Mit dem Investieren danach ist es halt so eine Sache (eben wegen dem Einmaleffekt „Gewinnpipeline“).
Auch der Rest des
#468-Inhalts macht eher skeptisch.
Meine Fakten als "Gelaber und Gebashe" zu beschreiben ist äußerst "einfältig".
Sind kritische "Feierabendbörsianerbetrachtungen" nicht legitim?
Darf sich nicht jeder seine "Spielzeug-Meinung" bilden?
Apropos Pipelines/Sachwerte:
1) Nehmen wir mal aktuell die Gas-Pipelines dieser Welt als (ehemals?) solides Sachwert-Investment an.
Daran liese es sich sehr gut beschreiben, wie schnell 10 MRDs "geopolitisch" den Bach runtergehen können, Co-Investments inklusive?
2) Nehmen wir mal das apokalyptische Ahrtal-Jhd.-Ereignis als (ehemals?) solides Sachwert-Investment an. Daran lässt es sich sehr gut nachvollziehen, wie schnell (33 MRDs lt. Munich Re) solide Sachwert-Investments (im wahrsten Sinne des Wortes) den Bach runtergehen können, Co-Investments inklusive, oder?
VG rzwodzwo