Kurzfr.orientierte verkaufen, US Futures ins Minus


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Peddy78:

Kurzfr.orientierte verkaufen, US Futures ins Minus

 
07.07.06 15:11
US Futures nach Arbeitsmarktdaten ins Minus gedreht.

Kurzfristig orientierte Anleger sollten Kasse machen und sich Gewinne nicht wieder vom Brot nehmen lassen.

Vielleicht Montag wieder günstig einsteigen.
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Peddy78:

Diemal Ohne Arbeitsmarktdaten, aber genauso aktuel

 
14.07.06 14:26
US Futures zeigen wieder nach unten,
ein gestiegener und viel zu hoher Ölpreis,
die Unruhe im Nahen Osten etc...

(Katjuscha was machst Du eigentlich in Israel?)
Solltest Du nicht hier an der Börse bleiben anstatt den Nahen Osten aufzumischen?

Cashpositionen aufbauen und auf die Lauer legen.
Hoffentlich bringen wir alle die nötige Geduld mit.
 
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Peddy78:

Und ab dafür, Amerika und der Rest sieht Rot

 
14.07.06 17:43
Amerika gibt ja gerade mächtig Gas,
nach unten.

Um 14 Uhr konnte man ja schon erahnen das es Rot wird,
aber warscheinlich haben die meisten das warscheinlich übersehen oder mißachtet.

Dann muß man halt auch die Verluste tragen.

Wann verabschiedet ihr euch aus Investments,
schon wenn die US Futures im minus sind,
oder wartet ihr bis die Börse 15:30 klarheit bringt und steigt dann mit fallenden US Kursen aus?
Oder beachtet ihr die fallenden US Kurse garnicht?
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Peddy78:

US Kurse wissen nicht was sie wollen.

 
19.07.06 11:32
Futures drehen aktuell wieder ins Minus,

also bitte beachten und evtl. Reißleine ziehen.
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Peddy78:

Vorsicht, US Kurse tendieren nach unten

 
26.07.06 16:17
Kurzfristig orientierte
Gewinn also bitte absichern oder aussteigen,

kurzfristig könnte ungemach drohen.

Und wäre doch Schade wenn ihr heute Abend euer Brot ohne Butter essen müßtet.
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Peddy78:

ZEW-Konjunkturerwartungen im August eingebrochen -

 
22.08.06 12:23
Andere Gründe,
gleiche Reaktion.
Kurzfristig sollten Kurse stärker zurück gehen,
auch wenn ich das für übertrieben halte,
weil es nicht soo schlecht um uns steht.
Aber wenn Aktien fallen wollen/sollen,
findet man immer einen Grund sie auf Talfahrt zu schicken,
aber demnächst auch genauso wieder anders herum.

News - 22.08.06 12:03
ROUNDUP: ZEW-Konjunkturerwartungen im August eingebrochen - 'dunkle Wolken'

MANNHEIM (dpa-AFX) - Die Konjunkturerwartungen der Finanzexperten sind im August auf den tiefsten Stand seit über fünf Jahren eingebrochen. Die ZEW-Konjunkturerwartungen seien von 15,1 Punkten im Vormonat auf minus 5,6 Punkte eingebrochen, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Nach dem siebten Rückgang in Folge liege der Index nun deutlich unter seinem historischen Mittelwert von 35,0 Punkten und auf dem tiefsten Stand seit Juni 2001. Von AFX News befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt nur mit einem leichten Rückgang auf 12,2 Zähler gerechnet.

Der Indikator signalisiere 'eine deutliche Abkühlung der konjunkturellen Entwicklung auf Sicht von sechs Monaten', so das ZEW. Grund dafür sei, dass sich die wesentlichen Nachfragekomponenten Export, Investitionen und Konsum abschwächen könnten. Der Export dürfte von einer nachlassenden US-amerikanischen Nachfrage und einem starken Euro in Mitleidenschaft gezogen werden. Die aktuelle Konjunktursituation in Deutschland beurteilten die befragten Experten im August erneut besser. Dieser Index kletterte auf 33,6 (Vormonat: 23,3) Punkte.

'DUNKLE WOLKEN FÜR 2007'

'Die Einschätzungen der Finanzmarktexperten zeigen, dass die Lage für 2006 und die erwartete Entwicklung für das Frühjahr 2007 weiterhin beträchtlich auseinander laufen. 2006 mag die Einschätzung einer sonnigen konjunkturellen Großwetterlage durchaus gerechtfertigt sein, aber für 2007 ziehen dunkle Wolken am Horizont auf', sagte ZEW-Präsident Wolfgang Franz. Der Abwärtstrend habe im August angehalten.

An den Finanzmärkten war die Reaktion eindeutig. Der Eurokurs  büßte etwas an Wert ein und lag zuletzt bei 1,2850 Dollar. Am Rentenmarkt baute der Bund-Future  seine Kursgewinne aus und legte auf 117,66 Punkte zu. Der Deutsche Aktienindex (DAX)  büßte einen Teil seiner Kursgewinne nach den Daten ein.

Der kräftige Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartungen signalisiert nach Einschätzung der HVB eine deutlich Abkühlung der Konjunktur in Deutschland zu Beginn des kommenden Jahres. Im ersten Quartal 2007 dürfte das Bruttoinlandsprodukt schrumpfen, heißt es in einer Studie. Eine Rezession stehe aber nicht vor der Tür. Auch die Commerzbank erwartet ein kräftiges Abflauen der Konjunktur im kommenden Jahr. 'Nach einem Wachstum von zwei Prozent in diesem Jahr rechnen wir 2007 nur noch mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsproduktes um ein Prozent', heißt es in der Studie.

GLEICHES BILD IN EUROZONE

Auch in der Eurozone verschlechterten sich dem ZEW zufolge die Konjunkturerwartungen deutlich auf 1,3 (18,1) Punkte. Der Index für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum verbesserte sich dabei um 9,0 Punkte auf 34,9 Punkte.

Das ZEW befragt Anleger und Analysten nach ihren mittelfristigen Erwartungen zur Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung. Der Index gibt die Differenz der positiven und negativen Einschätzungen für die künftige Wirtschaftsentwicklung in Deutschland auf Sicht von sechs Monaten wieder. An der monatlichen Umfrage beteiligten sich im August 307 Analysten und institutionelle Anleger./jha/jkr

Quelle: dpa-AFX

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