28.11.2001
Kinowelt Fair Value null
Sal. Oppenheim
Die Analysten vom Bankhaus Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Kinowelt (WKN 628590) unverändert mit "Underperformer" ein und sehen den Fairen Wert bei null Euro.
Kinowelt habe heute bekannt gegeben, dass die Zusammenarbeit mit Warner Brothers in der Vermarktung von Kinospielfilmen im deutschen Free-TV beendet worden sei. Kinowelt hätte 1999 von Warner Bros. ein Rechtepaket erworben, das unter anderem rund 270 Spielfilme bzw. TV-Movies, über 600 Serienfolgen sowie Dokumentationen beinhaltet hätte.
Private deutsche TV-Sender seien unter den Bietern gewesen. Nachdem Kinowelt überhöhte Preise gefordert habe, hätte diese ihr Kaufangebot zurückgezogen. Dies sei der Hauptgrund, weshalb Kinowelt nun in den erheblichen Schwierigkeiten stecke, die ein deutliches Insolvenzrisiko für das Unternehmen bedeuten.
Nach der Beendigung des Vertrags würden auf Kinowelt Kosten in Höhe von 130 Millionen Euro zukommen. Durch die Vertragsauflösung mit Warner werde Kinowelt der Vereinbarung mit dem ZDF, die im ersten Halbjahr 2001 geschlossen wurde, nicht mehr nachkommen können.
In Anbetracht des Umstands, dass ABN Amro ihre Kreditlinie in Höhe von 400 Millionen Euro gekündigt habe, sehe man das Risiko das andere Banken diesem Beispiel folgen könnten. Dies würde unausweichlich zur Insolvenz des Unternehmens führen.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen die Experten von Sal. Oppenheim ihr Anlageurteil "Underperformer" für die Kinowelt-Aktie.
Gruß
Happy End
Kinowelt Fair Value null
Sal. Oppenheim
Die Analysten vom Bankhaus Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Kinowelt (WKN 628590) unverändert mit "Underperformer" ein und sehen den Fairen Wert bei null Euro.
Kinowelt habe heute bekannt gegeben, dass die Zusammenarbeit mit Warner Brothers in der Vermarktung von Kinospielfilmen im deutschen Free-TV beendet worden sei. Kinowelt hätte 1999 von Warner Bros. ein Rechtepaket erworben, das unter anderem rund 270 Spielfilme bzw. TV-Movies, über 600 Serienfolgen sowie Dokumentationen beinhaltet hätte.
Private deutsche TV-Sender seien unter den Bietern gewesen. Nachdem Kinowelt überhöhte Preise gefordert habe, hätte diese ihr Kaufangebot zurückgezogen. Dies sei der Hauptgrund, weshalb Kinowelt nun in den erheblichen Schwierigkeiten stecke, die ein deutliches Insolvenzrisiko für das Unternehmen bedeuten.
Nach der Beendigung des Vertrags würden auf Kinowelt Kosten in Höhe von 130 Millionen Euro zukommen. Durch die Vertragsauflösung mit Warner werde Kinowelt der Vereinbarung mit dem ZDF, die im ersten Halbjahr 2001 geschlossen wurde, nicht mehr nachkommen können.
In Anbetracht des Umstands, dass ABN Amro ihre Kreditlinie in Höhe von 400 Millionen Euro gekündigt habe, sehe man das Risiko das andere Banken diesem Beispiel folgen könnten. Dies würde unausweichlich zur Insolvenz des Unternehmens führen.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen die Experten von Sal. Oppenheim ihr Anlageurteil "Underperformer" für die Kinowelt-Aktie.
Gruß
Happy End