des genehmigten Kapitals von
"18.541.379 (in Worten: achtzehn Millionen fünfhunderteinundvierzigtausend dreihundertneunundsiebzig) neuen, auf den Namen lautenden Stammaktien (Stückaktien) gegen Bar- oder Sacheinlagen um insgesamt bis zu EUR 18.541.379,00"
(Beschluss der Hauptversammelung 2012 s.u.), die der SynCore-Deal noch übergelassen hat, braucht Medigene bis zum 9.7.2017 niemanden mehr zu fragen,
solange nach Durchführung des Reverse-Split der (faktische oder rechnerische) Nennwert der Aktien von einem Euro nicht unterschritten wird und auch die zweite Grenze von ca. noch verbliebenen maximal 16 Millionen Euro nicht überschritten wird.
Ob wir als Altaktionäre Bezugsrechte eingeräumt bekommen, ist davon natürlich unabhängig.
Ich könnte mir aber auch andere Möglichkeiten am Kapitalmarkt vorstellen, die zum Beispiel durch die bestehenden Beteiligungen Immunocore/Catherex gedeckt wären (vielleicht ist PLD in Zusammenarbeit mit Dave Lemus hier ja mindestens so kreativ wie AC seinerzeit mit dem Cowen-Deal für Eligard).
Ausserdem rechne ich noch auf einen guten Teil der xxx Millionen ... die eine SynCore IPO einbringen müsste und die neben der Finanzierung der Phase III EndoTAG-1 zu einem Teil auch direkt in Veregen angelegt werden könnten .....
Meine Meinung - KEINE Empfehlung.
Medigene konzentriert sich auf die klinische Erforschung und Entwicklung innovativer Medikamente gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen.