Hallo,
alles News von heute:
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Die internationale Ausgabe der Financial Times berichtete am 22. Februar über Zahlungen zwischen der MobilCom AG und der Millennium GmbH. Der zuständige Redakteur des Pariser Büros der Financial Times bestätigte in einem Telefonat gegenüber der MobilCom, dass diese Zahlen aus einem ihm vorliegenden vertraulichen Bericht der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young stammen. Hierzu erklärt die MobilCom AG folgendes:
1. Ernst & Young ist nicht der Wirtschaftprüfer der MobilCom AG, sondern Prüfungsgesellschaft von France Telecom
2. Die MobilCom AG hat der Millenium GmbH eine Optionsprämie für ein Aktienoptionsprogramm zur Händlermotivation gezahlt. Die tatsächlichen Beträge sind deutlich niedriger als die von der Financial Times veröffentlichten Zahlen und wurden im August und Oktober 2001 vom Aufsichtsrat - in dem auch Vertreter von France Telecom vertreten sind - genehmigt.
Die genannten Zahlen sind Teil der Informationen, die MobilCom im Rahmen der Quartals- und Jahresabschlußprüfungen Ernst & Young zur Verfügung gestellt hat. Die MobilCom AG ist bestürzt über die Tatsache, dass vertrauliche Informationen aus einer Wirtschaftprüfungsgesellschaft in die Medien geraten sind. MobilCom hat Ernst & Young um Aufklärung gebeten.
Die MobilCom AG prüft derzeit rechtliche Schritte gegen Financial Times, Ernst & Young und Orange wegen dieses Vorgangs.
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STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der schwedische Telekomausrüster LM Ericsson AB hat eine konservative Kreditvergabe-Strategie bei dem deutschen Telkom-Anbieter MobilCom gefahren. Dies teilte das Unternehmen am Montag in Stockholm mit. Ericsson soll Presseangaben zufolge im vergangenen Jahr einem Lieferanten-Kredit über 750 Millionen Euro zugestimmt haben. Im Gegenzug dafür seien Auftragseingänge von MobilCom in Höhe von 500 Millionen Euro vereinbart worden.
Lieferantenkreditverträge mit Ericsson und auch Nokia seien geschlossen worden, bestätigt MobilCom-Sprecher Matthias Quaritsch. Über die Höhe und das Liefervolumen der zwei MobilCom-Netzausrüster wollte er jedoch keine Angaben machen. Es handele sich allerdings um Milliardenbeträge, bestätigte er.
LÄNGERE KREDITLAUFZEIT GEPLANT
"Eine formale Bürgschaft für diese Kredite durch France Telecom gibt es nicht", sagte Quaritsch. Das französische Telekom-Unternehmen ist mit 28,5 Prozent an MobilCom beteiligt und zweitgrößter Aktionär des Büdelsdorfer Unternehmens. Allerdings seien diese Lieferkredite ebenso wie ein weiterer Kredit von insgesamt 17 Banken in Höhe von 4,7 Milliarden Euro vor dem Hintergrund gewährt worden, dass France Telecom Teilhaberin an MobilCom sei. Der 4,7 Milliarden-Euro-Kredit sei zum Erwerb von UMTS-Lizenzen bewilligt worden und werde in diesem Sommer wie vereinbart in einen Kredit mit einer längeren Laufzeit umgeschuldet. Die vier Hauptgeldgeber seien die ABN Amro , die Deutsche Bank , Merrill Lynch und die Societe Generale , sagte Quaritsch./FX/ck/ac/jh/
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PARIS (dpa-AFX) - Die France Telecom hat Presseangaben zufolge keine Bürgschaft für Kredite von Nokia Corp und LM Ericsson AB an die MobilCom AG übernommen. Dies berichtete die Wirtschaftszeitung "Les Echos" in Paris am Montag ohne nähere Quellenangabe. Die Mobiltelefon-Hersteller Nokia und Ericsson hätten Mobilcom im vergangenen Jahr mit Krediten in Höhe von jeweils 1,8 Milliarden Euro unterstützt. Dafür sollte MobilCom ihnen Aufträge im Wert von 1,3 Milliarden Euro geben. Das französische Telekommunikationsunternehmen, das an der deutschen MobilCom als zweitgrößter Aktionär beteiligt ist, habe ebenfalls die Übernahme der Verantwortung für einen Kredit in Höhe von 4,7 Milliarden Euro abgelehnt, hieß es weiter. Der Kredit an die MobilCom sei von insgesamt 10 Banken eingeräumt worden, darunter ABN Amro , Deutsche Bank , Merrill Lynch und Societe Generale .
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Ich sehe das ganze nicht so positiv und eine rechtliche Verpflichtung zur Abnahme von Aktien zu 200 € kann wohl auch nur ein Witz sein.
Ich werde das Ganze noch ein wenig beobachten und vielleicht noch heute mit einem Put einsteigen...
Grüsse,
Tyler Durdan