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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Nel ASA 0,195 € -4,22% Perf. seit Threadbeginn:   -74,31%
 
Hoplit11:

liebe wasserstoffler

 
05.05.22 16:29
Ich möchte mich für die jahrelangen (mein Einstieg in NEL Ende 2018 zu 0,3842€) Beiträge von euch bedanken. Besonders bei Fjord (von dem ich leider lange nichts gelesen habe) und bei na_sowas, welche die Aktie, den Wasserstoffsektor und insbesondere NEL seit Jahren begleiten und uns mit informativen Beiträgen versorgen.
Vielen Dank!
Trotzdem war für mich heute, nach all den aufs und ab (von explodierenden Tankstellen bis hin zu Corona) vorerst der letzte Tag als Aktionär von NEL. Ich sehe dabei nicht das Problem im Unternehmen, sondern in der sich verändernden, finanziellen Umgebung. So ziemlich alle Unternehmen, welche noch kein Geld verdienen oder in die Verlustzone rutschen, werden vom Markt gerade abgestraft und verprügelt und nachdem ich einen früheren Ausstieg (aus finanziellen Aspekten leider) nicht gemacht habe, wird es nun für mich heute Zeit. Geld wird einfach zu teuer und der Krieg und Corona und China... alles zu unsicher für mein Gemüt... :(
Ich wünsche allen Investierten viel Erfolg!

Keine Handlungsempfehlung, nur ein Abschied von einer etwas emotionalen Angelegenheit...
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Nutria:

hoplit11

 
05.05.22 16:40
Tschüss.
Unvergessen bleibt dein vorletzter Beitrag im NEL Forum. Wann war der doch gleich ?
Antworten
na_sowas:

Lokke war hier auch dabei.....

2
05.05.22 18:27
Wasserstoff: Die Kommission unterstützt die Zusage der Industrie, die Fertigungskapazitäten für Elektrolyseure in der EU um das Zehnfache zu steigern!

Heute trafen sich EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton und europäische Hersteller von Elektrolyseuren in Brüssel, um zu erörtern, wie die Kapazität der Industrie zur Herstellung von Elektrolyseuren zur Erzeugung von sauberem Wasserstoff gesteigert werden kann. Der Kommissar und 20 Industrie-CEOs unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung , in der sich die Industrie zu einer Verzehnfachung ihrer Produktionskapazitäten für Elektrolyseure bis 2025 verpflichtete. Dies wird die jährliche EU-Produktion von 10 Millionen Tonnen erneuerbarem Wasserstoff bis 2030 ermöglichen, die im REPowerEU vom März 2022 als Ziel festgelegt wurde Kommunikation . Es wird Europas nachhaltige und sichere Energieversorgung verbessern und die Abhängigkeit der EU von russischem Gas verringern.

Binnenmarktkommissar Thierry Breton sagte: „Sauberer Wasserstoff ist unverzichtbar, um die CO2-Emissionen der Industrie zu reduzieren und zu unserer Energieunabhängigkeit von Russland beizutragen. Wir haben keine Zeit zu verlieren, deshalb ist dieser europäische Elektrolyseur-Gipfel so günstig. Die Industrie hat heute einer Verzehnfachung der Fertigungskapazitäten für Elektrolyseure in Europa zugestimmt. Die Kommission wird dieses wichtige industrielle Upscaling für eine industrielle Führungsrolle bei den sauberen Energietechnologien der Zukunft unterstützen.“

Die Gemeinsame Erklärung legt das von Elektrolyseurherstellern in Europa vereinbarte Ziel fest, ihre Produktionskapazität auf 17,5 GW pro Jahr zu verzehnfachen. Es enthält auch Maßnahmen der Kommission zur Schaffung eines unterstützenden Regulierungsrahmens, zur Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln und zur Förderung effizienter Lieferketten. Unter ihnen:

Gewährleistung, dass die Regulierung der Produktion von erneuerbarem Wasserstoff einen schnellen und erschwinglichen Ausbau des Marktes für erneuerbaren Wasserstoff und seine Produktion in Europa unterstützt;
Annahme einer Empfehlung und eines Legislativvorschlags zur beschleunigten Genehmigung von Projekten für erneuerbare Energien, einschließlich erneuerbarem Wasserstoff;
Vorrangige Prüfung des Beihilfebescheids für Wasserstoffprojekte;
Verpflichtung der Elektrolyseurhersteller, sich nur mit qualitativ hochwertigen Projektvorschlägen zu bewerben, die vollständig auf die Klimaziele und die REPowerEU-Ambitionen abgestimmt sind;
Zusammenarbeit mit der EIB zur Erleichterung der Finanzierung von Projekten zur Herstellung und Einführung von Elektrolyseuren;
Gründung einer „Electrolyser Partnership“, die Hersteller von Elektrolyseuren und Lieferanten von Komponenten und Materialien innerhalb der bestehenden Strukturen der European Clean Hydrogen Alliance zusammenbringen wird;
Gemeinsame Verpflichtung zur Integration der Wertschöpfungskette, Diversifizierung und Bekämpfung der Abhängigkeit von wichtigen Rohstoffen und Chemikalien im Rahmen der EU-Industriestrategie .

Die heute vereinbarten Maßnahmen werden den Weg für eine groß angelegte Produktion von sauberem Wasserstoff in Europa ebnen. Dies wird die Dekarbonisierung von ansonsten schwer zu reduzierenden Industriesektoren und Verkehrsanwendungen im Einklang mit unseren Fit for 55-Zielen ermöglichen und russisches Gas ersetzen. Es wird die Wettbewerbsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und strategische Autonomie Europas fördern und dazu beitragen, dass die europäischen Hersteller von Elektrolyseuren ihre weltweite Führungsrolle behaupten.

Hintergrund

In Zusammenarbeit mit Hydrogen Europe organisierte die Kommission diese Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der European Clean Hydrogen Alliance , die 1600 Interessenten aus Industrie, Behörden, Zivilgesellschaft und Forschungseinrichtungen zusammenbringt. Ziel der im Juli 2020 von der Kommission gegründeten Allianz ist es, den groß angelegten Einsatz sauberer Wasserstofftechnologien bis 2030 zu unterstützen, indem die erneuerbare und CO2-arme Wasserstoffproduktion, die Nachfrage in Industrie, Mobilität und anderen Sektoren sowie die Wasserstoffübertragung zusammengebracht werden und Verteilung. Es zielt darauf ab, Investitionen zu fördern und die Einführung sauberer Wasserstoffproduktion und -nutzung anzuregen.

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_22_2829

twitter.com/jonandrelokke/status/...lQ8A3F8WAdGAv_4A&s=19
Antworten
Nutria:

Improved Framework Conditions

 
05.05.22 19:32
Antworten
Schmid41:

Hoplit11

 
05.05.22 20:18
sehe ich auch so für Unternehmen die noch nicht profitabel sind kommen schwere Zeiten  
Antworten
qmingo:

vergiss es 1941, ich mach seit über 30

 
05.05.22 20:51
Jahren und Aktien und die Gier kommt schneller zurück als man denkt. H2 läuft doch erst an und die Investoren werden sich drum reißen, wenn der ZUG ERST MAL RENNT!
Spätestens ab Spätsommer werden die Preise wieder fallen und die Ukraine hat ihren Schrecken verloren und die Zinsen werden nur mit Bedacht erhöht, damit man die Wirtschaften n nicht abwirft. Bitte geh wo anders schwarzmalen und pushe nicht so offensichtlich deine Shorts.
Antworten
franzelsep:

30 Jahre?

 
05.05.22 21:32
Wenn ich deinen letzten Beitrag lese, bezweifle ich dies sehr stark.

Lies dir diesen bitte noch einmal genau durch und analysiere einmal die jetzige weltweite volkswirtschaftliche Gesamtsituation, Rohstoffmärkte und das SCM der Unternehmen. Selbst Global Player haben massive Probleme im SCM und dagegen ist Nel im Vergleich ein Fliegenschiess im Universum. Auf Rohstoffseite wird alles weg gekauft und durch China bewusst künstlich verknappt. Die wissen schon, was da noch an Knappheit auf sie zukommt.

Es ist besser, sich wieder zu verabschieden.  
Antworten
franzelsep:

Nel's einziger Vorteil

 
05.05.22 22:00
könnte das vollautomatisierte Werk werden, jedoch benötigt man Rohstoffe und Zulieferteile für die Produktionskette. Ich bezweifle auch, dass Noch-CEO die letzte KE für ein neues Werk eingesammelt hat. Dieses stampft man aktuell nicht innerhalb eines Jahres aus dem Boden. Die Vergangenheit hat es gezeigt.

Wichtig ist es jetzt, dass Werk voll ausgelastet am Laufen zu halten.  
Antworten
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#40559

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#40560

na_sowas:

Goodbye Russian Gas!

 
06.05.22 08:13
Hello #European #Renewable #hydrogen! Historic declaration signed today by @ThierryBreton @EU_Growth for the @EU_Commission, @nelhydrogen and more from the #electrolyser industry. Nel's press release, declaration and Com's release

t.co/oxbYoTWxsb
Antworten
Green_Deal:

@franzel

 
06.05.22 09:00
Du hast Recht, ein Werk stampft man nicht so schnell aus dem Boden. Es sei denn, alle Anleitungen, Baupläne etc. sind vorhanden. Wenn das Material auch verfügbar ist, kann es schneller gehen als das Erst-Werk.
Wenn dann natürlich noch ausreichend Kapital vorhanden ist, passt es. Hierüber werden wir nächste Woche aus erster Hand mehr erfahren
Antworten
franzelsep:

@green

 
06.05.22 09:21
Vollkommen richtig deine Ausführungen.

Klar das man hier vom ersten Werk profitiert, jedoch hat sich die Versorgungslage drastisch geändert.
Antworten
franzelsep:

@green

 
06.05.22 09:29
Was denkst du, wie ist alleine die Lieferzeit von einem KUKA Robot?
Antworten
Pumbum:

@franzelsep

 
06.05.22 09:43
Produzieren NELs Konkurrenten denn schon alle vollautomatisiert?
Das von dir beschriebene Problem der Lieferzeiten hat NEL aber nicht exklusiv. Und das NEL ihre Produkte als letztes vom Weltmarkt bekommt, dass ist wohl etwas überspitzt von dir dargestellt, oder?
Antworten
sporty 53:

deutschstunde am vormittag

 
06.05.22 09:50


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Pressemeldungen
Nel ASA: Bessere Rahmenbedingungen für Elektrolyseur-Hersteller in der EU angestrebt

(Oslo, 5. Mai 2022) Die Europäische Kommission und die europäische Elektrolyseurindustrie haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die ein breites Spektrum von Initiativen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Elektrolyseurhersteller in Europa enthält.

Die gemeinsame Erklärung wurde von EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton sowie von Nel und anderen Vertretern der Elektrolyseur-Industrie auf dem Elektrolyseur-Gipfel in Brüssel unterzeichnet.

"Sauberer Wasserstoff ist unverzichtbar, um die Kohlenstoffemissionen der Industrie zu verringern und einen Beitrag zu unserer Energieunabhängigkeit von Russland zu leisten. Wir haben keine Zeit zu verlieren, und deshalb ist dieser europäische Elektrolyseur-Gipfel so günstig gelegen. Heute hat sich die Industrie auf eine Verzehnfachung der Produktionskapazitäten für Elektrolyseure in Europa geeinigt. Die Kommission wird diese wichtige industrielle Aufstockung unterstützen, um eine industrielle Führungsrolle bei den sauberen Energietechnologien der Zukunft zu erreichen", so der EU-Kommissar für Binnenmarkt, Thierry Breton.

Die gemeinsame Erklärung bildet eine solide Grundlage für den ehrgeizigen Wasserstoff-Beschleuniger" der Europäischen Union, der Teil des EU-Plans sein wird, Europa von russischen fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen. Dieser Plan mit dem Namen RePowerEU wird voraussichtlich am 18. Mai von der Europäischen Kommission bekannt gegeben werden.

"Die Nachfrage nach grünem Wasserstoff wächst extrem schnell, und wir freuen uns über die Bereitschaft der Europäischen Kommission, uns bei der Erreichung unserer gemeinsamen Ziele für die Produktion von grünem Wasserstoff und den Ausbau der Produktionskapazitäten für Elektrolyseure zu unterstützen", so Jon André Løkke, CEO von Nel.

Im März dieses Jahres kündigte die Europäische Kommission an, dass sie das bisherige EU-Ziel für erneuerbaren Wasserstoff auf 10 Millionen Tonnen jährlicher inländischer Produktion verdoppeln und zusätzlich 10 Millionen Tonnen Wasserstoff jährlich importieren möchte.

Nach Schätzungen der Industrie wird zur Erreichung dieses Ziels eine installierte Elektrolyseur-Kapazität von 90 bis 100 GW in Europa benötigt, je nach Auslastungsfaktoren und Wirkungsgraden. Folglich muss die Produktionskapazität für Elektrolyseure erheblich gesteigert werden.

"Die Produktionskapazitäten für Elektrolyseure müssen deutlich erhöht werden, um die erwartete europäische Nachfrage nach erneuerbarem Wasserstoff zu decken. Es gibt keinen Wasserstoff-Beschleuniger ohne eine Beschleunigung der Elektrolyseur-Herstellung. Es gibt keine Beschleunigung der Elektrolyseur-Herstellung in Europa ohne angemessene regulatorische und finanzielle Unterstützung. Kosteneffiziente und skalierbare Lösungen sind wichtige Qualifikationskriterien. Es ist an der Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen. Wir freuen uns auf den 18. Mai, wenn die Kommission ihren RePowerEU-Plan vorlegen wird", sagt Løkke.

Vor einigen Wochen hat Nel sein neues, vollautomatisches Elektrolyseurwerk auf Herøya in Norwegen offiziell eröffnet. Die Fabrik hat derzeit eine Produktionskapazität von 500 MW, die auf 2 GW erhöht werden kann.

Das Unternehmen hat bereits angekündigt, dass es bis 2025 eine Produktionskapazität von 10 GW in Europa, Asien und den USA erreichen will, sofern der Markt dies erfordert. Das Unternehmen hat auch erklärt, dass es ein Standortauswahlverfahren für zusätzliche Produktionskapazitäten in Europa einleiten wird.

Die gemeinsame Erklärung und die Pressemitteilung der EU-Kommission finden Sie unter den folgenden Links.

- Produktionskapazitäten für Elektrolyseure in der EU (europa.eu)

- Gemeinsame Erklärung

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Antworten
franzelsep:

@Pumbum

 
06.05.22 10:09
Deine Frage werde ich nicht beantworten, wenn du meine Beiträge ordentlich liest, solltest du festellen, dass ich so etwas nicht behauptet habe. Anscheinend hat Dein Beitrag nur eine rhetorisch Absicht.  
Antworten
na_sowas:

Thorsten Herbert von NEL

 
06.05.22 10:43
Let me share the key points of today's Joint #Electrolyser Declaration in a little thread:
Target: #electrolyser manufacturers in #Europe increase their manufacturing capacity tenfold to 17.5 GW per year



twitter.com/Thorsten_H2/status/...6oi-76lL7a7WbPlpdw&s=19
Antworten
henner55:

tägliche

 
06.05.22 11:04
news und was macht der Kurs? das ist doch unverständlich, hier stimmt was nicht!!!  
Antworten
Pumbum:

@franzelsep

 
06.05.22 11:05
"...dagegen ist Nel im Vergleich ein Fliegenschiess..."
Lieferprobleme am Rohstoffmarkt: Dein Hinweis ist richtig, dass alle mit diesen Problemen zu kämpfen haben. Das betrifft wahrscheinlich früher oder später die operativen Lieferketten, aber mit Sicherheit aktuell schon die Dauer von Invest-Projekten. Deine Andeutung das NEL hierbei härter betroffen wäre als die Konkurrenz, ist sehr wahrscheinlich falsch.
Wir werden ja nächste Woche evtl. einen Anhaltspunkt bekommen, ob sich die globale Marksituation bereits auf die operativen Produktionsprozesse bei NEL auswirken.

Antworten
opcpower:

Henner55

 
06.05.22 13:21
Das ist schon deprimierend, wie soll es bei schlechten News aussehen?
Antworten
El Dude:

Bewertung

 
06.05.22 15:17
Die Bewertung ist viel zu hoch. Deshalb bewegt sich der Kurs nicht nennenswert nach oben. Er ist schon oben. Nur, dass es dir viele Aktien gibt, dass der Kurs verwässert ist. Richtig nach oben geht der Kurs wohl nur mit nennenswerten Aufträgen.
Antworten
TheCat:

So viel Blablabla... :-)

 
06.05.22 15:57
Viele ungeduldige hier. Die denken, wenn die Stimmung schlecht ist, Krieg, Zinsen belasten, manche Aktien im 2-Stelligen % Bereich fallen, muss Nel trotzden gegen den Markt steigen. Kleiner Tip, lasst einfach die Finger von der Aktie. Das spart euch die Basher-Komentare, schont zuden eure und unsere Nerven.  :-)

Die überzeugten, langfristig orientierten Anlegen bekommt man so eh nicht aus der Aktie. Der Energie-Umbruch ist in vollem Gange und wird nicht in ein paar Monaten umgesetzt, wird aber immer konkreter. Solange sich nicht etwas am H2-Trend im negativen Sinn ändert, bleiben die Nel Aktien mindestens auf eine Sicht von 5 Jahren im Depot!

Mich verwundert, dass manche Leute unter Kindergarten Niveau dauernt versuchen die Aktie schlecht zu reden. Nicht mal Kleinkinder blabbern ständig, über Monate hinweg, den gleichen Unsinn (von wegen Bewertung, Aufträge) :-) !
 
Antworten
TheCat:

Sorry für Tippfehler :)

 
06.05.22 16:00
Antworten
Sersn:

Ich sehe

 
06.05.22 16:57
das ähnlich wie the cat
Die nächsten Wochen gehts eher wieder rauf als noch weiter runter
Die Zahlen sind durch, der H2 Sektor hat korrigiert, die Aufträge plätschern schon herein und wenn jetzt mal ein größerer Auftrag kommt, dann platzt der Knoten.
Wenn ich nicht schon genug in nel investiert hätte würde ich bei diesen Kursen einsteigen.
Denn eines hab in 30 Jahren Börse gelernt… immer wenn Katzenjammer aufkommt und alle abkotzen hat man Kaufkurse.
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