Folgende meldung fand ich zu später stunde bei WO:
"Aus Anlaß einer als skandalös empfundenen Berichterstattung (...) gründete sich am Wochenende in Berlin eine „Aktionärsgemeinschaft Metabox AG“, um u.a. gegen Falschmeldungen (...) vorzugehen..." (Link)
In scheinbar seriösem Ton wird in diesem Board-Beitrag vermittelt, dass die "Aktionärsgemeinschaft Metabox AG" Reuters wegen eines Berichts über die, am Montag auslaufende Steuerfrist, verklagen wolle.
ich bin jetzt seit 23 Euro dabei, aber diese entwicklung missfällt mir. Man könnte inzwischen das gefühl haben, dass da einige Leute letzte Woche ihr gesamtes Geld in diese Aktie gesteckt haben um sich bei steigenden Kursen zurücklehnen zu können. Und kaum schließt der kurs mal nicht auf Tageshöchstkurs oder eine agentur gibt nicht die erwartete kaufempfehlung werden solche dinger aufgezogen.
Haben diese Leute nach dem Reutersbericht in Panik verkauft weil sie nicht wussten, dass aktien eventuell ein gewisses risiko bergen - zu viel auf eine karte gesetzt haben. oder haben Sie angst, dass ihnen im verlauf des Montags die käufer ausbleiben werden. Möchten sie den eingefahrenen verlust zwischen tageshöchstkurs und verkaufskurs (30Euro) ersetzt bekommen oder ihre entscheidung rückgängig machen?
nochmal: wo soll das hinführen.
da ich bei WO nicht angemeldet bin und nur sehr selten die Beiträge lese würde ich gerne mehr über die hintergründe dieses vorgehens erfahren.
Danke, Lyrical
"Aus Anlaß einer als skandalös empfundenen Berichterstattung (...) gründete sich am Wochenende in Berlin eine „Aktionärsgemeinschaft Metabox AG“, um u.a. gegen Falschmeldungen (...) vorzugehen..." (Link)
In scheinbar seriösem Ton wird in diesem Board-Beitrag vermittelt, dass die "Aktionärsgemeinschaft Metabox AG" Reuters wegen eines Berichts über die, am Montag auslaufende Steuerfrist, verklagen wolle.
ich bin jetzt seit 23 Euro dabei, aber diese entwicklung missfällt mir. Man könnte inzwischen das gefühl haben, dass da einige Leute letzte Woche ihr gesamtes Geld in diese Aktie gesteckt haben um sich bei steigenden Kursen zurücklehnen zu können. Und kaum schließt der kurs mal nicht auf Tageshöchstkurs oder eine agentur gibt nicht die erwartete kaufempfehlung werden solche dinger aufgezogen.
Haben diese Leute nach dem Reutersbericht in Panik verkauft weil sie nicht wussten, dass aktien eventuell ein gewisses risiko bergen - zu viel auf eine karte gesetzt haben. oder haben Sie angst, dass ihnen im verlauf des Montags die käufer ausbleiben werden. Möchten sie den eingefahrenen verlust zwischen tageshöchstkurs und verkaufskurs (30Euro) ersetzt bekommen oder ihre entscheidung rückgängig machen?
nochmal: wo soll das hinführen.
da ich bei WO nicht angemeldet bin und nur sehr selten die Beiträge lese würde ich gerne mehr über die hintergründe dieses vorgehens erfahren.
Danke, Lyrical

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