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| Fallender Puma SE-Kurs | 2,34 | |||
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Das von Novartis vertriebene Augenmittel Lucentis (Novartis hat immerhin 2,4 Milliarden Dollar weltweit mit diesem Medikament gegen Makuladegeneration - altersbedingte Netzhautablösung -, im Vorjahr umgesetzt siehe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/...ss-12541440.html und das bei 1480 Franken pro Flasche in Deutschland http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/...age-ueberarbeiten-487988) oder der von GlaxoSmithKline entwickelte Antikörper Benlysta gegen die Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes? http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/...67836.html?#panel_2 Benlysta trauen Analysten allein den USA Milliardenumsätze zu. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmakonzern-schwaches-europageschaeft-macht-glaxo-zu-schaffen/6919802.html Bis jetzt rückt Formycon das ja nicht raus. Der Gesamtwert des Vertrages mit Santos könnte 400 Mio € wert sein, heißt es in Branchenkreisen. http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/...462&zdid=167836 Formycon selbst bestätigt nur den „Anspruch auf weitere Zahlungen, die im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen.“ Bei Biopharmazeutika liegt der Anteil am Umsatz in der Immunologie bei 67 Prozent, in Sachen Stoffwechsel bei 32 Prozent, in der Onkologie bei 29 und in der Hämatologie bei 22 Prozent siehe http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35678
Der Markt für Biopharmazeutika hatte 2010 bereits ein Volumen von 107 Mrd. US-Dollar erreicht und bis 2015 ist wegen steigenden Wohlstandserkrankungen in China und Indien mit einer Steigerung auf über 167 Mrd. US-Dollar zu rechnen laut http://www.achemasia.de/...dItem=4&spkz=E&addItem=TB2_d
First Berlin Equity Research hatte das Kursziel von Formycon von 13 auf 14,70 Euro heraufgesetzt und ihre Kaufen-Einschätzung bekräftigt. Interessant auch das Interview mit dem Vorstand zu dem man über http://www.boersengefluester.de/...energie-hanseyachts-und-bertrandt/ gelangt. Die arbeiten als erste an Biosimilars, wo das Original den Patentschutz nach 2020 verliert und haben dementsprechend einen entscheidenden Vorsprung. Bei der Konkurrenz arbeitet man an Ersatz für Biopharmazeutika mit Verlust des Patentschutzes zwischen 2015 und 2020, also die zweite Generation der Biotech-Biosimilars, die Biosimilar-Antikörper. Diese Antikörper verlieren ihren Patentschutz zwischen 2014 bis 2020. Generika sind schneller und billiger zu entwickeln als Biosimilars. Nur Biosimilars können ohne Qualitätsverlust zu Kosteneinsparungen führen. Wir reden hier also von teuren High-Tech-Medikamenten. http://www.progenerika.de/de/presse/2012-12-10.html Bei Generika gibt es also auch mehr Konkurrenz, z.B. aus Indien. Die deutsche Pharmaindustrie engagiert sich jetzt stärker in Biotechnologie, nach dem sie das chemie-dominiert lange verschlafen hat und Patente für Blockbuster (z.B. das gentechnisch hergestellten Antirheumatikums Humira mit geschätzt über zehn Milliarden Dollar Umsatz in 2013 und damit inzwischen das Medikament mit den weltweit höchsten Jahresumsätzen) zu billig ins Ausland verkauft hat. Sie braucht die Hilfe von von kleinen und mittleren Unternehmen (wie Formycon) http://www.aerzteblatt.de/archiv/133694/Pharmaindustrie-Neue-Wachstumsfelder-gesucht Deutsche Biotechunternehmen wie Micromet und Corimmun wurden 2012 von Amgen und Johnson & Johnson übernommen http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...bei/7090968.html Das könnte auch Formycon blühen und damit seine Aktionäre reich machen!!!
www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/...67836.html?#panel_2 Wenn man bedenkt, dass der Patenschutz bei Biopharmazeutika 8-10 Jahre dauert und man einen Wirkstoff entschlüsselt hat, dessen Patentschutz nach 2020 abläuft, kommt Belimumab (Benlysta) in Frage, ein seit 2011 zur Verfügung stehendes Biopharmazeutikum, das gezielt in die Entzündung eingreift! www.pharmazeutische-zeitung.de/...ord_list[0]=biopharmazeutika Oder ist es etwas völlig Neues? Die Firmen des Strüngmann-Portfolios versuchen sich an revolutionären Konzepten, die im Erfolgsfall eine Vielzahl von Wirksubstanzen und Therapieansätzen generieren könnten. Sie wagen sich wissenschaftlich auf Gebiete, an die sich die großen Arzneimittelfirmen nicht mehr trauen. www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...ann/6287088.html Nicht ohne Risiko, aber auch im Erfolgsfall ein wahrer medizinischer Fortschritt und auch lukrativ für die Anleger!
@letsplaynow: die Antwort auf Deine Frage könnte hierin stecken, ist nicht von mir sondern von Euro am Sonntag aus deren Kommentaren zu dem Offensiv-Wikifolio (www.wikifolio.com/de/20031964) vom 25.02.14, als sie Formycon-Papiere gekauft haben:
"Spannend ist auch Formycon. Wie zu hören ist, soll ein größerer Verkäufer, der seit Wochen Stücke aus einer KE auf den Markt wirft, seinen Bestand nahezu abgebaut haben. Sollte dies stimmen, dürfte auch hier der Kurs im März/April deutlich anziehen."
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 6 | 1.151 | Formycon AG - Biosimilars für die Pharmabranche | erfg | Highländer49 | 13.02.26 15:09 | |
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