... davon ausgegangen wird, dass Rio im Moment Aktien versilbert, um beispielsweise das Prüfungsunternehmen zu bezahlen, oder auch seine ständigen Reisen:
Mal angenommen die Geschichte von dem Rechtsanwalt aus Lübeck, der im Septmeber/Oktober treuhänderisch gehaltene Aktien auf den Markt geschmissen haben soll, wäre tatsächlich wahr. Wo kann dann wohl der Grund gelegen haben, gegen den Anwalt vorzugehen? Wegen dem Verkauf an sich? Wohl kaum! Es wird wohl eher darum gehen, dass der Anwalt die Einnahmen aus den Verkäufen veruntreut hat.
Was nun, wenn diese veruntreuten Einnahmen mittlerweile im Rechtswege wieder auf Rios Konto geflossen sind? Und wenn der Anwalt 40 Mio Aktien damals verkaufte (laut Rio sogar noch mehr) und man mal einen durchschnittlichen Kurs von 0,03 EUR annimmt (das waren noch Kurse damals ...) dann hätte Rio ca. 1,2 Mio EUR erhalten.
Und die sollten wohl für ein paar Flugtickets und die Bezahlung des Prüfers hinreichen.
Denn zu diesen Kursen Aktien auf den Markt schmeißen wäre wohl doch arg altruistisch ... ;-)
Gruß
MMV
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