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Keiner sieht die Hyperinflation kommen


Beiträge: 55
Zugriffe: 9.129 / Heute: 1
wolff27:

Keiner sieht die Hyperinflation kommen

8
14.12.07 20:25
Dabei ist sie gerade am starten....... Volk rettet euer Vermögen..... das ist nicht ironisch gemeint....... es wird über Mindestlöhne von 7,5 € BRUTTO dikutiert gleichzeizig werden die Reichen immer reicher. Die Gewekschaft IGBCE hat gerade ERFOLGREICH einen Tarifvertrag abgeschlossen mit annualisiert 2,9 % Erhöhung..... die Aufsichtsräte der großen Unternehmen im DAX sind zufällig in den Vorständen der Gewerkschaften zu finden.......Lasst es knallen Leute geht endlich auf die Strasse und protestiert.....geht alle zur Bank und hebt dort euer Geld ab......Das System ist am Ende......am Ende ist immer die Hyperinflation das ist Geschichte und Geschichte wiederholt sich IMMER!!!  
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LarsvomMars:

Oh shit!

4
14.12.07 20:33
Kannst du das nicht früher posten?
Jetzt haben alle Banken zu :-(
Ministerium für außerplanetarische Angelegenheiten/
Außenkolonienkontaktdienst
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Reinyboy:

Wär die Rettung,

 
14.12.07 20:36
für den Immobilienmarkt........

.....und Aktien.
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wolff27:

zu Posting 3

 
14.12.07 20:39
Das ist auch die Rettung für die Staatsfinanzen...... alle Gewinnen (die  Reichen) wenige Verlieren ( das sind die Rentner und Arbeitnehmer)......... wer Ironie findet kann sie behalten.
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magnusfe:

...

 
14.12.07 20:46
hyperinflation ist supergut für dax calls und gold

also whats problem ...

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Milchmädchen:

Das Problem ist die fehlende Zeitangabe.

 
14.12.07 20:58




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wolff27:

up

 
15.12.07 12:11
ich erwarte hier zumindest die Wiederlegung meiner Argumente...vom ignorieren wird nix besser
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wolff27:

Immer noch Aktuell

 
19.02.08 18:44
Gold seit meinem Anfangsposting mehrmals auf Allzeithoch, Platin auch. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt ist selber schuld. Nur am Rande war letzens mal ohne Voranmeldung Geld abheben bei der Postbank war ne grössere Summe und ratet mal die haben mich wieder weggeschickt hatten kein Geld zum auszahlen und so gross war die Summe nicht fand ich. Ich sollte mich vorher doch bitte anmelden.....na da seh ich mich ja wieder bestärkt. Das Geld sind nur noch Zahlen und Vertrauen, Zahlen lassen sich manipulieren und Vertrauen....tja nur das hält alles noch zusammen. Inflationsrate liegt ja unter 2%........sagt jedenfalls die Stattliche Statistik......  
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Hagenstroem:

"Lieber 5 Prozent Inflation, als 5 Prozent

 
19.02.08 18:47
Arbeitslose." Wer hat's gesagt?

Ja, das waren noch Zeiten!
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff
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wolff27:

Ein Ex-Bundeskanzler

 
19.02.08 18:52
Und schlimmer Inflationstreiber mMn.
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Hagenstroem:

Cool finde ich momentan, dass man in den

 
19.02.08 19:00
normalen Supermärkten viele Waren der Billiglinien günstiger bekommt, als bei den Discountern und dieses "Ungleichgewicht" sich wie bei der ersten Preiserhöhung im Lebensmitteleinzelhandel mal locker 3 Wochen hinzieht. Die zweite deutliche Preiserhöhung bei den Lebensmitteln der vergangenen Woche hat auch kein Medienecho gefunden wie die erste.
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff
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wolff27:

@ hagen

 
19.02.08 19:03
Mir ist es eigentlich egal, hab nur die Volksverdummung satt. Ich hab Gold/Silber/Cash ein Derivat auf TUI und nen Haus und -noch-ein gutes Einkommen. Ich kann nur gewinnen...  
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Bonfair:

Wolff Du machst mir Angst.

 
19.02.08 19:05
Du malst alles so Schwarz.
Bist darin aber konsequent !

Versuch es doch auch mal etwas Positiver.
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cicco:

#1..denn Sie kommt ganz Leise..

 
19.02.08 19:11
..und solange "Sonderangebote" den höchsten stellenwert in tages ablauf haben, will auch niemand etwas von der Hyperinflation hören..
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wolff27:

Wieder eine Woche vorbei und die Inflation die keiner will ist doch da

 
27.02.08 17:12
Gold auf Allzeithoch schon wieder, Silber auf Mehrjahreshoch eigentlich alle Rohstoffe haussieren. Aber man erwartet seitens der EZB nur 2,6 % Inflation -haha-. Leute ich male nicht schwarz es passiert gerade. Glaubt ja nicht das die Rohstoffhausse von Klein- und Privatanlegern kommt. Ich kenne um die 20 Jungs und Mädels die in Aktien investiert sind, die wollen immer noch nix wissen von Rohstoffen und Immobilien. Da kann man sich ja ausmalen was passiert wenn das dumme Geld als letztes in die Rohstoffmärkte rennt..............  
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wolff27:

Wer von euch hat eigentlich Edelmetalle zu Hause im Safe?

 
27.02.08 17:22
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Cuba Maß:

Da hast du recht wolffi

 
27.02.08 17:26
Hab mal ein paar Freunden von mir geraten Silber zu kaufen als wir bißchen über 10USD waren. Hab ihnen auch erklärt warum. Hyperinflation usw. da hat mich keiner ernst genommen... Was ich damit sagen will. Fast keiner ist darauf vorbereitet wenns wirklich mal ganz dick kommt! und das wird die Preise noch viel weiter treiben.

und falls die Hyperinflation nicht kommt werden wirs auch überstehen. Wir sind also immer auf der sicheren Seite!
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harcoon:

wenn es ganz dicke kommt, können wir unser Gold

2
27.02.08 17:38
und Silber gegen Brot und Kartoffeln eintauschen. Dann werden wir wissen, was die wahren Werte sind. Möge dieser Fall niemals eintreten. Ich fürchte, bei der latenten Gewaltbereitschaft und moralischen Labilität wird es ein unvorstellbares Chaos geben. Nur wer frei von materiellen Besitztümern ist, ist wirklich frei.
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oljun80:

Inflation PUR..

 
27.02.08 17:39

Die Korrelation von Ölpreis und Inflationsrate

27.02.2008 | 10:36 Uhr | Miriam Kraus (Rohstoff Daily)

Wie gestern versprochen, möchte ich Ihnen heute einige Grafiken vorstellen, zur Untermauerung meiner im gestrigen Daily angeführten Thesen.

Denn die gegenwärtigen massiv hohen Rohölpreise sind vornehmlich das Produkt von Spekulationen auf steigende Ölpreise. Doch dieser inzwischen starke spekulative Faktor kommt nicht von ungefähr. Das heißt, die Spekulanten haben durchaus ihre Gründe um auf steigende Preise zu wetten. Neben einigen Peak-Oil-Bedenken und den sich häufenden Ereignissen an geoplitischen Brennpunkten in Ölförderregionen, ist es aber vor allem ein Faktor der die hohen Rohölpreise unterstützt: die steigende Inflationsrate und der damit verbundene Wertverfall des US-Dollars.

Während rund um den Globus die Zentralbanken versuchen der steigenden Teuerungsrate Herr zu werden, geht die FED mit ihren Leitzinssenkungen zur Rettung der Wirtschaft den entgegen gesetzten Weg und nimmt dabei die steigende Inflation als Nebenprodukt in Kauf.

Während die US-Dollar-Schwäche natürlich fundamental betrachtet auch zu einer steigenden Nachfrage für in US-Dollar gehandelten Gütern, wie eben den Rohstoffen, aus Ländern mit anderer Leitwährung führt, ist die steigende Inflation eben auch für sich genommen ein Indikator für steigende Rohstoffpreise.

Und gegenwärtig profitieren alle Rohstoffklassen vom Indikator Inflation. Nicht nur die Agrarrohstoffe, die aufgrund des knappen Angebots und der steigenden Nachfrage auch fundamental betrachtet teurer werden müssen. Auch die Edelmetalle als klassisches Absicherungselement werden in Phasen der Inflation verstärkt nachgefragt. Doch die Preissteigerungen beziehen sich inzwischen eben auch auf eigentlich konjunkturanfällige Rohstoffe wie Öl und die Industriemetalle.

Obgleich dies paradox erscheint, denn die massive Abschwächung der US-Wirtschaft führt inzwischen zu einem Nachfragerückgang zum Beispiel für Öl, sind die Auswirkungen des Faktors Inflation auf den Markt gegenwärtig primär bestimmend. Rohstoffe verteuern sich, also auch Öl. Wenn der spekulative Faktor aber das tatsächliche Ausgangsniveau übersteigt, folgt konsequenterweise bei entsprechend auftretenden Indikatoren irgendwann eine Korrektur. Noch ist die US-Wirtschaft nicht in trockenen Tüchern, noch wird fleißig auf weitere Zinssenkungen durch die FED spekuliert, noch schwebt das Damoklesschwert der Inflation weiter über den Köpfen, noch haben die Spekulanten offensichtlich genug Pulver. Doch auch dies wird sich früher oder später ändern. Früher oder später muss sich die FED mit der Inflation beschäftigen.

Und auch wenn ich nach wie vor davon überzugt bin, dass eine baldige Korrektur dringend notwendig ist um den Ölmarkt vor einer massiven Überhitzung zu schützen, gibt der historische Rückblick den Ölbullen gegenwärtig Recht. Zu diesem Zweck möchte ich Ihnen nun an dieser Stelle zwei Grafiken aufzeigen die dies verdeutlichen.

Keiner sieht die Hyperinflation kommen 4035629

Der Rückblick macht es deutlich: Bereits mehrmals befanden sich die USA nicht nur in einer massiven Inflationsphase, sondern auch in einer Phase der Stagflation. Zum ersten Mitte der 70er Jahre, nach der Einführung des Fiat-Money-Systems im Jahre 1973, ist ein erster massiver Anstieg der Inflationsrate zu erkennen. Das zweite Mal 1980, auch hier befinden sich die USA in einer Stagflation bei einer Inflationsrate von fast 15%.



Global Stock Information



Antworten
harcoon:

Und es werde Geld ...

 
27.02.08 23:06

„Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.“ Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

für die (noch nicht?) alles wissenden:

Wikipedia: Die erste Fiat-Währung der Welt schuf die chinesische Yuan-Dynastie, als sie im 13. Jahrhundert die Golddeckung des aus der Song-Zeit übernommenen Papiergeldes abschaffte. Heute sind praktisch alle Währungen nicht oder nicht vollständig gedeckt und damit fiat money. Bei kommerziellen und überstaatlichen Zahlungen werden häufig materielle Absicherungen bei evtl. monetärem Ausfall (Zahlungsunfähigkeit oder gar Inflation) zusätzlich vereinbart, z. B. mit einer Goldklausel

älteres, aber sehr lesenswertes Börsenspecial von 2003:

Die absehbare Krise des Fiat Money

www.new-sense.net/wirtschaft/sonstiges/fiatmoneyspecial.pdf

 

oder auch Wikipedia:

Fiat money (Geld per Dekret), ist Geld, das nicht oder nur teilweise durch reale Vermögenswerte gedeckt ist. Im Gegensatz zu Warengeld und Kurantmünzen, die einen Eigenwert haben, der (fast) dem Nennwert in der jeweiligen Währungseinheit entspricht, handelt es sich hier um (mehr oder weniger) stoffwertloses Geld, bei dem keine Sachwertdeckung (z.B. Gold oder Silber) vorhanden ist. Scheidemünzen, Papiergeld und Buchgeld sind somit eigentlich schon als fiat money anzusehen - sofern sie nicht im strengsten Sinne jederzeit vollständig und in voller Höhe, sowie zum vollen Nennwert in Kurantgeld und ohne Aufgeld umwechselbar sind, was aber praktisch in der Geschichte nie der Fall war. Die Bezeichnung Fiat money (Es werde Geld) ist abgeleitet vom lateinischen fiat lux (Es werde Licht) aus der Schöpfungsgeschichte der Bibel, der Genesis (1. Mose 1,3), und dem englischen Wort money für Geld. Diese Art der Geldschöpfung kann vom Herausgeber, in der Regel der Zentralbank, bei Bedarf ohne Deckung durch reale Vermögenswerte angewendet werden, was auf Veranlassung durch die jeweilige Regierung – natürlich juristisch „abgesichert“ – regelmäßig genutzt wird, siehe z. B. Staatsverschuldung, Mefo-Wechsel. Das Geld aus dem Nichts ist keine besondere Geldart und von niemandem als solches erkennbar, da Münzen, Scheinen oder Kontoeinträgen nicht angesehen werden kann, ob und in welchem Umfang sie materiell mit Waren gedeckt sind. Wesentlich bei Fiat money ist die juristische Deckung, nicht die wirtschaftliche. Fiat money kann durch ein Waren- und Leistungsangebot wirtschaftlich gedeckt sein, obwohl es keine juristische Deckung besitzt. Die Möglichkeit zur Schaffung von Fiat money existiert nur so lange, wie die Marktteilnehmer (Haushalte, Banken und andere Unternehmen) dem so emittierten Geld einen Wert beimessen. Durch Erklärung zum gesetzlichen Zahlungsmittel mit unbegrenzt schuldbefreiendem Annahmezwang, mit dem Geldforderungen beglichen werden können, die der Gläubiger akzeptieren muss, kann ein Staat sogar die Marktteilnehmer innerhalb des Währungsraums zwingen, dem Fiat money einen Wert beizumessen. Dennoch beinhaltet es durch seine theoretisch beliebige Vermehrbarkeit die latente Gefahr, an Wert zu verlieren oder langfristig sogar vollkommen wertlos zu werden (siehe auch Staatsbankrott). Anschauliche Beispiele sind die verschiedenen Währungskrisen im Rahmen einer Phase der Hyperinflation, hervorgerufen unter anderem durch Vertrauensverlust und Abweisung durch die Gläubiger anderer Währungsräume (u. a. Deutsche Inflation 1923, Argentinien-Krise).

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wolff27:

Und wieder....

 
29.02.08 11:40
Dollar auf Allzeittief gegenüber dem Euro, die deutschw Wirtschaft stöhnt das der Export nach USA kaum noch rechnet. Und Gold und Silber haussieren weiter. Trotzdem erwarte ich kurzfristig nochmal einen Rücksetzer bei dem ich meine Silberpositionen ausbaue.  
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wolff27:

Inflation Eurozone

 
29.02.08 12:14

So wuchs die jährliche Inflationsrate der Eurozone auf 3,2 Prozent, nach 3,1 Prozent im Dezember 2007 und 1,8 Prozent im Januar 2007. Damit lag die Gesamtinflationsrate in der Eurozone deutlich über der Preisstabilitätsnorm der Europäischen Zentralbank (EZB), die eine Teuerungsrate von unter, aber nahe 2,0 Prozent anstrebt. Die Monatsteuerungsrate betrug im Berichtsmonat -0,4 Prozent.

In der EU erhöhte sich die jährliche Inflationsrate auf 3,4 Prozent, gegenüber 3,2 Prozent im Dezember 2007 und 2,1 Prozent im Januar 2007. Die monatliche Teuerung belief sich auf -0,2 Prozent. (29.02.2008/ac/n/m)
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wolff27:

Netter Artikel

 
01.03.08 14:36
Heizen die Energie- und Lebensmittelpreise tatsächlich die Teuerung an? Die fortgesetzte Verwechslung zwischen Inflation und Teuerung treibt munter ihre aktionistischen Politikblüten. Um das inflationistische Übel an der Wurzel zu packen, erteilte etwa der österreichische Wirtschaftsminister Martin Bartenstein diversen staatlichen Behörden einen Aufspürauftrag. Diese sollen die Gründe für den aktuellen Höhenflug der Konsumentenpreise ausfindig machen. So möchte die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde sogar verdeckte Einkäufer in diverse Supermärkten schicken, um etwaigen Preisabsprachen auf die Spur zu kommen. Was kann man sich unter einem verdeckten Einkauf vorstellen? Melden die Einkäufer ihr Kommen nicht an, um die Kassiererin in einer x-beliebigen Supermarktfiliale an der temporären Absenkung aller Preise zu hindern, die nach dem Abrauschen des staatlichen Preiskontrolleurs wieder saftig erhöht werden? Eine gewisse naive Kreativität ist diesem Vorschlag durchaus abzugewinnen, allein zur Inflationsbekämpfung taugt er kein bißchen.

Doch auch die anderen Vorschläge wie ein branchenspezifisches Preismonitoring und der angekündigte Kampf gegen Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung erweisen sich beim näheren Hinsehen als altbekannte und zudem untaugliche Rezepte zur Symptomsbekämpfung.

Wie konzeptlos bei der Suche nach den Auslösern der aktuellen Inflations- und Teuerungsdebatte vorgegangen wird, zeigt weiters der Umstand, daß mit hartnäckiger Regelmäßigkeit ein seit den 1970ern populäres Erklärungsmuster die Runde macht. So wird die deutliche Erhöhung bestimmter Preise als Ursprung des sich beschleunigenden Anstiegs der Teuerungsrate aufgeführt. Zu den Lieblingsverdächtigen zählen dabei die Energie- und Lebensmittelpreise. Weil diese Preise beständig stiegen, bestünde die Gefahr, daß alle anderen Preise, insbesondere die Löhne, Schritt für Schritt nachzögen und eine sich selbst verstärkende Teuerungsspirale auslösten. Daher müßten diese Preise auf die eine oder andere Weise in Schach gehalten werden, die Ansteckungsgefahr wäre gebannt und der an Inflation leidende Patient "Wirtschaft" wäre geheilt.

Diese Argumentationskette beruht auf einem beharrlichen ökonomischen Fehlschluß, dessen Hartnäckigkeit man daran erkennt, daß niemand die grundsätzliche Frage aufwirft, ob die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise tatsächlich die anderen Preise in die Höhe treiben können? Niemand scheint die ökonomischen Prämissen zu hinterfragen, die als Grundlage für - weitere und zudem kontraproduktive - wirtschaftspolitische Eingriffe des Staates in die Gesellschaft dienen.

Um die vorliegende Frage klären zu können, bedarf es einer fein säuberlichen Trennung von zwei nicht miteinander in Beziehung stehenden ökonomischen Phänomenen; hier die Preisänderung eines Gutes im Vergleich zu allen anderen Gütern, da der Anstieg des allgemeinen Preisniveaus.

Das erste Phänomen ist auf die Präferenzänderung der Konsumenten zurückzuführen und ein einfaches Beispiel soll helfen, diesem gängigen ökonomischen Fehlschluß auf die Schliche zu kommen. Nehmen wir an, daß in einer Gesellschaft bloß zwei Güter - Äpfel und Birnen - produziert werden und daß das Angebot an Äpfeln und Birnen über den Beobachtungszeitraum unseres Gedankenexperiments konstant bleibt. Dagegen verändern sich die Präferenzen der Menschen im Laufe der Zeit. Die Nachfrage nach Birnen geht zurück, während die Nachfrage nach Äpfeln zunimmt. Als unmittelbare Folge der veränderten Konsumentenpräferenzen verteuern sich aufgrund der gestiegenen Nachfrage die Äpfel. Gleichzeitig bringt die gesunkene Nachfrage nach Birnen eine Reduktion des Birnenpreises mit sich. Dies liegt schlicht und einfach daran, daß das mehr an Geld, das nunmehr für Äpfel ausgegeben wird, klarerweise nicht für den Kauf von Birnen aufgebracht werden kann. Bei einer annähernd gleichbleibenden Geldmenge führt der Preisanstieg eines Gutes somit notwendigerweise zu einem Absinken aller anderen Preise. Die Kaufkraft des Geldes würde keinen allgemeinenVerlust erleiden.

Gänzlich anders ist die Lage, wenn die Geldmenge beständig vermehrt wird. In diesem Szenario, das heute so aktuell wie schon lange nicht mehr ist, steigen hingegen die Preise auf breiter Flur. Nehmen wir an, die Geldmenge verdoppelt sich über Nacht. Jeder Bürger unserer kleinen Gesellschaft besitzt plötzlich doppelt so viel Geld in seinem Portemonnaie als am Tag zuvor. Infolgedessen werden die Preise für Äpfel und Birnen gleichermaßen in die Höhe schießen. Schließlich jagt deutlich mehr Geld derselben Menge Güter hinterher und die Kaufkraft jeder Geldeinheit halbiert sich.

Beim ersten Beispiel verteuern sich die Äpfel relativ zu den Birnen aufgrund der veränderten Nachfrage nach Äpfeln und Birnen. Im zweiten Beispiel sinkt bislang bloß die Kaufkraft des Geldes relativ zu allen anderen Gütern. Das Preisverhältnis zwischen Äpfeln und Birnen bleibt von der Ausweitung der Geldmenge unberührt.

Als letzten Schritt wollen wir die beiden Phänomene verbinden. Damit erhalten wir ein realistisches Abbild von den Abläufen in der Wirklichkeit, wo die Präferenzen der Menschen nach Gütern genauso schwanken wie die zirkulierende Geldmenge.

Wenn also gleichzeitig die Geldmenge anschwillt und sich die Nachfrage von einem Gut zu einem anderen Gut verschiebt, dann führt dies erstens zu einem allgemeinenPreisanstieg, d.h. Äpfel und Birnen werden teurer. Zweitens steigen die Preise der Güter nicht gleichmäßig, sondern der Preisanstieg wird in unserem Beispiel bei den Äpfeln deutlicher ausfallen, weil die gestiegene Nachfrage dem güterspezifischen Preisauftrieb einen zusätzlichen Impuls verleiht.

Angesichts der beobachteten Preisentwicklung mag sich tatsächlich der Eindruck aufdrängen, daß die Äpfel die Birnenpreise in die Höhe gezogen hätten, weil beispielsweise der Birnenbauer sich von Äpfeln ernährt und deswegen seine höheren Produktionspreise an die Käufer von Birnen weitergibt. Die entscheidende ökonomische Frage ist jedoch nicht, warum der Birnenbauer höhere Preise verlangt. Schließlich möchte jeder Verkäufer einen möglichst hohen Preis für seine angebotenen Güter erzielen. Vielmehr stellt sich die Frage, warum der Birnenbauer trotz gesunkener Nachfrage überhaupt in die Lage gekommen ist, höhere Preise zu realisieren, die er in Zeiten einer annähernd konstanten Geldmenge nicht durchsetzen hätte können.

In Zeiten eines nicht-inflationistischen Geldwesens ist ein allgemeiner Preisanstieg damit theoretisch durchaus denkbar und zwar dann, wenn die gedeckte Geldmenge stärker wächst als die Ausweitung der Güterproduktion. Dies war zum Beispiel in Spanien im 16.Jahrhundert der Fall. Viel wahrscheinlicher ist eine derartige Entwicklung jedoch in Zeiten der Inflation, d.h. wenn die Geldmenge durch das Drucken von ungedecktem Papiergeld aufgeblasen wird wie das heute gang und gäbe ist.

Der wichtigste Anheizer der Teuerung ist somit die Inflation, die sowohl die Äpfel- als auch die Birnenpreise und damit das allgemeine Preisniveau in die Höhe zieht. Die Kausalität läuft also von der Inflation zu allen Preisen und nicht von den Apfelpreisen zu den Birnenpreisen.

Die Inflation wird ihrerseits maßgeblich von der staatlichen Verschuldung getrieben, stellt doch die Inflation ein bequemes Mittel zur Entschuldung und zur stattlichen Mehrung der staatlichen Einnahmen über die Seignorage dar. Wollte man das Übel wirklich an der Wurzel packen, müßte die exorbitante offizielle und die geschickt versteckte inoffizielle Staatsverschuldung massiv zurückgefahren werden. Dieser wohlfahrtsmindernde und nicht minder freiheitsbeschränkende Schritt könnte theoretisch ebenso umgehend vollzogen werden, wie die Beendigung der Inflationierung des Geldes, sofern sich die Bürger wie die Politik von den kurzfristigen Verlockungen der Inflation und der Staatsverschuldung - endlich - losreißen würden. Daß dies in naher Zukunft passiert, ist jedoch noch unwahrscheinlicher als ein österreichischer Finalsieg bei der kommenden Fußball-Europameisterschaft.  
Antworten
.Tony Wonderf.:

Sie wird kommen!

2
01.03.08 14:45
Da bin ich auch fest von überzeugt!

Und das ist auch gut so!

Die Zeiten, wo jeder allein in nem Auto sitzt, werden bald vorbei sein, genau wie Singlehaushalte!

Die Zukunft wird wieder ärmer werden und somit auch irgendwo wieder wärmer, vom Menschlichen her!

Vielleicht gar nicht so schlecht, was da auf uns zukommt!

Überfluß macht eh nur gierig, kalt und unsozial! Die aktuelle Gesellschaft ist sicher nimmer das Gelbe vom Ei, vor allem wie sich in den letzten fünf Jahren entwickelt hat!

LG Tony

P.S.: Was ich immer als absolut extrem empfinde, ist, daß sich die Weltbevölkerung in den letzten hundert Jahren versechsfacht hat. Das ist ne ganz üble Hausnummer! Bin schon gespannt, wann es zu Zeugungsverboten auf unserem Globus kommen wird!
Antworten
wolff27:

der dr0d6t jetzt schon über 16 euro

 
04.03.08 12:33
Mein Tui Derivat ist ne hübsche Depotbeimischung, von 13,5 € letzten Monat ne hübsche Performance. Kann ich jedem nur empfehlen. Ist bis 20€ immer noch ein Kauf.  
Antworten
wolff27:

So aktuell wie nie 1

 
17.03.08 18:27
             20 September, 2007 - 06:09                                                        

Buchhaltung wie im Märchen: Verluste bei Lehman Brothers

                                                              Financial Times.

Als Folge einer massiven Finanzblase in der Tradition der John-Law-Blase, sind die internationalen, großen Händler von Anleihen, in der die Hypothekenblase bloß die Spitze des Eisbergs ist, technisch gesehen bankrott. Jedoch wurden durch die zwei bisher veröffentlichten Berichte jegliche Hoffnungen zunichte gemacht worden, die Händler könnten durch Abschreibung großer Teile ihrer unrettbaren Schulden einen Nutzen ziehen. Das zuzugeben, würde zu Chaos auf den Märkten führen, also wird gelogen ... was ebenfalls Chaos mit sich bringt.

Gestern berichteten Morgan Stanley in ihrem getünchten Einkommensbericht, daß größere Verluste gemacht worden seien und dies, obwohl Morgan Stanley weniger dem unmittelbaren Krach bei Hypotheken ausgesetzt war. Als weltweit zweitgrößter Händler bei Anleihen, berichteten sie gestern von einem 17%igen Verlust beim Nettoeinkommen für das 3. Quartal. Laut MarketWatch schließt dies $ 1 Mrd. an Verlusten durch Hedge Fonds und Abschreibungen unrettbar verlorener Schulden ein.


Lehman Brothers konnte durch trickreiches Handeln Herr eines 47%igen Einkommenseinbruchs bei festverzinsten Papieren werden und kündigte einen Nettoverlust von $ 700 Mio. wegen gescheiterten Investitionen im 3. Quartal an. Obwohl der tatsächliche Verlust viel größer war, behauptet Lehman Brothers, diesen durch Hedging und andere Faktoren ausgeglichen zu haben. Der Verlust der Firma wurde um "mehrere hundert Milliarden Dollar" gemindert, da ihnen Abschreibung des Werts der eigenen Schulden als "Profit" erlaubt wurde.

Der größte Händler von Anleihen, Goldman Sachs, und auch Bear Stearns, werden heute ihre Berichte zum 3. Quartal veröffentlichen.

Antworten
wolff27:

So aktuell wie nie 2

 
17.03.08 18:28
             13 December, 2007 - 15:43                                                        

Zentralbanken wollen Hyperinflation die keiner merkt

                                                              Il Sole 24 Ore berichtete in der Ausgabe von gestern, daß von nun an die neue Vereinbarung "eine Brücke zwischen diesen zwei verschiedenen Märkten errichten soll. Jene Banken, welche Zugang zum Diskontfenster haben, sollen mit denselben, am Diskontfenster akzeptierten, Sicherheitsanlagen den Versteigerungen beitreten dürfen." In letzter Zeit aber ist die Palette der akzeptierten Anlagen auf Subprime-Anlagen und allerlei anderen Schrott ausgeweitet worden. Zur kommenden Woche sind von der Fed Auktionen von insgesamt etwa US$ 100 Milliarden angekündigt worden. Zusätzlich sagt man, die Fed erwäge sogar Anonymität für Leihgaben über das Diskontfenster. Alles nur vergebliche Anstrengungen, Geld für alles und an jeden zu verschenken und dabei behaupten zu können, es gäbe keine Hyperinflation.    
Antworten
wolff27:

Inflation schon über 3 %

 
29.03.08 17:45
Laut Statistiker waren die wesentlichen Preistreiber Nahrungsmittel und Getränke sowie Mineralölerzeugnisse. Die Preise für Lebensmittel stiegen im März in den sechs Bundesländern zwischen 7,3 und 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Heizöl verteuerte sich bis zu 44 Prozent, Benzin und Diesel bis zu 14,4 Prozent.  
Antworten
asdf:

jetzt müssen höhere löhne her

 
29.03.08 18:49
ein richtig großer schluck aus der pulle. damit die konjunktur durch konsum gestützt werden kann bevor das unfähihe bonzenpack noch die ganze vowi kaputt macht

gruss
Antworten
wolff27:

dr0d6t weiter ein Kauf rettet euer Geld vor der Inflation

 
04.04.08 19:00
Inflation in der Eurozone nähert sich den 4%, die Lohnabschlüsse von Verdi und IG-Metall stellen sich nun wieder mal als eine Mogelpackung heraus. Das ist gerade mal Inflationsausgleich was da ausgehandelt wurde. Einmalzahlungen können sich die Gewerkschaften schenken, das ist glatte Volksverdummung.  
Antworten
gogol:

Inflation 4%

 
04.04.08 19:04
Lachhaft, schaue dir einmal die Berechnung dieses Wertes an, da kann es wohl eher ein paar % mehr sein
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
wolff27:

@ gogol

 
04.04.08 19:25
Zu deinem Posting sag ich nur jeder sollte sich darüber unabhängig eine Meinung bilden. Im Schnitt der Bevölkerung sind wir wohl bei 8% Inflation. Aber die Gewerkschaften sehen immer nur die offiziellen Zahlen. Unser Ex-Vorstand ist Arbeitgeberpräsident Chemie in Niedersachsen. Unser Unternehmen hat 35% mehr Gewinn gemacht in diesem Jahr bis jetzt. Bei den Tarifverhandlunge berichtet er aber nur über den einen Betriebsteil der Verluste macht, die 35 % Gewinn wurden mit keiner Silbe erwähnt.... dazu kann sich jeder seinen Teil denken  
Antworten
gogol:

für mich hat mit dem Jahr 2002

 
04.04.08 19:29
diese Zahl absolut an Wert verloren, denn wieder wurde ein neues Ungetüm eingeführt wo man so viel verstecken kann

Pressemitteilung vom 11. Juli 2002
Erstmals hedonische Qualitätsbereinigung in der Preisstatistik
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
wolff27:

@ gogol

 
04.04.08 19:33
Mach das Beste aus der Inflation kauf dir ein schönes Stück Ackerland oder Wald und nen hübsches Haus und das alles auf Pump, die Kreditsumme ist auf 20 Jahre festgesetzt mit ca 5 % Zins, die Bank ist der Dumme....  
Antworten
gogol:

Ackerland habe ich genug

 
04.04.08 19:35
aber leider dort wo die Koruption so grooooooooooooooooooooooooooossssssssss ist wie der Everest
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
wolff27:

Jaja keine Inflationsgefahr last und nochmal nen 200 mrd Tender raus.

 
04.04.08 19:36
BRDO (Dow Jones)--Der steigende Preisdruck im Euroraum bietet nach Auffassung des italienischen Notenbankgouverneurs Mario Draghi zwar Anlass zur Besorgnis, allerdings seien die Inflationserwartungen nach wie vor gut verankert. "Die Inflationserwartungen sind weiterhin gut verankert und es ist sicher, dass sich die Geldpolitik weiter an diesem Ziel ausrichten wird", sagte Draghi, der Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) ist, am Freitag bei dem Ecofin-Treffen in Slowenien.
Antworten
CrashPanther:

Glaubt's mir oder glaubt's mir nicht!

 
04.04.08 19:50
In sechs Monaten erinnert man sich nur daran wie an eine schwere Grippe,
die einzig schlimmen Krisen waren die Weltwirtschaftskrise in den 20er/30er
Jahren und die Krise 2000 bis 2002, alle anderen dauerten nur ein paar Monate,
danach ging's immer nach oben und meist mit Nachhalt.

Malt hier mal nicht so schwarz! Hier wird derzeit die Spreu vom Weizen getrennt
und außerdem stimmen in Deutschland die Eckdaten und darauf kommt es an.
Good Times CP
Antworten
wolff27:

also ich sehe nur einen Abschwung überall auf der Welt

 
04.04.08 19:55
Es heisst ja immer die Bauindustrie ist ein Indikator, unser Unternehmen vertreibt auch weltweit Baustoffe. Und die liegen im Umsatz und Gewinn 20% hinter Plan. Der Vorstand schob das auf weltweit starkes Nachlassen der Bauaktivitäten. Das ist nicht vorübergehend das ist nachhaltig und wird noch schlimmer.  
Antworten
gogol:

welche Eckdaten ??

 
04.04.08 19:57
Arbeitslosenzahlen wo ein paar Mill. herrausgerechnet werden
Lehrlingsmangel in 3 Jahren ohne die Alterspyramide zu erwähnen
Wirtschaftsaufschwung und immer mehr Leute können vom gehalt nicht leben
ein Anstieg der privaten Insolvenzen

Ich glaube so gut steht es nicht, wäre schön wenn du recht hast
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
wolff27:

@ crashpanther

 
04.04.08 20:04

Du leidest an der Crux der Deutschen alles zu glauben was die Medien verbreiten.

Ist schon in dern 40iger Jahren schiefgegangen wo immer noch an den Endsieg geglaubt wurde als alles schon in Trümmern lag.

Und in den späten 80igern als man glaubte die DDR werde noch 100 Jahre bestehen, paar Monate später war schon Schluss.

Antworten
gogol:

wolf musste das sein

 
04.04.08 20:07
Ist schon in dern 40iger Jahren schiefgegangen wo immer noch an den Endsieg geglaubt wurde als alles schon in Trümmern lag


lass doch das bitte, hier wird schon bei jedem Wetterbericht irgendwann in diese Richtung argumentiert
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
doden:

Naja, Recht hat er aber!

 
04.04.08 20:14
Das Volk wird bewußt dumm gehalten, und das Volk ist dumm genug, alles zu glauben, was in der BILD steht.
Ist aber nicht nur bei uns so. Bin gerade wieder aus den USA zurück, und da ist es in weiten Bevölkerungsteilen meiner Meinung nach noch viel schlimmer! Eigenständiges Denken scheint da nicht so in zu sein...
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gogol:

natürlich hat er recht

 
04.04.08 20:16
aber auch ohne diesen vergleich
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
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wolff27:

@ gogol

 
04.04.08 20:23
Ja diesen Vergleich hätt ich lassen sollen, aber Wahrheit tut manchmal weh.
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wolff27:

Größter Presisprung seit 26 Jahren

 
12.04.08 13:02
Auf die Verbraucher rollt eine neue Teuerungswelle zu. Im Großhandel hat es im März einen Preissprung von 7,1 Prozent gegeben. Das ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag die höchste Jahresteuerungsrate seit 26 Jahren – im Februar 1982 hatte die Teuerung bei 8,5 Prozent gelegen. Der Großhandelspreisindex könne als Frühindikator angesehen werden, erklärte das Statistische Bundesamt. Er zeige die Preisentwicklung in vorgelagerten Bereichen an, die sich erst später in den Verkaufspreisen niederschlage.
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wolff27:

Weltweite Unuhen wegen Lebensmittelkrise

 
21.04.08 20:09
Die UN ruft auf mehr Lebensmittel zu produzieren und diese verbilligt an die betroffenen Länder abzugeben. Die Hyperinflation ist in einigen Ländern wohl schon angekommen.
 
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wolff27:

US-Einkommen und Ausgaben wachsen schneller

 
27.06.08 17:09

So wuchsen die persönlichen Einkommen im Vormonatsvergleich um 1,9 Prozent, nachdem im Vormonat lediglich eine Zunahme um revidiert 0,3 (vorläufig: 0,2) Prozent verbucht worden war. Gleichzeitig kletterten die persönlichen Konsumausgaben um 0,8 Prozent, während sie im Vormonat nur um revidiert 0,4 (vorläufig: 0,2) Prozent zugelegt hatten.

Volkswirte hatten im Vorfeld Zuwächse von 0,4 Prozent bei den Einkommen und 0,7 Prozent bei den Konsumausgaben erwartet. (27.06.2008/ac/n/m)

1,9 % mehr Einkommen als im Vormonat? Das sind hochgerechnet über 20% im Jahr in den USA ist die Inflationswelle am Rollen.

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wolff27:

Inflation in Deutschland auf 15 Jahreshoch

 
27.06.08 17:42

Heizöl um knapp 70 Prozent teurer als im Vorjahr

Heizöl verteuerte sich im Jahresvergleich je nach Bundesland zwischen 57,3 Prozent und 69,3 Prozent, Kraftstoff um 14,3 Prozent bis 16,4 Prozent. Gegenüber Mai 2008 kostete Heizöl zwischen 3,0 Prozent und 7,2 Prozent mehr, der Spritpreis legte um 1,8 Prozent bis 3,2 Prozent zu.

Vor allem Fahrer von Dieselfahrzeugen mussten wieder tiefer in die Tasche greifen: Diesel war zwischen 27,3 Prozent und 32,0 Prozent teurer als vor einem Jahr. Die Preise für Nahrungsmittel lagen um 7,0 Prozent bis 8,8 Prozent höher als im Juni 2007.

Importpreise auf Rekordniveau

Erst am Donnerstag hatte das Statistische Bundesamt über den höchsten Anstieg der Einfuhrpreise seit fast acht Jahren berichtet. Importe verteuerten sich demnach im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,9 Prozent. Ohne Rohöl und Mineralölprodukte wären die Importpreise nach Angaben der Statistiker nur um 2 Prozent gestiegen.

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wolff27:

Und schon über 4 % (nach hedonistischer Berechnung)

 
30.06.08 17:27
Die Inflation in der Eurozone hat im Juni mit vier Prozent einen neuen Rekordwert erreicht. Die Jahresinflationsrate habe bei 4,0 Prozent gelegen, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg in einer ersten Schätzung mit. Ökonomen hatten lediglich mit 3,9 Prozent gerechnet.
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wolff27:

Südkorea auch dort hohe Inflation

 
01.07.08 15:25
Seoul (aktiencheck.de AG) - Die südkoreanischen Verbraucherpreise haben im Juni 2008 ein beschleunigtes Wachstum gezeigt. Dies gab die nationale Statistikbehörde am Dienstag bekannt.Ads_BA_conditionalAD('CAD2');Keiner sieht die Hyperinflation kommen 4457827 Auf Jahressicht kletterten die Preise um 5,5 Prozent, nach 4,9 Prozent im Mai 2008 und 2,5 Prozent im Juni 2007. Das war die höchste Inflationsrate seit November 1998.

 

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gruenelinie:

#1 Doch ich! Mind. 1 Million % in Zimbabwe

 
01.07.08 15:27
#1 Doch ich! Mind. 1 Million % in Zimbabwe">
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wolff27:

bei der nächsten Nebenkostenabrechnung lacht keiner mehr

 
01.07.08 15:29
die Nebenkosten dürften dann schon höher als die Kaltmiete sein und ein Ende ist nicht in Sicht.....
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wolff27:

Teuerung in Eurozone springt auf 4,1 Prozent langsam sollte man sich.

 
31.07.08 23:26

Die Inflation in den 15 Ländern der europäischen Gemeinschaftswährung hat im Juli eine neue Rekordmarke erreicht.

Das Europäische Statistikamt in Luxemburg schätzte am Donnerstag die jährliche Inflationsrate für Juli auf 4,1 Prozent. Bereits im Juni hatte die Rate mit 4,0 Prozent den höchsten Stand seit Einführung der gemeinsamen Währung am 1. Januar 1999 erreicht. Die EU-Kommission machte damals den Anstieg der Energiepreise für die hohe Teuerungsrate verantwortlich. Auch in die aktuelle Schätzung flossen Informationen zu den Energiepreisen ein. 

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wolff27:

Und Sie kommt langsam in Gang.....

2
19.08.08 20:02
In Deutschland sind die Erzeugerpreise im Juli so stark wie seit knapp 27 Jahren nicht mehr gestiegen. Im Jahresvergleich kletterten die Preise um 8,9 Prozent. Größter Preistreiber war Energie. Viele Nahrungsmittel kosteten ebenfalls spürbar mehr. Die Erzeugerpreise sind ein wichtiger Vorbote, wieviel die Verbraucher im Handel zahlen müssen.
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wolff27:

Zinsen in den USA sind nahe null

 
16.12.08 20:53
Jetzt wird die nächste gigantische Kreditblase gebildet, am Ende sind alle Währungen überschuldet ->Hyperinflation
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