ähnlich wie schon vor einigen Jahren in Australien und England zeigen die HPV-Impfungen auch in den USA bessere Ergebnisse als allein aufgrund der Impfzahlen erwartet wurde. Das liegt im Wesentlichen an einer verringerten Ansteckungsgefahr auch für ungeimpfte Mädchen und Jungen.
Ein grosser Erfolg und Anlass für die Hersteller gegen die Impfmüdigkeit zu argumentieren. Gerade mit breiter als bisher wirkenden HPV-Impfstoffen, wie sie ja auch mit Medigene's AAVLP jüngst gezeigt wurden, könnte sich der Impfschutz nochmal vervielfachen. Im Kampf um den besten Impfstoff müsste AAVLP sich vom neunen COO & Co. - allein wegen der zusätzlichen Möglichkeiten in der Immuntherapie vorhandener Tumore - wie geschnitten Brot vermarkten lassen.
Andererseits sind diese Impferfolge ein weiterer Sargnagel für die Geschäftsentwicklung von Veregen auch im Hauptmarkt USA, denn die HPV-Impfung verhindert neben dem Gebärmutterhalskrebs auch weitgehend die Entstehung von Genitalwarzen. Zeit sich hier mit einem lukrativen Deal an Nestle oder ähnliche Grössen von Veregen zu verabschieden.
Meine Meinung - KEINE Handelsempfehlung.