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Passende Knock-Outs auf NASDAQ 100

Strategie Hebel
Steigender NASDAQ 100-Kurs 4,74 10,04 15,02
Fallender NASDAQ 100-Kurs 5,00 10,00 14,98
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hjw2:

M I T 5 0 A U S S T E I G E N

2
28.10.01 09:07
manager-magazin.de, 27.10.2001, 21:14 Uhr
www.manager-magazin.de/geld/rente/0,2828,140066,00.html
M I T   5 0   A U S S T E I G E N

Reich nach Plan

Einfach hinschmeißen und neu anfangen, wenn es einem selbst am besten paßt? Finanzprofis rechnen vor, wie der Ausstieg möglich ist.

Mit dieser Summe müßte sich doch etwas anfangen lassen. Über 5.000.000.000.000 Mark Geldvermögen – in Worten: fünf Billionen Mark – haben die Deutschen angehäuft. Muß bei diesem Reichtum überhaupt noch jemand arbeiten? Warum sitzen nicht alle auf der sonnigen Terrasse eines Häuschens am Mittelmeer, statt wieder mal vergebens in Hamburg oder München auf den Sommer zu hoffen?

Die Antwort ist einfach und erschreckend banal: "Die Deutschen können nicht mit Geld umgehen", urteilt Rolf Tilmes, Mitglied der Geschäftsleitung der Unternehmensberatung Booz Allen & Hamilton.

Wahllos, ziellos, planlos sparen die Menschen für das Auto, für das Haus, für das Alter. Vor allem die Besserverdienenden – erste Kandidaten für finanzielle Unabhängigkeit und frühzeitigen Ausstieg aus dem Job – agieren in der Regel ohne jedes Konzept.

Hier ein paar Wertpapiere, dort eine Lebensversicherung, und immer wieder mal ein riskantes Steuersparmodell. Rücken dann die 50 näher, stellen sie fest, daß sie nur eines erreicht haben: das finanzielle Chaos.

Geht es nicht auch anders: reich in Rente mit 50? Einfach hinschmeißen und neu anfangen, wenn es einem selbst am besten paßt?

Ohne Plan ist das nicht zu schaffen. Rund zwei Millionen Mark braucht ein 50jähriger heute mindestens, wenn er monatlich 8000 Mark Vermögenserträge kassieren will. Ein 30jähriger, der in 20 Jahren aufhören möchte, muß Preissteigerungen und Geldentwertung einkalkulieren: Wer heute 8000 Mark zum Leben braucht, wird 2019 rund 13.500 Mark benötigen. Aus zwei Millionen Mark notwendigem Vermögen werden 3,6 Millionen.

So klafft eine riesige Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Sie zu schließen und deutlich vor dem gesetzlichen Rentenalter dem Job Lebewohl zu sagen ist eine Lebensaufgabe.

Banken und Versicherungen waren Anlegern bisher keine große Hilfe. Noch heute, mehr als 20 Jahre nach der Erfindung der Allfinanz, bleiben ganzheitliche Finanzkonzepte zum Wohle der Kunden meist graue Theorie. In einer großangelegten Studie kam Finanzexperte Tilmes vor einigen Jahren zu einem vernichtenden Urteil: Die Qualität der Beratung ist miserabel.

Der Fehler hat System. Bankberater und Versicherungsvertreter, Fondsanbieter und die Initiatoren von Steuersparmodellen haben meist nur eines im Sinn: Sie wollen ihre eigenen Produkte verkaufen und damit möglichst hohe Provisionen kassieren. Eine umfassende Vermögensplanung, die auf die Bedürfnisse und Ziele der Kunden hinarbeitet, gibt es fast nirgendwo.

So gerät die finanzielle Lebensplanung zum Laienspiel, für das sonntags nach dem Kaffee mal ein Stündchen übrigbleibt. Das kann es nicht sein. Wer ein Haus bauen will oder für sein Alter plant, braucht Überblick. Er muß die steuerlichen Auswirkungen seiner Entscheidungen kennen und die Risiken seiner Investitionen einschätzen. Ohne qualifizierte Unterstützung ein schwieriges Unterfangen. Und die ist nicht umsonst zu haben.

Für Multimillionäre keine Neuigkeiten: Die halten sich seit jeher persönliche Finanzberater, die sie für ihre Dienste fürstlich entlohnen. Eine Rundumbetreuung, die nun nicht länger dem Geldadel vorbehalten bleibt.

Quer über alle Anbieter setzt sich ein neuer Berufsstand durch: der unabhängige Finanzplaner. Privatbanken, große Filialbanken, Versicherungen und freie Finanzdienstleister haben die produktneutrale Vermögensplanung und -strukturierung entdeckt.

Gegen Honorar will die Branche ihren Kunden endlich das bieten, was sie so lange vernachlässigt hat: das Management der privaten Finanzen.

manager magazin hat sich auf dem Markt umgesehen und wollte wissen, wie die neuen Vermögensplaner denken und was sie leisten. Drei Anbietern, der Allianz Finanz- und Vermögensplanung, der Deutsche-Bank-Tochter DB Trust und der Privatbank Delbrück & Co., wurden Musterfälle vorgelegt, für die sie Lösungen erarbeiten sollten.

Die Beispiele können weder eine individuelle Vermögensanalyse noch die strategische Beratung ersetzen. Sie stehen vielmehr stellvertretend für Karrieren und Lebensläufe.

Für die ersten beiden Fälle – einen angestellten Unternehmensberater mit Familie und eine Architektin, die sich am Büro ihres Arbeitgebers als Partnerin beteiligt – fertigten Allianz Finanz- und Vermögensplanung und DB Trust detaillierte Finanzaufbaupläne.

Die Kunden stehen noch am Anfang ihrer Karrieren. Beruflicher Aufstieg und Verdienst sind vorgegeben. Gemeinsames Ziel der Musterkandidaten: Im Alter von 50 beziehungsweise 55 Jahren soll Schluß sein mit der Arbeit. Die Finanzplaner bereiten den Weg, kalkulieren den Vermögensaufbau und errechnen, wie sich aus dem Vermögen die Rente finanzieren läßt.

Ganz anders die dritte Fallstudie. Das Bankhaus Delbrück leistet keine Starthilfe. Die Privatbankiers greifen erst ein, wenn bereits ein ausreichend hohes Vermögen vorhanden ist. Fünf Millionen Mark sollten die Kunden schon mitbringen. Delbrück erhielt daher die Aufgabe, für einen 50jährigen Topmanager eine Vermögensanalyse durchzuführen, Fehler aufzudecken und eine neue Struktur der Geldanlagen vorzuschlagen. Vorgabe des Kunden: Er wolle so bald wie möglich mit der Arbeit aufhören.

Ergebnis der Gutachten: Alle drei schaffen den Ausstieg.

Die Lösungswege sind so unterschiedlich wie die Anbieter (siehe Kästen). Und das, obwohl die Experten der Geldhäuser den gleichen Background haben. Sie sind Certified Financial Planner (CFP). Ein Titel, der hohe Qualitätsmaßstäbe an Ausbildung, Berufserfahrung und Ethos stellt.

Die Geldspezialisten haben sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt als die Finanzberatung neu zu erfinden. Sie gehen, im Unterschied zu den Verkäufern an den Bankschaltern und in den Versicherungsbüros, systematisch vor: Sie erfassen, analysieren und bewerten die gesamte Lebenssituation ihrer Kunden. Am Anfang steht eine umfangreiche Bestandsaufnahme. Einen bis zu 30 Seiten langen Fragebogen füllen Berater und Kunde gemeinsam aus. "Hier ist Offenheit angesagt. Alle Karten müssen auf den Tisch, sonst kann die Analyse nicht funktionieren", fordert Allianz-Mann-Walter.

Während der Statusaufnahme fragen die CFP nach Wünschen, Vorstellungen und der Bereitschaft, Risiken einzugehen. Ganz eng an den Zielen entsteht dann per Computersimulation der persönliche Finanzplan. Damit ist die Beratung längst nicht zu Ende.

Die DB-Trust-Experten zum Beispiel diskutieren die Ergebnisse in einem weiteren Gespräch. Dort können die Mandanten, unterstützt von ihrem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die Möglichkeiten und Ziele vergleichen und sich alternative Szenarien vorrechnen lassen.

Erst danach steht die endgültige Strategie. Zusammengefaßt in einem umfangreichen Papier, das alle Anlagealternativen detailliert auflistet. "Das Ergebnis sind keine simplen Produktempfehlungen. Wir liefern qualitativ hochwertige Beratung", erklärt Gerold Engenhardt, Leiter der privaten Finanzplanung von DB Trust.

Auch die bis zu 80 Seiten starken Strategiepapiere des Bankhauses Delbrück enthalten keine klassischen Anlagetips. Vielmehr werden vorhandene Vermögensbausteine auf ihre Rentabilität hin durchgerechnet. Die Berater legen Lebensversicherungen still. Was zuwenig abwirft, wird verkauft. Für das frei werdende Kapital schlägt Delbrück andere, renditestarke Investments vor.

Unabhängigkeit und Objektivität sind das wichtigste Kapital der CFP. Natürlich haben die Geldhäuser, die sich Financial Planner leisten, großes Interesse daran, ihre Policen und Sparpläne an die Beratungskunden zu verkaufen. Dennoch bieten die CFP konkrete Produkte nur auf ausdrücklichen Wunsch der Mandanten an. In der Regel verweisen sie dann an entsprechende Abteilungen der Mutterhäuser.

Die Berater wollen ihre Glaubwürdigkeit nicht verspielen. Das zahlt sich aus: Durch ihre Finanzplaner gewinnen die Banken und Versicherer langfristig treue Kunden. Über 90 Prozent, fand Unternehmensberater Rolf Tilmes von Booz Allen & Hamilton in einer aktuellen Umfrage heraus, vertrauen bei neuen Anlagen jenen Häusern ihr Geld an, die ihr Vermögen durchleuchtet und ihnen eine Strategie erarbeitet haben.

Entwurf und Umsetzung der Strategie dauern bis zu einem halben Jahr. Die Kunden profitieren schnell. Meist holen sie die Honorare durch die höhere Rendite ihres Vermögens schon im Jahr eins nach der Beratung wieder herein.

usw, klickt euch mal durch bei dem Link








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Wikinger:

ich steige mit 40 aus

 
28.10.01 09:11
denn meine aktiengeschäfte laufen gut, seid ich bei ariva bin.
ich weiss immer etwas mehr von der welt.
das hilft mir bei meinen entscheidungen sehr.

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Aufwind:

eben warum erst mit 50?wollt ich auch grad sagen o.T.

 
28.10.01 09:15
Antworten
hjw2:

Der einfache Weg ist Politiker zu werden,

 
28.10.01 09:20
alternativ bietet sich die Schweiz an, wegen der geringerern Belastungen..etc.


Antworten
Aufwind:

Die wollen doch nur einsacken

 
28.10.01 09:29
war grad auf der Seite, find nich gut dass es dafür nen Stern gibt.
Die Versicherer wissen wieviel die Deutschen auf der hohen Kante haben,
und da wollen sie ran!
Im letzten Punkt wird sogar das Eigenheim verteufelt ,dabei ist erwiesen ,daß Eigenheimbesitzer mit dem größeren Kapitalvermögen in den Ruhestand gehen.
habe selbst ein Haus dass ich in 2Jahren bezahlt habe.
Lebe mietfrei in einer schönen Gegend und hab vor allem ein besseres
Lebensgefühl dabei,als Miete ,Steurern und dann womöglich noch in einen
Vermögensaufbauplan von dem ich nich weiß ob ich in 20 oder30Jahren je was von haben werde.(Für Wohneigentum gibts immerhin Eigenheimzulage)

Antworten
DarkKnight:

Sehr interessanter Beitrag, hjw, jetzt noch eine

 
28.10.01 09:31
kleine Anmerkung aus meinem privaten Lebensumfeld: das "ehrliche Offenlegen" der persönlichen Bedürfnisse ist m. E. die Crux: keiner gibt zu, ein Verschwender zu sein, wenn er einer ist. Ich habe das Thema bereits vor Jahren mit meiner Frau bis zum Zerreißen diskutiert, selbst wenn die Fakten auf den Tisch gelegt werden, überlebt nur die verklärende Selbsteinschätzung.

Insofern beneide ich Dich um Dein Lebensmodell, das Dinge mit "ver-" ausgeschlossen hat, hehe

Ansonsten geht es mir gut, wie Du weißt
Antworten
hjw2:

Ich weiss DK..und das ist gut so..

 
28.10.01 09:59
wenn schon "ver" , bieten sich noch div. Kombimöglichkeiten an..hehe.. allerdings aufgepasst mit ver-lieben, der Verstand setzt aus...und das ist schlecht..
Plane Calabrien..unterm Olivenbaum..gibt noch recht günstig schöne Häuschen am Meer..
Einbruchversicherung ist auch günstig 400 mchen/Jahr, man ver-sicherte mir, dass
der Ver-sicherungsfall nie eintritt..hehe
Eine Freundin lebt seit 30 Jahren dort, sie hat alles bestätigt...*g*
Antworten
maxperforma.:

schon interessant

 
28.10.01 10:37
der Artikel bietet durchaus einige Anregungen die eigene Finanzplanung zu überdenken.

Andererseits ist mir die ganze Betrachtungsweise zu digital. Auf alle Annehmlichkeiten verzichten um mit 50 in Rente zu gehen und ein sorgenfreies Leben führen.

Was ist wenn ich mit 49 an einem Herzinfarkt sterbe oder mit 50 gesundheitlich nicht mehr auf dem Damm bin und nicht mehr die Erträge meines Verzichts sinnvoll verjuxen kann?

Freut mich ein Sportwagen oder ein Luxusurlaub mit 50+X noch genauso wie mit 40-X?

Die Erfahrung zeigt, dass Menschen mit einem asketisch-geizigen Charakter, die über Jahrzehnte jeden Pfennig zweimal umdrehen (z.B. Zeitungen aus der Papiertonne holen und als Klopapier benutzen) nicht auf Knopfdruck den sorgenfreien Lebemann in der Toskana spielen können?

Darüber hinaus sind die vom MM angeführten Beispiele nicht sehr repräsenativ.
Der normal verdienende Akademiker um die 30 (90-120 TDM p.a.)hat hier gar keine Chance mit 50 auszusteigen, ausser er verzichtet jetzt und nach dem 50 Lebensjahr auf alles was das Leben lebenswert macht.
Antworten
heal:

Aussteigen wollen wir doch alle - und je eher

 
28.10.01 14:51
desto besser.
Wenn wir mal ehrlich sind, hätten es in den letzten 3 Jahren alle am Aktienmarkt mit relativ geringem Einsatz zu der so begehrten Million schaffen können (egal obs rauf oder runter geht).
Hinterher ist man immer schlauer und
nix ist schlimmer am Aktienmarkt als eine verpasste Chance!
Aber Gott sei Dank gibts ja jeden Tag eine neue Chance, man muß sich nur intensiv damit beschäftigen können. Also laßt uns das Beste daraus machen.

Heal
Antworten
Aufwind:

bin schon ausgestiegen

 
28.10.01 17:45
ich bin mit 30 eingestiegen
           32 aufgestiegen
           36 ausgestiegen  
Antworten
Herrero:

@heal - Wie recht du hast !

 
28.10.01 18:09
ein zustimmender

Herrero
Antworten
hjw2:

up o.T.

 
03.11.01 10:14
Antworten
hjw2:

up o.T.

 
25.12.01 11:47
Antworten
deepgreen:

mit 50 aussteigen ...

 
03.01.02 15:34
cooler artikel, jetzt weiß ich wie der ausstieg mit 50 klappt: finanzplaner werden (siehe Beratungshonorare)
die beratenen müssen halt mit 50 wieder einsteigen (he he he he)

Die Beratung erfolgt nur gegen Honorar. So erhalten sich die Finanzplaner ihre Objektivität und Unabhängigkeit vom Produktverkauf. Die CFP, die für mm die Musterlösungen erarbeitet haben, berechnen:

Allianz Finanz- und Vermögensplanung, Kosten der Analyse:
mindestens 1200 Mark, Stundensatz 290 Mark.

Deutsche Bank Trust, Kosten der Analyse: ab 6000 Mark.

Delbrück & Co. Privatbankiers, Kosten der Analyse: ab 10.000 Mark.
Antworten
Brummer:

up o.T.

 
03.01.02 15:36
Antworten
ruhrpottzocker:

Ich habe gar keine Lust, auszusteigen.

 
03.01.02 15:41
Ich brauche die tägliche Balgerei im Beruf. Ohne Stress kann ich nicht leben. Aussteigen zu können, hieße ja, ohne Druck leben zu müssen. Mein Gott, wie öde und langweilig wäre das. Nur wer täglich kämpfen muss, bleibt frisch.

Und langfristig planen ? Ich denke gar nicht daran. Alles wird kurzfristig verballert. Immer bis ans Limit gehen - das macht Spaß. Besinnliche Stunden kommen irgendwann von ganz alleine. Warum sie auch noch locken ?

Ich beneide keinen Ausgestiegenen.

Antworten
Pichel:

ich wollte mit 40 aufhören,

 
03.01.02 15:42
(hab mit 20 angefangen) aber nach dem letzten Jahr hab ich noch mal 10 Jahre draufgepackt. ;-(
Antworten
ruhrpottzocker:

Weil es Spaß macht ??!! o.T.

 
03.01.02 15:47
Antworten
Pichel:

neeee, das geld langt noch nicht ganz und außerdem

 
03.01.02 15:57
geht das geschäft ja im Moment nicht so an die nerven, das ich mich zur Ruhe setzen müsste. Aber ich denke, wenn ich beruflich aufhöre, mache ich privat weiter ;-)
Antworten
heal:

Mit "Aussteigen" verbindet wohl jeder was anderes

 
03.01.02 18:08
Mir gehts z. B. eigentlich nur darum, das zu tun was MIR wirklich Spaß macht,
keinen Chef zu haben, der eh immer meckert und mach dies und mach das usw. (übrigens darf ich mir wieder 'nen neuen Job suchen) und diese ständige Abhängigkeit macht unzufrieden. Und da ich mich in der Vergangenheit an der Börse ja leider immer wieder vertan habe, ist das nötige Kleingeld für "meinen Ausstieg" auch wieder in weite Ferne gerückt.

Pichel: wenn Du schon klagst dass das Geld nicht langt, obwohl Du mit Sicherheit viel viel besser gestellt bist als ich, dann werd ichs wohl nie schaffen. So, jetzt bin ich auch mal frustriert.

Heal  
Antworten
ruhrpottzocker:

Up

 
03.01.03 16:50

Na - wie sieht es aus ? Erfolgsmeldung !

Antworten
Zick-Zock:

interessant !! o. T.

 
03.01.03 16:58
Antworten
Willi1:

Ein dummer Spruch zum Thema:

 
03.01.03 17:05
Ein Nachbar der wegen ausserordentlicher Fettleibigkeit vom Betriebsarzt vorgeschlagen bekam, er könne jetzt (mit 43) in Rente gehen, es gäbe allerdings Abstriche beim Einkommen, gab zur Antwort:

"Es ist nicht so wichtig wieviel man bekommt, sondern wie lange."

Wir haben unlängst seinen 78 gefeiert, ihm gehts gut!

Schönes Jahr noch



M I T 5 0 A U S S T E I G E N 896211

Antworten
Reila:

hjw,

 
03.01.03 17:08
danke. Hatte das Ziel schon fast erreicht mit 40 und natürlich einige Dummheiten gemacht. Euphorie, sinnlose Ausgaben und risikoreiche Investments. Natürlich hört man nie auf die Alten, wie mans hätte tun sollen. Lernen durch Schmerz.

R.
Antworten
ruhrpottzocker:

Also, ich werde das Ziel erreichen ! Sicher !

 
03.01.03 17:10

Spätestens mit 82 ! Man soll sich ja nicht zu sehr unter Druck setzen !

M I T 5 0 A U S S T E I G E N 896217
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