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Meine Wirecard-Gewinne - Thread!

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Passende Knock-Outs auf Novo-Nordisk AS

Strategie Hebel
Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,98 9,91 14,73
Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,97 10,21 15,36
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ6PDU0 , DE000VJ7KJ85 , DE000VJ7QR71 , DE000VJ6KQL2 , DE000VJ6PEN3 , DE000VJ6PFC3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Wirecard AG 0,0172 € -1,15% Perf. seit Threadbeginn:   -99,98%
 
BioTrade:

Wirecard

 
18.02.20 18:01
Ich weiß noch wie alle am Donnerstag die Mega Kursrakete nebenan im Pusherhtread gesehen haben. Oh was wurde man angegiftet wenn man auch nur von "Sell the News" oder den Optimismus etwas heruntergefahren hat. Ich wurde dafür sogar auf die Sperrliste gesetzt. Tja, Hochmut kommt eben vor dem Fall.  Korrigiert der Dax weiter war es das wahrscheinlich erstmal mit Kursen über 130.
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joja1:

biotrade

 
18.02.20 18:03
kommt halt darauf an was noch investiert wird. Kann aber nur von kurzer Dauer sein.
Antworten
joja1:

biotrade

 
18.02.20 18:10
übrigens, nur weil dort Leute schreiben die von der Aktie überzeugt sind ist es noch lange kein Pusher Thread. Ausserdem wurde nicht damit gerechnet das die LV noch einmal so einen verzweifelten Versuch starten und ihre Lage dadurch weiter verschlimmern. Man neigt ja dazu von sich selbst auf andere zu schliessen und unterschätzt dann schnell mal deren Blödheit.
Antworten
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#10554

joja1:

der Kritiker

 
18.02.20 18:17
trägt einen falschen Bart. Was sagt uns das?
Antworten
Draghi1969:

Joja

 
18.02.20 18:19
G&S , BR .... haben so viel Geld - können WCI zig mal kaufen.
Bafin schaut dem Wahnsinn zu.
Ein deutsches Unternehmen wird zu Gunsten Konkurrenz geopfert!

Das Spiel wiederholt sich immer wieder.
Rauf auf 150
Runter auf 100
Wie oft noch ist die Frage.
Betrug betrug und nocheinmal Betrug.
Und niemand kann dagegrnhalten, da unsere Aktien verliehen werden und gegen uns arbeiten.
G&S...
Größte Verb.....
joja1:

draghi

 
18.02.20 18:23
nur die Ruhe die LV können nur verlieren. Muss man halt noch ein wenig Geduld haben.
Antworten
BioTrade:

Wirecard

 
18.02.20 19:09
Daher kaufe ich auch meist US Aktien. Da passt Trump schon auf ;)
Der Liebling der Wallstreet & US wirtschaft.  

Was haben wir stattdessen hier? Merkel, Akk, Von der Leyen

Ich denke damit ist auch alles gesagt.
Antworten
BioTrade:

Wirecard

 
18.02.20 19:16
Verstehe auch diese Wut auf Leerverkäufer nicht. Wird doch im Bundesanzeiger veröffentlicht. Jeder kann Short gehen, steht jedem frei.  Ohne Leerverkäufer würden die Märkte immer weiter überhitzen.
Wenn man auf steigende Kurse wettet sollte es auch legitim sein auf fallende Kurse zu setzen.
Warum immer Wirecard? Irgendwo sind sie es auch selbst Schuld bei der fehlenden Transparenz!
Antworten
FaktenTakten.:

Dieses Forum ist doch ein Spiegelbild politischer

 
18.02.20 19:20
Landschaften in unserem Lande.
Jeder gegen jeden inklusive bezahlter Akteure, Lobbyisten, Idealisten u.s.w.......
Die gleiche Bandbreite agiert am Markt um die WDI Aktie, Optionen, Scheine, Leerverkauf, Banken u.s.w
Antworten
S2RS2:

Reißt euch doch mal zusammen!

5
18.02.20 19:40
Kontenance hat noch nie geschadet.
Die Handlungsoptionen sind doch immer die selben: kaufen, halten (abwarten, aussitzen) oder verkaufen

Dass nun die Erfolge in Form von Kurszuwächsen innerhalb weniger Tehe wieder abverkauft werden ist natürlich furchtbar schade. Aber auch hier bleiben für jeden Akteur die 3 oben genannten Optionen bestehen.

Also sofern man hier nicht binnen 2 Wochen das schnelle Geld für den nächsten Urlaub auf Mallorca machen möchte, der muss halt abwarten und auf gute Nachrichten warten - in welcher Form auch immer. Zukauf ist ja auch legitim, wenn man von der Firma und seinem Investment überzeugt ist.

Und denkt dran, in WDI sind nicht nur kleine Fische investiert, und auch die werden die Nächte ruhig schlafen müssen.
joja1:

s2rs2

3
18.02.20 20:00
so ist es. Dieses ganze Gejammer dient aber einem Zweck, es ist der Versuch Unsicherheit zu erzeugen. Wäre ich unzufrieden würde ich verkaufen und gut ist.
Antworten
BioTrade:

Wirecard

 
18.02.20 20:12
Wäre man nicht verunsichert und die Ruhe selbst, hätten die Wirecard Threads nicht derart viele Aurufe und würde man nicht ewig Tag ein Tag aus Durchhalteparolen posten sich sich selbst Mut zureden und ewig kommentieren. Gelassenheit sieht anders aus. Dann würde man kritische Beiträge auch einfach so stehen lassen statt direkt zu beleidigen oder zu melden. Solange eben diese enorme Unruhe und Angst herrscht haben die bösen Leerverkäufer leichtes Spiel.  Clever wäre es einfach nichts zu schreiben alles unkommentiert so stehen zu lassen. Soweit denken aber die wenigsten.
Antworten
joja1:

und warum

2
18.02.20 20:14
antwortest Du jetzt? Auch nicht so clever?
Antworten
S2RS2:

BioTrade

2
18.02.20 21:43
Hast Du vollkommen recht!
Man kann sich sowohl auf der Long als auch der Short Seite einbringen, und hier treffen eben mal beide Welten aufeinander. Pusher und Basher.
Ich habe verhältnismäßig wenig in WDI investiert, also kann nachts weiterhin ruhig schlafen und die Rente ist auch nicht weg, sofern es anders ausgehen sollte (Stichwort KPMG) als von der Mehrheit erwartet.
Ich nehme mal an, Du bist spätestens seit Mitte/Ende letzte Woche auf der Shortseite aktiv, hab ich Recht?

Sofern das Prüfungsergebnis positiv ausfällt hoffe ich auf einen raketenähnlichen Start.
Dass WDI mit den starken Wachstumsraten und Ergebnissen im Vergleich zu den Peers viel zu günstig bewertet ist sollte jedem klar sein, der
das kleine 1x1 beherrscht.
Daher find ich es geschmacklos wenn hier teilweise geschrieben wird dass 160 oder gar 200 Euro nie mehr zu erreichen wären...
User88:

WDI war bis jetzt nicht verlockend für Anleger

 
18.02.20 22:16
viel Geschreibsel und wenig Bewegung.
Ein Neuanfang wäre nicht schlecht, ...
Bitte 'mal alles löschen und Die Firma aufatmen lassen.
"Paypal" kommt schon von Hinten und setzt zum überholen an.
Antworten
TobiasJ:

@Draghi

 
18.02.20 22:19
Nochmal 50% abgeladen? Ein paar posts vorher wolltest du dich  
Antworten
TobiasJ:

egal, habe schon was getrunken ...

 
18.02.20 22:21
und tippe ständig auf die falschen Knöpfe.  
Antworten
Banny1959:

240 /2020

 
18.02.20 22:30
Kann ich mir vorstellen mehr möchte ich nicht schreiben.  Schöne Grüße Wienerwein Zertif.
Antworten
S2RS2:

User88

 
18.02.20 23:04
Es tummeln sich schon so manche Anbieter im Teich und das Tempo und die Anzahl neuer Aufträge und Partnerschaften von WDI finde ich schon durchaus beeindruckend.
Ich denke, der Vergleich zwischen WDI und PYPL hinkt „ein wenig“. Marktkapitalisierung knapp 17 Mrd vs 134 Mrd EUR, da muss WDI schon noch nen Moment für stricken. Aber auf bestem Weg zu den ganz Großen aufzusteigen, sofern alles Substanz hat und ein fairer Wettbewerb stattfindet.
Henry1234:

mensch Banny1959

 
18.02.20 23:29
Hut ab!

Gruß
Henry
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#10572

4ACNSW:

Im Bad,

 
19.02.20 07:48
da hängt üblicherweise ein Spiegel.
Antworten
RelaxedKing:

Raiffeisenbank

3
19.02.20 07:59
19.02.2020

  Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab
  Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an.

In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert.

„Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard.

„Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand.
Antworten
effortless:

Gerichtstermin - Stellungnahme WDI

7
19.02.20 08:15
Ich glaube, ich konnte das hier in der Bärenfalle gestern nicht lesen, Artikel vom Handelsblatt:

Der Anwalt von Wirecard erklärt, warum der Zahlungsdienstleister im Prozess gegen die „Financial Times“ einen Gerichtstermin verschieben ließ.

Frankfurt/München Dass Wirecard im Verfahren gegen die „Financial Times“ (FT) einen Prozesstermin verschieben ließ, hat für Aufsehen gesorgt. Jetzt nennt der Zahlungsdienstleister die Gründe: mangelnde Akteneinsicht.

„Den für Januar 2020 anberaumten Verhandlungstermin hat das Landgericht München I am 20. Dezember 2019 auf unseren Antrag hin aufgehoben, weil bis zum Termin der mündlichen Verhandlung eine Einsicht in die Akte der parallel laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlung gegen Mitarbeiter der Financial Times Ltd. und weitere Einzelpersonen nicht möglich war“, teilte Anwalt Wolf-Rüdiger Bub dem Handelsblatt mit.

Die Kanzlei Bub, Memminger & Partner vertritt Wirecard im zivilrechtlichen Verfahren gegen die britische Wirtschaftszeitung und deren Reporter Dan McCrum. Der Zahlungsdienstleister hatte nun seinen Rechtsvertreter ermächtigt, sich zum derzeitigen Verfahrensstand zu äußern.

Im konkreten Fall wirft Wirecard der Wirtschaftszeitung „rechtswidrige Veröffentlichungen mit manipulativer Einflussnahme auf den Kapitalmarkt zum Nachteil der Wirecard AG und ihrer Aktionäre“ vor und hatte deswegen im vergangenen Jahr Anklage vor dem Münchener Landgericht erhoben. Auch die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelt parallel in einem Strafverfahren.

Aus diesem Ermittlungsverfahren hätten die Beklagten nun Unterlagen im Gerichtsprozess vorgelegt, heißt es in dem Statement von Bub, Memminger & Partner. Man habe deswegen ebenfalls Akteneinsicht beantragt, jedoch habe „eine beschuldigte und im Dienst der Financial Times stehende Person durch ihre anwaltliche Vertretung beantragt, das Akteneinsichtsgesuch von Wirecard zurückzuweisen“.

Eine Entscheidung des Gerichts dazu steht noch aus. Auch die laufende Bilanzsonderprüfung von KPMG und der noch ausstehende Prüfbericht seien „von erheblicher Bedeutung“, da sie „zur Beurteilung der sachlichen Berechtigung der erhobenen Vorwürfe“ beitragen könnten, erklärten die Wirecard-Anwälte.

Die FT hatte am Sonntag eine eigene Erklärung zu dem Münchner Verfahren veröffentlicht. Darin heißt es: „Die FT und ihre Journalisten haben eine in ihren Augen starke Klageerwiderung eingereicht.“

Wirecard beziehe sich mit seiner Klage gegen die FT auf eine EU-Richtlinie zur Geheimhaltung von Geschäftsgeheimnissen. Diese enthalte jedoch konkrete Schutzbestimmungen für investigativ arbeitende Journalisten und für die Aktivitäten von Whistleblowern. Außerdem sei die Richtlinie zum Zeitpunkt der von der FT veröffentlichten Artikel noch gar nicht in deutsches Recht umgesetzt gewesen, so die Wirtschaftszeitung.

Umstrittene Handelsaktivitäten
Ursache der Auseinandersetzung zwischen Wirecard und der FT sind eine Reihe von Artikeln aus dem vergangenen Jahr, in denen die Wirtschaftszeitung schwere Vorwürfe gegen Wirecard erhoben hatte. So hatte das Blatt am 30. Januar 2019 erstmals über Unregelmäßigkeiten und mögliche Kontomanipulationen in Singapur aus dem Frühjahr 2018 berichtet.

In mehreren Folgeartikeln war die Rede von Betrug, Dokumentenfälschung und von angeblichen Scheinumsätzen mit verschobenen Geldern, dem sogenannten Round-Tripping. Die Aktie des Zahlungsdienstleisters war daraufhin von 167,40 Euro bis auf 86 Euro gefallen. Insgesamt wurden in der Spitze bis zu zehn Milliarden Euro an Börsenwert vernichtet.

Wirecard versuchte daraufhin zu belegen, dass sich unmittelbar vor der Veröffentlichung der kritischen Berichte ungewöhnlich viele Shortseller, die auf fallende Kurse spekulieren, gegen Wirecard positioniert hätten. Die Börsenaufsicht Bafin verhängte in einem außergewöhnlichen Schritt ein zweimonatiges Leerverkaufsverbot für Wirecard-Aktien.

Eine vom Konzern beauftragte Untersuchung durch die Anwaltskanzlei Rajah & Tann ergab laut Wirecard, dass im Geschäftsjahr 2017 lediglich Umsätze von 2,5 Millionen Euro in Singapur fälschlich verbucht wurde. Zudem soll 2018 ein Vermögensgegenstand von drei Millionen Euro für eine Woche falsch bilanziert worden sein.

Gleichzeitig hatte auch die Bafin Handelsaktivitäten rund um die Wirecard-Aktie untersucht. Da dabei in einigen Fällen der auffällige Aufbau von Leerverkaufspositionen festgestellt wurde, erstattete die Bonner Behörde im Sommer Anzeige gegen eine einstellige Zahl von Personen bei der Münchener Staatsanwaltschaft.

Die FT wiederum gab Anfang Oktober die Ergebnisse einer internen Untersuchung der Vorfälle durch die Kanzlei RPC bekannt. In dieser wurden keine Hinweise gefunden, dass Autoren der FT mit Spekulanten zusammengearbeitet haben.
Kurze Zeit später veröffentlichte die Wirtschaftszeitung weitere Artikel, in denen Zahlungsströme in Dubai und Irland angezweifelt wurden. Zweifel an der Bilanzierung führten erneut zu einem Kursverlust. Nach Kritik von Investoren veranlasste Wirecard im Oktober einen Sonder-Audit durch die Wirtschaftsprüfer von KPMG. Dessen Ergebnis soll Ende des ersten Quartals vorliegen. Der Konzern erhofft sich davon einen Beitrag zur Aufklärung der erhobenen Vorwürfe.
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