MERRILL LYNCH
Pacific Century CyberWorks "neutral"
Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch beurteilen die Aktie des Unternehmens aus dem Bereich der Telekommunikation Pacific Century CyberWorks weiterhin mit einem neutralen Rating. (WKN 924882) Aufgrund von niedrigeren Leitzinsen, einer etwas verbesserten Marge und niedrigeren Kapitalausgaben habe man sich entschlossen, die Gewinnprognose für PCCW zu verändern. Die neue Prognose für das EPS der Jahre 2001 und 2002 gehe nun von einem Gewinn pro Aktie von 0,07 Hongkong-Dollar und 0,13 Hongkong-Dollar aus. Dies entspreche einer Steigerung gegenüber der bisherigen Erwartung von 49% und 2%. Der Anstieg bei den Tarifen sei eine einmalige Aktion gewesen, mit der PCCW die B2C Verluste verringert habe. Man gehe auch nicht davon aus, dass das Unternehmen nach 2002 erneut Kosten reduzieren könnte. Aufgrund dieser negativen Aussichten habe man sich entschieden, die CAGR für den EBITDA der kommenden 4 Jahre von 10% auf 9% zu reduzieren. Die Bilanz von PCCW sei weiterhin ein wichtiges Thema. Die Verschuldung des Unternehmens betrage zur Zeit 5 Mrd. US-Dollar. Es sei besonders wichtig für PCCW, dass das Unternehmen eine Finanzierung ohne Regress in Höhe von 700 Mio. US-Dollar für sein Cyberport Projekt finden müsse. Ein Verlängerung der Rückzahlungsmodalitäten für einen Teil der Kredite könnte zu höheren Zinskosten führen. Deshalb bestehe die Möglichkeit, dass PCCW im Jahr 2002 13% weniger Gewinne realisieren könnte. Wenn zu diesem Problem noch ein geringer als erwarteter Umsatz hinzu käme, könnte der EPS 22% hinter der aktuellen Prognose zurück bleiben. Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch haben entschieden, die Aktie der Pacific Century CyberWorks neutral zu beurteilen.
Pacific Century CyberWorks "neutral"
Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch beurteilen die Aktie des Unternehmens aus dem Bereich der Telekommunikation Pacific Century CyberWorks weiterhin mit einem neutralen Rating. (WKN 924882) Aufgrund von niedrigeren Leitzinsen, einer etwas verbesserten Marge und niedrigeren Kapitalausgaben habe man sich entschlossen, die Gewinnprognose für PCCW zu verändern. Die neue Prognose für das EPS der Jahre 2001 und 2002 gehe nun von einem Gewinn pro Aktie von 0,07 Hongkong-Dollar und 0,13 Hongkong-Dollar aus. Dies entspreche einer Steigerung gegenüber der bisherigen Erwartung von 49% und 2%. Der Anstieg bei den Tarifen sei eine einmalige Aktion gewesen, mit der PCCW die B2C Verluste verringert habe. Man gehe auch nicht davon aus, dass das Unternehmen nach 2002 erneut Kosten reduzieren könnte. Aufgrund dieser negativen Aussichten habe man sich entschieden, die CAGR für den EBITDA der kommenden 4 Jahre von 10% auf 9% zu reduzieren. Die Bilanz von PCCW sei weiterhin ein wichtiges Thema. Die Verschuldung des Unternehmens betrage zur Zeit 5 Mrd. US-Dollar. Es sei besonders wichtig für PCCW, dass das Unternehmen eine Finanzierung ohne Regress in Höhe von 700 Mio. US-Dollar für sein Cyberport Projekt finden müsse. Ein Verlängerung der Rückzahlungsmodalitäten für einen Teil der Kredite könnte zu höheren Zinskosten führen. Deshalb bestehe die Möglichkeit, dass PCCW im Jahr 2002 13% weniger Gewinne realisieren könnte. Wenn zu diesem Problem noch ein geringer als erwarteter Umsatz hinzu käme, könnte der EPS 22% hinter der aktuellen Prognose zurück bleiben. Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch haben entschieden, die Aktie der Pacific Century CyberWorks neutral zu beurteilen.