Für viele instituionelle Anleger, insbesondere Hedge-Fonds, sind Aktien die momentan einzig liquide Anlage. Daher müssen sie die Aktien verkaufen, obwohl sie selbst genau wissen, dass sich ihr Wert in einem Jahr verdoppelt haben wird. Ich poste ja auf dem Hot-Stock-Board zu einer Internet/Technologie-Kapitalanlagegesellschaft, wo ich bei dem Wert, der zu 86% von solchen Institutionals gehalten wird, massiv in deren Verkäufe hinein verbillige
Aber in der Note frisst eben der Teufel bekanntlich Fliegen - und müssen momentan viele Hedgies verkaufen. Private Anleger sollten das ausnutzen und Aktien, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit binnen eines Jahres verdoppeln werden kaufen. Zumindest ich habe inzwischen eine nur schon einmal in 2002 (war etwas zu früh) hohe Aktienquote von 100%, was allerdings nur sehr risikofreudigen Anlegern zur Nachahmung zu empfehlen ist. Schon aus steuerlichen Gründen macht das Sinn, um ab 2009 Ersparnisse nur in Anleihen zu stecken und so nach und nach den Aktienanteil wieder nach unten zu fahren, was aber in den nächsten Jahren wegen der steigenden Aktienkurse sehr schwierig sein wird.
Aber in der Note frisst eben der Teufel bekanntlich Fliegen - und müssen momentan viele Hedgies verkaufen. Private Anleger sollten das ausnutzen und Aktien, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit binnen eines Jahres verdoppeln werden kaufen. Zumindest ich habe inzwischen eine nur schon einmal in 2002 (war etwas zu früh) hohe Aktienquote von 100%, was allerdings nur sehr risikofreudigen Anlegern zur Nachahmung zu empfehlen ist. Schon aus steuerlichen Gründen macht das Sinn, um ab 2009 Ersparnisse nur in Anleihen zu stecken und so nach und nach den Aktienanteil wieder nach unten zu fahren, was aber in den nächsten Jahren wegen der steigenden Aktienkurse sehr schwierig sein wird.