Kfz-Versicherung sparen


Thema
abonnieren
Beiträge: 9
Zugriffe: 1.171 / Heute: 3
Nassie:

Kfz-Versicherung sparen

 
09.11.03 10:56
Auto-Versicherung: Ich will fahrn, ich will sparn (EuramS)

   
Am 1. Dezember ist in diesem Jahr zwar nicht Wüstenrot-, dafür aber PolicenWechsel-Tag: Spätestens zu diesem Termin kann jeder seine Kfz-Versicherung kündigen. Diesmal lohnt der Wechsel besonders: Bis zu 70 Prozent kann man sparen
Der Kauf eines neuen Autos macht nicht nur Spaß, weil man sich auf einen schöneren Wagen freuen darf. Beim Anmelden des Fahrzeugs bietet sich auch die Chance, unkompliziert die Versicherung zu wechseln. Es reicht aus, bei der Zulassungsstelle die Bestätigung der neuen Versicherungsgesellschaft abzugeben. Für alle anderen Autofahrer bietet sich im Herbst die Chance, eine zu teure Haftpflicht- und Kasko-Police loszuwerden: Jedes Jahr kann bis Ende November die Police zum Jahresende gekündigt werden - zumindest von den Autofahrern, deren Vertragslaufzeit mit dem Kalenderjahr identisch ist. Was bei den meisten zutrifft.

Deshalb beginnt jetzt der Endspurt für Millionen Autobesitzer. Wer seine Versicherung wechselt, kann kräftig sparen - und hat dabei in diesem Jahr sogar einen Tag mehr Zeit: Die Frist, seinem alten Versicherer Ciao zu sagen, endet erst am 1. Dezember. Der in anderen Jahren obligatorische 30. November fällt 2003 auf einen Sonntag, deshalb ist der erste Werktag danach Ultimo, erklärt Verkehrsanwalt Hans-Jürgen Gebhardt aus Bad Homburg.

Doch nicht nur der geänderte Termin ist in diesem Jahr eine Besonderheit. Durch die Reform der Kaskoversicherung können viele Autofahrer in einen günstigeren Neuvertrag umsteigen. Das ist auch für Kunden, die schon bei einem preiswerten Anbieter sind, interessant. Sind im Normalfall zwischen einem günstigen und einem besonders teuren Versicherer Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent an der Tagesordnung und selbst in den Top Ten Abweichungen von bis zu fast 20 Prozent drin (siehe Beispiele auf der nächsten Seite), können sich nun die Differenzen durch zum Teil deutliche Umstufungen bei den Typklassen auf 70 Prozent und mehr summieren.

Wer von den 21,5 Millionen Vollkasko- und 18,2 Millionen Teilkaskoversicherten Autofahrern betroffen ist, wissen aber bisher nur die Versicherer. "Unser Vertrieb wird alle Autofahrer, die von einem Umstieg besonders profitieren, auf diese Möglichkeit aufmerksam machen", sagt etwa Ulrich Greim-Kuczewski, Vorstand beim drittgrößten Autoversicherer, der LVM aus Münster. Auch andere Versicherer, wie etwa die Düsseldorfer Provinzial, wollen ihre Kunden für einen potenziellen Umstieg sensibilisieren, meist mit der bald fälligen Jahresrechnung.

Der Beitragsvorteil kann im Einzelfall gewaltig sein, hat die Unternehmensberatung Nafi aus Höxter errechnet. So kostet bisher die VollkaskoVersicherung für einen in Frankfurt am Main zugelassenen Toyota Avensis mit Zweiliter-Dieselmotor zwischen 695 und 1448 Euro, wenn der Kunde bereits sechs Jahre unfallfrei gefahren ist. Durch die neue VollkaskoStruktur - künftig gibt es nur noch 25 statt bisher 31 Klassen - kostet der Schutz für den Toyota ab Januar 2004 beim teuersten Anbieter nur noch 942 Euro und beim preiswertesten sogar nur noch 443 Euro. Wer vom teuersten zum günstigsten Anbieter umsteigt, kann somit fast 70 Prozent Prämie sparen. Doch auch Kunden, die ihrem Versicherer treu bleiben möchten, können noch 27 Prozent sparen (siehe Tabelle Reformgewinner auf Seite 58). Doch Vorsicht: Dies gilt natürlich nur, wenn das Unternehmen die neue Struktur schon eingeführt hat. Nach Schätzung von Nafi dürfte dies ab Januar 2004 aber für die meisten Autoversicherer gelten. Die Großen wie Allianz, HUK-Coburg, R+V oder LVM haben schon im Herbst ihre Tarife umgestellt Positiv ist jedenfalls, dass die Autoversicherer Wechslern gegenüber kulant sein wollen. "Wir halten niemand im alten Tarif. Das dürfte branchenweit so gehandhabt werden", schätzt HUK-Coburg-Sprecher Alois Schnitzer. Wer also nicht ordentlich bis Ende November gekündigt hat und später auch nicht mehr außerordentlich kündigen kann, weil seine Prämie nicht steigt, hat noch eine dritte Chance: den Wechsel aus Kulanz.

Problematisch ist jedoch, dass für neue Verträge eine andere Regionalstruktur und eine andere Schadenfreiheitsstaffel gilt. In der neuen Staffel verschlechtern sich die Klassen SF 7 bis SF 22 um jeweils fünf Prozentpunkte. Auch der Rabattverlust nach einem Schaden wird größer. Versicherungsmakler Ralph Moser aus Rosenheim empfiehlt, akribisch die Rückstufungstabellen zu vergleichen. "Hier finden sich zwischen den Unternehmen mittlerweile große Unterschiede." Ergibt sich durch das neue Typklassensystem nur ein kleiner Preisvorteil, lohnt der Umstieg meist nicht. Da ist es besser, die durch unfallfreie Jahre erworbenen Besitzstände beim Schadenfreiheitsrabatt zu wahren.

Das größte Sparpotenzial haben immer noch jene Autofahrer, die bei einer teuren Assekuanz versichert sind. Rein gefühlsmäßig glaubt übrigens mehr als jeder zweite Pkw-Besitzer, er zahle für seine Versicherung zu viel. Das wirkt sich auf die Wechselwilligkeit aus: Nach Aussagen des Marktforschungsunternehmens MSR Consulting suchen 41 Prozent der Autofahrer nach einer preiswerteren Alternative. Dabei ist es ein Leichtes, das "Geiz ist geil"-Spiel auf den Versicherungsmarkt zu übertragen. Das Internet bietet reichlich Auswahl an Vergleichsportalen, die auf Knopfdruck Listen mit Versicherungsvergleichen auswerfen. So wirbt das Finanzportal FinanceScout24 damit, mehr als 50 Gesellschaften mit über 10000 Tarifen online zu vergleichen, Konkurrent aspect-online untersucht sogar die Tarife von 70 Versicherungsgesellschaften, was einer Marktabdeckung von 87 Prozent entspricht.

Um sich auf die Prämienrecherche vorzubereiten, sucht man am besten seine letzte Versicherungsrechnung heraus, damit sind alle Angaben zum Fahrzeug und zum eigenen Schadenfreiheitsrabatt zur Hand. Wer bei den Online-Vergleichsseiten Hersteller- und Typschlüsselnummer - findet sich auf der Versicherungsrechnung oder im Kfz-Schein - direkt eingeben kann, kommt schneller voran, als wenn er sich das Modell aus den Fahrzeugdatenbanken heraussuchen muss, was aber prinzipiell auch recht gut klappt. Neben den genannten Portalen sind auch Insurancecity, Assekuranz24, E-Insurance oder FSS-online zu empfehlen.

Versicherungsexperten warnen jedoch davor, beim Abschluss eines neuen Vertrags nur auf die Prämie zu schauen, vor allem bei den so genannten weichen Rabatten sollte der Autofahrer genau prüfen, ob er die Bedingungen auch einhalten kann. Mit weichen Rabatten sind Nachlässe für Wenigfahrer oder Garagenparker gemeint, aber auch günstige Angebote für Autos, die nur von einem einzigen Fahrer benutzt werden. Wer die Bedingungen nicht einhält, kann von seiner Versicherung empfindlich zur Kasse gebeten werden.

So machen Sie bei der Kündigung alles richtig: Am besten lässt man sich von der neuen Versicherungsgesellschaft ein verbindliches Angebot machen. Erst wenn der Vertrag vorliegt, sollte man seine alte Police kündigen. Bleibt vor dem 1. Dezember noch genug Zeit, reicht dafür ein einfacher Brief an die alte Versicherung mit der Bitte, die Kündigung zu bestätigen. Naht dagegen schon das Ende der Frist, dann ist ein Einschreiben mit Rückschein empfehlenswert. So kann der Kunde belegen, dass er tatsächlich gekündigt hat. Auch eine Kündigung per Fax ist möglich, dann aber sollte man auf jeden Fall die Sendebestätigung aufheben und an das Kündigungsschreiben heften. Handfeste Konkurrenz erhalten Internet-Vergleiche und etablierte Versicherungsvertreter inzwischen von Autohäusern. Nach einer Umfrage der Hamburger Mummert Consulting erwarten die Autohersteller, dass in zehn Jahren jeder zweite Neuwagen in Deutschland mit einer herstellereigenen Autoversicherung vom Hof fahren wird. Schon heute kooperieren Ford und Mazda mit der Garanta-Versicherung. Der HDI aus Hannover hat ein Agreement mit Porsche, "das sehr gut läuft", wie Sprecher Thomas von Mallinckrodt bestätigt. Bei Toyota gibt es mit dem Autokauf die hauseigene Police von AIOI frei Haus. Und das Opel-Angebot firmiert unter "Smart cover". Der Volkswagen-Konzern unterbietet mit seiner "Prämie Light", die im Paket mit Finanzierungen angeboten wird, sogar etablierte Niedrigpreis-Versicherer wie HUK 24. Besonderheit dabei: Die Monatsrate bleibt über die Laufzeit von meist drei Jahren gleich, auch wenn es zwischendurch kracht und die Versicherung einen Unfall regulieren muss.

Ähnliche Vorteile, vor allem bei der Schadenbetreuung, versprechen sich viele Kunden immer noch vom klassischen Vertreter an der Ecke. Größere Leistungsunterschiede sucht man hier aber trotz der über 100 Anbieter zumeist vergebens. Nur sechs Versicherer bieten eine Mehrleistung, die sogar der Berliner Versicherungs-Ombudsmann Wolfgang Römer begrüßt: Die teilweise Aufhebung des "Alles oder Nichts"-Prinzips bei Kaskoschäden. Bei den meisten Gesellschaften schaut der Autofahrer nach einem selbst verschuldeten Unfall in die Röhre, wenn er den Unfall grob fahrlässig verursacht hat - dazu gehört Rauchen am Steuer ebenso wie Telefonieren. Teilweise decken AXA, DEVK, Deutscher Herold, Kravag, R+V sowie Itzehoer jedoch auch solch grob fahrlässige Schnitzer. Besonders weit geht die Axa. Nur wer durch Alkohol oder Drogen benebelt ist oder einfach seinen Schlüssel beim Brötchenholen im Zündschloss stecken lässt, erhält von der Kölner Versicherung keine Entschädigung. Die anderen Anbieter - auch der ADAC, der für Kravag und Herold verkauft - haben sich vorsichtshalber ein Hintertürchen offen gehalten. Sie können je nach Grad des Verschuldens einen Teil des Schadenersatzes verweigern. Da kann es dann schnell Streit um die gerechte Quote geben. «

Die zweite Chance

Hintertürchen: Viele glauben, dass sie keine Chance mehr haben, zu einer günstigeren Versicherung zu wechseln, wenn sie den Kündigungstermin 30. November verpasst haben. Falsch! Erhöht die Versicherung fürs neue Jahr die Prämien, gibt es ein Sonderkündigungsrecht.

Denn seit der Deregulierung des Versicherungsmarkts ist im Gesetz klar geregelt: Liegt der neue Beitrag nur um einen Cent über dem alten Beitrag, hat der Kunde das Recht, sich eine günstigere Versicherung zu suchen. Das gilt auch dann, wenn nur eine Sparte, egal ob Kasko oder Haftpflicht, teurer wird.

Steigt die Rechnung jedoch, weil der Kunde im Laufe des Jahres einen Unfall von der Versicherung zahlen ließ und deshalb weniger Rabatt bekommt, gibt ihm das kein Recht zu kündigen. Auch wenn er umzieht und in eine schlechtere Regionalklasse rutscht, kann er nicht kündigen. Bei beruflichen Veränderungen gibt es ebenfalls kein Kündigungsrecht, etwa beim Wechsel von der Privatwirtschaft in den öffentlichen Dienst.

Wichtig, wenn ein Kunde das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen will: Nachdem die Rechnung fürs neue Jahr eingetroffen ist, hat er dafür nur einen Monat Zeit. Wer seine Rechnung Anfang Dezember erhält, kann noch bis Anfang Januar kündigen. Das sollte per Einschreiben mit Rückschein passieren. Fristgerecht ist die Kündigung übrigens nur dann, wenn sie innerhalb der Monatsfrist beim Versicherer eingeht. Das Datum des Poststempels reicht nicht.

Systemwechsel

Typfrage Wann immer es auf Deutschlands Straßen kracht, hat das auch Folgen für völlig unbeteiligte Autofahrer: Jeder Unfall wirkt sich, wenn auch indirekt, auf die Versicherungsprämie aus. Minutiös erfassen die Computer der deutschen Autoversicherer alle Unfälle sowie die daraus entstehenden Kosten, und das exakt aufgeschlüsselt für jedes Modell. War es ein Haftpflicht- oder Kaskoschaden? Wie hoch fielen die Reparaturkosten aus? Wie viele Unwetter sorgten für Dellen und Schrammen? Wie oft schlugen Diebe zu? Aus all diesen Daten entsteht ein umfangreiches Ranking: die Typklassen, die jedes auf dem Markt angebotene Fahrzeugmodell in eine bestimmte Risikoklasse eingruppiert. Neben Region und Schadenfreiheitsrabatt bestimmt die Typklasse maßgeblich die Prämie.

Reform Typklassen gibt es für die Autohaftpflicht und die Kaskoversicherung. Sie reichen in der Haftpflicht von Klasse 10 bis 25, in beiden Kaskosparten bislang von 10 bis 40. Das ändert sich. Vom kommenden Jahr an gibt es in der Vollkasko die Typen 10 bis 34, in der Teilkasko 10 bis 33. Je niedriger die Klasse, desto günstiger der Beitrag. Die neue Struktur wird statistisch anders berechnet als bisher, unter anderem mit den Daten aus drei statt nur aus einem Jahr. Das neue System soll künftig, so der Versicherer-Verband GDV, zu wesentlich weniger Umstufungen im Zuge der jährlichen Neuberechnung der Typklassen führen. Es gilt aber nur für Neuverträge der neuen Tarifgeneration. Die Umstellung des Systems führt bei einer Reihe von Fahrzeugen dazu, dass die neuen Prämien deutlich niedriger sind. Das eröffnet den Autobesitzern überdurchschnittliche Sparmöglichkeiten - wenn sie von einem bislang teuren zu einem günstigen Anbieter wechseln (siehe Tabelle). Bei Autos wie dem BMW 530d Touring oder dem sportliche Ford Focus RS ist - nur für Vollkasko - eine jährliche Ersparnis von 1000 Euro und mehr leicht drin.

Versicherungsschutz Die preisgünstigere Teilkasko zahlt bei Diebstahl, Brand- und Unwetterschäden, Glasbruch sowie Kollisionen mit Wild. Die Vollkasko zahlt für alle Schäden, auch bei selbst verschuldeten Unfällen (siehe auch Seite 59). In der Vollkasko gibt es für schadenfreie Jahre einen Rabatt wie in der Haftpflicht. Es lohnt sich also nicht, jeden kleinen Schaden der Versicherung zu melden.

Sparen mit dem Zweiten

Teurer Spaß: Spätestens dann, wenn sich Nachwuchs ankündigt und der Partner das gemeinsame Auto wegen seiner Berufstätigkeit benötigt, denken viele Familien über einen Zweitwagen nach - und sind unangenehm überrascht, wie teuer die Versicherungsprämie ist. Im Normalfall kostet der neue Zweitwagen 140 Prozent Beitrag im Jahr, im günstigeren Fall wird das Auto als Zweitwagen in die Schadenfreiheitsklasse 2 eingruppiert, das sind aber immer noch 85 Prozent der Basisprämie. Damit wird selbst ein Kleinwagen zur Belastung fürs Budget.

Richtig sparen können Familien mit den Zweitwagen-Angeboten von KarstadtQuelle und Direct Line - vorausgesetzt, auch das erste Auto ist dort versichert. Bei den beiden Gesellschaften erhält der zweite Wagen den gleichen Rabatt wie das Erstfahrzeug. Das lohnt sich natürlich für alle Familien, in denen das Oberhaupt schon einen beträchtlichen Rabatt herausgefahren hat und der Beitrag beispielsweise nur noch bei 30 Prozent liegt. Bei den Versicherern Condor, der Mecklenburgischen und Optima gibt es ähnliche Angebote, hier wird der Zweitwagen allerdings in Schadenfreiheitsklasse 8 eingruppiert - man zahlt also nur noch knapp die Hälfte der Basisprämie. Allerdings nur, wenn auch der Erstwagen mindestens in Klasse 8 ist.

Die Bedingungen für die Zweitwagentarife sind ähnlich: Voraussetzung für die Nutzung des Paarspartarifs bei Direct Line ist, dass beide Partner mindestens 25 Jahre alt sind (andere Gesellschaften: 23 Jahre) und in den vergangenen zwölf Monaten keinen Schaden gemeldet haben. Bei manchen Versicherern gilt zudem für den Zweitwagen noch eine Höchstgrenze von 25000 gefahrenen Kilometern pro Jahr sowie der Besitz des Führerscheins seit mindestens drei Jahren.
 
Antworten
Happy End:

HUK-Coburg

 
09.11.03 11:07
*g*

Kfz-Versicherung sparen 1254152 Kfz-Versicherung sparen 1254152
Antworten
blindfish:

mensch, happy...

 
09.11.03 11:25
du dir deiner dauernden WERBUNG ;-))

ps: hab ich schon erwähnt, dass ich von nem halben jahr zur HUK gewechselt hab mit ner ersparnis von 25-30% *ggg* - werde aber diesen monat wieder einen vergleich anstellen...

Gruss, blindfish :-)

Kfz-Versicherung sparen 1254156snow.prohosting.com/~blindf/ariva4/mainzel2.jpg" style="max-width:560px" >

_____________________

Wer meine Rechtschreib- und oder Grammatikfehler nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte in Umlauf bringt, wird mit "Nichtbeachtung" nicht unter 2 Jahren bestraft! ;-))

Antworten
Happy End:

Siehst Du - das ist auch keine Werbung

 
09.11.03 16:04
...sondern nur ´ne Verbraucherinformation *g*
Antworten
Kicky:

vor HUK 24 kann ich nur warnen!

 
09.11.03 16:25
hatte im Sommer nen Unfall und davor ne getürkte Anzeige eines Schwaben mit türkischem Zeugen aus Kreuzberg,die haben mir sofort gekündigt die Versicherung gekündigt!
Antworten
Happy End:

Was machst Du auch für Sachen ;-) o. T.

 
09.11.03 18:29
Antworten
Happy End:

@blindfish

 
09.11.03 23:02
Dann traf das ja auf Dich zu (30%) *g*:

Kfz-Versicherung sparen 1254642ad.de.doubleclick.net/viewad/826282/...4_200x300_mercedes.gif" style="max-width:560px" >
Antworten
Happy End:

...oder?

 
10.11.03 10:44
*g*
Antworten
Depothalbierer:

Denn wer sich Arroganz-versichert, der ...

 
10.11.03 11:06
.. hat völlig ausgekichert.

Sind die meisten Menschen dumm ??

Oder woran sonst liegt es, daß ausgerechnet die teuerste Versicherung immer noch Marktführer ist ?

www.aspect-online.de ist angesagt für Leute, die wirklich günstige Versicherungen suchen und nicht zu blöd sind, ein paar KFZ-Daten per Internet einzugeben.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--