Sie handelt Aktien von sieben Firmen
Kleinste Börse der Welt auf den Kapverden eröffnet!
Die Kapverdischen Inseln liegen gut 500 Kilometer vor der Küste Westafrikas im Nordatlantik, zehn kleine Inselchen, insgesamt gerade mal doppelt so groß wie das Saarland (4033 Quadrat-kilometer, 400.000 Einwohner).
Jetzt haben die Kapverden eine eigene Mini-Wall-Street – die wahrscheinlich kleinste Aktien-Börse der Welt.
Erstmal lassen's die Neu-Börsianer ganz ruhig angehen und handeln nur mit Schuldverschreibungen und Investmentfonds. Ab September geht's dann aber richtig rund auf dem Mini-Parkett. Dann startet der Handel mit Aktien – von sage und schreibe sieben (!) einheimischen Firmen. Das berichtet die portugiesische Tageszeitung „Jornal de Negócios“.
Grund für die neue Börse: Das Finanzsystem des Landes ist nicht mehr in der Lage, dem Wachstum der kapverdischen Wirtschaft gerecht zu werden. Das bestätigte jetzt der künftige Börsenchef Verissimo Pinto dem „Jornal de Negócios“.
Dem Börsenchef zufolge wird dasselbe Handelssystem benutzt, das auch die europäische Vierländerbörse Euronext (in Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Portugal) verwendet. Euronext erhofft sich von der Insel-Börse stärkere Kontakte zum afrikanischen Markt.
Quelle: jau! ;)
...be invested
Der Einsame Samariter
Kleinste Börse der Welt auf den Kapverden eröffnet!
Die Kapverdischen Inseln liegen gut 500 Kilometer vor der Küste Westafrikas im Nordatlantik, zehn kleine Inselchen, insgesamt gerade mal doppelt so groß wie das Saarland (4033 Quadrat-kilometer, 400.000 Einwohner).
Jetzt haben die Kapverden eine eigene Mini-Wall-Street – die wahrscheinlich kleinste Aktien-Börse der Welt.
Erstmal lassen's die Neu-Börsianer ganz ruhig angehen und handeln nur mit Schuldverschreibungen und Investmentfonds. Ab September geht's dann aber richtig rund auf dem Mini-Parkett. Dann startet der Handel mit Aktien – von sage und schreibe sieben (!) einheimischen Firmen. Das berichtet die portugiesische Tageszeitung „Jornal de Negócios“.
Grund für die neue Börse: Das Finanzsystem des Landes ist nicht mehr in der Lage, dem Wachstum der kapverdischen Wirtschaft gerecht zu werden. Das bestätigte jetzt der künftige Börsenchef Verissimo Pinto dem „Jornal de Negócios“.
Dem Börsenchef zufolge wird dasselbe Handelssystem benutzt, das auch die europäische Vierländerbörse Euronext (in Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Portugal) verwendet. Euronext erhofft sich von der Insel-Börse stärkere Kontakte zum afrikanischen Markt.
Quelle: jau! ;)
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Der Einsame Samariter