auf der HV im Mai soll dies beschlossen werden. Dazu den beigefügten Text lesen. Oder sich direkt auf der Lintec.de-Page umschauen.
Da die Tochter Pixelnet bereits mehr wert ist als für die gesamte Lintec am NM aktuell bezahlt wird, kann man sich leicht ausrechnen, was im Vorfeld der NM-Einführung von Pixelnet im Herbst bei Lintec abgeht.
Ein KUV von 0,2 und ein KGV von 11 ( für 2001) sprechen für sich.
Nochmals : kein Kurzfristzockerei sondern 100-200% auf Jahressicht.
Die Neuausrichtung von Lintec Richtung IT-Konzern ist dabei überhaupt noch nicht berücksichtigt.
Übrigens : interessante Langzeitstudie unter fundtec.de -> Analysen anklicken.
Häufig an uns gestellte Fragen – der Vorstand antwortet:
Sind weitere Groß-Akquisitionen zu erwarten?
Nachdem wir mit der Batavia Multimedia AG – neben zusätzlichen
Vertriebskanälen - auch 225 Mio. DM Umsatz zu Lintec geholt hatten,
haben wir zunächst zielgerichtet in neue, profitable Geschäftsfelder
investiert. Das wird auch weiterhin passieren. Daneben sind aber, wie
unlängst bei der 142 Mio. DM Company RFI Elektronik GmbH,
Übernahmen und Beteiligungen auch bei großen Unternehmen im
Gespräch. Ziel ist generell der optimale Mitteleinsatz zur raschen
Steigerung des Shareholder Values.
Welche Strategie verfolgt Lintec überhaupt?
Die Lintec Computer AG befindet sich derzeit in der ersten Phase der
Entwicklung vom PC-Hersteller und Großhändler zum europäisch
agierenden IT-Konzern. Dazu gehören künftig, neben dem derzeitigen
Produktsortiment, sowohl originäre Hardware- wie auch
Softwarelösungen und Dienstleistungsangebote. Der erste Schritt war
im Jahr 1995 die Gründung einer Software–Entwicklungsgesellschaft
in Minsk. Der zweite Schritt war die Übernahme der Batavia
Multimedia GmbH & Co. Vertriebs KG mit ihrem Know-how im Bereich
Digital Imaging und ihren internationalen Vertriebskanälen. Die
nachfolgenden Akquisitionen ordneten sich konsequent in diese
Strategie ein. Mittelfristig sollen im Konzern 3 Hauptsäulen entstehen:
neben der Hardware (damit sind nicht nur PCs gemeint) kommerzielle
Software sowie IT-Dienstleistungen.
Wie werden die Übernahmekandidaten ausgewählt?
Grundsätzlich gibt es drei Kriterien:
Ist die Marktstellung des Übernehmens oder die
Marktentwicklung des jeweiligen Marktsegmentes so, dass der
Übernahmekandidat zumindest in absehbarer Zeit profitabel
arbeiten kann? Wie ist das Chancen-/Risikoverhältnis?
Bestehen sofortige Synergien zum Lintec-Konzern oder zu
Tochtergesellschaften? Bei noch nicht erkennbaren Synergien
eventuell ein Kandidat für unsere Venture Capital-Gesellschaft?
Bestehen sofortige Synergien zum Lintec-Konzern oder zu
Tochtergesellschaften? Bei noch nicht erkennbaren Synergien
eventuell ein Kandidat für unsere Venture Capital-Gesellschaft?
Wann wird die nächste Übernahme gemeldet?
Termine können und dürfen wir beim besten Willen noch nicht
nennen. Zum einen verstieße es gegen die bekannte
Insiderproblematik, zum anderen sind Übernahmetermine generell
abhängig vom Ergebnis der jeweiligen Due Diligence.
Selbstverständlich werden wir relevante Übernahmen ad hoc
vermelden.
Wann werden die nächsten Zahlen veröffentlicht?
Der Jahresabschlußbericht wird am 30. März 2000 veröffentlicht und
liegt ab dem 5. April in gedruckter Form vor. Weitere Termine
entnehmen Sie bitte unserem Unternehmenskalender.
Wann stellt Lintec auf EURO um?
Lintec stellt sein Rechnungs- und Berichtswesen mit dem 31.12.1999
auf EURO um. Der Konzern- und AG-Abschluss 1999 – wiederum nach
IAS - wird dementsprechend in EURO erfolgen.
Wie sind die vielen Übernahmen und Beteiligungen überhaupt
managebar?
Bei allen Beteiligungen wurden die Kompetenzträger und das
Management im Unternehmen gehalten. Dazu kommt, dass die
bisherigen Geschäftsführer auch weiterhin mit Ihrem privaten Geld in
den Unternehmen investiert bleiben und bei der Lintec-Beteiligung
nicht "Kasse machen". Damit sind die bisherigen Unternehmer auch
weiterhin Unternehmer und werden nicht zu Angestellten degradiert.
Gemeinsam mit den materiellen Ressourcen der Konzernmutter Lintec
sowie einem straffen Berichts- und Controllingsystem ein Garant dafür,
dass die Tochterunternehmen sich künftig noch weit erfolgreicher
entwickeln als vor der Übernahme. Bei besonders umfangreichen
Strukturänderungen oder Anpassungsmaßnahmen wird allerdings ein
erfahrener Lintec-Manager vor Ort geschickt, um die Integration
unmittelbar zu begleiten und zu unterstützen.
Auf welchen Messen wird sich Lintec in der nächsten Zeit
präsentieren?
Neben kleineren Messen und Ausstellungen vor allem auf der Cebit
2000 (vom 24.02.-01.03.2000 in Hannover) sowie natürlich auf der
Lintec 2000 in Leipzig, voraussichtlich vom 11.-13.05.2000.
Wie geht es weiter mit der Aktie?
Wir haben immer gesagt, dass die Lintec-Aktien vor allem eine
ausgezeichnete Langfrist-Investition darstellt. Daran halten wir auch
trotz der aktuell unbefriedigenden Kursentwicklung fest. Allein der
durch Analysten und renommierte Wirtschaftsprüfer geschätzte
Unternehmenswert der Lintec-Tochter PIXELNET AG liegt weit über
der Börsenbewertung der Lintec Computer AG. Dies haben auch
einige der besten Fondmanager Europas erkannt und sind mittlerweile
mit mehreren zehntausend Stück in Lintec-Aktien investiert.
Was sagen Finanzanalysten über die Lintec Computer AG?
Uns liegen sechs aktuelle Einstufungen von Bankanalysten vor. Die
Ergebnisse in Kurzform:
Hornblower Fischer
(12/99):
unterbewertet, kaufen
AC-Research (12/99):
stark unterbewertet, hervorragende Einstiegschance
Bankhaus Lampe
(11/99):
kaufen, Kursziel 160 Euro
EURO am Sonntag
(10/99):
interessant, Kursziel 130 Euro
DG-Bank (10/99):
kaufen; Kursziel kurzfristig 114, über 9 Monate 160 Euro
HypoVereinsbank
(10/99):
überdurchschnittlich, kaufen
Ist ein Aktiensplit geplant und wenn ja für wann?
Wir werden unserer Hauptversammlung im Mai 2000 eine Reihe von
Vorschlägen zur Beschlußfassung unterbreiten. Dazu gehören sowohl
die Umstellung der 5-DM-Stückaktie auf 1 EURO und in dem
Zusammenhang ein 3:1 Aktiensplit, wie auch die Genehmigung für
die Option, ein Aktienrückkauf-Programm durchzuführen. Der Split
sollte dann zeitnah nach der HV erfolgen, ein eventueller
Aktienrückkauf bei nachhaltig schlechter Kursentwicklung oder zur
Abwicklung einer größeren Akquisition mit anteiligem Aktientausch.
Wie ist die Situation bei der Trion Technology AG?
Der Vorstand der Trion AG hat für den 15. März 2000 eine
außerordentliche Hauptversammlung einberufen, auf der über die
weitere Zukunft des Unternehmens entschieden werden soll.
Unabhängig davon bleibt zwischen der Lintec Computer AG und der
Trion Beteiligungs GmbH, der Inhaberin des zur Disposition stehenden
40%igen Aktienpaketes, die Frage des Aktienerwerbs offen. Leider
sind bis zum heutigen Tag die notwendigen Voraussetzungen für die
Transaktion seitens des Aktieninhabers nicht erfüllt, so daß Lintec die
per Adhoc vom 25.10.99 angekündigte Aktienübernahme bislang
nicht ausführen konnte. Wir verfügen derzeit also weder über die
Aktien- noch die Stimmrechtsmehrheit bei der Trion AG. Wir sind
aber natürlich bemüht, im Interesse unserer Aktionäre baldmöglichst
eine Lösung zu finden.
Wann geht die PIXELNET AG an die Börse?
Der Vorstand der PIXELNET AG spricht derzeit mit internationalen
Bankhäusern über eine Konsortialführerschaft. Angebote liegen
bereits von mehreren Banken vor; sobald die Verträge unterzeichnet
sind, wird auch ein Zeitplan für den IPO veröffentlicht.
Abschließend noch zu einigen facts:
Lintec ist von 1990-97 (vor dem Börsengang, also praktisch ohne
Kapital) innerhalb von 8 Jahren von 0 Umsatz auf 120 Mio. DM
gewachsen - und war in jedem Jahr profitabel.
Das Management hat weder bei der Kapitalerhöhung noch beim
Börsengang "Kasse gemacht", sondern bleibt voll engagiert – es hat
noch einiges vor mit Lintec.
Nach den aktuellen Researchstudien (bitte anfordern) beträgt allein der
geschätzte Börsenwert der Lintec-Tochter PixelNet AG mehr als der
aktuelle Kurs der Muttergesellschaft (letztere für sich wird übrigens je
nach Studie zwischen 157 und 195 Euro als fair eingestuft).
Was ist, wenn ich weitere Fragen habe?
Ganz einfach: wenden Sie sich an unsere Investor-Relations-Abteilung.
Wir sind bereits bekannt dafür, dass wir alle Fragen – soweit möglich
– kurzfristig beantworten.
Da die Tochter Pixelnet bereits mehr wert ist als für die gesamte Lintec am NM aktuell bezahlt wird, kann man sich leicht ausrechnen, was im Vorfeld der NM-Einführung von Pixelnet im Herbst bei Lintec abgeht.
Ein KUV von 0,2 und ein KGV von 11 ( für 2001) sprechen für sich.
Nochmals : kein Kurzfristzockerei sondern 100-200% auf Jahressicht.
Die Neuausrichtung von Lintec Richtung IT-Konzern ist dabei überhaupt noch nicht berücksichtigt.
Übrigens : interessante Langzeitstudie unter fundtec.de -> Analysen anklicken.
Häufig an uns gestellte Fragen – der Vorstand antwortet:
Sind weitere Groß-Akquisitionen zu erwarten?
Nachdem wir mit der Batavia Multimedia AG – neben zusätzlichen
Vertriebskanälen - auch 225 Mio. DM Umsatz zu Lintec geholt hatten,
haben wir zunächst zielgerichtet in neue, profitable Geschäftsfelder
investiert. Das wird auch weiterhin passieren. Daneben sind aber, wie
unlängst bei der 142 Mio. DM Company RFI Elektronik GmbH,
Übernahmen und Beteiligungen auch bei großen Unternehmen im
Gespräch. Ziel ist generell der optimale Mitteleinsatz zur raschen
Steigerung des Shareholder Values.
Welche Strategie verfolgt Lintec überhaupt?
Die Lintec Computer AG befindet sich derzeit in der ersten Phase der
Entwicklung vom PC-Hersteller und Großhändler zum europäisch
agierenden IT-Konzern. Dazu gehören künftig, neben dem derzeitigen
Produktsortiment, sowohl originäre Hardware- wie auch
Softwarelösungen und Dienstleistungsangebote. Der erste Schritt war
im Jahr 1995 die Gründung einer Software–Entwicklungsgesellschaft
in Minsk. Der zweite Schritt war die Übernahme der Batavia
Multimedia GmbH & Co. Vertriebs KG mit ihrem Know-how im Bereich
Digital Imaging und ihren internationalen Vertriebskanälen. Die
nachfolgenden Akquisitionen ordneten sich konsequent in diese
Strategie ein. Mittelfristig sollen im Konzern 3 Hauptsäulen entstehen:
neben der Hardware (damit sind nicht nur PCs gemeint) kommerzielle
Software sowie IT-Dienstleistungen.
Wie werden die Übernahmekandidaten ausgewählt?
Grundsätzlich gibt es drei Kriterien:
Ist die Marktstellung des Übernehmens oder die
Marktentwicklung des jeweiligen Marktsegmentes so, dass der
Übernahmekandidat zumindest in absehbarer Zeit profitabel
arbeiten kann? Wie ist das Chancen-/Risikoverhältnis?
Bestehen sofortige Synergien zum Lintec-Konzern oder zu
Tochtergesellschaften? Bei noch nicht erkennbaren Synergien
eventuell ein Kandidat für unsere Venture Capital-Gesellschaft?
Bestehen sofortige Synergien zum Lintec-Konzern oder zu
Tochtergesellschaften? Bei noch nicht erkennbaren Synergien
eventuell ein Kandidat für unsere Venture Capital-Gesellschaft?
Wann wird die nächste Übernahme gemeldet?
Termine können und dürfen wir beim besten Willen noch nicht
nennen. Zum einen verstieße es gegen die bekannte
Insiderproblematik, zum anderen sind Übernahmetermine generell
abhängig vom Ergebnis der jeweiligen Due Diligence.
Selbstverständlich werden wir relevante Übernahmen ad hoc
vermelden.
Wann werden die nächsten Zahlen veröffentlicht?
Der Jahresabschlußbericht wird am 30. März 2000 veröffentlicht und
liegt ab dem 5. April in gedruckter Form vor. Weitere Termine
entnehmen Sie bitte unserem Unternehmenskalender.
Wann stellt Lintec auf EURO um?
Lintec stellt sein Rechnungs- und Berichtswesen mit dem 31.12.1999
auf EURO um. Der Konzern- und AG-Abschluss 1999 – wiederum nach
IAS - wird dementsprechend in EURO erfolgen.
Wie sind die vielen Übernahmen und Beteiligungen überhaupt
managebar?
Bei allen Beteiligungen wurden die Kompetenzträger und das
Management im Unternehmen gehalten. Dazu kommt, dass die
bisherigen Geschäftsführer auch weiterhin mit Ihrem privaten Geld in
den Unternehmen investiert bleiben und bei der Lintec-Beteiligung
nicht "Kasse machen". Damit sind die bisherigen Unternehmer auch
weiterhin Unternehmer und werden nicht zu Angestellten degradiert.
Gemeinsam mit den materiellen Ressourcen der Konzernmutter Lintec
sowie einem straffen Berichts- und Controllingsystem ein Garant dafür,
dass die Tochterunternehmen sich künftig noch weit erfolgreicher
entwickeln als vor der Übernahme. Bei besonders umfangreichen
Strukturänderungen oder Anpassungsmaßnahmen wird allerdings ein
erfahrener Lintec-Manager vor Ort geschickt, um die Integration
unmittelbar zu begleiten und zu unterstützen.
Auf welchen Messen wird sich Lintec in der nächsten Zeit
präsentieren?
Neben kleineren Messen und Ausstellungen vor allem auf der Cebit
2000 (vom 24.02.-01.03.2000 in Hannover) sowie natürlich auf der
Lintec 2000 in Leipzig, voraussichtlich vom 11.-13.05.2000.
Wie geht es weiter mit der Aktie?
Wir haben immer gesagt, dass die Lintec-Aktien vor allem eine
ausgezeichnete Langfrist-Investition darstellt. Daran halten wir auch
trotz der aktuell unbefriedigenden Kursentwicklung fest. Allein der
durch Analysten und renommierte Wirtschaftsprüfer geschätzte
Unternehmenswert der Lintec-Tochter PIXELNET AG liegt weit über
der Börsenbewertung der Lintec Computer AG. Dies haben auch
einige der besten Fondmanager Europas erkannt und sind mittlerweile
mit mehreren zehntausend Stück in Lintec-Aktien investiert.
Was sagen Finanzanalysten über die Lintec Computer AG?
Uns liegen sechs aktuelle Einstufungen von Bankanalysten vor. Die
Ergebnisse in Kurzform:
Hornblower Fischer
(12/99):
unterbewertet, kaufen
AC-Research (12/99):
stark unterbewertet, hervorragende Einstiegschance
Bankhaus Lampe
(11/99):
kaufen, Kursziel 160 Euro
EURO am Sonntag
(10/99):
interessant, Kursziel 130 Euro
DG-Bank (10/99):
kaufen; Kursziel kurzfristig 114, über 9 Monate 160 Euro
HypoVereinsbank
(10/99):
überdurchschnittlich, kaufen
Ist ein Aktiensplit geplant und wenn ja für wann?
Wir werden unserer Hauptversammlung im Mai 2000 eine Reihe von
Vorschlägen zur Beschlußfassung unterbreiten. Dazu gehören sowohl
die Umstellung der 5-DM-Stückaktie auf 1 EURO und in dem
Zusammenhang ein 3:1 Aktiensplit, wie auch die Genehmigung für
die Option, ein Aktienrückkauf-Programm durchzuführen. Der Split
sollte dann zeitnah nach der HV erfolgen, ein eventueller
Aktienrückkauf bei nachhaltig schlechter Kursentwicklung oder zur
Abwicklung einer größeren Akquisition mit anteiligem Aktientausch.
Wie ist die Situation bei der Trion Technology AG?
Der Vorstand der Trion AG hat für den 15. März 2000 eine
außerordentliche Hauptversammlung einberufen, auf der über die
weitere Zukunft des Unternehmens entschieden werden soll.
Unabhängig davon bleibt zwischen der Lintec Computer AG und der
Trion Beteiligungs GmbH, der Inhaberin des zur Disposition stehenden
40%igen Aktienpaketes, die Frage des Aktienerwerbs offen. Leider
sind bis zum heutigen Tag die notwendigen Voraussetzungen für die
Transaktion seitens des Aktieninhabers nicht erfüllt, so daß Lintec die
per Adhoc vom 25.10.99 angekündigte Aktienübernahme bislang
nicht ausführen konnte. Wir verfügen derzeit also weder über die
Aktien- noch die Stimmrechtsmehrheit bei der Trion AG. Wir sind
aber natürlich bemüht, im Interesse unserer Aktionäre baldmöglichst
eine Lösung zu finden.
Wann geht die PIXELNET AG an die Börse?
Der Vorstand der PIXELNET AG spricht derzeit mit internationalen
Bankhäusern über eine Konsortialführerschaft. Angebote liegen
bereits von mehreren Banken vor; sobald die Verträge unterzeichnet
sind, wird auch ein Zeitplan für den IPO veröffentlicht.
Abschließend noch zu einigen facts:
Lintec ist von 1990-97 (vor dem Börsengang, also praktisch ohne
Kapital) innerhalb von 8 Jahren von 0 Umsatz auf 120 Mio. DM
gewachsen - und war in jedem Jahr profitabel.
Das Management hat weder bei der Kapitalerhöhung noch beim
Börsengang "Kasse gemacht", sondern bleibt voll engagiert – es hat
noch einiges vor mit Lintec.
Nach den aktuellen Researchstudien (bitte anfordern) beträgt allein der
geschätzte Börsenwert der Lintec-Tochter PixelNet AG mehr als der
aktuelle Kurs der Muttergesellschaft (letztere für sich wird übrigens je
nach Studie zwischen 157 und 195 Euro als fair eingestuft).
Was ist, wenn ich weitere Fragen habe?
Ganz einfach: wenden Sie sich an unsere Investor-Relations-Abteilung.
Wir sind bereits bekannt dafür, dass wir alle Fragen – soweit möglich
– kurzfristig beantworten.