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Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...


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Lufthansa AG 7,928 € +1,61% Perf. seit Threadbeginn:   -20,09%
 
Carmelita:

@bullybaer

 
30.07.19 15:27
warum sprecht ihr bei dem gewinn füs kgv immer von dem von 2018, das ist für die aktuelle kursentwicklung  total irrelevant

das kgv wird nunmal aus dem nettogewinn /aktie (also nach steuern und abschreibungen...) berechnet, da kann ich ja jetzt auch nix dafür, was weiss ich was du im bwl studium gelernt hast
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Fastenyourse.:

@albino

 
30.07.19 16:06
Dann würde LH aber massiv Terrain abgeben und die Konkurrenz könnte den Druck auf LH noch mehr verstärken. Und wenn sie selbst wie vor der Umklappung auf Germanwings dezentral fliegen würde, wäre es ja vermutlich nicht einfacher und günstiger als die EW-Variante. Mal unabhängig davon wie ich zu dem Thema konzernintern stehe, Rückzug oder Verkauf würde LH meiner Meinung mittel- bis langfristig richtig wehtun. Bin aber auch nur Pilot und kein Kaufmann, ich weiß nur, dass der Pilot CEO mehr geleistet und bewegt hat bis jetzt als die vorangegangenen Kaufmänner CEO's.... Der Trend ist aber eh negativ, werden uns so oder so eher auf die Tiefs von 2003, 2008, 2012, 2017..bewegen. Bis dahin schaue ich zu bzw. flieg entspannt weiter und kaufe wieder ein wenn ich es für richtig halte.
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harry74nrw:

Umfeld

 
30.07.19 16:36
Wallstreet macht Druck , gebt uns niedrige Zinsen , sonst machen wir den Ofen aus.
LH werde ich morgen im Tagesverlauf versuchen unter 14 € zu erwischen, am Abend rollt dann die Party.

Mal sehen  
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Katjuscha:

albino, kannst du mal deine

3
30.07.19 17:00
Verschwörungstheorien und Lügen unterlassen!

Das ist ja echt nur noch peinlich.

Weder hat superslog etwas mit mir zu tun, noch bekommen Leerverkäufer vorher Infos vom Vorstand.

Wenn du dir sonst dein Investment seit Monaten nicht anders schönreden kannst, mach das gerne mit allen möglichen unsinnigen Theorien, aber bitte lass meine Person dabei aus dem Spiel! Gegen Verleumdung gibt es Gesetze.

the harder we fight the higher the wall
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Katjuscha:

mal davon abgesehen wundert mich, wieso

 
30.07.19 17:01
man immer noch an solchen Theorien festhalten kann, wo die Zahlen der LH doch zunehmend schlechter werden, so dass man doch viel mehr darüber diskutieren sollte. Die erklären doch zunehmend den Kursverlauf.
the harder we fight the higher the wall
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Fastenyourse.:

Nachtrag

 
30.07.19 17:01
Sehe auch nicht das Problem am Geschäftsmodell Lowcost sondern an der Komplexität und den Strukturen die man geschaffen hatte. Es war schon wichtig damals die Germanwings zu kaufen und einen Fuß in die Tür zu setzen als es mit Easy und Ryan richtig losging. Aber wenn man das Problem jetzt erkennt und Maßnahmen einleitet wird sich alles noch zum Positiven wenden. Von daher darf man optimistisch sein was die langfristige Ausrichtung und Konkurrenzfähigkeit angeht.
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bullybaer:

#38397

2
30.07.19 17:03
NOCHMAL: Selbst bei einem Gewinn pro Aktie von nur 2,50 EUR, was ca. etwas mehr der Hälfte des von der LH heute bekräftigten Prognose entspricht wäre das KGV bei 5,6 für 2019.

AUF DEUTSCH: wenn der Finanzvorstand nach etwas mehr als einem halben Geschäftsjahr sich immer noch um gut 1 Mrd. verkalkulieren würden. Dann wäre das KGV immer noch bei ca. 5,6. FÜR 2 0 1 9!!!!!

Das die Quartale schwächer ausfallen werden als 2018 ist uns allen klar. Aber dafür notiert die LH heute zu einem Kurs von 14 und nicht mehr bei 24 wie 2018. Der Kurs kommt von über 30 Euro.

Steuern zahlt man immer nur vom Gewinn nicht von einem Fehlbetrag. Was definierst du als Abschreibungen? Abschreibungen auf Anlagevermögen? Die sind nämlich beim EBIT schon berücksichtigt! EBIT = operativer Gewinn. Es ist nicht das EBITA damit gemeint. Hier sind die Abschreibungen nicht enthalten. EBIT - Finanzergebnis (Saldo aus Zinserträgen und Zinskosten) - Steuern = Jahresüberschuss (Nettogewinn)

Somit hat der Kurs mehr nachgegeben als das Ergebnis. Ich PERSÖNLICH finde das FUNDAMENTAL übertrieben und habe deshalb heute einen Batzen LH Aktien gekauft weil ich die LH aktuell mit einer Dividendenrendite von ca. 5-6% attraktiv bewertet sehe. Vor allem wenn die Geschäfte wieder besser laufen sollte.
Dies ist jedoch kein Handlungsempfehlung an andere User sondern nur meine persönliche Meinung!!!

#38398
Dafür würde es reichen, wenn die LH mit EW eine schwarze NULL hin bekommt. Deckungsbeitrag und so ....
Antworten
Teebeutel_:

Bin hier seit Juni raus

2
30.07.19 17:11
nachdem es meinen Call zerfetzt hat, gut das ich noch nicht wieder neu rein bin. Hab hier schon kundgetan dass ich die Sorge habe das sich 2016 wiederholt. Die Streiks sind ja noch nicht vom Tisch. Sry, aktuell fährt man mit einer Delta besser.

Bezüglich EW, wer hier fordert diese abzuspalten hat keine Ahnung und dem interessieren nur kurzfristige Gewinne. EW belegt Slots, diese würden. Alternativ die Konkurrenz übernehmen, will man das? Lieber zahle ich drauf um die Konkurrenz fernzuhalten.  
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bullybaer:

#38403

 
30.07.19 17:12
bedeute nicht, dass der Kurs nicht noch bis auf 13 oder 12 Euro nachgeben kann. Es geht hier rein um ein Bewertungsthema und da ist das KGV nur 1 Größe.
Aber letztendlich ist die LH profitabel und steht nicht kurz vor der Pleite. Sollte es nämlich zu einer wirtschaftlichen Erholung kommen (z.B. durch eine Beendigung des Handelsstreits USA / China) kann das Ganze wieder schnell ins Gegenteil umschlagen.
Hier geht es um eine Bodenbildung und nicht um Erbsenzählerei. Und in solchen Phasen kauft man  am besten in mehreren Tranchen.

adiuvat mundus audivit!
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Carmelita:

@bullybaer: gewinn 2,50 euro /aktie

 
30.07.19 17:36
wie soll denn lufthansa das noch erreichen?

das wären ca 1,2 mrd netto?

zum halbjahr steht ein minus von 116 Millionen

dann müsste man in q3 ja schon richtig gas geben und 1 mrd netto schaffen und q 4 nochmal 300 millionen, bei dem Marktumfeld kann ich mir das nicht mehr vorstellen, bei einem guten wirtschaftlichen Umfeld wär das vielleicht drin gewesen, aber hier schneit gerade eine Gewinnwarnung nach der nächsten rein....
Antworten
bullybaer:

in 2018

 
30.07.19 17:48
wurden in Q3 und Q4 2 Mrd. verdient.  Die Hälfe von 2018 in Q3 und Q4 würde also ausreichen um auf 2,50 zum kommen.
Antworten
Gribasu:

hmm

 
30.07.19 17:56
zu Q3 (aug - okt) zählt das Sommergeschäft  und zu Q4 (nov - jan) das Weihnachtsgeschäft.Sind ja die 2 größten Ferientermine.Oder irre ich mich da?
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Katjuscha:

bullybear, es waren im 2.HJ 2018 etwa 1,4 Mrd €

 
30.07.19 17:57
Ich denk mal, im Gesamtjahr 2019 sind etwa 0,8-0,9 Mrd € Überschuss realistisch.
the harder we fight the higher the wall
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Dirko:

Bullybaer...

 
30.07.19 18:36
...ich möchte es nochmal erklären, was ich meine.

Einerseits  erklärst du hier EBITDA, EBIT und Nettogewinn völlig richtig, hast das also verstanden, und gleichzeitig wirfst du aber (bereinigtes) EBIT und Nettogewinn immer durcheinander, wenn es um die Aussagen der Lufthansa geht.

Zitat:
"NOCHMAL: Selbst bei einem Gewinn pro Aktie von nur 2,50 EUR, was ca. etwas mehr der Hälfte des von der LH heute bekräftigten Prognose entspricht wäre das KGV bei 5,6 für 2019.

AUF DEUTSCH: wenn der Finanzvorstand nach etwas mehr als einem halben Geschäftsjahr sich immer noch um gut 1 Mrd. verkalkulieren würden. Dann wäre das KGV immer noch bei ca. 5,6. FÜR 2 0 1 9!!!!!"

Ich rechne mal:
Die Lufthansa hat heute eine bereinigte EBIT-Marge von 5,5% - 6,5% bestätigt, KEINE Jahresüberschuss-Marge von 5,5% - 6,5% für 2019. Das entspricht bei der aktuellen Umsatzprognose  Umsatz 2 - 2,4 Mrd. EUR bereinigte EBIT-Marge.
Im allerbesten Fall sind vielleicht gerade die 2 Mrd. noch zu erreichen.
Nach Abzug von Finanzergebnis und Steuern und zusätzlich der einmaligen Steuerrückstellung blieben da aber nur noch 1,1 Mrd.  JÜ übrig. Und das wären eben nur 2,30 EUR pro Aktie.  Das ist das, was die Prognose des Vorstandes in etwa impliziert.
Aber ich sehe es wie Carmelita, wenn der Preisdruck und die Kerosinpreise so bleiben (und im Moment spricht alles dafür) wird die LH vermutlich nicht mal die 2 Mrd. bereinigte EBIT-Marge (und damit nicht mal die 2,30 EUR pro Aktie) schaffen.  Es sei denn, der Spohr kann und will noch ein paar Bewertungsreserven in Q2 heben.



Antworten
Dirko:

Ergänzung

 
30.07.19 18:42
Das "Ergebnis" je Aktie ist immer der Jahresüberschüss je Aktie, und das KGV bezieht sich auch immer auf diesen, nie auf ein EBIT.

Na klar hat die Steuerrückstellung für 2019 das Ergebnis je Aktie etwas verhagelt, was also nicht in die Zukunft fortzuschreiben ist.  Aber wir hatten ja jetzt erstmal von 2019 geredet, und da wären optimische  2,30 EUR je Aktie ein KGV von etwa 6.  
Antworten
Carmelita:

@gribasu

 
30.07.19 19:28
Q3 ist normalerweise das stärkste
Q2 das zweistärkste
Q4 das drittstärkste
Q 1 das schwächste

in Q4 hast du halt nur die 1-2 Wochen Weihnachtsferien und ansonsten ist das eher mau

ich rechne mit 500 millionen nettogewinn (d.h. 1 euro /aktie) und ein dividende von 50 cent/aktie, der Kurs wird am Jahresende inkl. weiterer Gewinnwarnung zwischen 12-15 stehen, d.h. verkaufen macht jetzt auch nicht mehr so viel sinn
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Carmelita:

die verbleibendenden

 
30.07.19 19:31
50 cent/aktie dividende sehe ich  eher dann als schmerzensgeld und entschuldiugung an die aktionäre, eigentlich wärs besser wenn man sie ganz streicht
Antworten
Luxusasket:

Gut gehalten

 
30.07.19 19:58
Wenn man die Zahlen und das heutige Marktumfeld betrachtet, dann hat sich der Kurs eigentlich sehr gut gehalten. Heute morgen, nachdem ich mir den Halbjahresbericht durchgesehen hatte, hätte ich eher mit Kursen im Bereich von 13,50 € gerechnet. Einen Einstiegskurs haben wir aber meiner Meinung nach noch nicht. Wie bereits zuvor jemand geschrieben hat, kommen bei dem aktuellen Kursverlauf und der Marktsituation Erinnerungen von vor ein paar Jahren wieder hoch.  
Antworten
sonnenschein.:

wie man es nimmt,

 
30.07.19 20:40
hatte halt seinen Grund warum die Aktie die letzten Wochen nicht deutlich über 15 hinauskam.
Heute wurde das Tief aus dem Juni erreicht und um 30 cent unterboten.
Im Grunde hat die LH nichts Neues seit Gewinnwarnung verkündet, wer die Investoren Konferenz angehört hat, kann es bestätigen.  
Antworten
sonnenschein.:

apropos Marktumfeld

 
30.07.19 20:45
Dow wieder grün...
die Langstrecke läuft gut bei LH und
die Kurzstrecke muss halt weiter für den Konkurrenzkampf und sonstige Risiken fit gemacht werden.
Die EW Neuordnung ist plausibel und was wäre schon gewonnen, wenn die LH Ihre Marktposition den Billigfliegern überließe? Da müssen sie schon rein aus strategischen Gründen dabei sein.
Und sie werden durchhalten, selbst wenn die Flugbesteuerung sich ändert.
 
Antworten
bullybaer:

#38411

2
30.07.19 21:14
und genau das ist der Grund. Es handelt sich hier um ein einmaliges Steuerrisiko. Deshalb habe ich vom operativen Ergebnis gesprochen, was zugegebenermaßen nicht ganz korrekt war. Da dieser Sachverhalt nun mit Q2 abgehakt ist und die Börse die Zukunft bewertet beziehe ich das in eine fundamentale Bewertung nicht mehr mit ein.  
Es kommt halt immer auf die Betrachtungsweise an. Ist das Glas halb voll oder halb leer.

Mit einem KGV von ca. 6 sind wir uns dann ja einig, denn das wäre mein Worst case, wobei ich mich hier nicht um 100 Mio hin oder her streiten werde.
Ein KGV von 6 in wirtschaftlich mauen Zeiten halte ich für nicht ganz schlecht, zumal hier ein Einmaleffekt enthalten ist. Das sorgt für Spielraum falls es wirtschaftlich wieder besser läuft. Die Lufthansa wird eine Konsolidierung der Branche überleben und kann davon mittelfristig sogar profitieren (meine Meinung).
Das mit dem Hedgen von Kerosin ist immer so eine Sache aber in der Vergangeheit hat das die LH nicht immer ganz schlecht gemacht...
Letztes mal war ich bei der LH von ca. 10 bis 27 Euro dabei (Tief ca. 8,xx). Und auch dieses mal sehe ich die 18 - 20 wieder vor dem Komma!  
Für mich geht es jetzt eher um einen optimalen Einstieg wobei für mich die Chancen hier höher sind als das Risiko.  
Antworten
Katjuscha:

das mit dem KGV von 6 dürfte eben nicht stimmen

 
30.07.19 21:54
schon gar nicht inklusive Einmaleffekt.

KGV dürfte eher bei 8,5-9,0 liegen.

Und da ist noch nicht mal enthalten, dass LH einen doppelt so hohen EV wie MarketCap hat, aufgrund der ebenso hohen Nettoverschuldung.

Das ist halt das Problem, das ich vor einigen Wochen öfter mal angesprochen hatte. Gewinne können eben schnell dahin schmelzen, so dass die KGVs, die immer mit 4-5 angegeben wurden, sich schnell mal verdoppeln können.

Trotzdem würd ich auch sagen, dass man bei 11-13 € langfristig gesehen ein klarer Kauf sein dürfte. Es sei denn, die gesamte Luftfahrtbranche schrumpft die nächsten Jahre, nicht nur durch Verdrängung von Konkurrenz sondern auch durch allgemeine Rückgänge, beispielsweise durch politische Vorgaben (Umweltschutz etc.).
the harder we fight the higher the wall
Antworten
sonnenschein.:

es bleibt erstaunlich

 
30.07.19 22:39
dass der Markt, das vorliegende Szenario noch nicht eingepreist hatte.
Lag doch alles auf der Hand und war bereits kommuniziert.
Politische Vorgaben werden überschätzt, das wird ggf. für Airlines gefährlich, die eh schon hart am Wind segeln, aber LH dürfte das eher stärken...
und wenn die Kurzstrecke eingedampft wird, umso besser, ist eh ein Minusgeschäft.
An der Langstrecke wird sich nichts ändern, ggf. halt ordentlich besteuert und wo soll da eine globale Einigung erzielt werden unter  dem "America First" Pinocchio?
Schalten wir lieber erstmal den Kohlestrom ab und nutzen dafür power-to-gas.
Antworten
sir_rolando:

die co2-keule...

 
30.07.19 23:17
ist natürlich auch ein damokles-schwert über die ganze branche -> eine eu-weite kerosinsteuer war bis vor wenigen monaten noch völlige utopie, dank greta&co würde ich das heute anders sehen: und wenn die kommt, dann sind die zukünftigen wachstumsraten für die nächsten jahren auf einen schlag obsolet...
Antworten
Katjuscha:

könnt ihr mal aufhören, ein Mädchen für ihre

2
30.07.19 23:30
nachvollziehbare Meinung zur schützenwerten Natur zum Sündenbock für alle möglichen Probleme, ja sogar Aktienkurse zu machen!


Die CO2-Keule ist keine Keule, sondern nachgewiesener Fakt, egal ob nun der Mensch stärker oder weniger stark dazu beiträgt. Das bezweifelt ja nicht mal die AfD, und das will schon was heißen.
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