Playboy.com fällt unter Hacker
Hacker sammelt offenbar Kreditkartendaten auf Playboy-Website
(IW / 21.11.01/08:41 Uhr) Besucher der Website „Playboy.com" müssen befürchten, einem Hacker zum Opfer gefallen zu sein. Wie der US-Nachrichtendienst „Cnet" am Dienstag (Ortszeit) berichtete, hat die Online-Abteilung des Männermagazins ihren Kunden in einer E-Mail mitgeteilt, ein Eindringling habe offenbar auf „Teile des Computersystems" zugreifen können. Dabei seien ihm offenbar auch persönliche Daten wie Kreditkartennummern in die Hände gefallen. Das Unternehmen forderte alle Kunden auf, ihre Abrechnungen sorgfältig zu prüfen und sich bei verdächtigen Transaktionen umgehend mit ihren Kreditinstituten in Verbindung zu setzten. Außerdem teilte das Unternehmen mit, die Ermittlungsbehörden informiert zu haben. Auf der Website von Playboy.com fehlt bislang jeder Hinweis auf das Sicherheitsproblem. Auch die Shopping-Seiten sind uneingeschränkt zugänglich.
Der Vorfall wurde bekannt, nachdem der bislang unbekannte Hacker einigen Besuchern der Playboy-Website anfang dieser Woche E-Mails zusandte, in denen er deren Kreditkartennummer und Ablaufdatum nennen konnte. In diesen Mails erklärte der Eindringling außerdem, bereits seit 1998 Zugriff auf das System zu haben. Das Unternehmen selbst konnte bislang weder diese Angaben bestätigen, noch die Zahl der Geschädigten eingrenzen. Ein Sicherheitsexperte soll nun die Computersysteme untersuchen. (dg)
Quelle: www.internetworld.de/sixcms/detail.php?id=22307
Hacker sammelt offenbar Kreditkartendaten auf Playboy-Website
(IW / 21.11.01/08:41 Uhr) Besucher der Website „Playboy.com" müssen befürchten, einem Hacker zum Opfer gefallen zu sein. Wie der US-Nachrichtendienst „Cnet" am Dienstag (Ortszeit) berichtete, hat die Online-Abteilung des Männermagazins ihren Kunden in einer E-Mail mitgeteilt, ein Eindringling habe offenbar auf „Teile des Computersystems" zugreifen können. Dabei seien ihm offenbar auch persönliche Daten wie Kreditkartennummern in die Hände gefallen. Das Unternehmen forderte alle Kunden auf, ihre Abrechnungen sorgfältig zu prüfen und sich bei verdächtigen Transaktionen umgehend mit ihren Kreditinstituten in Verbindung zu setzten. Außerdem teilte das Unternehmen mit, die Ermittlungsbehörden informiert zu haben. Auf der Website von Playboy.com fehlt bislang jeder Hinweis auf das Sicherheitsproblem. Auch die Shopping-Seiten sind uneingeschränkt zugänglich.
Der Vorfall wurde bekannt, nachdem der bislang unbekannte Hacker einigen Besuchern der Playboy-Website anfang dieser Woche E-Mails zusandte, in denen er deren Kreditkartennummer und Ablaufdatum nennen konnte. In diesen Mails erklärte der Eindringling außerdem, bereits seit 1998 Zugriff auf das System zu haben. Das Unternehmen selbst konnte bislang weder diese Angaben bestätigen, noch die Zahl der Geschädigten eingrenzen. Ein Sicherheitsexperte soll nun die Computersysteme untersuchen. (dg)
Quelle: www.internetworld.de/sixcms/detail.php?id=22307