
30.06.19 14:33
Keine Sorge vor Wasserstoffunfall.

Glauben Sie immer noch an Wasserstoffschiffe?

"Die Explosion an der Wasserstoffstation in Sandvika ist bedauerlich, macht uns aber keine Sorgen über die Zukunft von Wasserstoff als Energieträger für Schiffe", sagt Paul Helland, Projektmanager bei NCE Maritime CleanTech.

Die Wasserstoffexplosion in Sandvika im Juni hat zu Angst vor der Entwicklung von Wasserstoff geführt
hört auf , aber im Branchencluster NCE Maritime CleanTech (NCE) herrscht weiterhin Optimismus.

Derzeit laufen Wasserstoffprojekte für Fähren, Schnellboote und Kreuzfahrten.

Paul Helland, Projektmanager für Innovation in NCE, ist von den Explosionen überrascht, aber nicht besorgt.

- Bei unsicherem Umgang mit Wasserstoff besteht möglicherweise eine große Explosionsgefahr. Gleiches gilt aber auch für andere Kraftstoffe wie Diesel und LNG, heißt es in einer Meldung .

"Der Vorfall in Sandvika wird wahrscheinlich einige Anpassungen in Bezug auf Anforderungen und Vorschriften erforderlich machen, um sicherzustellen, dass dies nicht wieder vorkommt, aber es gibt keinen Grund, sich über die Zukunft von Wasserstoff als Energieträger Sorgen zu machen", fügt er hinzu.

Strengere Offshore-Anforderungen
Helland weist darauf hin, dass die Anforderungen an maritime Anlagen häufig strenger sind als an Land.

"Es gibt viel zu tun, damit so etwas passiert, und jetzt ist es wichtig, dass wir nicht überreagieren", sagt Forschungsdirektor Øysten Ulleberg vom Department of Energy Technology (IFE), laut NCE .

"Wir wissen, dass Segelschiffe in norwegischen Gewässern, die keine gründlichen Risikoanalysen und Sicherheitsprozesse durchlaufen haben, die sicherstellen, dass das Schiff den bestehenden Lösungen entspricht oder diese übertrifft, niemals fortgesetzt werden können", fährt er fort.

Das IFE hat in Zusammenarbeit mit dem norwegischen Forschungszentrum für emissionsfreie Transportsysteme für MoZEES eine Risikoanalyse für Schnellboote mit Wasserkraft durchgeführt .

- Die Schlussfolgerung ist, dass es möglich sein wird, ein wasserstoff- und brennstoffzellenbetriebenes Schnellboot mit dem gleichen oder einem geringeren Sicherheitsrisiko im Vergleich zu herkömmlichen dieselbetriebenen Schnellbooten zu konstruieren, so Ulleberg.

In der Schifffahrt ist Wasserstoff eine der realistischsten emissionsfreien Optionen, wenn mehr Energie benötigt wird, als praktisch zu transportieren ist.

Norleds erste Wasserstofffähre
Norled, der Norwegens erste wasserstoffelektrische Fähre betreiben wird , ist ebenfalls nicht betroffen.

- Ob wir eine Fähre mit Strom, LNG oder Wasserstoff betreiben, wir kaufen ein Produkt, das sicher ist, sagt Norleds Fährmanager in Rogaland, Gaute Gangenes, zu Stavanger Aftenblad .

Erste Untersuchungen nach dem Unfall in Sandvika ergaben, dass Wasserstoff ausgetreten ist und entzündet wurde, die Kerntechnologie von Nel jedoch laut Angaben des Unternehmens nicht die Ursache für die Undichtigkeit war. Die Untersuchung der Ursache des Lecks ist noch nicht abgeschlossen.

e24.no/energi/fornybar-energi/...tt-paa-hydrogenskip/24648476
Antworten
Ebi52:

@ na sowas

 
30.06.19 14:39
Hast du vielleicht meinen Humor, oder glaubt der kleine Ebi hat schon wieder einen potentiellen Tenbagger geschossen?
OK war nur SPASS! Mehr Spass sehen wir morgen?
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#4319

GSGneun:

Danke na_sowas

 
30.06.19 14:53
hatte ich auch vermutet. War nur irretiert warum die so unchronologisch rum stehen. Sind halt keine Deutschen mit Ordnungsdrang :)
Antworten
jojoschmitz:

16. Wasserstofftankstelle in NRW

2
30.06.19 22:47
www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/...effnet_vid-39742447
Antworten
jojoschmitz:

20 largest shareholders 01.07.19

2
01.07.19 06:35
Shares         %                Shareholder
 359260165     29.52§CLEARSTREAM BANKING S.A.
  36653671      3.01§        VERDIPAPIRFONDET ALFRED BERG GAMBA
  30191188      2.48§        NORDEA BANK ABP
  23836048      1.96§        UBS SWITZERLAND AG
  22157508      1.82§        NORDNET BANK AB
  20377778      1.67§        H2 HOLDING APS
  11201068      0.92§       AVANZA BANK AB
  10000000      0.82§       ELMO HOLDING AS
   8796180§        0.72        SIX SIS AG
   7197160§        0.59       PNC INTERNATIONAL EQUITY FUND
   6462534§        0.53       STATOIL PENSJON
   6335143§        0.52       DANSKE BANK A/S
   5573322§       0.46      VERDIPAPIRFONDET ALFRED BERG NORGE
   5504647§       0.45      CITIBANK, N.A.
   5374940§      0.44     STATE STREET BANK AND TRUST COMP
   5320710§      0.44     HSBC BANK PLC
   5018620§      0.41    NORDNET LIVSFORSIKRING AS
   4736048§      0.39   LMS HOLDCO AS
   4716941§     0.39   NORDNET BANK AB MEGLERKONTO INNLAND
   4472501§     0.37  SOCIETE GENERALE
Antworten
Air99:

Chung fordert G20-Staaten auf, sich der Wasserstof

 
01.07.19 07:46
Chung fordert G20-Staaten auf, sich der Wasserstoffwirtschaft anzuschließenm.koreatimes.co.kr/pages/article.asp?newsIdx=270692
Antworten
Tom1313:

Wasserstoffplan Österreich 2025

 
01.07.19 09:22
derstandard.at/2000105654305/...maschutz-zur-Chefsache-machen
Antworten
Vestland:

Fjord Beiträge aus der PK wurden gelöscht

 
01.07.19 09:36
Fjord mach sich die Mühe und übersetzt für uns die in Norwegisch abgehaltene Pressekonferenz.
Die Beiträge sind in eigenen Worten zusammengefasst / zitiert aus der PK.

Und hier ist einer der das löscht !!!

@na_sowas kümmere dich bitte mal darum !!!
Moderation: Beiträge wieder freigeben !!!
(Verkleinert auf 62%) vergrößern
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 1120747
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 171  172  174  175  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
1 Nutzer wurde vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: DerCEO

Neueste Beiträge aus dem Nel Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
103 54.749 NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas nadrann 22:18
4 751 07.07.2023 Börsenstart von Thyssenkrupp Nucera Der Mechaniker daniel61 13:01
  156 Nel Asa Pro und Kontra! Geldmaschine123 51Mio 12:44
3 2.072 Nel und Wasserstoff - Gift fürs Depot oder Chance? DerCEO DerCEO 23.01.26 13:41
4 83 Elektrolyse - der nächste Monsterhype steht bevor Tony Ford Berliner_ 12.01.26 19:38

--button_text--