Manchmal glaube ich, dass vielen hier nicht klar ist, was eine Verwässerung ist. Es nützt den Altaktionären wenig, wenn die Lufthanse mit Staatshilfen überlebt, aber der Staat nicht nur Fremdkapital zuschießt, sondern Eigenkapital beansprucht.
Ich glaube auch, dass man Lufthanse nicht wird pleitegehen lassen; ich glaube auch, dass die Coronakrise irgendwann vorbei sein wird. Und was hat das nun mit der Aktie zu tun? Leider nicht so viel, wie hier viele glauben.
Lufthansa hat bereits jetzt unglaubliche Beträge verbrannt: Die Verluste sind schon jetzt real und nicht nur erwartet. Und Lufthansa wird auch in den nächsten Monaten, ja: Jahren, weiterhin Verluste produzieren. Es wird keine plötzliche Rückkehr zur Normalität geben, zumindest nicht bei der Luftfahrt - das wird Jahre dauern! Es ändert auch nichts, dass manche Leute meinen, der Buchwert von Lufthansa sei doch so und so und die gegenwärtige Marktkapitalisierung deswegen viel zu niedrig. Es werden doch gegenwärtig Milliarden an Schulden generiert, das muss man doch in diese Rechnung mit einbeziehen!
Der Staat wird sich seine Hilfe teuer bezahlen lassen, und zwar von den Altaktionären. Dann habt ihr weiterhin eure Aktien, aber sie sind halt nur die Hälfte, ein Fünftel oder ein Zehntel wert, weil sich die Aktienanzahl vermehrt hat. Es ist dann durchaus möglich, dass man auch bei den jetzigen Kursen nie wieder in die Gewinnzone kommt.
Es kann auch alles gut gehen und man kann hier Geld verdienen. Das ist aber reine Spekulation, und ich hoffe, dass sich jeder dessen bewusst ist, der hier einsteigt. Ich habe selbst ganz bittere Erfahrungen mit Staatshilfen gemacht und möchte nur, dass hier nicht Leute, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, ins offene Messer laufen.
Wer allgemein glaubt, dass das Ende der Welt nicht gekommen ist und von daher von einem eventuellen Aufschwung in den nächsten Jahren profitieren möchte, ist mit breiten ETFs besser aufgehoben als mit risikoreichen Einzelaktien.
Ich glaube auch, dass man Lufthanse nicht wird pleitegehen lassen; ich glaube auch, dass die Coronakrise irgendwann vorbei sein wird. Und was hat das nun mit der Aktie zu tun? Leider nicht so viel, wie hier viele glauben.
Lufthansa hat bereits jetzt unglaubliche Beträge verbrannt: Die Verluste sind schon jetzt real und nicht nur erwartet. Und Lufthansa wird auch in den nächsten Monaten, ja: Jahren, weiterhin Verluste produzieren. Es wird keine plötzliche Rückkehr zur Normalität geben, zumindest nicht bei der Luftfahrt - das wird Jahre dauern! Es ändert auch nichts, dass manche Leute meinen, der Buchwert von Lufthansa sei doch so und so und die gegenwärtige Marktkapitalisierung deswegen viel zu niedrig. Es werden doch gegenwärtig Milliarden an Schulden generiert, das muss man doch in diese Rechnung mit einbeziehen!
Der Staat wird sich seine Hilfe teuer bezahlen lassen, und zwar von den Altaktionären. Dann habt ihr weiterhin eure Aktien, aber sie sind halt nur die Hälfte, ein Fünftel oder ein Zehntel wert, weil sich die Aktienanzahl vermehrt hat. Es ist dann durchaus möglich, dass man auch bei den jetzigen Kursen nie wieder in die Gewinnzone kommt.
Es kann auch alles gut gehen und man kann hier Geld verdienen. Das ist aber reine Spekulation, und ich hoffe, dass sich jeder dessen bewusst ist, der hier einsteigt. Ich habe selbst ganz bittere Erfahrungen mit Staatshilfen gemacht und möchte nur, dass hier nicht Leute, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, ins offene Messer laufen.
Wer allgemein glaubt, dass das Ende der Welt nicht gekommen ist und von daher von einem eventuellen Aufschwung in den nächsten Jahren profitieren möchte, ist mit breiten ETFs besser aufgehoben als mit risikoreichen Einzelaktien.
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