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Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht

Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet


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Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet

7
12.01.06 15:43
HANDELSBLATT, Donnerstag, 12. Januar 2006, 14:07 Uhr


Merill-Lynch-Stratege warnt

Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet


Nach dem allgemein positiven Ausblick großer Investmentbanken und Broker an der Wall Street auf das vor den Anlegern liegende Börsenjahr, melden sich nun zunehmend auch ernst zu nehmende Skeptiker zu Wort.



NEW YORK. Bob Doll, Anlagechef der US-Investmentbank Merrill Lynch, warnt vor härteren Zeiten für US-Aktionäre. „Im Verlauf des neuen Jahres erwarten wir, dass die amerikanischen Börsen erstmals seit rund vier Jahren um mehr als zehn Prozent nachgeben“, sagte Doll vor Journalisten in New York. Allerdings hält er es für wahrscheinlich, dass die US-Aktienmärkte sich bis zum Jahresschluss erholen und Ende 2006 mäßige, aber positive Zuwächse aufweisen. Dolls Wort hat an den Finanzmärkten Gewicht, denn er leitet mit der Sparte Merrill Lynch Investment Managers (MLIM) eine der weltgrößten Anlagegesellschaften mit einem verwalteten Vermögen von 518 Mrd. Dollar. „Die Konjunkturdynamik flaut ab, und die negative Wirkung der Zinserhöhungen durch die US-Notenbank wird mit Zeitverzögerung erst in diesem Jahr voll durchschlagen“, begründete Doll seine Skepsis. Auch Abhijit Chakrabortti, Stratege bei JPMorgan Chase rechnet damit, dass der Standard&Poor’s- 500-Index in diesem Jahr zehn Prozent fallen wird, weil die Unternehmensgewinne die Erwartungen der Investoren enttäuschen. Die Zahlen fürs vierte Quartal dürften seiner Auffassung nach ein Vorbote für den Rest des Jahres sein. Am Dienstag berichteten der Aluminiumhersteller Alcoa und der Kupferproduzent Phelps Dodge enttäuschende Ergebnisse.

„Die frühen Fehlschüsse von Alcoa und Phelps Dodge sind vielleicht der Anfang einer Serie“, sagte Chakrabortti in einem Interview mit Bloomberg News. „Wenn die Unternehmensergebnisse die Kurse nicht mehr stützen, wird die Luft für die Aktien dünn.“ Chakrabortti gilt allerdings als ausgesprochener Skeptiker.

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grace:

ja o. T.

 
12.01.06 15:46
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MaxGreen:

yes o. T.

 
12.01.06 15:53
Antworten
Spuk:

si o. T.

 
12.01.06 15:54
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grace:

eigentlich halte ich von prognosen nichts

 
12.01.06 17:20
aber die formation steht nun mal im raum
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 26071
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Die nächste Gewinnwarnung

 
13.01.06 13:25
Tyco plant Konzernaufteilung in drei Firmen, veröffentlicht Gewinnwarnung
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Lucent

 
13.01.06 13:46
Lucent revidiert Umsatzprognose nach unten, Aktie verliert deutlich

Der Netzwerkausrüster Lucent Technologies Inc. (ISIN US5494631071/ WKN 899868)  hat seine Umsatzprognose für das Fiskaljahr 2006 aufgrund einer zu erwartenden schwächeren Nachfragenetwicklung in China und den USA nach unten korrigiert.
Wie der Konzern am Freitag erklärte, geht man für das Gesamtjahr 2006 demnach von einem unveränderten Anstieg bzw. nur einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse im einstelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr aus. Zuvor hatte Lucent ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt.

Für das erste Quartal 2006 erwartet der Konzern einen Gesamtumsatz von 2,05 Mrd. Dollar, nach einem Umsatzerlös von 2,43 Mrd. Dollar im vierten Quartal 2005.

Analysten erwarten für das erste Quartal einen Umsatz von 2,44 Mrd. Dollar, während die Erlösprognose für das Gesamtjahr bei 9,96 Mrd. Dollar liegt.

Die Aktie von Lucent verliert im vorbörslichen Handel aktuell 11,44 Prozent auf 2,40 Dollar.

Quelle: FINANZEN.NET


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GM Sonderbelastungen

 
13.01.06 13:47
General Motors: GMAC verbucht Sonderbelastungen über 450 Mio. Dollar

Der weltgrößte Automobilkonzern General Motors Corp. (ISIN US3704421052/ WKN 850000)  gab am Montag bekannt, dass seine Finanzierungssparte General Motors Acceptance Corp. (GMAC) Sonderbelastungen in Höhe von 450 Mio. Dollar verbuchen wird.
Die Sonderbelastungen beinhalten vor allem Goodwill-Abschreibungen im Zusammenhang mit dem Erwerb der Commercial Finance-Sparte der Bank of New York Co. Inc. (ISIN US0640571024/ WKN 858206)  aus dem Jahr 1999. Die Veröffentlichung der GMAC-Ergebnisse des vierten Quartals und des Geschäftsjahres 2005 ist für den 26. Januar 2006 geplant.

Die Aktie von General Motors notierte gestern an der NYSE zuletzt bei 20,96 Dollar.

Quelle: FINANZEN.NET
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Moosgurke:

.

 
14.01.06 08:58
ich würde mir eher für 2006 Sorgen machen, wenn jetzt nach dem flachen US Börsenjahr 2005 nur Rekordgewinne gemeldet würden, was dann wiederrum Druck auf die FED für weitere Zinserhöhungen ausüben würde und weniger Raum für Indexsteigerungen lässt.

Die schlechten Zahlen sehe ich eher als Bestätigung für das verhaltene US Börsenjahr 2005.

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up o. T.

 
17.01.06 18:20
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Yahoo verfehlt Erwartungen

 
18.01.06 06:43
HANDELSBLATT, Dienstag, 17. Januar 2006, 23:07 Uhr


Aktie bricht ein

Yahoo verfehlt Erwartungen


Yahoo hat im vierten Quartal 2005 beim Gewinn die Prognosen der Analysten verfehlt. Nachdem der weltgrößte Internet-Medienkonzern die Zahlen vorgelegt hatte, brach die Aktie des Unternehmens ein.


HB SAN FRANCISCO. Für das vierte Quartal gab der Konzern am Dienstag nach Börsenschluss einen Nettogewinn ohne Sonderposten von 247 Millionen Dollar oder 16 Cent je Aktie bekannt. Im Vorjahreszeitraum lag der Gewinn auf vergleichbarer Basis bei 197 Millionen Dollar oder 13 Cent je Aktie.

Analysten hatten im Schnitt mit 17 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz stieg 36 Prozent auf 1,07 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit einem Anstieg um 37 Prozent gerechnet.

Im nachbörslichen Handel fielen Yahoo-Titel um fast neun Prozent von einem Schlusskurs von 40,11 Dollar in New York.

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Intel enttäuscht mit Gewinn und Umsatz

 
18.01.06 06:45
HANDELSBLATT, Dienstag, 17. Januar 2006, 22:44 Uhr


Aktie fällt deutlich

Intel enttäuscht mit Gewinn und Umsatz


Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat bei Gewinn und Umsatz die Analystenerwartungen verfehlt. Nach Bekanntgabe der Quartalszahlen sank die Aktie in den Keller.

HB SAN FRANCISCO. Für das vierte Quartal gab der Konzern am Dienstag nach Börsenschluss zwar einen Nettogewinn von 2,5 Milliarden Dollar oder 40 Cent je Aktie nach 2,1 Milliarden Dollar oder 33 Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum bekannt. Analysten hatten jedoch im Schnitt 43 Cent je Aktie erwartet.

Der Umsatz lag um sechs Prozent höher bei 10,2 Milliarden Dollar, wie Intel weiter mitteilte. Hier waren von Analysten im Durchschnitt 10,56 Milliarden Dollar erwartet worden. Intel-Aktien gaben nachbörslich um mehr als sechs Prozent nach von einem Schlusskurs in New York von 25,52 Dollar.

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IBM´s Geschäfte laufen gut

 
18.01.06 06:46
HANDELSBLATT, Dienstag, 17. Januar 2006, 22:36 Uhr


US-Quartalszahlen

IBM ist groß gefragt


Der US-Computerkonzern IBM hat im Quartal die Analystenerwartungen beim Gewinn übertroffen. Entscheidenden Anteil daran hat das Geschäft mit Großrechnern.

HB SAN FRANCISCO. Im vierten Geschäftsquartal sei ein Netto-Gewinn von 3,19 Milliarden Dollar oder 1,99 Dollar je Aktie erwirtschaftet worden, teilte der im Bundesstaat New York ansässige Konzern am Dienstag nach Börsenschluss mit.

Vor Jahresfrist seien es noch 2,83 Milliarden Dollar oder 1,67 Dollar je Aktie gewesen. Ohne Berücksichtigung von Einmal- Faktoren seien je Anteilschein 2,11 Dollar verdient worden. Analysten hatten auf dieser Basis im Schnitt mit 1,94 Dollar je Aktie gerechnet. Der Umsatz sank dagegen um zwölf Prozent auf 24,4 Milliarden Dollar.

Ohne den Verkauf der PC-Sparte an den chinesischen Lenovo-Konzern und unter Berücksichtigung von Währungseffekten ergab sich jedoch ein Umsatzanstieg um drei Prozent. Insbesondere das Geschäft mit Großrechnern, den Mainframes, sei gut gelaufen, teilte IBM mit. Der Kurs der IBM-Aktien gab nachbörslich um ein Prozent nach.

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Bilanzskandal setzt Börse Tokio schachmatt

 
18.01.06 07:59
HANDELSBLATT, Mittwoch, 18. Januar 2006, 07:28 Uhr


Börsenschluss am Mittwoch


Bilanzskandal setzt Börse Tokio schachmatt


Die Tokioter Börse hat am Mittwoch 20 Minuten vor dem regulären Schluss den Parketthandel beendet. Die Anleger verkauften so viele Aktien, dass das Computersystem kaum mehr nachkam. Eine unglückliche Verquickung von Ereignissen war die Ursache. Der Nikkei brach ein und zog die Börsen weltweit mit in die Tiefe.

 
Die Tokioter Börse kennt seit zwei Tagen nur eine Richtung: steil nach unten. Foto: AP  

HB TOKIO. Die Zahl der Abschlüsse hatte mit 3,5 Mill. das Handelssystem fast an sein Limit gebracht. Nach Angaben von Börsenchef Taizo Nishimuro hat die Tokioter Aktienbörse eine Kapazität von maximal 4,5 Mill. Transaktionen. Für die kommenden Tage erwägt die weltweit zweitgrößte Börse eine Verkürzung der Handelszeit.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verlor 2,94 Prozent auf 15 341. Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index gab sogar um 3,49 Prozent 1575 Zähler nach. Der Nikkei fiel damit zum ersten Mal seit dem 20. Dezember unter die Marke von 15 500 Punkten. Am Dienstag hatte er mit 2,84 Prozent so viel verloren wie seit fast zwei Jahren nicht mehr.

Grund für die Verkaufsorder-Schwemme waren zum einen die Ermittlungen der japanischen Staatsanwaltschaft gegen den Internet-Dienstleister Livedoor Co., dem Kursmanipulationen und Bilanzfälschung vorgeworfen werden. Zum anderen belasteten enttäuschende Quartalszahlen von Yahoo und Intel die Technologiewerte. Analysten erklärten die heftigen Verluste zudem damit, dass viele Anleger nach dem starken Kursanstieg der vergangenen Monate Gewinne realisieren wollten. Der Nikkei hatte im August noch bei 12 000 Punkten notiert.

Livedoor soll illegaler Weise im Geschäftsjahr 2004 einen Gewinn von 1,4 Mrd. Yen (10 Mill. Euro) ausgewiesen haben, obgleich die Firma tatsächlich mit einer Milliarde Yen in den roten Zahlen gesteckt haben soll. Livedoor habe 2,4 Mrd. Yen an Gewinnen von mehreren Tochterunternehmen in die eigene Bilanz übertragen, um die Verluste zu vertuschen, so die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft.

Die Livedoor-Aktie verlor in den ersten Börsenstunden 14,4 Prozent und wurde später vom Handel ausgesetzt. Livedoor bietet verschiedenste Internet-Dienstleistungen an, einschließlich Beratung, Telekommunikation und Softwareentwicklung. Der 33-jährige Firmenchef Takafumi Horie, in Japan wegen seines unkonventionellen Auftretens und seiner häufigen TV-Präsenz eine Berühmtheit, betonte, das Unternehmen arbeite mit den Ermittlern zusammen.



Besonders betroffen von dem allgemeinen Kursrutsch in Tokio waren Aktien des Internet-Unternehmens Softbank, die ihre Verluste vom Vortag ausweiteten und 12 Prozent abgaben. Toshiba-Aktien notierten knapp sechs Prozent im Minus.

Der starke Kursrückgang an der Tokioter Börse belastete auch die Stimmung an den europäischen und amerikanischen Aktienmärkten; wenngleich Händler betonten, die Verluste in Japan seien vorwiegend ein nationales Thema. Zusätzlich übte aber der erneut steigende Rohölpreis Druck aus. Für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mussten gestern gut 63 Dollar gezahlt werden und damit so viel wie seit drei Monaten nicht mehr. Das brachte vor allem Touristik- und Luftfahrtaktien Verluste.

Der Deutsche Aktienindex (Dax) schloss knapp ein Prozent im Minus bei 5 460 Punkten. In ähnlichen Größenordnungen spielten sich die Verluste an anderen europäischen Märkten ab. An der Wall Street lag der Dow-Jones-Index 0,6 Prozent im Minus. Technologiewerte verloren noch etwas mehr.

In Europa standen auch Telekomwerte im Fokus. Gerüchten zufolge soll Telecom Italia ähnlich wie der Konkurrent France Télécom seine Umsatzziele verfehlen. Das wurde zwar umgehend dementiert. Dennoch fanden die Spekulationen so sehr Gehör, dass die TI-Aktie mit einem Minus von 3,6 Prozent größter Verlierer im Euro Stoxx 50 war. Zum Vergleich: Die Aktie von France Télécom – gestern zweitgrößter Stoxx-Verlierer – hat seit der Rücknahme der Umsatzprognose in der vergangenen Woche gut 11 Prozent an Wert verloren. Die Deutsche Telekom lag gestern 1,4 Prozent im Minus.





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Apple befriedigt Börse trotz Rekordzahlen nicht

 
19.01.06 10:36

HANDELSBLATT, Donnerstag, 19. Januar 2006, 10:20 Uhr



Apple befriedigt Börse trotz Rekordzahlen nicht




Apple Europa übertrifft US-Mutterkonzern

Die europäischen Einheiten des US-Computerherstellers Apple haben im vergangenen Quartal besser abgeschnitten als die in den USA und Kanada. „Europa liegt besser als die Nordamerikaner“, sagte Deutschland-Chef Freddie Geier am Donnerstag im Interview mit Reuters. In der Nacht zum Donnerstag hatte der Apple-Konzern bekannt gegeben, den Quartalsgewinn fast verdoppelt zu haben.

Vor allem der große Absatzerfolg des digitalen Musikrekorders iPod habe zu der positiven Entwicklung in Europa beigetragen. „Europa war in den letzten Quartalen sehr stark. Die Entwicklung in Deutschland läuft da parallel“, sagte der Deutschland-Chef. Das Musikgeschäft sei massiv ausgebaut worden und der Absatz an Computern habe die Erwartungshaltung weit übertroffen. Konkrete Zahlen zum Deutschland-Geschäft veröffentlicht Apple nicht.

 

Im Weihnachtsquartal, mit dem Apple sein Geschäftsjahr beginnt, hätten der Konzern wie auch seine deutsche Tochter eigentlich noch mehr seiner Computer und iPods verkaufen können. „Wir haben nicht genug Ware gehabt, wir konnten die Kundennachfrage nicht befriedigen“, sagte Geier und fügte hinzu: „Ich kann nicht ins Detail gehen, aber es war zum Weinen.“

Der Start ins neue Jahr sei gelungen. Die neuen, nun mit Intel-Prozessoren ausgestatteten Rechner fänden guten Anklang bei den Kunden. „Das hat unseren Optimismus gestärkt“, sagte Geier. Der Manager kündigte an, dass Apple im laufenden Jahr weitere neue Produkte vorstellen werde. Welcher Art diese sein werden und ob sich Apple auf neue Geschäftsfelder vorwagen werde, wollte er nicht sagen.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 19. Januar 2006, 10:20 Uhr

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Erwartungen übertroffen

 
19.01.06 10:43
Obwohl die Analystenerwartungen übertroffen wurde, kam es zur Abstrafung der Ebay Aktie nach Börsenschluß. Die Flüsterschätzungen müssen demnach enorm hoch gewesen sein. Es verbleibt für die laufende Berichtssaison somit ein erheblichen Enttäuschungspotential.

Nicht gerade der Stoff aus dem Börsenträme gemacht sind.

gruss

permanent



HANDELSBLATT, Mittwoch, 18. Januar 2006, 22:38 Uhr


Erwartungen übertroffen

Ebay-Geschäft ohne Schwachpunkte


Das weltweit größte Internet-Auktionshaus eBay hat mit seinem Quartalsgewinn die durchschnittlichen Analystenerwartungen übertroffen. „In unserem Geschäft gab es keine Schwachpunkte“, freute sich Ebay-CFO Rajiv Dutta.

 

HB SAN FRANCISCO. Für das vierte Quartal gab der Konzern am Mittwoch nach Börsenschluss einen Nettogewinn von 279,2 Millionen Dollar oder 20 Cent je Aktie nach 205,4 Millionen Dollar oder 15 Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum bekannt. Analysten hatten im Schnitt mit 18 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz lag 42 Prozent höher bei 1,33 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal bestätigte Ebay seinen Ausblick.

Die Ebay-Aktie fiel nach Veröffentlichung der Zahlen um sechs Prozent im nachbörslichen Handel von einem Schlusskurs von 44,44 Dollar.


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DJI

 
20.01.06 17:24
Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2345082bc21.vhb.de/asp/...amp;h=280&bc=1&dtyp=Line&ct=99" style="max-width:560px" useMap=#PreChartRAWImageMap border=0 name=PreChartRAW>
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up o. T.

 
21.01.06 01:46
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MaMoe:

wer kennt Bob Doll und seine jährlichen Vorhersa?

2
21.01.06 03:01
gen ???

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Doll´s Trefferquote für 2005



(17.01.06) - Bob Doll, President und Chief Investment Officer bei Merrill Lynch Investment Managers, traf 2005 mit den meisten seiner Erwartungen ins Schwarze. Die wesentlichen Entwicklungen für das Jahr hatte er bis auf zwei Einschätzungen richtig vorhergesehen. Folgende Punkte umfassten seine Voraussagen für das zurückliegende Jahr:

1. Das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts der USA wird sich, bedingt durch eine Verlangsamung bei den Konsumausgaben, auf weniger als 3,5 Prozent verringern. (korrekt)

2. Jede größere Volkswirtschaft in der Welt erlebt ein geringeres Wachstum, allerdings führt Asien weiterhin an, während Europa wie bisher hinterher hinkt. (korrekt)

3. Die Gewinne wachsen langsamer, als in der Prognose von zehn Prozent angenommen, da die Gewinnüberraschungen wegen nachlassenden Nachfrage und Druck auf die Margen nicht länger positiv ausfallen werden. (falsch)

4. Zinssätze steigen weiter an, da die auf Baisse eingestellten Investoren den Leitzins bei 3,5 Prozent annehmen und Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen auf fünf Prozent treiben werden. (zum Teil richtig)

5. US-Aktien haben zu kämpfen, übertreffen aber Renten und Geldmarkt im dritten Jahr in Folge. (richtig)

6. Der Durchschnitt der Aktien wird den Median des Index zum ersten Mal seit 1999 unterschreiten, da Large Caps und Aktien mit einer hohen Qualität Small Caps und Titel geringerer Qualität outperformen. (richtig)

7. Starke Bilanzen und große Cashflows lösen einen Aufschwung bei Fusionen und Übernahmen aus. Dieser wird von Dividendensteigerungen und Aktienrückkäufen begleitet. (korrekt)

8. Rohstoffe schneiden wiederum gut ab, wobei der Preis für Öl im Durchschnitt mehr als 40 Dollar je Barrel beträgt. (korrekt)

9. Der Optimismus aus Washington in Bezug auf die Durchsetzung marktfreundlicher Gesetze wird von Streit zwischen und in den Parteien abgelöst. (korrekt)

10. Während bedeutende strukturelle Probleme bestehen bleiben, werden sich das US-Haushaltsdefizit, das Handelsdefizit und das Währungsbilanzdefizit zum ersten Mal seit zehn Jahren gleichzeitig verbessern. (falsch)


Doll´s Vorhersagen für 2006



Geht man von einer Verlangsamung des wirtschaftlichen und des Gewinnwachstums, einem baldigen Ende der Zinsanhebungen durch die US-Notenbank und eines schwierigen Umfeldes für die Investoren aus, dann gelangt Bob Doll zu folgenden zehn Prognosen für das Jahr 2006:

1. Das Wachstum der gesamten US-Wirtschaft verlangsamt sich weiter auf drei Prozent, wobei das „Front-end“ (die Konsumenten) schwächelt, während das „Back-end“ (die Investitionsausgaben) relativ stark ausfällt.

2. Gewinne verfehlen Konsensusschätzungen – diese sind in zweistelligen Prozentsätzen angeben.

3. Die Zinskurve in den USA kehrt sich erstmals seit 2000 wieder um.

4. Der US-Aktienmarkt erlebt seine erste zehnprozentige Korrektur seit 2002 und bereitet damit den Boden für einen Bullenmarkt im zweiten Halbjahr.

5. Growth schlägt Value, Large Caps schlagen Small Caps und das zum ersten Mal seit 1999.

6. Der US-Dollar nimmt seinen Abwärtstrend wieder auf.

7. Angeführt von Asien übertreffen die Aktienmärkte außerhalb der USA die US-Aktien im fünften Jahr in Folge.

8. Starke Cashflows führen ein weiteres Jahr zu hohen Dividendensteigerungen, zu Aktienrückkäufen sowie zu Fusionen und Übernahmen.

9. Die Rohstoffpreise werden 2006 wiederum höher sein als im Vorjahr.

10. Die Republikaner behalten die Kontrolle im Kongress, geben aber einiges von ihrem Vorsprung in den Wahlen 2006 ab.

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Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2345852

MaMoe ....


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MaMoe:

Die Zeitung hat nur den ersten Teil des Satzes

 
21.01.06 03:04
veröffentlicht ...

im 2.Teil sagt Doll: nach der 10%-Korrektur = Bullenmarkt im 2. Halbjahr !!!



lustige Meldung da oben ...

;-)

Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2345854

MaMoe ....


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permanent:

Sollte Doll mit seinen Prognosen

 
21.01.06 11:59
in 2006 vergleichbar gut liegen wie in 2005 dann können wir doch alle zufrieden sein. Eine Korrektur am Aktienmarkt war überfällig.

Einen Bullenmarkt im 2ten Halbjahr kann ich mir durchaus vorstellen, wobei ich nicht glaube, dass die US Aktienmärkte über das Gesamtjahr gesehen mehr als 5% im positiven Bereich liegen werden.

gruss

permanent
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pfeifenlümmel:

SP 500

 
21.01.06 15:38
Der SP 500 hatte mit 1300 Punkten den oberen Kanalbereich voll erreicht und würde normalerweise Richtung 1210 im März marschieren. Nur die politische Stuation wird jetzt verdammt ernst. Der Krieg mit dem Iran wird kommen, nur genau wann ist noch die Frage. Erwarte, dass am Montag nochmal eine Erholung im SP 500 kommt, die man zum Ausstieg aus dem Aktienmarkt nutzen sollte. Umschichten in Öl- und Goldcalls ( z.B. GS0E1D ) bieten gute Möglichkeiten, sind aber auch nicht ohne Risiko. Im 2. Halbjahr können vielleicht die Bullen dann wieder brüllen?

gruss
Pfeifenlümmel
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Warnende Stimmen im Chor der Börsen-Optimisten

 
22.01.06 11:16
WOCHENAUSBLICK: Warnende Stimmen im Chor der Börsen-Optimisten

< script language=JavaScript src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/news.onvista.dart/latestnews;sz=1x1;tile=3;ord=1137924879?" type=text/javascript>< /script>Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der hohe Ölpreis und die vorübergehende Schockwelle aus Japan haben in den vergangenen Tagen den Börsenmotor zum Stottern gebracht. Auch die teils enttäuschenden US-Geschäftszahlen sorgten für Ruß in den Ventilen. Dennoch glauben die meisten Marktbeobachter, dass die Kurse in der kommenden Woche wieder anziehen. In den Chor der Optimisten haben sich inzwischen allerdings auch einige warnende Stimmen gemischt.

Experten der Bankgesellschaft Berlin wiesen darauf hin, dass der steile Aufwärtstrend, der im Oktober 2005 begonnen hat, erst einmal nach unten durchbrochen wurde. 'Tatsächlich hat sich die Börsensituation trotz aller guten Konjunkturzahlen etwas verschlechtert', lautet ihr Fazit. In den USA hätten enttäuschende Ergebnisse der wichtigen Technologie-Werte Intel Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 und Yahoo! Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 für Unmut gesorgt.

KEINE MASSIVEN KURSABSCHLÄGE

Aktienhändler Thomas Nolten vom Bankhaus Metzler sieht diese Unternehmensdaten weniger dramatisch. 'Weder die Märkte in den USA noch die in Deutschland haben die Zahlen und Prognosen mit massiven Kursabschlägen quittiert.' Beim DAX habe in der Nähe des Wochentiefs, also zwischen 5,360 und 5,370 Punkten, wieder deutliches Kaufinteresse eingesetzt.

Nolten räumt ein, dass die 'üblichen Sollbruchstellen' auch in der kommenden Woche weiter bestehen, wie zum Beispiel die Risikofaktoren Ölpreis und Vogelgrippe. Auch die Bankgesellschaft Berlin macht den Ölpreisanstieg als 'zunehmenden Belastungsfaktor' aus.

'SCHWERER STAND' FÜR HIGHTECHS

Analyst Frank Schallenberger von der Landesbank Baden-Württemberg geht davon, dass die Technologietitel Infineon Technologies Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720, SAP Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 und Nokia Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 angesichts der jüngsten Branchennachrichten aus den USA 'einen schweren Stand' haben werden, wenn sie in dieser Woche ihre Quartalszahlen vorlegen.

Aus den USA werden Geschäftszahlen erwartet, die gleich mehrere Branchen auch in Deutschland betreffen, vor allem Autos, Banken, Chemie, Software und Konsumgüter. Bei den US-Autoherstellern Ford Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 (Montag) und General Motors (GM) Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 (Donnerstag) wird mit dramatischen Gewinneinbrüchen gerechnet. Selbst bei Microsoft Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 erwarten Experten einen leichten Ergebnisrückgang. Außerdem stehen Geschäftszahlen von American Express Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720, Bank of America Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 (beide (23.1.), DuPont Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720, Johnson & Johnson Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 (jeweils 24.1.), Dow Chemical Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 (26.1.) sowie Procter & Gamble Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 Kurssturz am US-Aktienmarkt erwartet 2346720 (27.1.) an.

IMPULSE AUS DER SCHWEIZ

Impulse dürften aber auch aus der Schweiz kommen. Im winterlich verschneiten Davos beginnt am Mittwoch das Weltwirtschaftsforum. An wichtigen deutschen Konjunkturdaten stehen auf dem Programm: der ifo-Geschäftsklimaindex (25.1.) und der GfK-Konsumklimaindex (27.1.).

Mit großem Interesse werden die Anleger auch die Nachrichten zur Entwicklung der US-Wirtschaft verfolgen, angefangen vom Index der Frühindikatoren (Montag) bis zum Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2005 (Freitag). Die Experten erwarten im Durchschnitt einen Anstieg um 2,7 Prozent auf das Jahr hochgerechnet. Das würde bedeuten, dass sich das Wachstum der US-Wirtschaft verlangsamt hat. Im dritten Quartal lag die Steigerung noch bei 4,1 Prozent./jb/sc/hi

--- Von Jürgen Benz, dpa-AFX ---

Quelle: dpa-AFX
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Verschuldungsmaschine brummt weiter

 
25.01.06 15:35
Zahl der Hypothekenanträge in den USA steigt deutlich an

Die Mortgage Bankers Association of America (MBA) ermittelte für die Woche zum 20. Januar 2006 einen kräftigen saisonbereinigten Zuwachs bei der Zahl der Hypothekenanträge.

So erhöhte sich der entsprechende Index um 7,7 Prozent von 613,3 Zählern in der Vorwoche auf nun 660,5 Zähler. In der Vorwoche war der Index um 2,2 Prozent angezogen.

Im Einzelnen wuchs der Teilindex der Neuanträge zum Kauf von Häusern um 6,7 Prozent auf 473,7 Zähler, während der Subindex zur Refinanzierung bestehender Kredite um 7,8 Prozent auf 1.773,9 Zähler zulegte.

Nach Angaben der MBA fiel der durchschnittliche Zinssatz für 30-jährige Hypotheken gegenüber der Vorwoche um 3 Basispunkte auf 6,04 Prozent.


Quelle: FINANZEN.NET

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Bricht der Immomarkt ein wird die US Konjunktur

 
25.01.06 16:27
nur noch durch den Konsum befeuert, dieser wiederum hängt zum guten Teil am Immomarkt.

US-Verkäufe bestehender Häuser nehmen ab

Die National Association of Realtors (NAR, Nationale Vereinigung der Immobilienverkäufer) gab in Washington bekannt, dass die saisonbereinigte Verkaufszahl bestehender Häuser im Dezember 2005 gesunken ist.
Demnach verringerte sich die Zahl gegenüber dem Vormonat um 5,7 Prozent auf 6,60 Millionen und lag damit auf dem niedrigsten Wert seit nahezu zwei Jahren. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 6,87 Millionen verkaufte Häuser gerechnet. Für November wurde die Verkaufszahl von ursprünglich 6,87 Millionen Häusern bestätigt.


Quelle: FINANZEN.NET

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