Kanzler ist egal - aber Wirtschaftsminister ...


Thema
abonnieren
Beiträge: 52
Zugriffe: 1.791 / Heute: 1
MOTORMAN:

Ich hoffe, dass die CDU gewinnt,

 
11.05.02 23:42
denn wenn ich das ganze Gejammer höre könnte man meinen, dass es euch ganz schön schecht geht. Aber mit dem Stoiber wird ja alles besser:

- Kinder statt Inder, billigeren Sprit, etc.

und sonstige total unwichtige Dinge, die kein MENSCH aber viele deutsche Bürger anscheinend zu brauchen scheinen.  

Aber Mitmenschlichkeit, Respekt vor Mensch und Tier, Kinderfreundlichkeit, Erhalt von Sozialleistungen braucht ja keiner, wenn er GELD hat.

Naja, ist mir auch bald egal. Geht's halt bergab mit Deutschland. Tut mir dann auchnicht mehr so weh, wusste ich es doch heute schon. Nur die anderen der MNallorca-Fraktion wird es z.B. da härter treffen. Und die armen Kinder, die sich gegen ne Geburt in dieses Land nicht wehren konnten. Die tun mir wirklich leid, aber alle anderen, die über 18 und gesund sind...

LOVE & RESPECT

mm
Antworten
Kopi:

es geht voran...

 
13.05.02 13:29
Späth will Minister für Wirtschaft,
Arbeit und Aufbau Ost werden

Kanzlerkandidat Stoiber hat dem Jenoptik-Chef Lothar Späth ein Super-Ministerium versprochen. Im Falle eines Wahlsieges würden Wirtschaft und Arbeit zusammengelegt.

Die Unionsspitze hat die erste Person ihres so genannten Kompetenz-Teams für den Wahlkampf 2002 vorgestellt, den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten und jetzigen Jenoptik-Chef Lothar Späth (CDU). Kanzlerkandidat Edmund Stoiber sagte am Montag in Berlin, dass Späth im Falle eines Wahlsieges Minister für Wirtschaft, Arbeit und Aufbau Ost werden solle.

Die bisherigen Zuständigkeiten in den Ressorts Wirtschaft sowie Arbeit und Soziales sollten damit verändert werden. Auch die Grundsatzabteilung, die von der SPD 1998 vom Wirtschaftsministerium ins Finanzministerium verlagert wurde, werde Späth unterstellt. Stoiber sagte, er wolle das Wirtschaftsministerium zu einem Schlüsselministerium machen, dessen Politik aus einem Guss sei.

Der Jenoptik-Chef stehe für «Durchstarten und Wachstum, auch in den neuen Ländern», sagte Stoiber. Er habe als Ministerpräsident sein Land nach vorne gebracht. Jenoptik sei der Prototyp für den Aufschwung im Osten Deutschlands.

Mit der personellen Entscheidung, so Stoiber, bereite die Union den Aufschwung vor.

Späth sagte zu seiner Entscheidung, dass seine Lebensplanung bis vor kurzem eigentlich anders ausgesehen hätte. Doch in den seit Januar laufenden Gesprächen mit Stoiber habe er seine Meinung geändert. Inzwischen könne er auch seine Führungsposition bei Jenoptik aufgeben, da seine Nachfolge geregelt sei. Am Nachmittag wolle er in einer Betriebsversammlung der Belegschaft in Jena seine Entscheidung erläutern.

Späth erläuterte seine Vorstellungen über eine zukünftige Wirtschaftspolitik. Er kritisierte die starke Orientierung an Konjunkturprognosen, er wolle sich mehr der Lösung von Strukturproblem widmen. (nz)


Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3 ZurückZurück

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--