Tchibo verkauft Reemtsma
Der Zigarettenkonzern Reemtsma wird einem Zeitungsbericht zufolge an die britische Imperial Tobacco verkauft. Die Zeitung nannte auch den Kaufpreis.
Über sechs Milliarden Euro
Der Mutterkonzern von Reemtsma, die Hamburger Tchibo-Holding, werde am Mittwoch bei einer Aufsichtsratsitzung sowie anschließender Hauptversammlung den Verkauf beschließen, schreibt "Die Welt" in ihrer Dienstagausgabe. Demnach sind die Details des Kaufvertrages bereits seit einer Woche ausgehandelt. Der Kaufpreis soll bei mehr als sechs Milliarden Euro liegen.
Es gab weitere Interessenten
Auch Japan Tobacco sowie die französische Altadis hatten sich intensiv um Reemtsma bemüht, sollen aber wegen des besseren Angebotes von Imperial Tobacco aus Bristol nicht zum Zuge gekommen sein. Der Verkauf von Reemtsma war seit Monaten im Gespräch. Mit den Erlösen wolle der Kaffee-Konzern seine Beteiligung von derzeit 30 Prozent an dem Kosmetikkonzern Beiersdorf zu einer Mehrheit ausbauen, schreibt die Zeitung.
Mehrheit bei Beiersdorf angestrebt
Die Eigentümerfamilie Herz wolle dafür von der Allianz Versicherung deren 44 Prozent an Beiersdorf übernehmen. Allerdings sei offen, ob die Allianz das Beiersdorf-Paket an Tchibo oder einen Branchenkonkurrenten wie L'Oreal, Unilever oder Henkel verkaufen will. "Die Entscheidung ist noch nicht gefallen", sagte ein Manager der Versicherung.
Quelle: Financial Times Deutschland
Der Zigarettenkonzern Reemtsma wird einem Zeitungsbericht zufolge an die britische Imperial Tobacco verkauft. Die Zeitung nannte auch den Kaufpreis.
Über sechs Milliarden Euro
Der Mutterkonzern von Reemtsma, die Hamburger Tchibo-Holding, werde am Mittwoch bei einer Aufsichtsratsitzung sowie anschließender Hauptversammlung den Verkauf beschließen, schreibt "Die Welt" in ihrer Dienstagausgabe. Demnach sind die Details des Kaufvertrages bereits seit einer Woche ausgehandelt. Der Kaufpreis soll bei mehr als sechs Milliarden Euro liegen.
Es gab weitere Interessenten
Auch Japan Tobacco sowie die französische Altadis hatten sich intensiv um Reemtsma bemüht, sollen aber wegen des besseren Angebotes von Imperial Tobacco aus Bristol nicht zum Zuge gekommen sein. Der Verkauf von Reemtsma war seit Monaten im Gespräch. Mit den Erlösen wolle der Kaffee-Konzern seine Beteiligung von derzeit 30 Prozent an dem Kosmetikkonzern Beiersdorf zu einer Mehrheit ausbauen, schreibt die Zeitung.
Mehrheit bei Beiersdorf angestrebt
Die Eigentümerfamilie Herz wolle dafür von der Allianz Versicherung deren 44 Prozent an Beiersdorf übernehmen. Allerdings sei offen, ob die Allianz das Beiersdorf-Paket an Tchibo oder einen Branchenkonkurrenten wie L'Oreal, Unilever oder Henkel verkaufen will. "Die Entscheidung ist noch nicht gefallen", sagte ein Manager der Versicherung.
Quelle: Financial Times Deutschland