Anzeige
Meldung des Tages: 81,8 Mrd. CAD und 70 % „Made in Canada“: Startet jetzt der nächste Drohnen-Gewinner durch?
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1623  1624  1626  1627  ...

Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...


Thema
abonnieren
Beiträge: 58.289
Zugriffe: 16.322.405 / Heute: 6.908
Lufthansa AG 7,928 € +1,61% Perf. seit Threadbeginn:   -20,09%
 
Berliner_:

Invest63

 
15.03.20 10:41
Die Grippe-Fälle interessiert an der Stelle niemanden! Die Leute lassen sich nicht impfen, wegen einer Anti-Impfungspropaganda, die leider manchmal  sogar in DE stattfindet. Aber bei dieser grausamen Corona, die zurzeit immer mehr Opfer hat, gibt es keine Impfung, und wer weiß, wie lange noch.
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +127,72%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +49,57%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +49,47%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +49,46%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +47,37%

Berliner_:

Dividende

 
15.03.20 10:46
Das Management von der Lufthansa hat meiner Meinung nach eine korrekte Entscheidung getroffen. Es muss gespart werden! Vielleicht wird in paar Jahren doppelt so viel Dividende ausgezahlt, nachdem die Normalität zurückkehrt. Aber doch nicht jetzt, wo wegen der Pandemie kaum geflogen wird.
Antworten
Anti Lemming:

Starker Shortsqueeze dürfte anstehen

 
15.03.20 11:06
Die US-Notenbank bietet bis 13. April Extra-Liquidität im Volumen von 4,5 Billionen Dollar. Das ist mehr als das deutsche BIP.

https://www.ariva.de/forum/...n-thread-283343?page=5626#jumppos140665

Damit könnte an den Märkten - fast unabhängig von der kommenden (sicherlich negativen) News-Lage zum Coronavirus und dessen Folgen - eine starke technische Erholung angeschoben werden, die vor allem stark geshortete Aktien (zu den auch Lufthansa zählt) hochtreiben sollte.

Die Dividendenkürzung ist zwar ein Negativfaktor, allerdings dürften viele Anleger in der aktuellen Lage, die ja denkbar schlecht ist für Airlines, bereits damit gerechnet haben. D.h. sie ist keine allzu große Überraschung.

----------------

Unten ein Chart des Aktien-Crashes von 1929. Auch damals gab es eine technische Erholung.

Ob es aktuell nach dieser Erholung (die im SP-500 mMn bis 2900 laufen könnte) erneut absackt, ist offen. Falls eine starke Rezession ansteht - die ja viele befürchten -, wäre ein erneuter Absacker möglich. Zunächst einmal aber treibt die Geldschwemme wohl alles hoch.

Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise... 1166550
Antworten
Dicki1:

Der Unterschied zu früher.

 
15.03.20 11:19
Mittlerweile rechnet jeder schon mit einer Rezession.
Auch, da Auftragseingänge seit zig Quartale schon weniger werden und bekannt ist, dass Lieferkette nach Italien und China gefaerdet sind.
Dazu waren die Märkte vor paar Wochen auf Rekordständen, was künstlich war, da es der aktuellen Lage nicht entsprach.
Es war so stark alles aufgepusht, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass der Markt wieder so schnell Richtung Rekordstände geht.
Risiken sind ja aktuell offenkundig.
Wenn dass die Anleger ignorieren, würde ich gewaltigen Abstand von der Börse lassen.
Die Volatilität ist gerade sehr hoch  
Antworten
MM41:

Natürlich

 
15.03.20 11:32
die Börsen werden sich erholen, in wenigen Monaten werden wir einen Crash sehen.

Das Geld muss man erwirtschaften, nicht wahr. Das macht kein Sinn, ungedecktes Papiergeld  "unaufhaltsam" weiter ins System zu pumpen.
Warum muss man arbeiten gehen, wenn Geld im Überfluss vorhanden gibt? Warum soll man noch steuern zahlen???
Nein, nein. So wie bislang kann man noch einigen Monaten betreiben, dann ist Schluß. Das wissen Eliten und Zentralbanken. Sie werden versuchen mehr zeit zu gewinnen um bevorstehenden Chaos besser managen zu können. Sie haben viel Angst wegen möglichen Banken-Run, darum werden sie versuchen alles nochmal zu beruhigen und Euphorie verbreiten. Dann kommt unausweichliche, nämlich Big-Crash wo alle Assets stark oder komplett an Wert verlieren werden.
Währungsreform, System-Aufbau etc. sind aus meiner Sicht Agenda.
Die Firmen wie Lufthansa sind systemrelevant und werden deswegen verstaatlicht. Luftfahrt ist für jedes land unverzichbar, aber diese Branche ist auch verletzbar und ohne staatlichen Hilfen kann kaum überleben. Die Börse hat zwar dafür gesorgt, dass die Schlüsselfirmen leicht an frisches Geld  kommen können, über IFRS etc. haben sie legale Möglichkeiten die zahlen zu balancieren und ab und zu Gewinne auszuweisen. Das brauchen sie um leichter Unternehmensanleihen zu platzieren. In Wahrheit gibt es keinen einzigen Unternehmen an der Börse der GEWINNE - richtige Gewinne bzw wahres Geld- macht.
Rein  rechnerisch schon, Wahrheit sieht ganz anders aus.
Wenn sie so schöne Gewinne machen, warum bleiben sie an der Börse?

:::::::::::::::::::::

L G
Antworten
Dicki1:

Dax 8000 Punkte? .

 
15.03.20 11:59
ariva.de/news/...nausblick-2-dax-bleibt-spielball-der-8255801
Antworten
123456a:

@Dicki1

 
15.03.20 12:02
Wieder einmal typisch.
Warum zitierst Du nicht dieses Aussage? Also DAX bald wieder bei 11500?
Weil Du lieber den Panik Modus bevorzugst. Einfach eckelhaft.

Der DZ-Bank-Analyst gibt sich aber auch zuversichtlich, dass "wirtschaftliche Aktivitäten, privates Leben und Medieninteresse im Frühjahr zur Normalität zurückkehren". Für das zweite Halbjahr rechnet er mit einer deutlichen Belebung der Wirtschaft. Der Dax könnte sich dann zum Jahresende auf 11 500 Punkte erholen. Für Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, steht und fällt die Stimmung denn auch mit der Zahl der Infizierten. Sie sei die Messlatte für den Kurse am Kapitalmarkt - nicht etwa die klassischen Konjunkturdaten.
Antworten
Assetpfleger:

Das Coronavirus

 
15.03.20 12:35

wuchert unkontrolliert weiter und nimmt auch keine Rücksicht auf die befindlichkeiten von Lufthansa-Aktionären. Vor 2 Wochen, am 29.02.2020 gab es erst 66 Fälle in Deutschland und man sprach von einer Hysterie. Nun hat man - Stand 14.03.2020 - schon 3.795 Fälle deutschlandweit, alle Bundesländer sind betroffen. 

Die deutschen Politiker sind anscheinend besonders unfähig internationalen Krisen früh entgegenzuwirken und treffen jede Maßnahme zu spät. Einreiseverbote die den Viruseinfall In Deutschland hätten verhindern oder verzögern können hätte es im Januar geben müssen, gibt es bis heute nicht. Schließung von Schulen und Großveranstaltungen hätte man im Februar anordnen müssen. Stattdessen hat man sich "international vernetzt" und gewartet bis das Virus alle Bundesländer befallen hat und tausende Inkubierte rumlaufen die jeder 5 weitere Menschen anstecken. Dank dieser bräsigen Politik wächst die Zahl der Infizierten in Deutschland täglich um 25 %, weltweit nur um 17 % ausserhalb Chinas. 

Es gibt erste Panikzeichen, die Menschen kaufen in Supermärkten hamstermäßig ein. Beispiel Jever:

https://www.youtube.com/watch?v=l3WNJPZLbVs

War gestern auch in mehreren Supermärkten. Klopapier ist aus, Nudeln nahezu aus. Brot und Butter gibt es nur noch wenig, Gemüse noch einige Sorten. 

Die Panik ist nicht so unbegründet, denn binnen 4 Wochen dürften deutschlandweit schon 1, Mio Menschen angesteckt  sein, binnen 2 Monate alle (vorrausgesetzt die Wachstumsrate bleibt bei 25 %, wie sie die letzte Woche im Durchschnitt war). Die Krankenhäuser dürften überlaufen, die Friedhöfe auch. 


Antworten
Berliner_:

Laut WHO

 
15.03.20 12:45
Also ganz offiziell gibt es heute 4.649 Infizierte allein in Deutschland!

Ich finde die aktuellen Maßnahmen sehr schwach! Die Regierung tut zu wenig. Spanien hat die Gefährlichkeit dieser Seuche mit den schon gestern angekündigten Maßnahmen viel besser im Griff als wir.  
Antworten
Berliner_:

5.142

 
15.03.20 12:48
Sorry, vorhin die falsche Zahl eingetippt!  
Antworten
123456a:

5.142 sind..

 
15.03.20 12:55
nicht viel vor allem wenn man sich die Krankheitsverläufe anschaut.
Bisher nicht schlimmer als bei einer Influenza.
Die Mortalitätsrate ist in Wirklichkeit auch viel besser, weil viele Erkannte mit einem guten Verlauf, gar nicht erfasst werden!

Antworten
Berliner_:

123456a

 
15.03.20 13:09
So ist das!
Antworten
Dicki1:

Wo führt dass noch hin?

 
15.03.20 13:11
ariva.de/news/...panien-in-quarantaene-ausgangssperre-8256034
Antworten
123456a:

@Dicki1

 
15.03.20 13:13
Sollte das hier ein Thema sein? Hier gehts um unsere Lufthansa.
Dafür gibt es genügend allgemeine Threads.  
Antworten
Assetpfleger:

Corona Verlauf und Mortalität

 
15.03.20 13:24

@123456A

Du betreibst hier nun wirklich Schönfärberei. Der Coronavirus soll harmloser als eine Grippe sein? 15,4 % der Infizierten haben einen schweren verlauf, 3,4 % der COVID-19-Fälle sterben sogar. 

Überblick:

https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2#Virulenz_und_Pathogenese

Wenn man weiß, wie eine Expionentialfunktion sich auswirkt (Zinseszinsprinzip) kann man ahnen, dass ein Virus der sich täglich um den Faktor 25 % erhöht in Deutschland und 17 % weltweit bald in die Millionen gehen wird. 1 Million Infizierte = 154.000 Schwerkranke = 3.400 Tote, das werden erheblich Belastungen für die Krankenhäuser. 



Antworten
S3300:

MM41

 
15.03.20 13:37
Du bist echt der Knaller. Klar, kein Unternehmen an der Börse macht Gewinne.
Apple schwimmt auch nur in nicht existentem Geld ( Gewinne) und könnte die Bude mal schnell für 1.5 Billionen plus vom Markt nehmen.
Was das Corona Virus für Blüten treibt ist wirklich sonderbar.  
Antworten
Invest63:

Was mich

 
15.03.20 15:21
mal interessieren würde wie der ein oder andere hier denkt was die LH Aktie betrifft. Bei den Kursen rein und mittel bis langfristig ins Depot?
Oder doch eher kurzfristige Spekulation. Oder Finger weg weil das Ding zu heiß ist. Wird die LH vom Staat Finanzhilfen bekommen wenn nötig?
Wie groß seht ihr das Risiko einer Verstaatlichung wenn die Kranichlinie doch länger am Boden bleiben muss. Die Gesellschaft geht glaub ich von mittlerweile 70% Flugausfälle aus.
Antworten
S3300:

Invest

 
15.03.20 15:27
Ich würde aktuell die Finger davon lassen, die Staaten fangen erst an durchzudrehen. Und etwas anderes als fliegen kann LH nunmal leider nicht.
Antworten
walter.eucken:

invest63

2
15.03.20 15:34
der springende punkt sind die lohnkosten. hier dürfte der staat gefordert sein mit taggeldern.

die flugzeuge sind mehrheitlich abbezahlt und verbrauchen am boden auch kein kerosin.
die wartungssparte ist aktuell und für die nächsten monate ausgelastet.
fracht zieht gerade an. weil andere transportwege probleme haben.
verbleiben eben die lohnkosten.

lufthansa und ryanair sind die am besten finanzierten fluggesellschaften in europa, wenn irgendwas kaufen, dann eine der beiden. langfristig sind die aussichten also nicht sooo schlecht. aber ein risiko besteht, logisch.

kurzfristig wage ich keine prognose. halbierung ist möglich, aber auch ein squeeze durch shorteindeckungen mit kursverdopplung. kannst auch eine münze werfen...
Antworten
Berliner_:

Walter

 
15.03.20 16:12
Squeeze nicht, aber Verdopplung ja!
Und was der Kurs macht, sehen wir die kommenden Wochen, wobei ich von einer Halbierung nicht ausgehe.

Ryanair... neeee, die ist schlimmer als Corona  
Antworten
Aktiensammle.:

Ich

 
15.03.20 16:20
wär da auch vorsichtig. O.k. soviel Geld wie nun, war noch nie im Umlauf. Ob es reicht, um die Märkte zu beruhigen und nach oben zu drücken, wird sich zeigen...
Lufthansa zahlt keine Dividende mehr. Kann mir vorstellen, dass da so mancher vorerst dass Handtuch wirft..
Antworten
123456a:

@Aktiensammle

 
15.03.20 16:47
Andere werden folgen bzw. folgen müssen!
Meiner Meinung nach kann ich nicht nach dem Staat rufen, solange ich Dividende zahle.
Das passt nicht.  
Antworten
Invest63:

Das sehe

 
15.03.20 16:51
ich ebenso!
Antworten
walter.eucken:

politik signalisiert entgegenkommen.

2
15.03.20 17:02
FARNKFURT - Die von der Coronavirus-Krise gebeutelten Fluggesellschaften können auf Staatshilfe hoffen.
"FARNKFURT - Die von der Coronavirus-Krise gebeutelten Fluggesellschaften können auf Staatshilfe hoffen. "Beim Branchendialog Luftfahrt möchte ich aus erster Hand hören, wie die Situation eingeschätzt wird," sagte der Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek, dem "Handelsblatt".

"Dabei werden wir natürlich mögliche Liquiditätshilfen und die Ausgestaltung des Kurzarbeitergeldes für die Branche diskutieren." Zudem könnten Steuern gestundet werden."

Antworten
Realitätsverlu.:

Betreffzwang nervt

 
15.03.20 19:09
staatshilfe mag der lufthanse so vielleicht etwas mehr spielraum im bezug auf    mehr zeit bis zum mögl.  bankrot geben...  aber das is kein grund für nachhaltige kurssteigerung meiner meinung nach.

nachdem jetzt auch deutschland endlich die grenzen schließt   und alle länder sich gegenseitig mit einreiße beschränkungen  bleiben nicht mehr viele destinationen übrig die überhaupt angelogen werden können.  Wieviele leute dann überhaupt drin sitzen   is die nächste frage.

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1623  1624  1626  1627  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Lufthansa Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
70 58.287 Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise... sir_rolando Uterenocte 11:50
6 735 Jammern nützt nichts Igel 69 Chromglanz 11:09
    Lufthansa Aktie hak7   00.00.00 00:00
2 102 Lufthansa - wie gehts weiter? Boersiator Seisogut 23.08.24 09:39
2 160 Corona Short Blediiii qmingo 23.05.23 17:14

--button_text--