Fox wolle dem MIA 2.0 ein „umfassendes technisches Facelift“ verpassen, so Perret. Die zweite Generation des MIA soll so „auf den neuesten Stand bezüglich Batterien, Antrieb, Assistenzsystemen, Multimedia-Anschlüssen und Design“ gebracht werden. Produziert werden soll der elektrische Minivan mit internationalen Partnern, die über umfangreiche Erfahrung in der Automobilentwicklung und Massenproduktion von Autos verfügen sollen.
Schon im Jahr der Markteinführung 2023 rechne Fox mit Stückzahlen in Höhe von „mindestens 50.000“, so Perret, und „bis zu 100.000 in den darauffolgenden Jahren“, und das nur in Europa. Außerhalb Europas wolle Fox nicht selbst tätig werden, sondern Lizenzen vergeben, „sodass dort andere Autobauer die MIA produzieren und vertreiben können“, so der Fox-CEO. Da Fox „ein schlankes Unternehmen mit effizienten Strukturen“ sei, lande das Unternehmen „bereits bei vergleichsweise niedrigen Stückzahlen“ in der Gewinnzone. Das soll Perret zufolge „voraussichtlich schon im Jahr der Markteinführung sein“.
www.elektroauto-news.net/2020/...uer-16000-euro-zu-haben-sein