Am Donnerstag gibt es die definitiven Zahlen für das 2. Quartal, und da die vorläufigen Zahlen schon gut waren, sollte es mit dem optisch verbilligten Kurs (gesplittet 1:4) die nächsten Tage Richtung neuer Kurshöhen gehen (43/44 Euro). Dazu paßt die Einschätzung der Bayrischen Landesbank ganz gut:
21.08.2000
Lintec chancenreich
Bayerische LB
Nach dem erfolgreichen Börsengang der Pixelnet AG plant Lintec (WKN 648600) weiter Unternehmen aus dem Konzern an der Börse zu platzieren, berichten die Analysten der Bayerischen Landesbank.
Lintec-Aktionäre sollten davon profitieren, da sie ein Bezugsrecht zum Emissionskurs der neuen Aktien abhängig von der Anzahl der gehaltenen Lintec-Aktien erhalten würden.
Im Geschäftsjahr 1999 hätten die Umsatzerlöse durch Akquisitionen und organisches Wachstum um 287% auf 272,89 Mio. Euro gesteigert werden können, das operative Ergebnis (EBITD) habe um 72% auf 6,37 Mio. Euro zugenommen. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallene Anteil am Konzernjahresüberschuss sei um 92% auf 1,74 Mio. Euro gestiegen.
Im ersten Quartal 2000 sei eine erneut deutliche Umsatzausweitung auf 101,39 Mio. Euro (1Q/99:41,22 Mio. Euro) erzielt worden. Der Konzernjahresüberschuss habe sich auf 0,84 Mio. Euro (1Q/99: 0,52 Mio. Euro) verbessert. Das sehr gute Ergebnis des 1. Quartals 2000 sei umso höher zu bewerten, da Mitbewerber gerade im 1. Quartal aufgrund von Nachwirkungen des Jahr-2000-Problems teilweise deutliche Einbußen hätten hinnehmen müssen.
Nachdem der Konzern strategisch sehr gut ausgerichtet sei und an den Wachstumsmärkten der Informationstechnologie partizipiere, scheine es, als sei in der derzeitigen Marktbewertung die Gewinndynamik und der Wert der Tochterunternehmen nicht vollständig eingepreist. Man halte Lintec Computer für ein chancenreiches Investment.
Aktueller Xetra-Kurs: 39,21 Euro
S.Lord
21.08.2000
Lintec chancenreich
Bayerische LB
Nach dem erfolgreichen Börsengang der Pixelnet AG plant Lintec (WKN 648600) weiter Unternehmen aus dem Konzern an der Börse zu platzieren, berichten die Analysten der Bayerischen Landesbank.
Lintec-Aktionäre sollten davon profitieren, da sie ein Bezugsrecht zum Emissionskurs der neuen Aktien abhängig von der Anzahl der gehaltenen Lintec-Aktien erhalten würden.
Im Geschäftsjahr 1999 hätten die Umsatzerlöse durch Akquisitionen und organisches Wachstum um 287% auf 272,89 Mio. Euro gesteigert werden können, das operative Ergebnis (EBITD) habe um 72% auf 6,37 Mio. Euro zugenommen. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallene Anteil am Konzernjahresüberschuss sei um 92% auf 1,74 Mio. Euro gestiegen.
Im ersten Quartal 2000 sei eine erneut deutliche Umsatzausweitung auf 101,39 Mio. Euro (1Q/99:41,22 Mio. Euro) erzielt worden. Der Konzernjahresüberschuss habe sich auf 0,84 Mio. Euro (1Q/99: 0,52 Mio. Euro) verbessert. Das sehr gute Ergebnis des 1. Quartals 2000 sei umso höher zu bewerten, da Mitbewerber gerade im 1. Quartal aufgrund von Nachwirkungen des Jahr-2000-Problems teilweise deutliche Einbußen hätten hinnehmen müssen.
Nachdem der Konzern strategisch sehr gut ausgerichtet sei und an den Wachstumsmärkten der Informationstechnologie partizipiere, scheine es, als sei in der derzeitigen Marktbewertung die Gewinndynamik und der Wert der Tochterunternehmen nicht vollständig eingepreist. Man halte Lintec Computer für ein chancenreiches Investment.
Aktueller Xetra-Kurs: 39,21 Euro
S.Lord
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