Anscheinend läuft es für Q-Cells in Q2
weiter alles andere als gut !
Gestern versteckte Gewinnwarnung seitens
Q-Cells!!
Das schlimmste jedoch ist die Vorstellung einer
Fusion bzw.Übernahme von Q-Cells!!!!
Kommt es zu einer Übernahme gibt es einen neuen einstandspreis
das bedeutet im Klartext altaktionäre müssten bei
tiefkursen von 1,50-2,00€
Ihre neuen Anteile bei einer Kurssteigerung versteuern!
Hat jemand bei 30-100€ gekauft!
hat er extremst viel verloren und muss
bei einer eventuellen Erholung in
der Zukunft vom tiefkurs versteuern!!
Unglaublich!
Bei Q-könnte es nun sehr schnell in den Pennystockbereich gehen!
Danach könnte eine Erholung auf Pennystockniveau erfolgen!!
Q2 sehr schwach!!!
Q-Cells offen für Fusion
10. JUNI 2011 | MÄRKTE UND TRENDS, TOPNEWS
Nach einem Medienbericht hat sich der Chef des Photovoltaik-Unternehmens angesichts des härter werdenden Wettbewerbs offen für eine Fusion gezeigt. Vor allem Konzerne aus der Energie- und Halbleiterbranche drängen auf den Photovoltaik-Markt.
Der Geschäft ist bei Q-Cells erst im Juni richtig angesprungen
Foto: Q-Cells SE
Q-Cells SE schließt die Möglichkeit einer Fusion nicht aus. Wenn ich morgen den richtigen Partner hätte, dann wäre ich nicht abgeneigt", sagte Vorstandschef Nedim Cen dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Dabei verwies er auf den härter werdenden Wettbewerb auf dem Photovoltaik-Markt. Derzeit gebe es allerdings keine Gespräche in diese Richtung, so Cen weiter. Er erwartet, dass weitere Konzerne aus dem Energie- und Halbleiterbereich in die Solarbranche einsteigen. Erst jüngst hatten Total, Siemens und Bosch ihr Engagement auf dem Photovoltaik-Markt ausgeweitet.
Zu den Geschäften seines Unternehmens sagte der Q-Cells-Chef: "Der deutsche Markt war im ersten Quartal sehr ruhig, das gilt auch für das zweite Quartal.“ Erst im Juni hätte sich der Photovoltaik-Markt wieder belebt. Cen erwartet, dass sich die niedrigen Preise nun im Markt im zweiten Halbjahr widerspiegelten. Q-Cells steckt derzeit mitten in einer Restrukturierungs- und Konsolidierungphase seines Geschäfts.
Mit den fallenen Preisen verbesserten sich nun die Renditen für die Investoren wieder, hieß es weiter. Das „Handelblatt“ berichtet unter Berufung auf Marktkreise, dass sich Solarzellen um bis zu 40 Prozent verbilligt hätten. Allerdings wird in dem Bericht konkreter Zeitraum für diesen Preisverfall genannt. Gründe für die sinkenden Preise seien das Überangebot am Photovoltaik-Markt, dass sich angesichts der schleppenden Nachfrage beim gleichzeitigen Bau neuer Fertigungskapazitäten aufgebaut habe. (Sandra Enkhardt)
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