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Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...

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Passende Knock-Outs auf Tesla Inc

Strategie Hebel
Steigender Tesla Inc-Kurs 5,02 9,98 15,05
Fallender Tesla Inc-Kurs 4,99 10,05 14,25
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH0FZ75 , DE000VH3BT09 , DE000VH3KCJ5 , DE000VJ7BN31 , DE000VJ4F592 , DE000VJ52HN1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Beiträge: 58.287
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Lufthansa AG kein aktueller Kurs verfügbar
 
kbvler:

12345

 
05.10.20 08:30
aus dem Link zuvor

"werden die verbleibenden acht Flugzeuge vom Typ A380 sowie zehn Flugzeuge vom Typ A340-600, die bislang noch für den Flugdienst vorgesehen waren,...."

und nur für die Jets bis zu 1,1 MRD Sonderafa in Q3 verbucht

www.planespotters.net/airline/Lufthansa-Group

und dann bleiben noch jede Menge 4 Strahler A340 und B747 in der LH Group die auch weg müssen und nochmal SOnderafa kosten
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kbvler:

Nachtrag

 
05.10.20 08:35
ALs ich vor WOchen für das 4 Strahler Problem 2 MRD SOnderafa hochgerechnet habe - hasst du und Sara mich als Erbsenzähler abgetan.

Q3 Ergebnis VOR Steuern wird 2,5 MRd sein! und da ist noch kein Abfindung von Personal dabei, was auch noch kommen wird
Antworten
123456a:

@kbvler

 
05.10.20 08:37
Wie oft wurde dass hier durchgekaut?
Dass Du Dich jetzt als der Rächer der Kunden profilieren willst, zeigt wieder einmal Deine Intension. Aber wenn wundert es, wenn man Puts auf die Lufthansa hat.  
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123456a:

Gute Zusammenfassung..

 
05.10.20 08:58
Verkehrsprognose​​​​​​​: Corona-Krise hält Luftverkehr dauerhaft am Boden
05. Oktober 2020 07:25 Uhr | Tourismus Tourismus
Verkehrsprognose​​​​​​​: Corona-Krise hält Luftverkehr dauerhaft am Boden. Foto: Lufthansa /
Stellenstreichungen, Zwangsurlaub für die Crews, stillgelegte Flugzeuge und ein erneuter Flugstopp für Südafrikas Airline: Die Krise der internationalen Luftfahrtindustrie im Zeichen der Corona-Pandemie spitzt sich zu. Während bei Inlandsflügen in China, Brasilien oder Russland wieder mehr Menschen mit dem Flugzeug unterwegs sind, schwächeln die internationalen Verbindungen umso deutlicher. Für den August meldet der Airlineverband IATA global nur noch ein knappes Viertel der Nachfrage aus dem Vorjahr und senkt erneut seine Verkehrsprognose für das Gesamtjahr 2020.

Vor allem auf der Langstrecke leiden die Airlines und mit ihnen die Beschäftigten unter den Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie. Die Lufthansa wollte zum Jahresende eigentlich bereits wieder 50 Prozent ihres üblichen Programms fliegen, hat nun aber wegen fehlender Nachfrage den Flugplan auf rund 30 Prozent zusammengestrichen, die Fernflüge erreichen keine 10 Prozent. «Derzeit gibt es ein Bündel an unterschiedlichen Reisebeschränkungen, Quarantäneregeln und Teststrategien, die den Airlines eine Wiederaufnahme des normalen Flugbetriebs unmöglich machen», analysiert der Chef der Deutschen Flugsicherung, Klaus-Dieter Scheurle.

In den USA gipfelte an diesem Donnerstag der Streit um weitere milliardenschwere Staatshilfen in der Zwangsbeurlaubung von 32 000 Beschäftigten bei den Branchenriesen American Airlines und United. Diese erhöhen damit den Druck auf Republikaner und Demokraten, die sich bislang nicht einigen konnten. Beide Airlines erklärten jedoch, betroffene Mitarbeiter könnten zurückgerufen werden, sollten die Verhandlungen über weitere Hilfen in den nächsten Tagen zu einer Einigung führen.

In Europa sieht es nicht besser aus. Wenn die Flugsicherung erwartet, bei den Flugbewegungen im deutschen Luftraum im Jahr 2025 das Niveau vor Corona wieder zu erreichen, gehört sie damit bereits zu den Optimisten. Air France, British Airways und Lufthansa - alle großen Gesellschaften wollen trotz Staatshilfen tausende Jobs streichen und rechnen mittelfristig mit deutlich verkleinerten Flotten. Auch die finanzstarken und kostengünstig aufgestellten Billigflieger wie Ryanair oder Easyjet reduzieren flächendeckend Angebot und Crews mit ungewisser Perspektive.

Statt rund 800 Flugzeugen sollen in der «neuen Normalität» des Lufthansa-Konzerns nur noch rund 650 Jets unterwegs sein, mit entsprechend weniger Personal. Ihren rund 700 Flugschülern hat das Unternehmen bereits geraten, sich möglichst umgehend einen anderen Job zu suchen. Auf Jahre hinaus gebe es bei den Konzern-Airlines keinen zusätzlichen Pilotenbedarf, hieß es zum Ende der Karriereträume vieler hoffnungsvoller Jungflieger. Allein bei der Lufthansa-Kerngesellschaft sind nach Aussagen von Vorstandschef Carsten Spohr rund 1100 von 5000 Piloten zuviel an Bord.

In dem Konzern mit zuletzt rund 128 000 Beschäftigten treten die grundsätzlichen Konflikte mit der Belegschaft immer deutlicher zu Tage. Eine in der Krise dringend benötigte gemeinsame Linie etwa zu übergreifenden Teilzeit- oder Vorruhestandsregelungen ist in weite Ferne gerückt. Stattdessen machen Gewerkschaften und Personalvertretungen gemeinsam Front gegen Pläne, Teile des Lufthansa-Verkehrs auf der neuen, nicht tarifgebundenen Plattform «Ocean» zu organisieren. Die Ausschreibung von mehreren hundert schmal dotierten Ocean-Jobs kommt bei der Belegschaft gar nicht gut an, wenn gleichzeitig rund 27 000 Stellen gestrichen werden sollen. Weil zudem neun Milliarden Euro Staatshilfe an den Konzern fließen, lautet der Vorwurf «Tarifflucht auf Steuerkosten».

«Ocean» ist auch der erneut forcierte Versuch des Lufthansa-Konzerns, sich stärker im Privatkundenmarkt zu positionieren, der nach allgemeiner Erwartung schneller zurückkommen wird als die Geschäftsreisen. Tui-Chef Fritz Joussen, selbst Herr über eine Flotte von 150 Urlaubsjets, glaubt für die kommenden Jahre allerdings nicht an lohnende Geschäfte mit der Ferienfliegerei. Schon vor der Corona-Pandemie habe es in Europa deutliche Überkapazitäten gegeben, sagt der Tourismus-Manager. Seine deutsche Gesellschaft Tuifly stutzt Joussen gerade von 39 auf 17 Jets zusammen, und auch von einer engeren Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten Condor hält er wenig: «Das ist nicht unsere Strategie.»

Spohr will sich mit den neu entwickelten Corona-Gentests aus der Quarantäne-Falle befreien. Mit ihren schnell verfügbaren Ergebnissen könnten sie zum Schlüssel zu Wiedereröffnung zahlreicher Strecken insbesondere auf dem wichtigen Nordatlantik-Markt werden. Die Zustimmung der beteiligten Staaten vorausgesetzt, soll bis zum zweiten Quartal 2021 ein kleines testbasiertes Streckennetz etabliert werden. (dpa)
Antworten
SARASOTA:

Hier scheint eine Gruppenreise

 
05.10.20 11:17
nach Bangkok unterwegs zu sein. Wenn sich einer mit sich selber unterhält, wird es Zeit für die Männer in den weißen Kitteln.  
Antworten
walter.eucken:

nun

 
05.10.20 11:48
es gibt tatsächlich bisherige direktflüge, bei denen die swiss mit der umbuchung auf lh-flüge via frankfurt nachhaltig gute kunden verärgert. beispiel die direktverbindung zürich-luxemburg, zwei internationalen finanzplätze, mit hauptsächlich sehr gut zahlenden businesspax. nun in frankfurt umsteigen machen aus einem eintagestrip für ein businessmeeting ein mehrtagestrip. oder die die direktverbindung nach madrid ist nun mit dem umweg nach frankfurt richtig mühsam, vor allem wenn man von madrid noch in die spanischen provinzen weiterfliegen muss. einen richtigen langen tag muss nun auch für los angeles einplanen, der ehemalige direktflug geht jetzt via frankfurt.

flüge ab zürich waren schon immer teuer, damit hat man hier kein problem, aber das produkt muss auch stimmen.  
Antworten
SARASOTA:

@kbvler: schrieb 04.10.2020:

 
05.10.20 12:27
"Wenn du wissen willst wann diese Perle wieder auf 6x fällt musst du bis morgen warten."

Jetzt wart ich schon seit 3,5 Stunden , was is'n jetzt?
Antworten
kbvler:

Sarasota

 
05.10.20 18:19
das habe ich nicht geschrieben - dann gib auch den richtigen User an
Antworten
kbvler:

Airlines und Toursitik

2
05.10.20 19:18
blockieren sich teiweise selbst im Umsatz.

Haben von 3 Leuten aus dem Umfeld mitbekommen, das sie die ltzten 6 Monate Reisen gebucht hatten - aber nicht geflogen sind.
Grund waren Stornierungen von Reisen und bei 2, das kein Geld da war um eine Ersatzreise zu buchen, weil das Geld aus der stornierten Reise
nicht innerhalb von 7-14 Tagen zurückkam. Denke hier gibt es eine hohe Dunkelziffer, wo das so ist - weil wer gibt schon gerne zu nicht genug Geld zu haben.
Antworten
kbvler:

Augenwischerei Ticketerstattung

 
05.10.20 19:24
02.10.2020 - 3 Millionen Euro an Ticketrückerstattung dieses Jahr - wooow

Und was ist mit den Tickets dieses Jahr, welche storniert wurden?

31.12.19 waren Kundengelder von Tickets von 4 Mrd - bei 8 MRD pro Quartal Umsatz im Personenverkehr.

Jetzt haben wir keine 4 MRD Umsatz Personenverkehr pro QUartal und dann sind nur 3 MRD dieses Jahr zurückbezahlt worden?

Was ist mit den ganzen Geldern/Buchungen aus 2020 wo storniert wurden?

Meldung 2,8 MRD war 14 Tage vorher.


ALso wurden in 14 Tagen 200 MIo ausbezahlt - und was kam rein in den 2 Wochen, das schon wieder storniert wurde?
Antworten
kbvler:

passt dazu

 
05.10.20 19:47
www.aerotelegraph.com/...airlines-muss-angebot-herunterfahren

1. Der Sommer 2021 wird entscheidend - ANpassung FLugangebot auf 30%
2. Danach hat der NAS Chef CEO Schram (WInterschlaf bis Ostern 21) schon im April GEHANDELT und in Q2/20 nur 5% FLüge angeboten und in Q3/20 um 20%. Weil 50% ANgbeot mit einem SItzladefaktor unter 55% macht noch mehr zusätzliche Miese, als 20% ANgebot mit über 55% Sitzladefaktor.

3. Liquidität sieht gut aus - klar - FInanzhilfen UND was da nicht steht - ENde September werden aus Q4/ 20  20% der FLüge komplett gestrichen - aber aus diesen FLügen hat die LH Group schon Kohle durch Ticketverkauf. was zurückbezahlt werden muss

MEIN PROGNOSE LH GROUP für Q3/20:

1. Sitzladefaktor unter 55 % gehe sogar von knapp 50% aus
2. Verlust VOR Steuern von Mindestens 2,5 Mrd - eher um 3 MRD.
3. Konto Kundengelder geht von 4,5 Mrd auf 3 Mrd zurück und nciht auf 1,5-2 Mrd was zum Umsatz passen würde.
4. VOm Staat wurdne im Juli 2 MRD abgerufen - danach bis 30.09.2020 mindestens nochmal 2 MRD.

zu 4 Das bedeutet in Q4 Zinsmehraufwendungen von 40 MIo pro Quartal ( 4 MRD x4%=160 pa)

Und SPohr will die monatlichen Kosten von 500 auf 400 Mio drücken......aha also will er 300 Mio in Q4 an Kosten sparen

WO bitte? weil sind ja dann 340 MIo die er  sparen will, wegen Zinskosten  
Antworten
Patol34:

Glaubt ihr wir sehen diese

2
06.10.20 11:45
Woche wieder 6.XX?
Antworten
123456a:

Wir bewegen uns in die richtige...

 
06.10.20 13:29
Antworten
kbvler:

Impfstoff

 
06.10.20 14:02
wird Zeit - wenn nicht in Q1/21 endlich mal in Deutschland ein Impfstoff erhältlich ist für Endkunden - wird es eng für Airlines und andere.

Nur was die Bild wieder schreibt - grausam:

"Derzeit wird der Impfstoff bereits in einer klinischen Studie der Phase II/III geprüft"

Was nun II oder III?  II muss abgeschlossen sein, das man III beginnen kann laut Zulassungsregularien.
Antworten
Düse:

soll....

 
06.10.20 15:50
das mal einer begreifen
Da taxiert man die LH auf 1,50 € als fairen Wert,
und denn kommt Trumpel ins Büro und zack...
alle meine Airliner gehen nach Norden....
Übrigens, kleiner Tip, denke ich für mich jedenfalls:
SAS, habe ich unterm Keller gekauft und nun, da freut man sich doch...
Ist aber immer noch empfehlenswert, oder ?
Naja, meine Meinung.
Glück auf !
Bleibt gesund !
Antworten
kbvler:

SAS

 
06.10.20 16:27
nein, weil zu teuer


OFFIZIELL....in FInanzen .net falsche Angaben.....sind es über 7 MRD AKtien im Moment bei SAS mit Kurs von über 0.30 Euro sind
das über 2 MRD Marketcap.......bissl zu hoch - aber dauert noch bis die Masse den Deal vom 22.09.20 rafft
Antworten
Düse:

ja natürlich,

 
06.10.20 16:42
da sinds jetzt mehr Aktien, ABER bei ca. 0,228 € gefischt...
Da geht mit Sicherheit noch was.
Antworten
Judas:

Na ja die Neuen Aktien

 
06.10.20 18:02
kosten 11 Cent oder 0,11 Euro.....
Antworten
SARASOTA:

@kbvler: schrieb:

 
06.10.20 19:28
"Derzeit wird der Impfstoff bereits in einer klinischen Studie der Phase II/III geprüft".

Naja wenn einer schon sich bei der Bild bilden will, geh halt zum Focus der erklärt Dir was es damit auf sich hat.
Aber Du wolltest eigentlich nur eine positive Nachricht schlecht reden.  
Antworten
SARASOTA:

@patol34: sowieso!

 
06.10.20 19:30
und nach dieser Woche kommt dann die nächste Woche, darauffolgend wieder eine Woche.
Antworten
123456a:

@kbvler

 
06.10.20 19:45
Und wieder einmal nur Halbwissen, was die Sache nicht besser macht!
"Was nun II oder III?  II muss abgeschlossen sein, das man III beginnen kann laut Zulassungsregularien"

Sind die Ergebnisse der zweiten Phase vielversprechend, beantragen wir, mit einer Studie der Phase III zu beginnen. Dabei handelt es sich dann um eine wesentlich größere Studie mit oft mehreren hundert oder sogar tausenden Teilnehmern aus verschiedenen Ländern.
Erfahren Sie mehr über die strikten Regelungen und die Aufgabe der einzelnen Phasen innerhalb einer klinischen Studie bei GSK.
Antworten
SARASOTA:

@kbvler:

 
06.10.20 20:10
Auszug vom Focus online:
"Derzeit wird der Impfstoff bereits in einer klinischen Studie der Phase II/III geprüft. In dieser Phase wird die Wirksamkeit weiter geprüft und die passende Dosierung ermittelt. Bis dato seien 37.000 Teilnehmer in die Studie eingeschlossen, 28.000 hätten bereits die zweite Impfstoff-Dosis erhalten, heißt es in der Mitteilung. Mehr als 120 Studienzentren weltweit seien beteiligt, unter anderem in den USA, Brasilien, Südafrika und Argentinien.
Der „rollierende Einreichungsprozess“ soll die Zulassung eines Impfstoffes beschleunigen. Sind ausreichend Daten eingereicht und vom zuständigen EMA-Ausschuss bewertet, kann ein Antrag auf Marktzulassung gestellt werden. Die Genehmigung dafür wird von der Europäischen Kommission erteilt."
Antworten
SARASOTA:

Trump stoppte

 
06.10.20 22:29
die Verhandlungen mit den Demokraten für Corona Hilfen, bis zu seiner Wiederwahl. Das bedeutet das es wieder bergab geht.  Alle Airlines drehten  vom Plus ins Minus in wenigen Minuten.

Und meine SQ und AMAT hatten so einen schönen Lauf, hätte der nicht noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben können.  
Antworten
123456a:

@SARASOTA

 
06.10.20 23:34
Na mal abwarten. Ich denke da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

CNBC: Demokraten evaluieren derzeit wie sie auf die Absage der Stimulus-Verhandlungen durch Trump reagieren sollen. Möglicherweise werden sie ein separates Finanzpaket für Airlines vorschlagen. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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