Schmidt übernimmt FT, oder zumindest so viel davon, dass er was zu sagen hat.
Wie komme ich darauf?
Beim Vertragschluss mit FT war sich Schmidt der Situation bewusst, dass der NM und auch MC absolut überbewerteten sind. Er war sich auch darüber im klaren, dass der Erwerb der UMTS Lizenzen über Jahre hinweg riesige Verluste einfahren wird, welche den Aktienkurs zusätzlich belasten werden.
Er schliesst deshalb in die Verträge mit der FT eine PUT Option ein, welche ihn berechtigt seinen ca 28% Anteil an MC der FT „aufs Auge zu drücken“.
Nun wissen wir alle, dass so ein Put einen Basiswert hat, zu welchem der Stillhalter (in diesem Fall FT) kaufen muss, wenn der Optionsinhaber von seinem Recht gebrauch macht.
Da die Option zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aufgelegt wurde wird dieser Basiswert sicher deutlich über dem Heutigen, wenn nicht gar in der Nähe des damaligen, Aktienkurses von MC liegen.
Ich sehe nun keinen Weg, wie FT diese Summe bezahlen könnte, ausser mit eigenen Aktien (vielleicht). Dies ist, meines Erachtens, auch der Grund weshalb sich FT so wehemend gegen die Ausübung des Optionsrechtes durch Herrn Schmidt wehrt.
Das Rechnen überlasse ich euch jetzt selbst, aber über den Daumen gepeilt kommt da ein ganz schöner Anteil zu stande.
Noch einen Satz zu Schmidts persönlicher Situation: Das der Markt so weit zurückkommt hatte er, wie viele Andere auch, nicht erwartet, was ihm jetzt Problemle bereitet.
Und jetzt steinigt mich :-)
HerbK
Wie komme ich darauf?
Beim Vertragschluss mit FT war sich Schmidt der Situation bewusst, dass der NM und auch MC absolut überbewerteten sind. Er war sich auch darüber im klaren, dass der Erwerb der UMTS Lizenzen über Jahre hinweg riesige Verluste einfahren wird, welche den Aktienkurs zusätzlich belasten werden.
Er schliesst deshalb in die Verträge mit der FT eine PUT Option ein, welche ihn berechtigt seinen ca 28% Anteil an MC der FT „aufs Auge zu drücken“.
Nun wissen wir alle, dass so ein Put einen Basiswert hat, zu welchem der Stillhalter (in diesem Fall FT) kaufen muss, wenn der Optionsinhaber von seinem Recht gebrauch macht.
Da die Option zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aufgelegt wurde wird dieser Basiswert sicher deutlich über dem Heutigen, wenn nicht gar in der Nähe des damaligen, Aktienkurses von MC liegen.
Ich sehe nun keinen Weg, wie FT diese Summe bezahlen könnte, ausser mit eigenen Aktien (vielleicht). Dies ist, meines Erachtens, auch der Grund weshalb sich FT so wehemend gegen die Ausübung des Optionsrechtes durch Herrn Schmidt wehrt.
Das Rechnen überlasse ich euch jetzt selbst, aber über den Daumen gepeilt kommt da ein ganz schöner Anteil zu stande.
Noch einen Satz zu Schmidts persönlicher Situation: Das der Markt so weit zurückkommt hatte er, wie viele Andere auch, nicht erwartet, was ihm jetzt Problemle bereitet.
Und jetzt steinigt mich :-)
HerbK