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Meldung des Tages: Das „Next Butte?“-Setup in Montana — und es ist noch immer eine $15M-Story
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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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Strategie Hebel
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Fallender DAX-Kurs 4,99 10,00 13,34
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM48S45 , DE000VK31684 , DE000VJ701T8 , DE000VJ5NZH7 , DE000VJ67Y30 , DE000VJ8CJW7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Nel ASA 0,195 € -4,22% Perf. seit Threadbeginn:   -74,31%
 
hartwuaschd:

Zahlen

 
18.02.21 07:18
Werden schon vorher veröffentlicht, hier wieder der Verweis auf den Newsletter
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Byblos:

Trotzdem bin ich froh, gestern noch halbiert zu ha

 
18.02.21 07:18
Auch wenn die Zahlen sich für mich als positiv bis neutral anhören, bzw ich sie so bewerte, bleibt das Risiko "Sell on good news".
Es kann aber auch wieder weiter steigen.
Da ich mir mit über 200% Plus nicht sicher war, habe ich halbiert.
Geht es runter = halber Ärger
Geht es hoch = bin mit der Hälfte immer noch dabei.

Zu Bedenken gibt mir nur, dass der ganze Sektor momentan etwas korrigiert/konsolidiert.
Keine Ahnung, wie weit sich das ausweitet.

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung!
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na_sowas:

Die Investition in Everfuel brachte Nel im vierten

 
18.02.21 07:19
Quartal Milliarden ein!


Das Wasserstoffunternehmen Nel weist im vierten Quartal einen Gewinn vor Steuern von 1,3 Mrd. NOK aus, nach 93 Mio. NOK im Vorjahr.

Das Ergebnis wird durch eine Neubewertung des Wertes der Beteiligung an Everfuel in Höhe von 1,5 Mrd. NOK angehoben.

Der Umsatz stieg von 176 Mio. NOK im vierten Quartal des Vorjahres auf 229 Mio. NOK.

Gleichzeitig sank das Betriebsergebnis von minus 62 Millionen auf minus 139 Millionen.

Nel hat kürzlich eine große Investition in grünen Wasserstoff in den kommenden Jahren angekündigt. Das Unternehmen wird über 100 weitere Mitarbeiter beschäftigen und die Kosten für die Wasserstoffproduktion drastisch senken. Die Investition wird aber auch bedeuten, dass das Betriebsergebnis im Jahr 2021 negativ sein wird.

Nel liefert Elektrolyseure und Tankstellen für Wasserstoff an die Transportindustrie. Ein Elektrolyseur spaltet Wasserstoff mit Elektrizität aus Wasser (Elektrolyse).

Nel stellt in seinem Werk in Notodden neben einem Werk in den USA Elektrolyseure her, hat jedoch große Expansionspläne.

min.e24.no/...liardresultat-for-nel-i-fjerde-kvartal/a/86ELyx
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HELLLPT:

Financial Report Q4/2020

 
18.02.21 07:23
Hier der Lik zum nachlesen: nelhydrogen.com/wp-content/uploads/2021/...4_Presentation.pdf

Die Berichte werden meist im Vorfeld schon veröffentlicht. Auf einen guten Tag!
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na_sowas:

Auf die Zahlen von NEL bin ich nie fixiert!

 
18.02.21 07:23
Aber doch überraschend positiv kann man sie aufnehmen!
Wichtig wie immer das Orderbuch, Aussicht und die Giga-Fabrik und das läuft wie man lesen kann.
Dazu die gigantische Bewertung von Everfuel.
Wenn jetzt noch Nikola in die Gänge kommt ist dies zu Q1 auch noch neu zu bewerten.
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na_sowas:

Von 1,7 Millionen auf 1,5 Milliarden NOK

 
18.02.21 07:28
Der Wert der Nel-Investition stieg innerhalb weniger Monate von 1,7 Millionen auf 1,5 Milliarden!

Das Wasserstoffunternehmen Nel präsentierte am Donnerstagmorgen die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2020. Dem jüngsten Bericht zufolge erzielte das Unternehmen einen operativen Umsatz von 229 Mio. NOK.

Gleichzeitig weist das Unternehmen einen Betriebsgewinn von minus 139 Mio. NOK aus. Das Ergebnis vor Steuern zeigt jedoch einen Gewinn von 1,2 Mrd. NOK. Laut Nel hat dies damit zu tun, dass der Wert ihrer Investition in Everfuel im Laufe des Quartals nach oben korrigiert wird, nachdem dieser im vergangenen Herbst notiert wurde.

Everfuel wurde im Spätsommer 2019 von Nel getrennt und ging im vergangenen Herbst an die Börse. Bei der Abspaltung zahlte Nel 1,6 Mio. NOK, um eine 20-prozentige Beteiligung an dem Unternehmen zu behalten. Diese Beteiligung wurde später im Zusammenhang mit Emissionen etwas reduziert, aber der Wert der Beteiligung wurde laut dem jüngsten Bericht auf 1,5 Mrd. NOK nach oben angepasst.

Bekanntgabe eines deutlich negativen Ergebnisses im Jahr 2021
Während des Kapitalmarkttages im Januar gab Nel bekannt, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2025 grünen Wasserstoff mit 1,5 Dollar pro Kilo zu produzieren. Es wurde auch angegeben, dass der starke Anstieg der Produktion im Jahr 2021 zuvor zu einem deutlich negativen Betriebsergebnis führen wird und Abschreibungen, sogenannte ebitda.

In diesem Jahr wird das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter beschäftigen.

In dem Präsentationsmaterial heißt es auch, dass Nel Ziele für einen profitablen Betrieb bis 2025 hat.

Börsenfavorit

Nel war im vergangenen Jahr eine der beliebtesten Aktien der Osloer Börse. Nur die Equinor-Aktie wurde im letzten Jahr mehr gehandelt.

Im vergangenen Jahr ist der Aktienkurs über 150 Prozent gestiegen, von denen ein Großteil seit November letzten Jahres gestiegen ist. In den letzten Wochen ist die Aktie jedoch etwas gefallen und schloss am Mittwoch bei 30,40 NOK pro Aktie.

Das Unternehmen hat an der Börse einen Preis von 42,8 Mrd. NOK

www.dn.no/bors/nel/oslo-bors/...er-pa-noen-maneder/2-1-965137
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franzelsep:

Der Backlog

 
18.02.21 07:29
stagniert aber und Nel hängt dermaßen am NKLA Tropf, gerade mal €3.9M Zuwachs im Vergleich zu Q3.

Wieviel NKLA Backlog stecken nochmal in den aktuellen NOK  980M ... waren es NOK700M?
Antworten
na_sowas:

Presse-Links zusammengefasst

 
18.02.21 07:31
www.dn.no/bors/nel/oslo-bors/...er-pa-noen-maneder/2-1-965137

min.e24.no/...liardresultat-for-nel-i-fjerde-kvartal/a/86ELyx

finansavisen.no/nyheter/energi/2021/02/18/...ektshopp-for-nel


Artikel werden im Laufe des Tages bearbeitet und erweitert....nach der Präsentation!
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borntofly:

Guten Morgen,

 
18.02.21 07:34
Die Zahlen entsprechen den Erwartungen und im grünen Bereich, wenngleich sie in diesem Stadium wenig Aussagekraft besitzen. Zumal die Einmalkosten dem Projektfortschritt nicht zugewiesen sind. Das hätte ich mir eigentlich erwartet. Zumindest hätte man die Abweichungen Plan / Ist aufzeigen können. Auch wäre interessant gewesen was der Investoren Tag gebracht hat.
Der ganze Bericht ist m. E. dünn... zu dünn als man darauf aufstocken könnte. Finde ich schade. Dennoch die Entwicklung ist eine Gute, wenngleich auch im Benchmark hinkend! Freu mich auf zukünftig bessere Kommunikation.  
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na_sowas:

@franzel

 
18.02.21 07:36
Die Nikola Bestellung von Juni 2020 beläuft sich auf 30 Mio USD......das macht dann etwa 250 Mio NOK vom Backlog aus! Also nicht unbedingt sooooo abhängig.
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franzelsep:

Die Zahlen sind ein Scherz

 
18.02.21 07:40
Die Cash-Kasse ist nur auf Basis von einem riesigen NKLA Pump so gut gefüllt, genauso wie der aktuelle Backlog und die Anleger bekommen seit fast über einem Jahr, nichts mehr davon zu hören.

Ohne NKLA kann das böse ausgehen und somit ist Nel ein Zock.

Aber manchmal zocke ich auch gerne ;-)
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sailor53:

globaler Durchbruch für grünen H2 in Sicht....

 
18.02.21 07:40
.....lt Handelsblatt (hinter Bezahlschranke).

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...cht/26924612.html
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na_sowas:

Analysten erwarteten einen Umsatz von 176 Mio NOK

2
18.02.21 07:48
NEL schlug die Schätzung um 53 Mio NOK auf 229 Mio NOK

******


STOCKHOLM (Nyhetsbyrån Direkt)

Das norwegische Wasserstoffunternehmen NEL weist für das vierte Quartal 2020 einen Umsatz von 229 Mio. NOK aus, was einer Steigerung von 176 Mio. NOK im entsprechenden Quartal des Vorjahres entspricht.

Laut der Zusammenstellung von S & P Global Market Intelligence hatten Analysten einen Umsatz von 153 Mio. NOK erwartet.

Das EBITDA-Ergebnis lag bei -96,2 Millionen norwegischen Kronen (-41,7), während das EBIT-Ergebnis bei -139 Millionen (-62,4) lag.

Das Ergebnis beinhaltet Einmaleffekte, Kosten für Bauinvestitionen und eine Rückstellung von 20 Mio. NOK für eine potenzielle Geldbuße, über die das Unternehmen zuvor berichtet hat.

Auf der anderen Seite war das Nettoergebnis um 1.295 Mio. NOK (-93,2) positiv. Das Ergebnis wurde durch eine Wertanpassung von 1.532 Mio. NOK in Bezug auf die Beteiligung des Unternehmens an Everfuel, Nel, positiv beeinflusst.

Der Auftragsbestand belief sich zum Ende des Berichtszeitraums auf 980 Mio. NOK, eine Steigerung von 90 Prozent gegenüber dem Ende des vierten Quartals 2019.
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na_sowas:

Covid 19 beeinflusst finanzielles Ergebnis

 
18.02.21 07:51
STOCKHOLM (Nyhetsbyrån Direkt)

Die Einnahmen und der Betrieb des Elektrolyseurentwicklers Nel wurden beeinflusst und werden voraussichtlich weiterhin durch Störungen in der Wertschöpfungskette, Reisebeschränkungen und die allgemeine Verlangsamung durch covid-19 negativ beeinflusst.

Dies ist im Zwischenbericht für das vierte Quartal angegeben.

Seit 2019 hat Nel zusätzliche Kosten verursacht, um sich auf zukünftiges Wachstum vorzubereiten. Umsatzverluste und Geschäftsunterbrechungen durch covid-19 haben sich negativ auf das Finanzergebnis ausgewirkt und werden sich auch weiterhin negativ auswirken, haben jedoch nicht zu einer Änderung der Unternehmensstrategie geführt, schreibt Nel.

Der Auftragsbestand von 981 Mio. NOK zum Quartalsende kann mit 513 Mio. NOK im Vorjahr verglichen werden. Der Auftragseingang wird voraussichtlich zwischen den Quartalen variieren, wenn die Auftragsgröße zunimmt.

Die Rohstoffkosten sind seit dem vierten Quartal 2019 um 32,5 Prozent gestiegen. Die gestiegenen Rohstoffkosten stehen im Zusammenhang mit einem Umsatzanstieg von 25,9 Prozent und werden auch durch die gestiegenen Kosten aus der Projektumsetzung im Bereich Kraftstoff und Elektrolyseur beeinflusst.
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borntofly:

Im Ergebnis bleibe ich dabei:

3
18.02.21 08:30
Wenn sich Nel nicht einen Großen ins Boot holt, werden sie weiter an Boden verlieren. Nel hat nicht die Zeit die sie sich derzeit einräumen um entsprechend positioniert zu sein, wenn der Verdrängungsmarkt eröffnet wird. Und COVID hat mit dem gar nichts zu tun. Das ist lächerlich und nicht vertrauensbildend. Und nur weil ich Ziele so niedrig ansetze, damit ich sie übertreffen kann, ist das kein Erfolgsparameter.  Solide heißt nicht schlafen Herr Lokke. Wenn ich bei Nel bleibe, dann nur weil sie über eine ausgezeichnetes Produkt verfügen und alle Voraussetzungen haben Vorne dabei zu sein. Diese Trägheit macht mich allerdings wahnsinnig.
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na_sowas:

Yara mit Leuchtturm Projekt, um 10 Uhr PK

2
18.02.21 08:39

NEL ist ein Lieferant von Yara in Porsgrunn mit einem 5-MW-Demo-Elektrolyseur aus einer früheren Vereinbarung. Darüber hinaus arbeiten Yara und NEL seit langem mit ihrem neuen Druckelektrolyseur.

******


Oslo, 18. Februar 2021:

Yara International hat mit Statkraft und Aker Horizons eine Absichtserklärung unterzeichnet, die darauf abzielt, Europas erstes großes grünes Ammoniakprojekt in Norwegen zu etablieren, die Wasserstoffwirtschaft zu ermöglichen und die grüne Energiewende zu beschleunigen. Die Partner werden durch die Elektrifizierung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara in Porsgrunn auf Möglichkeiten für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak in den Bereichen Schifffahrt, Landwirtschaft und Industrie abzielen.


„Dies ist nicht nur ein einzigartiges Dekarbonisierungsprojekt, sondern eine strategische Investition, mit der neue Wertschöpfungsketten für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak geschaffen werden können. Yara ist ein weltweit führender Anbieter von Ammoniak mit langjähriger Erfahrung und führender Position in der globalen Ammoniakproduktion, -logistik und -handel. Mit Statkraft und Aker Horizons an Bord gewinnen wir Schlüsselkompetenz in den Bereichen erneuerbarer Strom, Strommärkte, industrielle Entwicklung und Projektdurchführung und haben so die einmalige Gelegenheit, das Projekt zu realisieren “, sagt Svein Tore Holsether, Präsident und CEO von Yara.

Die Partner planen, die Ammoniakanlage von Yara in Porsgrunn zu elektrifizieren und zu entkohlen. Aufbauend auf ihrem kombinierten Know-how wollen die Partner die CO 2 -Emissionen vollständig aus der Ammoniakproduktion entfernen und so emissionsfreien Kraftstoff für die Schifffahrt, kohlenstofffreien Dünger und Ammoniak für industrielle Anwendungen produzieren.

Die Umstellung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara könnte zu einer der größten Klimaschutzinitiativen in der norwegischen Industriegeschichte werden und auf eine jährliche CO2-Reduzierung abzielen, die den Emissionen von mehr als 300.000 Personenkraftwagen mit fossilen Brennstoffen entspricht. Sofern am Standort Strom verfügbar ist und die erforderliche öffentliche Kofinanzierung vorhanden ist, könnte das Projekt innerhalb von 5 bis 7 Jahren realisiert werden.

„Aker ist seit 180 Jahren eine treibende Kraft für die wissensbasierte industrielle Entwicklung. Eine Partnerschaft mit Yara und Statkraft, zwei norwegischen Industriepionieren, markiert den Beginn eines neuen industriellen Abenteuers in Norwegen. Das erste Projekt in Porsgrunn kann ein Leuchtturmprojekt sein, das Wettbewerbsvorteile in einer wachsenden globalen Wasserstoffwirtschaft bietet und auf den vorhandenen Fähigkeiten der norwegischen Zulieferindustrie aufbaut, um neue Arbeitsplätze für die Zukunft zu schaffen “, sagt Øyvind Eriksen, Präsident und CEO von Aker ASA und Vorsitzender von Aker Horizons.


Neben dem Porsgrunn-Projekt planen die drei Unternehmen, das Potenzial für die Produktion von grünem Ammoniak in Nordnorwegen als zukünftige Chance zu untersuchen.

„Statkraft ist Europas größter Produzent erneuerbarer Energien. Norwegens reichhaltige erneuerbare Energiequellen sind einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Projekt ebnet den Weg für eine neue industrielle Entwicklung und kann gleichzeitig Norwegens wichtigem maritimen Sektor einen neuen Wettbewerbsvorteil verschaffen, nämlich den Zugang zu einer effizienten und emissionsfreien Energiequelle in großem Maßstab “, sagt Christian Rynning-Tønnesen, CEO von Statkraft.


Die Schifffahrt macht derzeit 2 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen aus, wovon 80 Prozent auf die Fernschifffahrt entfallen. Die Umstellung aller Fernschiffe auf Ammoniak würde jährlich etwa 500 bis 600 Millionen Tonnen Ammoniak erfordern, das 3-4-fache der derzeitigen Weltproduktion. Die norwegische Schifffahrtsindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen aus der Inlandsschifffahrt bis 2030 um 50 Prozent zu senken, was eine erhebliche Produktion von grünem Wasserstoff erfordern wird.

Das Porsgrunn-Werk von Yara ist für die Produktion und den Export in großem Maßstab gut aufgestellt, sodass Norwegen schnell eine Rolle in der Wasserstoffwirtschaft spielen kann. Der Bau einer neuen Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur ist in der Regel ein kapitalintensiver Prozess. Durch die Nutzung der bestehenden Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur von Yara in Porsgrunn im Wert von 450 Mio. USD wird der Gesamtkapitalbedarf für das Projekt im Vergleich zu alternativen Standorten auf der grünen Wiese erheblich reduziert .

„Die Herstellung von grünem Wasserstoff auf der Basis von erneuerbarem Strom und Elektrolyse ist derzeit teurer als die Erzeugung von Erdgas. Durch die Produktion in großem Maßstab werden jedoch die Kosten für die Elektrolyse gesenkt. Damit Wasserstoff exportiert oder für die Langstreckenschifffahrt oder die Düngemittelproduktion verwendet werden kann, muss er in Ammoniak umgewandelt werden. Die Umwandlung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara ist sowohl schneller als auch kostengünstiger als der Bau einer neuen Anlage. Die Realisierung dieses innovativen Projekts erfordert jedoch gute Anreizrahmen und die Unterstützung der Behörden “, sagt Holsether.

Aufgrund der chemischen Eigenschaften von Ammoniak ist es ideal für die Wasserstoffwirtschaft geeignet. Es muss nicht auf die gleichen Temperaturen wie Wasserstoff gekühlt werden und hat eine höhere Energiedichte als flüssiger Wasserstoff, wodurch es effizienter transportiert und gelagert werden kann. Ammoniak ist daher der vielversprechendste Wasserstoffträger und kohlenstofffreier Schiffstreibstoff.

www.yara.com/corporate-releases/...ammonia-project-in-norway/

www.yara.com/news-and-media/...onia-project-press-conference/

Yara und NEL

www.yara.com/news-and-media/news/archive/...lizer-production/

finansavisen.no/nyheter/finans/2021/02/18/...moniakk-prosjekt
Antworten
Byblos:

Da wurde ja gerDe auf Tradegate gut abgefischt.

 
18.02.21 08:48
Bin für heute positiv gestimmt.

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung !
Antworten
anion:

@byblos

3
18.02.21 09:26
Danke für den Hinweis, ich dachte es sei eine Handelsempfehlung!
Bin ganz verwirrt, ich dachte du seist ein Fachmann! Froh dass ich mein Eigenheim nicht verkauft habe, um in deine Empfehlungen zu investieren.
Antworten
franzelsep:

Yara News

2
18.02.21 09:37

www.yara.com/corporate-releases/...ammonia-project-in-norway/

Yara arbeitet mit Statkraft und Aker Horizons zusammen, um Europas erstes großtechnisches grünes Ammoniakprojekt in Norwegen zu errichten

"18. FEBRUAR, 2021
Oslo, 18. Februar 2021: Yara International hat eine Absichtserklärung mit Statkraft und Aker Horizons unterzeichnet, die darauf abzielt, Europas erstes groß angelegtes grünes Ammoniakprojekt in Norwegen zu errichten, die Wasserstoffwirtschaft zu ermöglichen und die grüne Energiewende zu beschleunigen. Die Partner werden die Möglichkeiten von grünem Wasserstoff und grünem Ammoniak in der Schifffahrt, in der Landwirtschaft und in industriellen Anwendungen anvisieren, indem sie die bestehende Ammoniakanlage von Yara in Porsgrunn elektrifizieren.

"Dies ist nicht nur ein einzigartiges Dekarbonisierungsprojekt, sondern eine strategische Investition, die neue Wertschöpfungsketten für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak schaffen kann. Yara ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Ammoniak mit langjähriger Erfahrung und einer führenden Position innerhalb der globalen Ammoniakproduktion, der Logistik und des Handels. Mit Statkraft und Aker Horizons an Bord gewinnen wir wichtiges Fachwissen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energiemärkte, industrielle Entwicklung und Projektdurchführung, was uns eine einzigartige Möglichkeit gibt, das Projekt zu realisieren", sagt Svein Tore Holsether, Präsident und CEO von Yara.

Die Partner planen die Elektrifizierung und Dekarbonisierung von Yaras Ammoniakanlage in Porsgrunn. Aufbauend auf ihrer gemeinsamen Expertise wollen die Partner die CO2-Emissionen aus der Ammoniakproduktion vollständig entfernen und so emissionsfreien Kraftstoff für die Schifffahrt, kohlenstofffreien Dünger und Ammoniak für industrielle Anwendungen produzieren.

Die Umrüstung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara hat das Potenzial, eine der größten Klimainitiativen in der norwegischen Industriegeschichte zu werden. Das Ziel ist eine jährliche CO2-Reduzierung, die den Emissionen von mehr als 300.000 mit fossilen Brennstoffen betriebenen PKWs entspricht. Unter der Voraussetzung, dass am Standort Strom zur Verfügung steht und die erforderliche öffentliche Kofinanzierung vorhanden ist, könnte das Projekt innerhalb von 5-7 Jahren realisiert werden.

"Aker ist seit 180 Jahren eine treibende Kraft für wissensbasierte industrielle Entwicklung. Die Partnerschaft mit Yara und Statkraft, zwei weiteren norwegischen Industriepionieren, markiert den Beginn eines neuen industriellen Abenteuers in Norwegen. Das erste Projekt in Porsgrunn kann ein Leuchtturmprojekt sein - es bietet einen Wettbewerbsvorteil in einer wachsenden globalen Wasserstoffwirtschaft und baut auf den vorhandenen Fähigkeiten der norwegischen Zulieferindustrie auf, um neue Arbeitsplätze für die Zukunft zu schaffen", sagt Øyvind Eriksen, Präsident & CEO von Aker ASA und Vorsitzender von Aker Horizons.


Zusätzlich zum Porsgrunn-Projekt planen die drei Unternehmen, das Potenzial für eine grüne Ammoniakproduktion in Nordnorwegen als zukünftige Möglichkeit zu untersuchen.

"Statkraft ist Europas größter Produzent von erneuerbarer Energie. Norwegens reiche erneuerbare Energieressourcen sind einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Projekt ebnet den Weg für eine neue industrielle Entwicklung und kann gleichzeitig Norwegens wichtigem maritimen Sektor einen neuen Wettbewerbsvorteil verschaffen, nämlich den Zugang zu einer effizienten und emissionsfreien Energiequelle in großem Maßstab", sagt Statkraft-CEO Christian Rynning-Tønnesen.

Die Schifffahrt ist derzeit für 2 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, wovon 80 Prozent auf den Langstreckenverkehr entfallen. Die Umstellung der gesamten Langstreckenschifffahrt auf Ammoniak würde jährlich etwa 500-600 Millionen Tonnen Ammoniak erfordern, das ist das 3-4-fache der derzeitigen Weltproduktion. Die norwegische Schifffahrtsindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen der inländischen Schifffahrt bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren, was eine erhebliche Produktion von grünem Wasserstoff erfordert.

Die Yara-Anlage in Porsgrunn ist für die großtechnische Produktion und den Export gut gerüstet, so dass Norwegen schnell eine Rolle in der Wasserstoffwirtschaft spielen kann. Der Bau einer neuen Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur ist in der Regel ein kapitalintensiver Prozess. Durch die Nutzung von Yaras bestehender Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur in Porsgrunn im Wert von 450 Mio. USD wird der Gesamtkapitalbedarf für das Projekt im Vergleich zu alternativen Standorten auf der grünen Wiese jedoch deutlich reduziert.

"Derzeit ist es teurer, grünen Wasserstoff auf Basis von erneuerbarem Strom und Elektrolyse zu produzieren als durch Erdgas, aber die großtechnische Produktion wird die Kosten für die Elektrolyse-Route reduzieren. Damit Wasserstoff exportiert oder in der Langstreckenschifffahrt oder der Düngemittelproduktion eingesetzt werden kann, muss er in Ammoniak umgewandelt werden, und die Umwandlung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara ist sowohl schneller als auch kostengünstiger als der Bau einer neuen Anlage. Um dieses innovative Projekt zu realisieren, bedarf es jedoch guter Rahmenbedingungen und der Unterstützung durch die Behörden", sagt Holsether.

Ammoniak ist aufgrund seiner chemischen Eigenschaften ideal für die Wasserstoffwirtschaft geeignet. Es muss nicht auf die gleichen Temperaturen wie Wasserstoff gekühlt werden und hat eine höhere Energiedichte als flüssiger Wasserstoff, wodurch es effizienter zu transportieren und zu speichern ist. Ammoniak ist daher der vielversprechendste Wasserstoffträger und kohlenstofffreie Schiffskraftstoff..."

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Byblos:

Ich sage Tüschß bei NEL.

 
18.02.21 09:38
Der Rest ging vor einigen Minuten für 2,98 über den Tresen. Leider die 3,43€ Chance verpennt und alle danach.
Genug ist genug. Ich sage DNke NEL und auf ein Wiedersehen bei Kursen um 1,80 - 2,00 €, wenn sie denn zustande kommen sollten.
Mir ist das alles zu heiß gelaufen und darum habe ich die Verkaufsentscheidung getroffen.

Allen noch investierten weiterhin viel viel Glück bei den Entscheidungen und Handlungen !

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung !

Euer Byblos
Antworten
franzelsep:

Kein Nel zu lesen

 
18.02.21 09:40
Antworten
schulle373:

@ Byblos

 
18.02.21 09:43
wird auch Zeit.....und tschüss.
Antworten
Carwood:

Nerven

 
18.02.21 09:47
Und Geduld kostet mich dieses Investment. Bin voll bei Dir @born   diese Trägheit ist fast nicht zum Aushalten. Gute Zahlen geht's runter, vor den zahlen geht's runter, wenn der Dow schwächelt geht's runter, aber ohne Meldung geht es rauf auf 3,40. Kopfschüttel....
Versteht mich nicht falsch bin seit kurz vor dem tanke Unfall dabei, also weit unter einem Euro, aber mit anderen Wertpapieren wäre ich jetzt schon im Ruhestand. Und was spricht eigentlich für einen großen Partner mit technischen knoff hoff der uns hilft die Kapazitäten zu erhöhen.  
Antworten
Olli4:

Erwartungen

 
18.02.21 09:47
Jetzt stell euch mal vor NEL's Aussichten sind positiv und kein sch..interessiert das und der Kurs fällt. Schrecklicher Albtraum.
Ach nee, ist ja Realität.  
Antworten
123456a:

@Byblos

3
18.02.21 09:48
Echt peinliche Nummer.

Byblos: Da wurde ja gerDe auf Tradegate gut abgefischt. 08:48#28661  
Bin für heute positiv gestimmt.

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung !

Ca. 45.Minuten später!

Byblos: Ich sage Tüschß bei NEL. 09:38#28664  
Der Rest ging vor einigen Minuten für 2,98 über den Tresen. Leider die 3,43€ Chance verpennt und alle danach.
Genug ist genug. Ich sage DNke NEL und auf ein Wiedersehen bei Kursen um 1,80 - 2,00 €, wenn sie denn zustande kommen sollten.
Mir ist das alles zu heiß gelaufen und darum habe ich die Verkaufsentscheidung getroffen.

Allen noch investierten weiterhin viel viel Glück bei den Entscheidungen und Handlungen !

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung !

Euer Byblos
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