So langsam entlarvt sich der Zentralrat aber selbst!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Neuer Antisemitismus-Streit
Scharfe Kritik an Ex-CDU-Minister Blüm
Mit scharfer Kritik hat der Zentralrat der Juden die Behauptung des CDU-Politikers Norbert Blüm zurückgewiesen, in Deutschland werde der Antisemitismus-Vorwurf teilweise als "Knüppel" gegen Israel-Kritiker eingesetzt. Zentralrats-Präsident Paul Spiegel nannte Blüms Äußerungen ungeheuerlich. Blüm warf in einem Interview mit dem Magazin "Stern" der israelischen Regierung bei ihrem Vorgehen gegen die Palästinenser erneut auch Missachtung des Völkerrechts vor. Der CDU-Vize Jürgen Rüttgers widersprach seinem Parteifreund energisch.
Blüm spricht von "Vernichtung"
Der Vorwurf des Antisemitismus werde "auch als Knüppel benutzt, um jeden Hinweis auf die Missachtung der Menschenrechte totzumachen", sagte Blüm im "Stern". "Ich kann in den Aktionen der israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehen - sondern nur Vernichtung." Zugleich verurteilte der frühere Bundesarbeitsminister die palästinensischen Anschläge gegen Israel.
Spiegel wirft Blüm Realitätsverlust vor
Spiegel sagte, wer angesichts des jüngsten Selbstmordanschlags in Jerusalem mit vielen Toten und Verletzten in den Aktionen des israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehe, "der hat jeglichen Realitätssinn verloren". Entschiedene Kritik am israelischen Vorgehen sei akzeptabel und wichtig. "Wer aber die Grausamkeiten und den Terror der palästinensischen Seite sowie Ursache und Wirkung in diesem Konflikt hartnäckig übersieht, der beweist damit eine beispiellose Doppelmoral." Blüms Darstellung Israels als einzigem Übeltäter sei "Rassismus pur". Wenn Blüm erneut von "Vernichtung" spreche, sei das eine "Beleidigung sämtlicher Holocaust-Opfer".
Rüttgers sieht einen Abwehrkampf in Israel
Rüttgers betonte, Blüm habe Recht, wenn er die Politik der israelischen Regierung und die palästinensischen Selbstmordattentäter kritisiere. Er habe aber Unrecht, wenn er in den Aktionen der israelischen Militärs "keinen Abwehrkampf" gegen den Terrorismus, sondern nur "Vernichtung" sieht". Rüttgers widersprach auch Blüms Kritik, der Antisemitismus-Vorwurf unterdrücke die Kritik an Israel. "Alle, die das böse Wort vom "Knüppel" des Antisemitismus benutzen, ermöglichen es den Ewiggestrigen, sich dahinter zu verstecken."
Stoiber unterstütz Israel
Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) sagte Israel die Unterstützung Deutschlands zu. Er verurteilte den erneuten Terrorakt in Jerusalem. Die Menschen in Deutschland müssten wissen, dass sich Israel und seine Menschen keine militärische Niederlage leisten könnten, "weil das Umfeld sie ins Meer treiben will", sagte Stoiber während des CDU-Parteitags in Frankfurt/Main. Dies bedeute aber nicht, dass man Israel nicht kritisieren dürfe.
dpa
-Kopfschüttel- Hein
Neuer Antisemitismus-Streit
Scharfe Kritik an Ex-CDU-Minister Blüm
Mit scharfer Kritik hat der Zentralrat der Juden die Behauptung des CDU-Politikers Norbert Blüm zurückgewiesen, in Deutschland werde der Antisemitismus-Vorwurf teilweise als "Knüppel" gegen Israel-Kritiker eingesetzt. Zentralrats-Präsident Paul Spiegel nannte Blüms Äußerungen ungeheuerlich. Blüm warf in einem Interview mit dem Magazin "Stern" der israelischen Regierung bei ihrem Vorgehen gegen die Palästinenser erneut auch Missachtung des Völkerrechts vor. Der CDU-Vize Jürgen Rüttgers widersprach seinem Parteifreund energisch.
Blüm spricht von "Vernichtung"
Der Vorwurf des Antisemitismus werde "auch als Knüppel benutzt, um jeden Hinweis auf die Missachtung der Menschenrechte totzumachen", sagte Blüm im "Stern". "Ich kann in den Aktionen der israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehen - sondern nur Vernichtung." Zugleich verurteilte der frühere Bundesarbeitsminister die palästinensischen Anschläge gegen Israel.
Spiegel wirft Blüm Realitätsverlust vor
Spiegel sagte, wer angesichts des jüngsten Selbstmordanschlags in Jerusalem mit vielen Toten und Verletzten in den Aktionen des israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehe, "der hat jeglichen Realitätssinn verloren". Entschiedene Kritik am israelischen Vorgehen sei akzeptabel und wichtig. "Wer aber die Grausamkeiten und den Terror der palästinensischen Seite sowie Ursache und Wirkung in diesem Konflikt hartnäckig übersieht, der beweist damit eine beispiellose Doppelmoral." Blüms Darstellung Israels als einzigem Übeltäter sei "Rassismus pur". Wenn Blüm erneut von "Vernichtung" spreche, sei das eine "Beleidigung sämtlicher Holocaust-Opfer".
Rüttgers sieht einen Abwehrkampf in Israel
Rüttgers betonte, Blüm habe Recht, wenn er die Politik der israelischen Regierung und die palästinensischen Selbstmordattentäter kritisiere. Er habe aber Unrecht, wenn er in den Aktionen der israelischen Militärs "keinen Abwehrkampf" gegen den Terrorismus, sondern nur "Vernichtung" sieht". Rüttgers widersprach auch Blüms Kritik, der Antisemitismus-Vorwurf unterdrücke die Kritik an Israel. "Alle, die das böse Wort vom "Knüppel" des Antisemitismus benutzen, ermöglichen es den Ewiggestrigen, sich dahinter zu verstecken."
Stoiber unterstütz Israel
Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) sagte Israel die Unterstützung Deutschlands zu. Er verurteilte den erneuten Terrorakt in Jerusalem. Die Menschen in Deutschland müssten wissen, dass sich Israel und seine Menschen keine militärische Niederlage leisten könnten, "weil das Umfeld sie ins Meer treiben will", sagte Stoiber während des CDU-Parteitags in Frankfurt/Main. Dies bedeute aber nicht, dass man Israel nicht kritisieren dürfe.
dpa
-Kopfschüttel- Hein