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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Nel ASA 0,195 € -4,22% Perf. seit Threadbeginn:   -74,31%
 
Reztuneb:

Bärchen

 
13.02.21 00:42
Läuft doch grad in Gold und Silber für Dich. Kommst Du jetzt zu Nel um schlechte Stimmung zu machen?
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Silver15:

@Bernd Sommer Ja oder durch Erhitzung

 
13.02.21 03:52
Ja Umkehrosmose oder mehrstufige Entspannungsverdampfung

Das wird jetzt vielleicht zu deep, aber bei der Elektrolyse nutzen wir ja Energie, um Wasserstoff und Sauerstoff zu gewinnen. Ein Teil der Energie geht ja in Form von Wärme verloren.
Da kritisiert man den Wirkungsgrad der Elektrolyse.

Wenn man diese Wärme aber für die Entspannungsverdampfung nutzt, dann kompensiert man den Teil, den wir bei der Elektrolyse verloren haben, indem wir dadurch weniger Energie für die Verdampfung benötigen.

Bei der Osmose wird ja glaub ich nur Druck, aber keine Wärme benötigt.
Ich weiß allerdings nicht wieviel Wärme bei Elektrolyseuren freigegeben wird und schon gar nicht wie das ganze in großer Skalierung aussieht.
Ich kann da nichts mit Zahlen untermauern, aber vielleicht gibts hier jemanden der bisschen mehr weiß ;)

Man darf nur halt nicht vergessen, dass da Profi-Teams aus weltbesten Konzernen ihrer Branche dran sitzen... Da ist es mir egal was die Kritiker heute sagen :)
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Kursundknapp:

@winhel @silver15

 
13.02.21 09:52
Super Infos, jetzt ist mir Vieles klarer! Vielen Dank fürs nochmal raussuchen! :-)
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na_sowas:

Airbus Turboprop-Modell

 
13.02.21 10:48

als erstes Wasserstoffflugzeug immer beliebter.

Ein Turboprop-Design gewinnt innerhalb der Airbus SE als Lösung für die

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.bloomberg.com/news/articles/...or-as-first-hydrogen-plane
Moderation
Zeitpunkt: 15.02.21 10:48
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: https://www.bloomberg.com/news/articles/...t-hydrogen-plane

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#28480

na_sowas:

Wasserstoff-Brennstoffzellenzug für Schottland

 
13.02.21 11:06

Eine umweltfreundlichere Transportlösung könnte nach Großbritannien kommen. Ein schottisches Projekt sieht vor, bis Ende dieses Jahres einen Zug mit einer

... (automatisch gekürzt) ...

http://m.digitaljournal.com/tech-and-science/..._channel=tw-274720233
Moderation
Zeitpunkt: 15.02.21 10:51
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://m.digitaljournal.com/...nce/..._channel=tw-274720233

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na_sowas:

Wasserstoffausblick in Mittel- und Osteuropa

 
13.02.21 11:08
www.euractiv.com/section/...ok-in-central-and-eastern-europe/
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Mänk:

Ein interessanter Artikel über Nel

 
13.02.21 13:59
Gutes & führendes UN im Wasserstoffsektor, aber leider aufgrund des Hypes enorm überbewertet:

www.fool.de/2021/02/13/...er-wasserstoff-highflyer-kein-kauf/

Von Fuelcell etc. will ich erst gar nicht anfangen...
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Nutria:

Mänk.... derlei interessante Artikel

 
13.02.21 14:14
müssen wir leider immer wieder lesen, seit NEL mal im unteren ct. Bereich war.
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HYDROMAN:

Nel Artikel in Fool Deutschland

 
13.02.21 15:51
Hier geht es nur um Klick Bait! Der deutsche fFool ist bei weitem nicht das was die Mutter in den USA ist!
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Olli4:

Gähn

 
13.02.21 18:13
Artikel und Analysten, laufen den Kurs immer hinterher. Nach den nächsten Aussichten, sind auch die wieder andere Meinung. Hoffen, dass wir nächste Woche langsam anziehen und die 4 Euro sehen.
Ja ich weiß, gehört hier nicht hin aber Heute gab es auf N-TV, zwischen 08.30-09.00, beim Startup Magazin, eine Wasserstoff Erwähnung ( NKLA ).
Antworten
na_sowas:

Lektüre zum Wochenende

 
13.02.21 20:57
Das Rennen um grünen Wasserstoff


www.pv-magazine.com/2021/02/13/...eds-to-turn-away-from-coal/
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#28488

na_sowas:

NEL u. Kvaerner/Aker, könnte vielversprechend sein

 
14.02.21 18:56
die Einführung und Präsentation von Aker Clean Hydrogen durch Aker Horizons:

Datum: Freitag, 19. Februar 2021
Zeit: 11:00 Uhr MEZ
Format: Live-Webcast und Audiokonferenz

Moderatoren: Kristian Røkke, CEO von Aker Horizons, und Øyvind Eriksen, Präsident und CEO von Aker ASA und Vorsitzender von Aker Horizons
Antworten
J_TIBERIUS:

The Mirai 2

9
14.02.21 23:09
Ein Auto der zweiten Generation uns schaut echt toll aus.
Ab 1 März ist es soweit.

Es wird wohl noch ein wenig dauern, bis die Politik einlenkt. Voran die Kanzlerin, die sich so gerne als eine des Klimas gibt. Sehr schnell haben sich nämlich alle, die hier etwas zu sagen haben, auf das Akku-Auto geeinigt. Parole: Kein Auspuff – kein CO2. Alternativen widmet man sich in Berlin mit eher gebremster Begeisterung.

In Japan indes scheren sie sich wenig um die Große Koalition und setzen weiter auf die Brennstoffzelle. Für den ersten Mirai wurde Toyota noch milde belächelt – allerdings schon längst nicht mehr so wie 1997 für den ersten Hybrid-Prius. Mit der zweiten Generation des Modells „Zukunft“ schafft die Truppe um Konzern-Chef Akio Toyoda nun die Voraussetzung, um endgültig aus der H2-Nische fahren. Ab 1. März ist es soweit.

Und weil der Boss versprochen hat, keine langweiligen Autos mehr bauen zu lassen, haben sie den Neuen schick und schnörkellos gezeichnet. Mit grimmig dreinschauenden LED-Leuchten und einem Heck im Coupé-Stil. Vorbei die Zeit, in der Öko-Autos einen ordentlichen Sicherheitsabstand zu jeglicher Art von Faszination wahrten. Die rollende Vernunft muss ja schließlich nicht auch noch so aussehen.

So ist vom Vorgänger allein der Name geblieben. Der klobige Fronttriebler, von dem nur 11.000 Stück in Handarbeit gefertigt wurden, macht einer gediegenen Fünf-Meter-Limousine mit Heckantrieb und fünf Sitzen Platz, von der künftig im Jahr 30.000 Exemplare vom Band laufen können. Mirai zwei wächst in der Länge um gut acht Zentimeter, in der Breite um sieben und beim Radstand gar um 14. Dafür duckt er sich knapp sieben Zentimeter tiefer. Und er kann einfach alles besser. Er fährt weiter (650 statt 500 Kilometer), hat mehr Leistung (182 statt 154 PS) beschleunigt schneller (9,0 statt 9,6 Sekunden auf Tempo 100) und kostet weniger (ab 63.900 Euro statt bisher knapp 80.000). Das reicht sogar für die Umweltprämie.

Das Cockpit erweist sich als erfreulich bodenständig, weil es für die wichtigen Dinge unterhalb des 12-Zoll-Displays noch gute, alte Schalter gibt. Die Verarbeitung hat Oberklasse-Niveau, und man residiert in wunderbar konturierten Sitzen. Opfer fordert die schwungvolle Linie nicht. Im Gegenteil: Die Beinfreiheit in zweiter Reihe ist bestens – und auch für den Kopf reicht es prima. An Komfort herrscht generell kein Mangel, und auch bei den Assistenten ist die in dieser Klasse übliche Schar an Bord.
Der technische Clou lauert versteckt. Mittig längs einer und hinten quer zwei Tanks speichern zusammen 5,6 Kilo Wasserstoff und versorgen eine Art Chemiefabrik auf der Vorderachse. Sie wandelt das Gas mit dem Sauerstoff der Luft zu Strom. Übrig bleiben ein paar Tröpfchen Wasser. Die Brennstoffzelle, für die ein Festpolymer zum Einsatz kommt, startet sogar bei Außentemperaturen von minus 30 Grad, verspricht Toyota. Bei unserer Testfahrt in Köln hatte es immerhin geschmeidige minus elf.

Zu spüren ist von dem Prozess nichts. Der Mirai fährt wie ein E-Autos eben fährt: lautlos und voll Drang nach vorne. Nicht ganz mit dem Kick wie bei einem Akku, aber weit entfernt von dem, was man früher als Turboloch kannte. Nur Fahrers Gefühl ist besser, weil man nicht ständig auf den Speicher-Stand schielen muss. Und: Weil das Kraftwerk mit allen Komponenten an den Platz wanderte, wo bei Verbrennern üblicherweise der Motor sitzt, machen weder Lüfter noch Pumpe von sich hören. Still und leise landen 300 Nm an der Hinterachse und lassen den Mirai souverän unterwegs sein.
Es geht aber auch sportlich. Und wie: Die Karosserie ist deutlich steifer, der Schwerpunkt tiefer. Noch wichtiger aber: Das Fahrwerk kann spürbar mehr als nur Bodenwellen ausgleichen, und dem gezielten Lenkeinschlag der bis zu 20 Zoll großen Räder folgt auch wirklich ein präziser Bogen. Ein Assistent bremst dabei in schnellen Kurven das innere Hinterrad leicht ein und drückt mehr Kraft auf das äußere. In der Folge windet sich der Mirai förmlich Richtung Scheitelpunkt. Unter dem Wagen arbeiten sie sogar mit aerodynamischem Abtrieb – von wegen bloß was für innerstädtische Schleichfahrt. Und auf der Autobahn zeigte der Tacho sogar echte 180 km/h.

Trotz aller Möglichkeiten: Dieser Wagen animiert zum Sparen. Geht man vom Pedal, speichert ein Hochvolt-Akku all die Energie, die sonst beim Bremsen, Ausrollen oder bergab verschwendet würde – und kann zuschießen, wenn Last gefordert ist. Auch hier jede Menge Entwicklung: Lithium-Ionen-Technologie ersetzt die Nickel-Metallhydrid-Batterie des Vorgängermodells und verfügt trotz kleinerer Abmessungen über eine größere Energiedichte. Die Spannung beträgt 310 statt 244 Volt bei einer von 4,0 Ah auf 6,5 Ah gewachsenen Kapazität.

Seinen ganz großen Auftritt gegenüber dem Batterie-Stromer hat der Mirai an der Tankstelle. Eine Komplett-Füllung dauert gerade mal fünf Minuten und geht kinderleicht. Aufsetzen, verriegeln, fertig. Den Rest erledigt der Automat – was besser ist bei 700 bar Druck. Weil den auch die Tanks locker aushalten müssen, sind die Wände der zigfach crashgetesteten Glasfaser-Gehäuse 4,5 Zentimeter dick. Dazu kommen eine feuerfeste Ummantelung, Dichtheits-Sensoren und Notstopp-Ventile. Ein Benzintank ist dagegen fast schon ein Risiko-Bauteil.

Einziges Problem: Das deutsche Tankstellen-Netz ist mit grobmaschig sicher nicht böswillig beschrieben. Aktuell fließt Wasserstoff aus gerade mal 87 Zapfsäulen – eigentlich sollten es längst mehr sein. Zumindest entlang der Autobahnen und in vielen Städten kann man nachfüllen. Hier wie dort kommt die Zukunft also tröpfchenweise. Denn so sehr alle hierzulande die Batterie auch preisen – sie ist trotz technischer Fortschritte immer noch schwer, verschlingt massiv Rohstoffe und ihre Herstellung ist generell nicht unumstritten.

Dummerweise will Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) Hydrogenium nur in der Stahl- und Chemieindustrie verwendet sehen, allenfalls noch in Lastwagen, keinesfalls aber im privaten Pkw. „Verschwendung“ sei das, gibt sie zu Protokoll. Dabei gehen der Republik Jahr für Jahr fünf Terawattstunden sauberer Strom verloren, weil Windkraft-Anlagen bei Sturm gestoppt werden. Nicht etwa, um sie vor Schaden zu bewahren, sondern weil sie sonst zu viel Elektrizität produzieren würden. Bei 14 000 Kilometern im Schnitt könnten damit eine Million Mirai ein Jahr lang fahren. Quasi zum Nulltarif. Verschwendung sieht irgendwie anders aus.

Und bei den Kosten von einer Million Euro pro H2-Zapfsäule kann man auch ganz andere Rechnungen aufmachen. Durch den Verzicht auf einen einzigen Kilometer Autobahn-Bau ließen sich 40 Tankstellen finanzieren und ohne das Debakel am „Fluchhafen“ BER wären mehr als 3000 längst bezahlt.

Das ist auch ein Beitrag von Toyota für eine saubere Umwelt, Japan und Südkorea sind viel weiter als wir Europäer.
Herbert Diess VW Chef hält Wasserstoff als Autoantrieb für Energieverschwendung da sieht man wie engstirnig so ein Mann ist der so eine Position inne hat.

Bis morgen guten Nacht an alle.
Antworten
greenfuture:

H2 Autos

 
15.02.21 08:40
...dazu zwei recht interessante links:

industriemagazin.at/a/...sserstoff-auto-kommt-aus-oesterreich

www.cbc.ca/news/technology/...ft-hydrogen-vancouver-1.5909068

Antworten
Lucky79:

Ich hab den Verdacht...

7
15.02.21 08:41
unsere Regierung ist von den eAuto Lobby
gekauft...

Anders kann ich mir den Hype um
"Sankt Elon" und das heilige eAuto
nicht erklären... der schon fast messianische Züge annimmt.

Am Ende werden uns das Recycling und die Giftstoffe in den eAutos noch großen Ärger machen.
Antworten
borntofly:

Lucky79

3
15.02.21 10:19
am Ende des Technologiewandels wird die Batterie die Brennstoffzelle beschleunigen. Der Übergang wäre m.E. sonst um einiges schwieriger. Die Brennstoffzelle lässt sich nicht aufhalten.  
Antworten
Blitzmerker2:

Deutschland verschläft H2 PKW

2
15.02.21 12:50
... mal wieder gibt Deutschland eine Schlüsseltechnologie an Asiaten ab.
Toyota liefert ab März den Mirai 2  zum Preis von 63000,-€ !!! eine viertürige Limosine mit 650 km Reichweite.

In Deutschland wird immer noch behauptet, H2  wäre  für PKW nicht geeignet, obwohl Toyota schon lange das Gegenteil bewiesen hat.
Nur ein fehlendes Tankstellennetz kann H2 Autos noch aufhalten.
Ausserdem behindert die Autolobby zusammen mit unseren Politikern, so gut es geht, die Wasserstofftechnik..... ein Armutszeugnis für Deutschland.

Antworten
Green_Deal:

@blitzmerker2

 
15.02.21 15:45
I totaly agree wirh you
Antworten
Green_Deal:

Spannend wird es...

2
15.02.21 15:53
wenn der erste deutsche Autobauer h2 Autos in Serie verkündet. Dann kann sich Diess aus dem Staub machen!
BMW?  
Antworten
_easy:

Blitzmerker Ob Toyota oder Hyundai mit den

 
15.02.21 16:00
H2-Pkws Geld verdienen oder nicht, das lässt sich ohne Kenntnis der Kosten nicht beantworten. Die Zulassungszahlen des Mirai lassen letzteres vermuten:

"Im Verkaufsjahr 2016 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 25 Toyota Mirai neu zugelassen.[36] 2017 waren es 61 Fahrzeuge.[37] Im Jahr 2018 wurden 54 Fahrzeuge neu zugelassen.[38] 2019 wurde der bisherige Bestwert von 67 Fahrzeugneuzulassungen erreicht."

Zum Vergleich: om Toyota Corolla wurden 2019 15100 Fahrzeuge in Deutschland zugelassen.

Beim Hyundai Nexo sieht es etwas besser aus, aber damit kann man sicherlich nicht mal entfernt kostendeckend produzieren:

"Im ersten Verkaufsjahr 2018 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 41 Hyundai Nexo neu zugelassen.[9] 2019 waren es 140 Fahrzeuge."

Toyota und Hyundai subventionieren die H2-Kisten ohne Ende. Ich will nicht damit sagen, dass das schlecht wäre für die Branche, nur, dass sie quersubventionieren. Und es dürfte auch darum gehen, die Automatisierumg der Brennstoffzellenproduktion hochzufahren.
Antworten
borntofly:

am Donnerstag....

 
15.02.21 16:03
bekommen wir den Desasterbericht! ;-)
Antworten
moneychamp.:

verkaufsorder

 
15.02.21 16:43
ist schon scharf gemacht... ;-)  
Antworten
Olli4:

langweilig

 
15.02.21 16:43
Das gibt doch nicht, dass wir seit dem 06.02 nur fallen. Seitwärts sieht irgendwie auch anders aus.
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