sollen offensichtlich die Bezugskonditionen angepasst werden.
Klar benachteiligt wären dann alle Aktionäre die keine dieser Wandelanleihen gezeichnet haben.
Rechtlich dürfte eine solche Benachteiligung eines Teils der Aktionäre sehr fraglich sein. Hinzu kommt dass vermutlich der Aufsichtsrat, der von TW installiert wurde, dies absegnen muss. Damit bekommt aber diese Vertragsänderung tendenziell den Charakter eines Insich-Geschäftes. Gerichtliche Auseinandersetzungen wären die logische Folge. Neue Investoren dürften dieses Unternehmen angesichts solch unfairen Gebarens dann nur noch mit der Kneifzange anfassen.
Es gilt weiterhin: Immer wenn man denkt es kann nicht mehr übler zugehen in diesem Unternehmen als schon erlebt so wird bald darauf eines Besseren belehrt. Wer allerdings den roten Faden wahrnimmt wird eine Kontinuität des Schwurbelns und Heimlichtuns feststellen müssen, beginnend schon mit Prof. Wittigs stiller weitgehender Trennung von seinen Aktienpaketen in den Jahren 2001/2002 mit Scheinbegründungen!
Klar benachteiligt wären dann alle Aktionäre die keine dieser Wandelanleihen gezeichnet haben.
Rechtlich dürfte eine solche Benachteiligung eines Teils der Aktionäre sehr fraglich sein. Hinzu kommt dass vermutlich der Aufsichtsrat, der von TW installiert wurde, dies absegnen muss. Damit bekommt aber diese Vertragsänderung tendenziell den Charakter eines Insich-Geschäftes. Gerichtliche Auseinandersetzungen wären die logische Folge. Neue Investoren dürften dieses Unternehmen angesichts solch unfairen Gebarens dann nur noch mit der Kneifzange anfassen.
Es gilt weiterhin: Immer wenn man denkt es kann nicht mehr übler zugehen in diesem Unternehmen als schon erlebt so wird bald darauf eines Besseren belehrt. Wer allerdings den roten Faden wahrnimmt wird eine Kontinuität des Schwurbelns und Heimlichtuns feststellen müssen, beginnend schon mit Prof. Wittigs stiller weitgehender Trennung von seinen Aktienpaketen in den Jahren 2001/2002 mit Scheinbegründungen!