Zur Erinnerung noch das folgende historische Dokument zur Gebirgsmarine, den Draken, ...
Österreich - ein Krisenherd!oder Knapp vorbei am Weltkrieg drei!
Die Sanktionen gegen Österreich, so hat uns die französische Präsidentin des Europaparlaments Nicole Fontaine expliziert, sei doch keineswegs für die Katz - wörtliche Übersetzung wäre „pour la chatte“ gewesen. O nein! Erst diese Maßnahme der 14 EU-Staaten hätte die Regierung in Wien „ermutigt“ die Gründungsprinzipien der EU nicht zu verletzen.
Grand merci Madame. Dafür wollen wir Ihnen jetzt auch verraten, was unsere sozialistenlose und daher rassistische Regierung alles vollführt hätte, wären ihre finsteren Pläne nicht von den EU-Vorkämpfern beizeiten vereitelt worden. Aber bitte nicht weitersagen!
Kennen Sie, Frau Präsidentin, zum Beispiel den österreichischen "Kriegsminister" Scheibner? Im Vertrauen gesagt: der hat sich ja schon insgeheim die Uniform eines Öster-Reichsmarschalls anmessen lassen. In ihrer ordensgeschmückter Pracht hätte er dann unter Ausstoßung des Rufes „Mir nach!“ die gefürchteten Ranger-Verbände unseres Bundesheers zur Vernichtungsschlacht gegen die ganze EU angeführt. Mittlerweile hätten in den strategisch wichtigen Räumen zwischen Imst und Attnang-Puchheim auch schon jene Raketenbatterien das Feuer eröffnet, die wir vordem als folkloristische, bei Kirtagen und Zeltfesten gern verwendete Böller-Schießer getarnt haben. Während ein Teil dieser Feuerschlünde den Pariser Elysèe-Palast mit radioaktiven Manner- Schnitten bombadiert hätte, wären andere Geschütze bereits auf Brüssel gerichtet worden, um mit bisher geheim gehaltenen Restbeständen von Zwentendorfer Brennstäben die dortige EU-festung in Schutt und Asche zu legen.
Unter dem Schutz solcher Feuerwalzen wäre in der Zwischenzeit ein aus Kärntner-Abwehrkämpfern des Jahres 1920 rekrutierter Kommando-Stoßtrupp unter Führung des gefürchteten Maratonläufers Jörg Haider von St. Veit an der Glan unter Mißachtung der bundesdeutschen Souveränität in kühnem Bogen über Lüdenscheid und Buxtehude bis ins Brüssler Büro des belgischen Außenministers Michel durchgestoßen, um diesen heimtückischen Urlaubsberater kurzerhand zu arretieren und vor ein mit Leberwürsten bewaffnetes Erschießungskommando zu stellen. Daß nämlich einer im Februar das Skifahren in Österreich verbietet, worauf dann im darauffolgenden August tatsächlich kein einziger belgischer Abfahrts-Flitzer mehr in Österreich gebucht hat: solche Sachen lassen uns mir österreichische Faschisten nicht gefallen!
Daß die gefürchtete östereichische Draken-Luftflotte unterstützt von mobilen Brieftauben-Geschwadern, mittlerweile alle EU-Hauptstädte - Wien gerade noch ausgenommen - mit ihren Bombenteppichen belegt hätte, versteht sich beinah schon von selbst. Nicht zu vergessen schließlich unsere Gebirgsmarine, die auf der Donau bis nach Passau geprescht wäre, um von dort aus die Bayern endlich einmal aus der preußischen Knechtschaft in die österreichische überzuführen.
All das aber, chère Madame, haben die Sanktionen verhindert - womit der dritte Weltkrieg mit knapper Not verhindert worden ist.