Lucent Technologies hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs einen Verlust im Rahmen der Analysten-Erwartungen verbucht. Nach der Bekanntgabe der Bilanz kündigte der US-Telekomausrüster weitere Stellenstreichungen an.
Lucent teilte am Dienstag in Murray Hill im US-Bundesstaat New Jersey mit, der operative Verlust habe in den drei Monaten zum Ende Dezember 799 Mio. $ oder 23 Cent je Aktie betragen. Im Vorjahreszeitraum hatte der Verlust noch bei 1,437 Mrd. $ oder 42 Cent je Aktie gelegen. Analysten hatten den Verlust je Aktie in einer Spanne von 23 bis 26 Cent und im Durchschnitt mit 24 Cent prognostiziert. Der Umsatz der fortlaufenden Geschäfte habe sich auf 3,47 (Vorjahr 3,8) Mrd. $ belaufen, teilte Lucent weiter mit.
Bis Juni dieses Jahres will der Telekomausrüster weitere 7000 Arbeitsplätze abbauen. Dann würde der Konzern insgesamt noch 55.000 Menschen beschäftigen, teilte Finanzvorstand Frank D'Amelio mit. Während des Restrukturierungsprogramms war die Zahl der Beschäftigten schon von 106.000 auf derzeit 62.000 Menschen gekürzt worden.
Lucent teilte am Dienstag in Murray Hill im US-Bundesstaat New Jersey mit, der operative Verlust habe in den drei Monaten zum Ende Dezember 799 Mio. $ oder 23 Cent je Aktie betragen. Im Vorjahreszeitraum hatte der Verlust noch bei 1,437 Mrd. $ oder 42 Cent je Aktie gelegen. Analysten hatten den Verlust je Aktie in einer Spanne von 23 bis 26 Cent und im Durchschnitt mit 24 Cent prognostiziert. Der Umsatz der fortlaufenden Geschäfte habe sich auf 3,47 (Vorjahr 3,8) Mrd. $ belaufen, teilte Lucent weiter mit.
Bis Juni dieses Jahres will der Telekomausrüster weitere 7000 Arbeitsplätze abbauen. Dann würde der Konzern insgesamt noch 55.000 Menschen beschäftigen, teilte Finanzvorstand Frank D'Amelio mit. Während des Restrukturierungsprogramms war die Zahl der Beschäftigten schon von 106.000 auf derzeit 62.000 Menschen gekürzt worden.