Lloyd Blankfein von Goldman Sachs im Himmel


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Libuda:

Lloyd Blankfein von Goldman Sachs im Himmel

 
19.11.09 23:55
oder: "Sobald das Geld in den Kasten fällt, die Seele in den Himmel schnellt."

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...tz/50038979.html

Das mit dem Ablasshandel hatten wir schon einmal im Mittelalter und der Blankfein versucht die gleiche Nummer abzuziehen. Diejenigen, die Ablasshandel benötigen gehören in die Hölle, und zwar für immer. Aber zumindest sollten wir uns von denen die Kohle wieder holen, die sie Lieschen Müller und Joe Sixpack geklaut haben. Daher sind meines Erachtens seitens der Weltgemeinschaft jetzt zwei wichtige Maßnahmen erforderlich.

1. Wir brauchen weniger Bängster: Statt die Bürger um ihre Steuergelder und ihren Wohlstand zu bringen, sollten die etwas Vernünftiges arbeiten, was den Wohlstand der Nationen erhöht. Daher sind Regularien notwendig, die verhindern, dass sie Lieschen Müller und Joe Sixpack noch einmal mit gigantischen Steuererhöhungen schröpfen. Das geht nur mit massiver Regulierung und zusätzlich einer weltweiten Börsenumsatzsteuer, die das Produzieren von heißer Luft verhindert, die unnötig volkswirtschaftliche Ressouren bindet, die man an anderer Stelle sehr viel dringender benötigt.

2. Die Kohle, die Lieschen Müller und Joe Sixpackt zur Rettung des kriminellen und schmarotzenden Bangsterpacks geklaut wurden, müssen wieder her: Dazu muss von 2011 bis 2020 auf alle Bankgewinne zusätzlich zur nomalen Steuer eine Sondersteuer von 20% auf die Gewinne von Banken erhoben werden.
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die_milbe:

ja,

 
20.11.09 00:06

das wäre eine maßnahme. dringend erforderlich, aber nicht umsetzbar.

wir waren doch schon immer die geknechteten der weltlichen und kirchlichen herrscher. das war so und wird immer so sein.es muss immer mehr geben, die geben, als die die nehmen. so funktioniert das spiel der unterdrückung. die fäden laufen bei den unterdrückern zusammen. noch.

ist zu viel phlegma vorhanden. dies ist das eigentliche übel. wer weiß, viell. haben wir mehr mittel als wir denken. ich denke, dass bald revolutionen anstehen werden, die das ganze spiel mächtigst durcheinanderwirbeln. bin beileibe kein schwarseher, sondern eher realist.

ich denke es wird so kommen.

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Libuda:

Unterdrückung würde ich das nicht nennen

 
20.11.09 00:20
das haben wir vielleicht momentan noch in Kuba und Nordkorea und in manchen Ländern Afrikas (satten Chinesen dürfte das ziemlich egal sein), bei uns haben die Leute den Wahlzettel.


Aber Irren ist menschlich. Und in Demokratien kann alles korrigert werden. Und wenn genügend Bürger den Bängstern den Garaus machen wollen, dann werden die Politiker auch trotz hoher Spenden und dem Versprechen, dass sie nach ihrer Pensionierung sich zusätzlich Geld bei den Bängster zu ihrer Pension hinzuverdienen können, gekippt.

Wie Ihr seht, bin ich ein bekennender optimistischer Japs: "Nichts ist unmöglich."

Und etwas bängsterfreunlicher von einem alten Oligipolisten, der einem in meinem Alter vermutlich schon einen Benz gekostet hat: "Packen wir's an". Aber nicht so, wie der das meint.
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die_milbe:

@Libuda

 
20.11.09 00:27
das monetär-limitierende-psycho-soziale-an-die-substanz-gehende schicksal gibt es was weiß ich sonst wo. Du findest es aber hier und bei näherer betrachtung um die ecke. viell. in Deiner nachbar-wohnung- die freie wahl haben wir alle, werden aber von geburt an mehr und mehr in die scheisse gedrückt. sich da rauszustrampeln dauert - wenn man es schafft - ein halbes leben lang. und wenn nicht, dann erstickt man darin. end of message. 
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die_milbe:

@Libuda

 
20.11.09 00:30
Du siehst bei genauerer betrachtung mehr geknechtete in Deiner unmittelbaren umgebung. wenn nicht, dann lebst Du in einem elfenbein-turm. 
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Libuda:

Und hier könnt Ihr weiter lesen

 
22.11.09 22:30
denn ich möchte das folgende nicht noch einmal wiederholen:

http://www.ariva.de/forum/...oed-muss-ein-KfW-Mitarbeiter-sein-394676
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Libuda:

Okay milbe, in einem Punkt gebe ich Dir recht

 
22.11.09 23:45
es dauert nicht mehr lange und dann kommt Knecht Rupprecht.
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Libuda:

Natürlich sollte man auch dem Blankfein ans Fell

 
23.11.09 00:29
gehen.

Die Aktionäre tun das schon:

finance.yahoo.com/techticker/article/...ting-Mad-About-Bonuses

Und die Regulierungsbehörden haben erst ganz zart angefangen und werden meines Erachtens noch kräftig ausholen, denn sonst wird das Volk die Politiker lynchen, die es zulassen, dass Lieschen Müller und Joe Sixpack weiter von den Bängstern ausgenommen werden. Diese Regulierung muss weltweit ablaufen und Lieschen Müller und Joe Sixpack und viele andere mehr müssen gemeinsam zum Ausdruck bringen: "Wir sind das Volk."
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Libuda:

Noch mehr im Himmel ist der Ackermann-Sepe

 
29.11.09 22:18
wenn Ihr Euch diesen Leitartikel durchlest:

www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/...Wahn-der-Macht.html
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Libuda:

Und vor alle diese Passage sollte Euich

 
29.11.09 22:21
interessieren:

"Finanzministers zu Recht. Tatsache ist: Den Fahndern wurde es nach ihren spektakulären Erfolgen durch eine Amtsverfügung faktisch unmöglich gemacht, große Steuerhinterziehung zu verfolgen; brisante Fälle wurden ihnen ohne Begründung entzogen. Alle Beamten, die dagegen aufbegehrten, wurden versetzt, gemobbt und einige Hartnäckige schließlich mit Gutachten des Psychiaters Thomas H. als lebenslang dienstunfähig abgestempelt; "keine Nachuntersuchung erforderlich". 191 Fälle von Steuerhinterziehung von Kunden der Deutschen Bank via Liechtenstein, bei denen pro Fall Millionenbeträge zu erwarten waren, brachten danach im Durchschnitt nur noch 208 Euro ein. Das ist die offizielle Zahl des Finanzministers Weimar."

Hier muss knallhart offengelegt werden, wer daran schuld ist, dass statt Millionen nur noch 208 Euro als Ergebnis rauskommt, während Lieschen Müller seine Steuergelder zur Rettung der Bängster verschwenden musste. Wenn hier keine Köpfe rollen, sind wir eine Bananenrepublik.
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Libuda:

Rechnet einmal nach, wieviel

 
29.11.09 22:33
Kinderkrippen der Weimar für 191 Millionen hätte bauen können.
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Libuda:

Vermutlich lacht sich der Ackermann-Sepp

 
20.12.09 23:02
über solche Definitionen wie Redlichkeit vom Ex-Chef der West-LB Pouillain aus längst vergangen Zeiten halbtot und klopft sich auf die Schenkel und freut sich, wie er Lieschen Müller ausgenommen hat wie eine Weihnachtsgans. Und daher verwundert es nicht, dass man schon vor fünf Jahren den Poullain nach einer Einladung wieder auslud, nachdem sein vorher eingereichtetes Manuskript Passagen wie folgende enthielt, die Bängster nun gar nicht gefallen - denn viele sind nicht nur geldgeil, sondern auch eitel und wissen aber gleichzeitig ganz genau, wie unanständig sie sind.

"Redlich: welch schönes altes deutsches, welch treffendes Wort. Es beinhaltet Ehrlichkeit, Offenheit, Beflissenheit, Bereitwilligkeit, es bedeutet, gleichermaßen zu dienen wie zu leisten."

Aber wir können uns auch wehren, denn wir sollten von unseren Politiker unter der Androhung von Stimmenentzug ordern, dass sie sich das Geld bei Ackermann und anderen wieder zurückholen - z.B. durch eine Sondersteuer von 10% auf die Bankgewinne, bis die die Hunderte von Milliarden wieder im Steuersäckel sind.
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