+++ MOSKAUER VARIANTE DER REGELUNG DER KRISENSITUATION RUND UM IRAK +++
MOSKAU, den 4. Juli. /Pjotr Gontscharow, Korrespondent der RIA "Nowosti"/. In Rußland geht man davon aus, daß sich die Krisensituation rund um den Irak regeln läßt, nur wenn konkrete Maßnahmen, die die Aussetzung und danach auch die völlige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen sichern, abgestimmt und vom UNO-Sicherheitsrat angenommen werden, unter der Bedingung, daß Bagdad wieder die Zusammenarbeit mit der Weltgemeinschaft im Abrüstungsbereich aufnimmt. Das erklärte am Mittwoch Alexander Jakowenko, offizieller Sprecher des Außenministeriums der RF.
Er stellte fest, daß die Annahme der Resolution Nr. 1360, die die Geltungsdauer des humanitären Programms für den Irak in dessen heutiger Form bis zu 30. November verlängert, am 3. Juli ein Ergebnis der angestrengten diplomatischen Arbeit des UNO-Sicherheitsrates gewesen war, bei der es gelang, einen vernünftigen Kompromiß zu erzielen.
Den Worten Jakowenkos nach ist der Beschluß über die Verlängerung der Geltungsdauer des humanitären Programms selbstverständlich eine zeitweilige Maßnahme, die dem UNO-Sicherheitsrat ermöglicht, Konsultationen unter Berücksichtigung aller Vorschläge und Ideen fortzusetzen, die auf die Suche nach einer wirklichen Regelung des Irak-Problems gerichtet sind. "Gerade das bezweckt der russische Resolutionsentwurf, der auf dem Tisch des UNO-Sicherheitsrates liegt und die Regelung des Irak-Problems 'im Paket' vorsieht", betonte der offizielle Sprecher des Außenministeriums der RF.
MOSKAU, den 4. Juli. /Pjotr Gontscharow, Korrespondent der RIA "Nowosti"/. In Rußland geht man davon aus, daß sich die Krisensituation rund um den Irak regeln läßt, nur wenn konkrete Maßnahmen, die die Aussetzung und danach auch die völlige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen sichern, abgestimmt und vom UNO-Sicherheitsrat angenommen werden, unter der Bedingung, daß Bagdad wieder die Zusammenarbeit mit der Weltgemeinschaft im Abrüstungsbereich aufnimmt. Das erklärte am Mittwoch Alexander Jakowenko, offizieller Sprecher des Außenministeriums der RF.
Er stellte fest, daß die Annahme der Resolution Nr. 1360, die die Geltungsdauer des humanitären Programms für den Irak in dessen heutiger Form bis zu 30. November verlängert, am 3. Juli ein Ergebnis der angestrengten diplomatischen Arbeit des UNO-Sicherheitsrates gewesen war, bei der es gelang, einen vernünftigen Kompromiß zu erzielen.
Den Worten Jakowenkos nach ist der Beschluß über die Verlängerung der Geltungsdauer des humanitären Programms selbstverständlich eine zeitweilige Maßnahme, die dem UNO-Sicherheitsrat ermöglicht, Konsultationen unter Berücksichtigung aller Vorschläge und Ideen fortzusetzen, die auf die Suche nach einer wirklichen Regelung des Irak-Problems gerichtet sind. "Gerade das bezweckt der russische Resolutionsentwurf, der auf dem Tisch des UNO-Sicherheitsrates liegt und die Regelung des Irak-Problems 'im Paket' vorsieht", betonte der offizielle Sprecher des Außenministeriums der RF.